Samstag, 24. Mai 2008

Angedacht - Durchblick

Liebe Grüße am Sonnabend, ein schönes Wochenende wünsche ich Euch und allen Gästen.

Im Text geht es heute um den anderen Blick, es geht darum, dass jeder Mensch wertvoll ist,auch wenn er die Xste Bewerbung abgeschickt hat und er keine Arbeit bekommen hat, arbeitslos ist.
Das kannn einen Menschen zermürben, sich nicht gebraucht zu wissen, abgestellt auf dem Abstellgleis.
Da bietet sich die ehrenamtliche Tätigkeit an, ohne diese ehrenamtlichen Mitarbeiter kann heutzutage keine Kirche mehr bestehen, sie sind ganz wichtig und da kann man sich einbringen,sich arrangieren, man kann selber Freude empfinden, weil man sich für die Menschen, die Gemeinde einsetzt und man wird anerkannt und gebraucht, sehr sogar.

Denke ich noch an die Menschen die in keiner Gemeinde sind, die an der sozialen Kälte leiden und einsam sind, sie alle brauchen Hilfe und Anerkennung, sie müssen das Gefühl haben, gebraucht zu werden, ich wünsche mir, dass die Gemeindeglieder diese Menschen ansprechen ihnen Nächstenliebe vorleben und ihnen helfen, den Weg zu finden, nicht alleine, gemeinsam...Dann kann man sagen...

Ein Textausschnitt von heute

Sie haben damit aufgehört, nur zu klagen. Und sie haben damit begonnen, ihre Fähigkeiten ehrenamtlich einzusetzen. Ihr Leben erscheint mir so verändert. Fast so, als würde ich meiner alten Brille neue Gläser einsetzen. Fast so, als würde sie zu ihrer ursprünglichen Bestimmung zurückfinden.


An(ge)dacht - Sonnabend, 24.05.2008


Durchblick

Neulich fiel mein Blick wieder auf das Drahtgestell meiner alten Sonnenbrille. Nach vielen Jahren hatte ich die zerkratzten Gläser kurzerhand aus der Fassung genommen. Das vergoldete Gestell bekam einen Ehrenplatz in der Nostalgieecke meines Büros. Ich kann nicht mehr genau sagen, wie oft sich eine meiner Töchter seither dieses Gestell auf die Nase gesetzt hat. Sie hatte dann den Durchblick - im wahrsten Sinn des Wortes. Wäre nicht der Spaßfaktor – hätte sie auch auf das Aufsetzen auch verzichten können! Denn die Brille hat ihren eigentlichen Sinn verloren.

Fühlen Sie sich auch manchmal so nutzlos wie meine Brille? Vielleicht, weil sie gerade die 150. Ablehnung ihrer Bewerbung erhalten haben. Gott möchte nicht auf Sie verzichten. Denn er mag Sie und möchte Ihnen zeigen, wie wertvoll Sie in seinen Augen sind. Wir dürfen Menschen sein, von Jesus geliebt – ob mit oder ohne Arbeitsstelle. Menschen, die auf dieser Welt etwas Wertvolles gestalten können.

Jede Woche treffe ich Freunde, die durch den Glauben eine Lebensperspektive gewonnen haben. Sie haben damit aufgehört, nur zu klagen. Und sie haben damit begonnen, ihre Fähigkeiten ehrenamtlich einzusetzen. Ihr Leben erscheint mir so verändert. Fast so, als würde ich meiner alten Brille neue Gläser einsetzen. Fast so, als würde sie zu ihrer ursprünglichen Bestimmung zurückfinden.

Ich wünsche Ihnen, dass Sie anfangen, diesen Gott zu suchen, der Menschen verändern kann.

Ihr Martin Kölli, Pastor der Evangelisch–Freikirchlichen Gemeinde für Menschen in Aschersleben.

Mit freundlicher Erlaubnis von Herrn Pastor Martin Kölli, Pastor der Evangelisch-Freikirchlichen Gemeinde für Menschen in Ascherslaeben

Quelle:
Gemeinde für Menschen.de


Mit freundlicher Genehmigung vom Bistum Magdeburg
Quelle:
Bistum Magdeburg


Mit freundlicher Genehmigung vom MDR 1 Radio Sachsen-Anhalt
Quelle:
MDR 1 Radio Sachsen-Anhalt

Quellenangaben zu Angedacht


Ich bedanke mich herzlich bei Herrn Pastor Martin Kölli, Pastor der EFG Aschersleben, Gemeinde für Menschen, für die gute Woche mit An(ge)dacht, lieben Dank, beim Bistum Magdeburg, beim MDR1 Radio Sachsen-Anhalt und bei allen Beteiligten, die es uns ermöglichen, An(ge)dacht hören und hier im Forum lesen zu können, Ihnen und Ihren Familien wünsche ich ein schönes Wochenende und einen gesegneten Sonntag, allen Lesern von An(ge)dacht auch

Es war eine schöne Woche mit An(ge)dacht und auch mit Euch und den Gästen, eine gute Zeit wünscht allen Lesern Lara

Freitag, 23. Mai 2008

Vom Chaos zum Frieden - Angedacht

Guten Tag am Freitag, ich habe heute sehr viel im Garten gearbeitet und jetzt bin ich erschöpft.
Ich muss mir also ein Buch nehmen ud mich eine Weile hinlegen, man braucht schon Pausen zwischendurch, nachher gehe ich weiter arbeiten im Garten.
Eine Freude hatte ich, ich hatte heute Hilfe im Garten beim Rasen mähen, jeder mähte eine Seite von der riesengroßen Rasenfläche, gemeinsam geht es besser,im Text von heute wird das auch u.a. erwähnt beim aufräumen des Kellers von Fam.Kölli.

Bin ich im Garten, fühle ich mich wohl, trotz der vielen Arbeit, der Himmel ist dort über mir und die Schöpfung ganz nah.Zu Hause bleibt dann die Arbeit liegen, ich kann nicht gleichzeitig an zwei Stellen sein, aber Gott weiß das wohl, machen muss ich es ja doch, nur später, man muss immer entscheiden glaube ich, was gerade in diesem Moment das Wichtigste ist, was gemacht werden muss und was warten kann, die Arbeit rennnt mir ja nicht weg

Ein Textausschnitt von heute

In der Bibel fand ich dazu den Satz: "Gott ist nicht ein Gott der Unordnung, sondern des Friedens." Gottes Ziel für unser Leben ist nicht eine militärische Ordnung. Er möchte uns zu einem Leben der inneren Harmonie führen. Diese Harmonie kann dort hergestellt werden, wo ich ihm in der Stille begegne, beim Lesen der Bibel, bei einem Spaziergang im Grünen oder beim Besuch eines Gottesdienstes.

Ja, ich lebe mit Gott, er ist all überall, wenn man auf seine Stimme hört und hören möchte, lesen wir den Text ...


An(ge)dacht - Freitag, 23.05.2008

Vom Chaos zum Frieden

"Das Genie beherrscht das Chaos". Lange genug hatte ich diesen Spruch als Argument für den zugestellten Kellerraum benutzt. Dieser wurde im Lauf der Jahre voller und voller. Schon lange ging es nicht mehr nur um das Beherrschen. Es war ein einziges Durchquälen, wenn ich etwas aus dem hinteren Regal brauchte. "Jetzt packen wir es gemeinsam an", so lautete vor ein paar Tagen unser Entschluss als Ehepaar. Ein paar Stunden nahm das Aufräumen schon in Anspruch. Aber wenn ich jetzt in den Keller steige, finde ich mich wieder zurecht. Ich atme dort richtig auf! Eine gewisse Ordnung tut doch gut.

In der Bibel fand ich dazu den Satz: "Gott ist nicht ein Gott der Unordnung, sondern des Friedens." Gottes Ziel für unser Leben ist nicht eine militärische Ordnung. Er möchte uns zu einem Leben der inneren Harmonie führen. Diese Harmonie kann dort hergestellt werden, wo ich ihm in der Stille begegne, beim Lesen der Bibel, bei einem Spaziergang im Grünen oder beim Besuch eines Gottesdienstes. Wenn ich ihm begegnen möchte, ist vielleicht erst einmal das Räumen angesagt. Das Ausräumen von Vorurteilen, die ich ihm gegenüber habe. Aber dann darf ich mich bedingungslos auf ihn einlassen, wie ein Kind, das seine Eltern um etwas bittet. Er kann das Chaos meines Lebens in Harmonie verwandeln.

Ich wünsche Ihnen, dass Sie es gemeinsam mit Gott angehen und ab heute das Leben mit ihm gestalten.

Ihr Martin Kölli, Pastor der Evangelisch–Freikirchlichen Gemeinde für Menschen in Aschersleben

Mit freundlicher Erlaubnis von Herrn Pastor Martin Kölli, Pastor der Evangelisch-Freikirchlichen Gemeinde für Menschen in Aschersleben

Quelle:
Gemeinde für Menschen.de

Mit freundlicher Genehmigung vom Bistum Magdeburg
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Bistum Magdeburg

Mit freundlicher Genehmigung vom MDR 1 Radio Sachsen-Anhalt
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MDR 1 Radio Sachsen-Anhalt

Quellenangaben zu Angedacht

Licht und Kraft für Euren Tag, Lara

Angedacht

Angedacht ist ein Blog der Ruhe und Besinnlichkeit. In diesem Blog werden unter anderem die Texte von An(ge)dacht! MDR Sachsen-Anhalt als Blog Archiv, das Angedacht Archiv nacherzählt mit eigenen Gedanken zu den jeweiligen Tagesthema von An(ge)dacht! Angedacht das Blog erzählt auch aus dem alltäglichen Leben und jeden Tag kommt ein neuer Blog Beitrag dazu.

Das ist der Betreiber und
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Die Autorin vom Blog Projekt
Angedacht.info


  • Sollten Sie Anregungen oder Fragen haben zum privaten, nichtkommerziellen Projekt von angedacht.info
    so können Sie den Ansprechpartner per E-Mail michael.koeckert@googlemail.com erreichen.
  • Donnerstag, 22. Mai 2008

    Angst verlieren - Angedacht

    Guten Tag am Donnerstag, ich bin gerade vom Markt gekommen, ich bin Fahrrad gefahren, nach über 7 Jahren Pause, bin ich wieder gefahren und ich habe mir von den freundlichen Fahrradteileverkäufern vorn einen Korb dran machen lassen, den Lenker höher stellen lassen und nun bin ich glücklich, ich habe die Angst zu fallen überwunden, aber nicht alleine, das erste mal hat mir meine Therapeutin für Psysiotherapie geholfen, die mich sonst massiert, sie hat mich kurz gehalten, das erst mal,das war wichtig, gehalten zu werden, jetzt habe ich keine Angst mehr, Gottseidank, denn ich weiß, er, mein Herr hat mir über diese Frau geholfen Mut zu bekommen.

    Als ich ein Kind war und es Gewitter gab, da mussten wir immer aufstehen, wir saßen dann angezogen mit den Eltern in der Küche, meine Mutti hatte ein Köfferchen gepackt mit den nötigsten Papieren, wir durften nicht essen, alle Messer und Gabeln mussten weggepackt werden, die Fenster mussten geschlossen werden, wegen der Gefahr eines Kugelblitzes.
    Wir waren immer ganz stille bei großen, schweren Gewittern, aber wir waren ja fünf Personen damals, 3 Kinder, die Eltern, da fühlten wir uns sicher. Die Vorsicht bei schweren Gewittern war nicht umsonst,wir wohnten damals in Roßlau an der Elbe und wenn das Gewitter über die Elbe zurück kam, krachte und blitzte es gewaltig und wenn es ganz doll krachte, hatte der Blitz in der Nähe eingeschlagen.

    Heute in An(ge)dacht ist von einem kleinen Jungen die Rede, der gern möchte, dass die Mama bei ihm bleibt, als ein Gewitter ist und auch was wir tun sollen, wenn wir Ängste haben, lesen wir den Text.



    An(ge)dacht - Donnerstag, 22.05.2008


    Angst verlieren

    Eines Abends, als gerade ein Gewitter aufzog, brachte eine Mutter ihren kleinen Sohn ins Bett. Als sie das Licht ausmachen wollte, fragte er mit zitternder Stimme: "Mami, kannst Du nicht die ganze Nacht bei mir bleiben?" Die Mutter nahm ihn in ihre Arme und antwortete: "Nein, das geht nicht. Ich schlafe doch in Papas Zimmer." Nach einer kurzen Pause sagte der Junge: "Der alte Angsthase!" Da hatte der kleine Sohn wohl Entscheidendes missverstanden. Im Zusammenhang des Gesprächs war für ihn aber völlig klar: Der Papa hat Angst.

    Angst – dieses Wort aus Kindermund trifft nicht so sehr. Man lächelt eher darüber. Aber wenn es ein Erwachsener in den Mund nimmt, wird es schnell zur verletzenden Waffe. Wer will schon ein Angsthase sein? Angst entsteht in unterschiedlichen Lebenssituationen. Wir alle kennen sie. Denn sie ist Teil unseres Lebens. Angst nicht verdrängen, sondern zulassen und sich bewusst werden. Das kann schon ein erster Schritt zur Bewältigung sein.

    Seitdem ich Christ bin, kenne ich noch eine andere Hilfe. Ich kann meine Angst Jesus sagen. Er hat gesagt: "In der Welt werdet ihr hart bedrängt. Doch ihr braucht euch nicht zu fürchten. Ich habe die Welt besiegt." Damit meint er unter anderem die Angst, die so oft unter uns regiert. Ich wünsche Ihnen, dass Sie ihm jetzt Ihre Angst sagen können und dann Befreiung erleben.

    Ihr Martin Kölli, Pastor der Evangelisch–Freikirchlichen Gemeinde für Menschen in Aschersleben

    Mit freundlicher Erlaubnis von Herrn Pastor Martin Kölli, Pastor der Evangelisch-Freikirchlichen Gemeinde für Menschen in Aschersleben

    Quelle:
    Gemeinde für Menschen.de

    Mit freundlicher Genehmigung vom Bistum Magdeburg
    Quelle:
    Bistum Magdeburg

    Mit freundlicher Genehmigung vom MDR 1 Radio Sachsen-Anhalt
    Quelle:
    MDR 1 Radio Sachsen-Anhalt

    Quellenangaben zu Angedacht

    Ich wünsche allen Lesern einen frohen Tag, für diejenigen die heute einen Feiertag haben, Fronleichnam,ganz viel Freude bei den Prozessionen und allen eine Begegnung mit Jesus, unseren Herrn, ihm können wir alles sagen und er hilft uns die Ängste überwinden, so wie unsere Eltern es taten, als wir Kinder waren und wir dann für unsere Kinder dasselbe machten, wir beschützten sie und nahmen ihnen die Angst, waren da für sie und das tut auch Jesus, er ist für uns da, weil er uns liebt.

    Lieben Gruß Lara

    Mittwoch, 21. Mai 2008

    Albrecht Dürer - Angedacht

    Guten Tag, ich grüße Euch und alle Gäste herzlich am Mittwoch.
    Der Text heute gefällt mir so sehr, ich brauche also nicht viel dazu zu schreiben, außer dass ich die Kunst, das Singen und das Malen, das Dichten verehre und das für mich meine Traumwelt ist.

    Gern erinnern wir uns an Albrecht Dürer, den berühmten wunderbaren Maler, denke ich.Ich bin sehr dankbar, dass ich nun weiß, warum Albrecht Dürer die betenden Hände gemalt hat, dieses Bild habe ich zu Hause.Jetzt weiß ich dass diese Hände Dürers bestem , kranken Freund gehörten,der schwer gearbeitet hat, damit Beide leben konnten und dann nicht mehr malen konnte im Alter.. jetzt verstehe ich viel besser.

    Quelle:
    Wikipedia Org. Wiki



    An(ge)dacht - Mittwoch, 21.05.2008


    Albrecht Dürer

    Heute erinnern wir uns an den 537. Geburtstag des Malers Albrecht Dürer. Eines seiner bekanntesten Gemälde ist das Bild der betenden Hände. Es zeigt zwei vom Leben gezeichnete Hände, die zum Gebet zusammengelegt sind. Dürer und sein Freund Franz Knigstein waren damals, um 1490, zwei unbekannte und arme Künstler. Sie mussten hart für ihren Lebensunterhalt schuften. Dadurch kamen sie aber nur langsam mit dem Studium voran. Deshalb ließen sie eines Tages das Los für sich entscheiden.

    Es fiel so aus: Albrecht durfte sein Kunststudium weiterführen. Franz musste für den Lebensunterhalt sorgen. Wenn Albrecht erfolgreich sein sollte, könnte später auch Franz sein Studium fortsetzen. Es gelang. Albrecht wurde immer bekannter und stellte in ganz Europa sein Können unter Beweis. Irgendwann kehrte er zurück, um auch Franz das Studium zu ermöglichen. Dieser hatte aber so hart geschuftet, dass seine Hände ganz schwielig geworden waren.

    Wahrscheinlich konnte er nie wieder einen zarten Pinsel präzise führen. Franz war aber nicht verbittert, sondern freute sich über den Erfolg seines Freundes. Eines Tages besuchte ihn Albrecht Dürer unangemeldet. Als er zur Tür eintrat, fand er Franz Knigstein kniend, die verkrümmten Hände zum Gebet gefaltet. Dürer fertigte schnell eine Skizze von den Händen seines Freundes an. Daraus entstand später sein berühmtes Meisterwerk: Die betenden Hände. Bis heute ist es ein einzigartiges Zeugnis einer tiefen Freundschaft.

    Ihr Martin Kölli, Pastor der Evangelisch–Freikirchlichen Gemeinde für Menschen in Aschersleben

    Mit freundlicher Erlaubnis von Herrn Pastor Martin Kölli, Pastor der Evangelisch-Freikirchlichen Gemeinde für Menschen in Aschersleben

    Quelle:
    Gemeinde für Menschen.de

    Quelle zum Text:
    Kubiss.de Kulturreferat


    Mit freundlicher Genehmigung vom Bistum Magdeburg
    Quelle:
    Bistum Magdeburg

    Mit freundlicher Genehmigung vom MDR 1 Radio Sachsen-Anhalt
    Quelle:
    MDR 1 Radio Sachsen-Anhalt

    Quellenangaben zu Angedacht


    Freude in Euren Tag, es gibt so viel wofür man sich freuen kann und wofür man danken kann, ich habe heute an diesem Text und den Bildern eine große Freude gehabt, lieben Gruß Lara

    Dienstag, 20. Mai 2008

    Der richtige Maßstab - Angedacht

    Ich grüße Euch und alle Gäste am Dienstag.
    Ich möchte gern als erstes eine Seite nachholen, von gestern.

    Den italienische Maler Giotto di Bondone möchte ich gern vorstellen.
    Quelle:
    Wikipedia Org

    Das soll ein wenig zur Entspannung sein, Bilder können dazu beitragen....

    Mich hat es heute bewegt, dass wir erfahren haben, dass ein Mann aus unserem Schlawwerkaffe gestern gestorben ist, er ist dem Krebs erlegen, er war sehr beliebt bei uns und niemand hat damit gerechnet, dass er so schnell stirbt, er war 67 Jahre alt.

    Ich bin sehr traurig heute.

    In Dessau-Roßlau wurden gestern fünf Stolpersteine verlegt,Frau Pfarrerin Waltraud Zachhuber sprach in An(ge)dacht darüber, von iher Stadt Magdeburg. Über Dessau könnt ihr es nachlesen unter www.gedenkkultur-dessau-rosslau.de

    Jetzt möchte ich mich dem heutigen Text widmen. Er passt ja,würden wir uns nach den Geboten der Bibel richten, die Lebenswerte der Bibel beachten, würde der Welt, den Menschen viel Leid erspart bleiben.


    An(ge)dacht - Dienstag, 20.05.2008

    Der richtige Maßstab

    Heute vor 213 Jahren, am 20. Mai 1795, wurde in Paris die Länge eines Meters festgelegt. Vertreter von 17 Staaten beschlossen, künftig den Meter als gemeinsames Längenmaß zu benutzen. Der Meter – bis heute eine sinnvolle, aus unserem Leben nicht mehr wegzudenkende Maßeinheit! Als gelernter Tischler weiß ich, wovon ich rede! Durch meine Eltern habe ich sehr früh noch einen anderen Maßstab kennengelernt. Nicht, um danach Schränke zu bauen. Vielmehr, um mein Leben danach auszurichten.

    Meine Eltern haben mir bereits als Kind die Bibel als wertvolle Richtlinie für mein Leben lieb gemacht. Sie haben mir die zehn Lebensworte Gottes erklärt, die in diesem Buch niedergeschrieben sind. Ich bin den beiden bis heute dafür dankbar. Nicht zuletzt dadurch begann ich, Jesus in mein Leben mit einzubeziehen. In all den Jahren habe ich gemerkt, wie gut es ist, diese Werte Gottes im Leben zu beachten.

    Gott sagte einmal: "Wer seinen Willen tut, wird dadurch leben." Gerade junge Menschen denken manchmal, Gott wäre ein Spaßverderber. Oder sie könnten etwas verpassen, wenn sie Gottes Werte beachten. Aber die Erfahrung zeigt: Genau das Gegenteil ist der Fall. Durch das Beachten von Gottes Werten kommen wir sogar besser miteinander zurecht. Es ist gut, den Meter als Richtlinie für ein Längenmaß zu haben. Und es ist gut, die Lebenswerte der Bibel zu beachten.

    Ihr Martin Kölli, Pastor der Evangelisch–Freikirchlichen Gemeinde für Menschen in Aschersleben

    Mit freundlicher Erlaubnis von Herrn Pastor Martin Kölli, Pastor der EFG aus Aschersleben

    Quelle:
    Gemeinde für Menschen.de


    Mit freundlicher Genehmigung vom Bistum Magdeburg
    Quelle:
    Bistum Magdeburg

    Mit freundlicher Genehmigung vom MDR 1 Radio Sachsen-Anhalt
    Quelle:
    MDR 1 Radio Sachsen-Anhalt

    Quellenangaben zu Angedacht


    Ich wünsche Euch und allen Lesern einen besinnlichen Tag, lieben Gruß Lara

    Montag, 19. Mai 2008

    Ostfriesenwitze und Halleyscher Komet

    Guten Tag am Montag, ich wünsche Euch und allen Lesern einen guten Start in die Woche.
    Ich denke ich setze die Texte vom Sonntag und vom Montag untereinander, zur besseren Übersicht.

    "Glück zwischen Himmel und Erde"
    Angedacht!
    auf dieser Seite:
    An(ge)dacht zum Nachhören!
    An(ge)dacht - Montag, 19.05.2008
    An(ge)dacht - Sonntag, 18.05.2008

    Wie man in den kleinen und großen Katastrophen des Alltags nicht die Hoffnung verliert und wie man im Frühling und Sommer Farben für den Winter sammelt - davon berichtet "Angedacht!". Die Autoren erzählen von Freunden und Reisen, Lachen und Tränen, Mut und Angst. Davon, wie die Welt mit den Augen Gottes aussieht. Glaube versetzt Berge und macht glücklich. "Angedacht!" - eine Portion Optimismus zum Start in den Tag.

    In dieser Woche mit Martin Kölli
    Martin Kölli, 43 Jahre alt, echter Süddeutscher. Nach Tischlerlehre mehrjährige Tätigkeit im Beruf, u. a. in Äthiopien. Studium an der Freien Theologischen Fachschule in Breckerfeld/NRW. Sieben Jahre an der gleichen Einrichtung als Lehrer tätig, drei Jahre davon als Studienleiter. Theologisches Zusatzstudium an der Fachhochschule des Bundes der Ev.–Freikirchlichen Gemeinden in Berlin/Elstal. Seit 2001 im Dienst der Ev.–Freikirchl. Gemeinde: Gemeinde für Menschen in Aschersleben. Hobbies: Eisbärensammlung, Gitarrespiel und Gesang, u. a. eigene Lieder. Martin Kölli ist seit 1989 verheiratet und Vater von vier Töchtern. "Ich bin gerne Pastor, weil ich davon überzeugt bin, dass ich so mein Leben am Besten für die eine große Sache einsetzen kann: dass Menschen Gott kennen lernen". Lebensmotto: Life ist too precious not to live for Jesus (Das Leben ist zu kostbar, um es nicht für Jesus zu leben).

    Ich finde die Einstellung von Herrn Pastor hervorragend,wenn er schreibt:

    "Ich bin gerne Pastor, weil ich davon überzeugt bin, dass ich so mein Leben am Besten für die eine große Sache einsetzen kann: dass Menschen Gott kennen lernen". Lebensmotto: Life ist too precious not to live for Jesus (Das Leben ist zu kostbar, um es nicht für Jesus zu leben).

    Ich finde, wer mit dieser Einstellung und mit dem Herzen das so empfindet und predigt, da spürt man, dass da was rüber kommt dann hat man das Gefühl ganz nah bei Jesus zu sein.

    Lesen wir An(ge)dacht



    An(ge)dacht - Sonntag, 18.05.2008

    Ostfriesenwitze – Wer kennt nicht mindestens einen von ihnen ? Manchmal tun mir diese Leute schon richtig leid. Weil viele – auch ich - seit Jahren über sie lachen. Immer wieder mal. Und so hat sich bei mir ein Gefühl eingeschlichen: dass ich die Menschen, die von dort kommen, wohl nicht so ganz ernst zu nehmen brauche.

    Neulich wurde ich aber eines besseren belehrt. Da las ich von dem aus Ostfriesland stammenden Prediger Janssen Remmer. Er ist heute vor 77 Jahren gestorben. Janssen Remmer war Pastor der evangelischen Kirche. Er nahm seinen Beruf sehr ernst. Weit über die Grenzen Ostfrieslands hinaus war der redegewandte Prediger bekannt. Er war ein Redekünstler, der die Masse der Kirchenbesucher mitriss. Man sagt, dass im Durchschnitt etwa 1.000 Leute seine Gottesdienste und 700 seine Bibelstunden besuchten.

    Dabei vertrat er offen seinen Glauben und seine Meinung. Er ermutigte die Zuhörer zu einem Lebensstil, der vom Vertrauen auf Gott geprägt wurde. Er kämpfte entschieden gegen den Alkoholmissbrauch. Vor allem wollte er Menschen in eine Beziehung zu Jesus bringen. Die Lektüre über das Leben dieses Mannes brachte mich zum Nachdenken: Er ist für mein Leben und Dienst zu einem richtigen Vorbild geworden.

    Ja, auch in der Zukunft werde ich wohl über einen Ostfriesenwitz herrlich lachen können. Aber ich will nie vergessen, dass aus diesem Volk so besondere Menschen wie Janssen Remmer stammen. In diesem Sinn wünsche ich Ihnen einen fröhlichen Sonntag!

    Ihr Martin Kölli, Pastor der Evangelisch–Freikirchlichen Gemeinde für Menschen in Aschersleben

    Schaut wieder auf das Bild im Link, es ist ein blauer Komet

    In dem Text von heute geht es um die Weltuntergangsstimmung, für mich kann ich mich erinnern, dass ich als Kind dieses Lied gesungen habe:
    Am 30.Mai ist der Weltuntergang, wir leben nicht mehr lang, wir leben nicht mehr lang..

    Quelle: Ingeborg Org.


    Es ist nur der Text, nun die Melodie haben bestimmt noch viele von uns im Ohr.
    Ich vertraue auf Gott im Gebet, wenn es mir bang ums Herz wird,ihm vertraue ich.




    An(ge)dacht - Montag, 19.05.2008

    Halleyscher Komet

    Weltuntergangsstimmung im Mai 1910. Wahrsager sagten für die Nacht vom 18. auf den 19.05. das Ende der Welt voraus. Überall herrschte große Aufregung. Der Grund: Der bekannte "Halleysche Komet", der sich alle 76 Jahre der Erde nähert. Mit Gasmasken, Flaschen mit Atemluft, ja sogar mit Kometenpillen verdiente mancher damals so richtig Geld. Und das alles, obwohl überhaupt keine Gefahr für die Menschheit bestand.

    Der italienische Maler Giotto di Bondone sah den Kometen bereits 1301. In seinem Fresko "Die Anbetung der Könige" stellte er ihn als Stern von Betlehem dar. Das vermutete Jahr der Geburt von Jesus fiel etwa in die Zeit, in der sich der Halleysche Komet ein erneutes Mal der Erde näherte. Der Stern von Bethlehem soll auf Jesus hinweisen, der den Menschen Frieden und keinen Weltuntergang brachte. Daran möchte ich an diesem geschichtsträchtigen Tag denken.

    Auch heute gibt es Menschen, die die Angst anderer gebrauchen, um so richtig Geld zu verdienen. Sie spielen mit den Gefühlen der Menschen. Zum Beispiel mit gesundheitlichen Ängsten. Oder mit Sorgen vor Unfall und Gefahren. Vorsorge ist berechtigt. Aber trotz aller Vorsorge möchte ich meinem Gott vertrauen. Er hat versprochen, für mich zu sorgen und sich auch um meine Angst zu kümmern – wenn ich sie ihm im Gebet überlasse.

    Ihr Martin Kölli, Pastor der Evangelisch–Freikirchlichen Gemeinde für Menschen in Aschersleben

    Mit freundlicher Erlaubnis von Herrn Pastor Martin Kölli,Evangelisch-Freikirchliche Gemeinde für Menschen in Aschersleben

    Quelle:
    Gemeinde für Menschen.de


    Mit freundlicher Genehmigung vom Bistum Magdeburg
    Quelle:
    Bistum Magdeburg


    Mit freundlicher Genehmigung vom MDR 1 Radio Sachsen-Anhalt
    Quelle:
    MDR 1 Radio Sachsen-Anhalt

    Quellenangaben zu Angedacht


    Freude in euren Tag, Freude am Leben, lieben Gruß Lara

    Sonntag, 18. Mai 2008

    Pastor Martin Kölli - Angedacht

    Ich grüße Euch am Sonntag, ich kann Euch heute An(ge)dacht zum Nachhören anbieten, der Text wird sicher morgen zu lesen sein, ich füge ihn dann ein.
    Durch diese Woche wird uns Herr Pastor Martin Kölli begleiten aus der EFG, Babtisten in Aschersleben, ich hatte das Glück ihn persönlich kennen zu lernen, bei einem Vortrag in der EFG Dessau-Roßlau.
    Er ist sehr nett und ich begrüße Ihn herzlich, ich schenke Ihm eine Rose und er wünscht uns einen fröhlichen Sonntag.

    An(ge)dacht zum Nachhören!


    Es geht im Text um einen großen Prediger aus Ostfriesland, dessen Todestag heute ist, um den ev.luther. Pfarrer Janssen Remmer.

    Quelle:
    Wikipedia Org. Wiki


    Ich setze noch die Kirche rein, wo Pastor Martin Kölli tätig ist.

    Quelle:
    Gemeinde für Menschen


    Quelle:
    Babtisten Org.


    In dem unteren Link könnt Ihr auch die Dessauer Gemeinde sehen

    Ich wünsche auch allen Lesern einen fröhlichen, gesegneten Sonntag, ich werde zu 17 Uhr zur Johanniskirche gehen und mir ein Konzert für Chor und Orgel anhören, ich freue mich schon darauf, bis vorhin war ich im Garten, ich habe mich auf meine Bank gesetzt und im Radio den Gottesdienst gehört, unter freiem Himmel, bei Vogelgesang, mitten im Grünen und all der Blütenpracht, auch da ist Gott, dessen bin ich mir ganz sicher.
    Gott sei mit uns, alle Tage und all überall, Licht und Kraft in Euren Tag..

    Lieben Gruß Lara