Freitag, 10. Juni 2011

-Ich hoffe,ich sterbe nicht auf der Treppe.Mensch,Miteinader erfährt das Leben einen Sinn.Pilgern ein geistiges Erlebnis,Pater Georg Galke.Weisst du .

Guten Abend, ich grüße euch herzlich am Freitag Abend, ich wünsche allen Lesern ein schönes Wochenende, ein schönes Pfingstfest****In Angedacht spricht heute Frau Pfarrerin Katja Albrecht davon, was ihre kleine Tochter gesagt hat, ich habe es mir alle Tage gewünscht, dass sie etwas von ihrer Tochter erzählt, das mag ich sehr, im Wort zum Tag geht es um unseren Körper, wir kennen es schon, alle Organe arbeiten zusammen, das muss so sein, fällt eines aus den Rahmen, werden wir krank, aber lest gern den ganzen Text.Ich war heute in der Gruppe für Blinde und Sehgeschädigte, wir hatten einen wunderbaren Vortrag, Herr Pater Georg Galke war zu Gast, ich kenne ihn von der katholischen Kirche, wenn ich zur Vorabendmesse gehe, jetzt waren aber immer andere Termine am Sonnabend, und die Fastenpredigt hat er auch gehalten vor Ostern und die war sehr gut, so habe ich mich heute riesig gefreut, als ich ihn gesehen habe, der Vortrag war dann auch hervorragend*
PATER GEORG GALKE
Quelle:www.gemeinde-leben.com
http://www.gemeinde-leben.com/index.php?article_id=373
PILGERN EIN GEISTIGES ERLEBNIS
JAKOBSWEG
Quelle:http://de.wikipedia.org.
http://de.wikipedia.org/wiki/Jakobsweg
KATHEDRALE VON SANTIAGO DE COMPOSTELA
Quelle:http://de.wikipedia.org.
http://de.wikipedia.org/wiki/Kathedrale_von_Santiago_de_Compostela
Santiago Compostela liegt in Spanien, die Überlieferung sagt, dass Jakob dort zuerst hingefahren ist, mit dem Schiff, nach Pfingsten, um Jünger zu werben. Compostela heißt STERNENFELD, Santiago heißt: Heiliger Jakobus.
Warum läuft man so weit?Hape Kerkeling schreibt am Schluss seines Buches, der Schöpfer wirft uns in die Luft, um uns dann wieder aufzufangen, wir sind uns also jeden Tag begegnet.
Laufen ist gut, der Mensch ist ein ganzes Leben lang unterwegs, siehe ein Kind, vielleicht 1 Jahr alt, wenn es merkt, dass es laufen kann, läuft es los.
Dann hat Herr Pater Galke von sich erzählt, er war 19 Jahre in der Telefonseelsorge tätig, er führte auch persönliche Gespräche mit Menschen, die ihn darum baten.Da ließ er sie malen, sie sollten ihre Personen als Tiere malen, mit denen sie Probleme hatten.Eine junge Frau malte eine Spinne, das war ihre Mutti, die hielt sie fest, als sie sich verliebte, die junge Frau wurde die Mutter krank, da machte sie Schluss mit dem Freund, dann wollte die junge Frau ausziehen, da wurde die Mutter wieder krank, so heiratete die Tochter nicht, weil sie keinen Frust wollte, hatte keinen Freund mehr und die junge Frau wurde alleine alt, weil jedes mal wenn sie ihr Leben ändern wollte, die Mutter krank wurde, sie kam sich gefangen vor, die Tochter, sie kam nicht vom Fleck, versucht hatte sie es, die Fäden der Spinne aber hielten sie fest.

Eine Frau kam zu ihm, deren Mann vor 15 Jahren verstorben war, als er starb, konnte sie nicht seine Hand halten, sie hatte jahrelang träumte sie von ihrem Mann, sie konnte ihn nicht loslassen, er war immer bei ihr, sie machte sich Vorwürfe, dass sie ihren Mann nicht verabschiedet hatte, sie kam durch die Träume nicht zur Ruhe, nach vielen Gesprächen holte die Frau bei dem Pater die Verabschiedung nach, danach kam sie zur Ruhe.
Dann erzählte uns Herr Pater Galke von einem alten Pilgerlied, er las den Text vor,der Anfang davon, wer in die Fremde ziehen will, der mach sich auf und zieh dahin..
Als Pilger sind wir Einzelgänger, wir sind mit uns unterwegs, auch wenn wir in der Gruppe sind.
Man folgt als Pilger den Feilen oder der Jakobsmuschel.

Ein Pilger kam nirgends unter in der Nacht, alle schickten ihn fort, aber im letzten Haus bekam er eine Unterkunft, man gab ihm die letzte Suppe, er übernachtete bei einer armen Familie, die kaum selber etwas zu essen hatten, kinderreich waren, noch in der Nacht brannte das Dorf ab, nur das Haus bleib stehen, wo der Pilger zu Gast war, wo er willkommen war, als er weg war, war das Geschirr vergoldet, das Besteck mit dem er gegessen hatte, war zu puren Gold geworden, die Familie musste niemals wieder hungern.
Nicht willkommen zu sein, ist unsere Grundangst, einmal sollte ein Jesuit eine Predigt halten, vor den Studenten, dann sagte er nur einen Satz: Gott ist mit ihnen zufrieden; DAS SCHLUG EIN; WIE EINE BOMBE***
Der Pilgerweg hat auch einen Berg, da steht das eiserne Kreuz, diesen Berg läuft man hoch, aber man hat schon einen Stein in seiner Hosentasche, den hat man von zu Hause mitgenommen, man spricht mit dem Stein, erzählt ihm alles was belastet, seinen Kummer, alles, der Stein nimmt alle Sorgen auf, ja Stein und Mensch erzählen miteinander, der Stein, auf der Hand wird oben auf dem Berg zu den anderen Steinen geworfen, mitgenommen von den Steinen, die schon zu einem Berg gewachsen sind, wird keiner, ES SIND DIE STEINE DER ANDEREN.
Am Stadtrand von Santiago wird der Pilgerkönig gewählt, das kann derjenige werden, der die Türme von Compostela zuerst gesehen hat, Herr Pater Galke war Vize-Pilgerkönig:
Empfangen wird man dann von dem milde lächelnden Jakobus am Türpfosten, der Bildhauer schuf auch die TUGENDEN, das waren weibliche Figuren mir schönen Rundungen, das aber passte dem Auftraggeber nicht und der Bildhauer musste die schönen Rundungen abflachen.

Dann ist in der Kathedrale ein Riesenweihrauchfass, das wir geschwenkt von mehreren Mönchen, weil es so schwer ist, es hängt an einer riesigen Kette, man steht da uns staunt, welche Pracht man in der Kathedrale sieht, man erkennt, NICHT DER WEG IST DAS ZIEL; DER WEG FÜHRTE ZUM ZIEL.
Die Säulen vor der Kathedrale sind wie eine große Umarmung, DER HIMMEL IST IM MENSCHEN; DIE LETZTE PILGERREISE IST DER HIMMEL.
Hinter dem Regenbogen soll es eine Steinbrücke geben, schon fast total erschöpft fand er die Steinbrücke, man muss auf dem Weg suchen, nicht am Ziel, da ist die Reise zu Ende.
Wenn man 100 km zu Fuß gegangen ist, die letzten 100 km also bekommt man eine Urkunde, dass man in Santiago Compostela zu Fuß war, also gepilgert ist, in Latein, oder so, wie man es will, Herr Pater Galke hat uns Bilder gezeigt, vom Jakobsweg, er hatte auch eine Urkunde, in Latein...eine wunderschöne Stunde war das, sicher wird er bald wieder eingeladen, dann tranken wir gemütlich Kaffee, plauderten, dachten an die Kranken aus unserer Gruppe und aßen Erdbeertorte mit Schlagsahne, die die Mutti von einem von uns gebacken hatte, lieben Dank auch dahin(((Rosen))) auch für unsere Leiterin der Gruppe***

Heute hat Prinz Philip Geburtstag, der Mann von der Queen, er ist 90 Jahre alt geworden, (((Rose)))
PHILIP MOUNTBATTEN; DUKE OF EDINGBURGH
Quelle:http://de.wikipedia.org.
http://de.wikipedia.org/wiki/Philip_Mountbatten,_Duke_of_Edinburgh
Geboren ist er in Griechenland, einziger Sohn der Prinzessin von Battenberg, Prinzessin Elisabeth lag ihm schon mit 13 Jahren zu Füßen, er hat einen etwas herben Humor, sagt man, ob das jetzt alles so stimmt, weiß ich nicht, ich habe es im Radio gehört heute.
Das also war MEIN TAG, ich war erst kurz vor 18 Uhr wieder zu Hause, ich habe mir bei Adler einen schicken Sonnenhut gekauft, den brauche ich, dann habe ich meinen Kater Aaron das Fressen hingestellt, mich umgezogen und dann bin ich sofort in meinen schönen Garten geeilt, da war mein Sohn Michael schon fleißig gewesen, er hatte die Wanne schon voll Wasser..das war Freude, ich habe noch gegossen, dann haben wir noch etwas geplauscht, ***
Gehört habe ich noch, dass es der Familie in Magdeburg, EHEC, wieder besser geht, Mutter und Vater konnten das Krankenhaus verlassen, die 22jährige Tochter liegt nicht mehr auf der Intensivstation, GOTT SEI DANK.Wir dürfen ab heute wieder GURKEN; SALAT ESSEN; KEINE SPROSSEN!

Zum Nachlesen das Wort zum Tag ,Freitag, den 10.Juni 2011, Sprecher: Oberkirchenrat Christoph Seele, Beauftragter der evangelischen Landeskirche beim Freistaat Sachsen das Thema ist:MENSCH
Quelle:www.mdr.de/mdr1/radio-sachsen
http://www.mdr.de/mdr1-radio-sachsen/programm/1004249.html
Man sagt oft, was ist Dir denn für eine Laus über die Leber gelaufen, oder, das geht mir ganz schön auf den Magen, da ist auch der Bauch mit den berühmten Schmetterlingen, das ist ins Auge gegangen, alle Organe empfinden wir.im Miteinander erfährt das Leben einen Sinn.

GEBET
Sag einfach Danke für jeden Tag, der uns geschenkt wurde, denn du bist einzigartig und einmalig
für jeden Menschen, der dir anvertraut ist.
Ich sage Danke für die kleinen Dinge, Vater, auch für den Alttag,
oft durchweben ihn Farben, wie heute***
Ich sage Danke für das scheinbare Selbstverständliche , dass das Leben bereichert.
Ich sage Danke, mein Vater, für jeden Menschen, der mir heute begegnet ist.
Gehen wir in eine behütete Nacht und in einen guten Donnerstag
Amen

Ich gehe zu Angedacht, das Thema ist heute, ich hoffe, ich sterbe nicht auf der Treppe

An(ge)dacht zum Nachhören

Klickt bitte rechts in das grüne oder blaue Feld,dem Banner von MDR1 Radio Sachsen-Anhalt, es steht aber immer nur der aktuelle Text dort, immer der Text von der Woche, die wir gerade haben !

An(ge)dacht Freitag, den 10.Juni 2011,Sprecherin Frau Pfarrerin Katja Albrecht aus Merseburg.
nacherzählt von Lara

ICH HOFFE; ICH STERBE NICHT AUF DER TREPPE

Die kleine Tochter von Frau Katja Albrecht sitzt mit ihren Eltern am Tisch, beim Abendessen, da sagt sie plötzlich, Mama, ich hoffe, ich sterbe nicht auf der Treppe, da ist die Mama natürlich sprachlos und fragt die Kleine, warum sie das sagt, nun sagt diese, wenn ich auf der Treppe sterbe, falle ich ja runter, weil ich dann nicht mehr atmen kann und mich auch nicht bewegen kann.Dann isst sie einfach ihre Schnitte weiter, als ob nichts war und die Mama muss erst einmal schlucken.
Die kleine Tochter, so sagt es uns Frau Pfarrerin Albrecht, beobachtet zur Zeit Käfer, da sieht sie auch die toten Käfer still daliegen, für sie ist der Tod , das Sterben ganz natürlich.
Dann hat die kleine Tochter gehört, das von einem Kindergartenkind, wo sie auch ist, der Opa oder die Oma gestorben ist, Gott sei Dank musste sie noch nicht erleben, wie weh es tut, einen geliebten Menschen zu verlieren,es ist für sie ganz selbstverständlich, dass die Oma oder der Opa des Kindergartenkindes bei Gott sind und damit kann sie leben.
Frau Pfarrerin Albrecht hat auch Angst davor, die Treppe runterzufallen, aber da ist der Glaube, sie glaubt fest daran, dass sie dann jemand auffängt, der sie empfängt,wenn sie stirbt.
Sie glaubt fest daran, dass sie nicht herunterfällt, sondern eine Treppe emporsteigt, sie denkt, dass es ihr leicht fällt, bei dem Gedanken, dass da oben jemand ist, der sie mit offenen Armen erwarte, GOTT.

DER HIMMEL SEI MIT UNS

Ich bitte um den Segen des HERRN, dem Vater unseres Lebens, der Liebe und
des Lichts***
SEGEN
ES SEGNE DICH DER VATER; ER SEI DER RAUM; IN DEM DU LEBST.
ES SEGNE DICH JESUS CHRISTUS; DER SOHN ; ER SEI DER WEG AUF DEM DU GEHST.
ES SEGNE DICH GOTT; DER HEILIGE GEIST; ER SEI DAS LICHT; DAS DICH ZUR WAHRHEIT FÜHRT
Amen

Lieben Dank an Frau Pfarrerin Katja Albrecht aus Merseburg
MERSEBURG
Quelle: www.merseburg.de
http://www.merseburg.de/index.php?id=801
Mit freundlicher Genehmigung, von der Evangelische Kirche in Mitteldeutschland
Quelle:
EKMD.de
http://www.ekmd.de/

Mit freundlicher Genehmigung vom MDR 1 Radio Sachsen-Anhalt
Quelle:
MDR1 Radio Sachsen-Anhalt
http://www.mdr.de/
Maria breit den Mantel um uns aus, Ave Maria*
Quelle: heilige -maria
http://www.heilige-maria.de/

"Im Frieden liege ich nieder und schlafe ein.
Denn du, oh Herr, lässt mich sorglos ruhen."

WEISST DU WIEVIEL STERNLEIN STEHEN m.p.g
Quelle:www.youtube.com
http://www.youtube.com/watch?v=EsLXJcl6wfY&feature=related
Für die kleine Tochter von Frau Pfarrerin Katja Albrecht und dann alle, die es hören wollen***

Ich wünsche allen Lesern eine behütete Nacht***.. und alsdann flugs und
fröhlich geschlafen, Martin Luther
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Lara***

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