Freitag, 3. Dezember 2010

- Warten.Musik in Wort und Bild, eine Meditation im Advent..Magnificat Taizè.Gesch.H.Dieter Hüsch.Die vier Kerzen.Ilse von Bierstedt.Gloria..

Guten Abend, ich grüße euch herzlich am Freitag Abend, ich wünsche allen Lesern ein schönes Wochenende*** Es ist immer noch eiskalt hier, mich hat es erwischt, den ganzen Tag nehme ich schon Medizin ein, normal hilft Grippostad, Hartkapseln, aber immer kann ich die auch nicht nehmen, meine Apotheke hat mir heute auf meine Bitte hin, Meditonsin rumgebracht, das nehme ich nun jede Stunde.
Das ist sehr lieb von ihnen gewesen, ich hätte den Weg dorthin nicht geschafft, Mittag konnte ich anfangen, damit ich am Abend mitsingen konnte.Dreiviertelfünf, Viertel vor Fünf mussten wir in der Kirche sein, es war noch zu proben, die Flötenspieler aus der Wörlitzer Kirche waren auch da, vor 18 Uhr füllte sich die Kirche, sehr warm war es leider nicht, bei der Kälte draußen ist es eben nicht zu machen, ich habe meinen Mantel angelassen, ich hatte sowieso einige Schichten drunter gezogen, da habe ich nicht gefroren. Große Freude hatte ich auch, mein Schwester und mein jüngerer Sohn waren da, mein Großer hat mich zur Kirche gefahren, zurück hatte ich eine gute Verbindung mit Straßenbahn und Bus, dafür will ich DANKE SAGEN***
Nun bin ich ja im Warmen, dafür kann man nicht genug danken, wenn man eine warme Wohnung hat, in dieser Kälte sind schon Menschen erfroren.
Das Konzert hieß: MUSIK IN WORT UND BILD EINE MEDITATION IM ADVENT
Unser Chor begann mit dem Magnificat aus Taizè
MAGNIFICAT- TAIZÉ
Quelle: www.youtube.com
http://www.youtube.com/watch?v=nLM0GiihIbs&feature=related
So könnt ihr es euch vorstellen, wir haben auch mehrstimmig gesungen, schön finde ich****
Darauf folgte "Freut euch! Der Herr ist nah!. Unser Pfarrer hat dann eine Geschichte von Hanns Dieter Hüsch vorgelesen, auch das IST FREUDE; er war eine Weile krank, hatte seinen Fuß verletzt und arge Schmerzen dabei, es ist so schön, wen man vertraute Gesichter um sich hat***
DER LIEBE GOTT IST NICHT ZU HAUSE, eine Geschichte von Hans Dieter Hüsch
Quelle: www.esgadventskalender.de/2008
http://www.esgadventskalender.de/2008/16.html
Hier ist noch eine Geschichte
HANNS DIETER HÜSCH:"AUCH DER LIEBE GOTT BRAUCHT EINEN SCHUTZENGEL"
Quelle: www.tagesspiegel.de/kultur
http://www.tagesspiegel.de/kultur/hanns-dieter-huesch-auch-der-liebe-gott-braucht-einen-schutzengel/194374.html
Im Dezember 2005 ist Hanns Dieter Hüsch verstorben, eine Rose für ihn (((Rose)))
Die Flöten waren zauberhaft im Klang, an der Leinwand wurden Bilder gezeigt,von einem Mann aus Roßlau.. auch wunderschön, Landschaften, in den Jahreszeiten, ein Regenbogen war auch zu sehen.Ein Text von Phil Bosmans wurde vorgetragen, der Chor sang noch einige Lieder, Wir freuen uns es ist Advent, In das Warten dieser Welt, O Heiland reiß die Himmel auf, Zeit, stille Zeit, dieses Lied hat unser Chorleiter selber komponiert..er ist sowieso der beste Chorleiter der Welt, Freude**** Seine Frau sang mit im Chor mir ihrer wunderbaren Stimme, spielte auch die Flöte,Unser Pfarrer Herr Pfarrer Martin Günther singt auch mit im Chor*Seine Frau auch, also das ist wirklich Freude****
Das las unser Pfarrer auch vor, das gefiel meiner Schwester sehr gut***
Quelle: www.youtube.com
http://www.youtube.com/watch?v=0I6T2MhdYqM
Hier könnt ihr es auch lesen* Die vier Kerzen
Quelle: http://kirchenmaus.de
http://kirchenmaus.net/aktuell/725.html
Gesungen haben wir noch mehr Lieder, die Flöten erklangen auch noch öfter, zum Schluss bekamen wir Beifall, das Vater Unser beteten wir, den Segen bekamen wir, als Ausklang sangen wir nun in Begleitung mit den Flöten, Achtstimmig das Magnificat als Kanon, als Ausklang setze ich dieses Lied rein
TITEL 11-O DU STILLE ZEIT
Quelle: www.youtube.com
http://www.youtube.com/watch?v=DxvvGELS9qU
Die Kollekte warf ür die musikalische Arbeit in unserer Gemeinde gedacht -- hier hören wir Kinder und Jugendchöre, sie zu fördern ist auch ganz wichtig. Ein Gottesdienst ohne Musik geht gar nicht und wir sind nicht der einzige Chor, der in der Kirche singt und Musik ist einfach himmlisch*
bibelpoint meditationn I STILLE ZEIT
Quelle: www.youtube.com
http://www.youtube.com/watch?v=2uopXn1VNgI
Ich möchte auch Danke sagen an youtube und an das Internet überhaupt, so viel kann man hier finden, lieben, herzlichen Dank(((Rosen)))

Morgen gehe ich wie immer zum Garten, einkaufen, kurz, dann bleibe ich zu Hause, ich habe mich schon entschuldigt für den Sonntag, unser Pfarrer hat es auch gesagt, dass ich mich ausruhen soll, ich denke es ist gut so, dann kommt Heiligabend, da muss ich fit sein, der Herr sei mir gnädig, dass ich heile werde.
Es geht schon wieder los mit dem Niesen, ein unbehaglisches Gefühl ist im Körper, ich friere, sonst nie, nun da hilft nur Ruhe, die Grippeschutzimpfung habe ich, aber bei diesem Wetter geht das ganz schnell mit einer Erkältung, Schuhe brauche ich, die mir keine Eisfüße machen, mal sehen, meine Schwester will welche bestellen, was soll man warm halten, die Füße, den Hals und den Kopf..
Nun, als ich nach Hause kam, habe ich mal schnell Fliege angestellt, er ist Freitags Abend im Radio zu hören, wo steht in seiner Seite, da habe ich gerade noch das gehört. Eine Frau machte zur Bedingung, dass wenn sie stirbt und begraben wird, ihr eine Gabel in den Sarg gelegt wird, warum das fragte man, ja wenn sie essen geht, sagt der Ober immer,behalten sie die Gabel..und da weiß sie, dass danach immer noch etwas kommt..
Was anderes, aus meinen Notizen, sie geht zu Besuch, wird freundlich empfangen, treten sie doch ein, ach nee, ich habe ganz schmutzige Füße! Ach das macht doch nichts, sie haben ja Schuhe an!
DAS WORT ZUM TAG WAR GUT HEUTE, 3.12.2010.. Noah pflanzte als erstes einen Weinberg, der Wein war geboren, dann die Hochzeit von Kahna, Jesus verwandelt Wasser zu Wein....
Quelle: www.mdr.de/mdr1-radio-sachsen
http://www.mdr.de/mdr1-radio-sachsen/programm/1004249.html

KARAT BLUMEN AUS EIS
Quelle: www.youtube.com
http://www.youtube.com/watch?v=HrKWF5kpr2o&feature=related

ILSE VON BIERSTEDT
In Bierstedt diente eine Magd bei einem wohlhabenen Bauern, der sich freilich durch krankhaften Geiz auszeichnete und alles meinte zusammenzuraffen zu müssen, damit sein einziger Sohn durch eine reiche Heirat zu höchstem Wohlstand käme.
Die Magd hieß Ilse und war einzige Tochter einer armen Witwe, die ihr zeitlebens einschärfte, ja nur gewissenhaft und fleißig ihre Arbeit zu erledigen, damit sie ihr Auskommen und ein Dach über den Kopf hat.

Die Mutter starb zu Ilses Kummer schon früh. Der Bauer und die herrische Bäuerin waren mit Ilse immer zufrieden gewesen, das änderte sich von dem Augenblick an, als sie bemerkten, daß ihr rechthaberische Sohn mehr als ein Auge für das junge Mädchen hatte und ständig versuchte mit ihr allein zu sein.
Ilse tat alles um das , um das zu vermeiden. Aber der junge Mann ließ nichts unversucht, um sie zu verführen, und da er ihr hoch und heilig die Ehe versprach und Schwur an Schwur fügte, und sie ihm endlich in ihrer Unerfahrenheit aufrichtig glaubte, war es bald an der Zeit , daß die Hochzeit vorbereitet werden mußte, damit das Kind ehelich geboren werden konnte. Nun begann allerdings der Sohn Ausflüchte zu suchen und Ilse , die in ihrer Sorge bei seinen Eltern Zuflucht und Hilfe erwartete, fand dort nur Haß.
Voller Zorn verfluchte man sie , den Lohn gab man ihr und den Befehl, daß sie bis zum kommenden Sonntag den Hof und Bierstadt für immer verlassen müßte, weil sie wohl doch der schuldige Teil war.
Am Sonntagmorgen hatte Ilse nicht Bierstedt, aber die Welt verlassen. Am Webstuhl hatte sie sich in ihrer Verzweiflung erhängt.
Die wütenden Hofbesitzer empfanden das bald als noch eine größere Beleidigung, als die Zumutung, ihr reicher Sohn könnte jemals eine abhängige Magd heiraten.
Unbeobachtet schleiften sie in der Morgendämmerung die Leiche zu einer morastigen Stelle an der alten Straße, die über Hohenlangenbeck nach Kuhfelde führt. Mehrere Steine häuften sie auf die tote Ilse, die sie schnell in den Sumpf drücken sollten.

Als der Bauer und die Bäuerin zufrieden nach Bierstedt zurückkehrten, machte sich ein schweres Unwetter auf. Der Sturm riß wild an den Bäumen und ein herabfallender Ast erschlug den unehrlichen und mitleidlosen Sohn.
An der Wasserquelle, einem Soll, wie die Altmärker sagen, die noch heute zu sehen ist, wollen manche nachts die Ilse gesehen haben. Einem vorwitzigen Pferdejungen, der sie sogar berührte, verwandelte sie das Pferd in einen Schimmel und gab ihm selbst eine bleiche Totenfarbe , die sich nicht mehr änderte.
Quelle: Altmärkische Sagen, herausgegeben zum 30.Jahrestag der DDR vom Rat des Kreises, Abteilung Kultur Kreissekretariat, Salzwedel 1979***

UNSER ADVENTSKALENDER
KIRCHE § THEOLOGIE IM WEB
Ökumenischer Adventskalender
Quelle:www.theology.de/kirche/kirchenjahr
http://www.theology.de/kirche/kirchenjahr/adventskalender/index.php

GEBET
Vater unseres Lebens, der Liebe und des Lichts, ich grüße dich, ich danke dir für diesen Tag, Herr,
lass uns einander in Liebe begegnen, lass uns bei den leidenden sein, bei den Sterbenden, schicke uns deine Engel, Herr, dass sie uns durch den Tag begleiten und uns in der Nacht behüten, sei bei den Menschen, die traurig sind, wische ihnen ihre Tränen ab und sei uns allen gnädig, lass uns heute in eine behütete Nacht gehen und in ein gutes Wochenende, einen schönen 2.Advent:
Vater ich danke dir
Amen
PASST GUT AUF EUCH AUF!

Ich gehe zu Angedacht, da ist das Thema heute , warten..

An(ge)dacht zum Nachhören

Klickt bitte rechts in das grüne oder blaue Feld,dem Banner von MDR1 Radio Sachsen-Anhalt, es steht aber immer nur der aktuelle Text dort, immer der Text von der Woche, die wir gerade haben !

An(ge)dacht Freitag, den 3.Dezember 2010, Sprecherin Frau Susanne Platzhoff Dipl. Theol. aus Wittenberg.
nacherzählt von Lara

WARTEN

Frau Susanne Platzhoff warte auf dem Bahnsteig, ihre Füße sind eiskalt, der Zug hat Verspätung, es wird voraussichtlich noch 10 Minuten dauern, bis der Zug einfährt. Neben ihr steht ein junger Mann mit einer Rose in der Hand.Er friert auch, sieht ein wenig verlegen aus, da ist noch eine Mutti, die auf ihren Sohn achten muss, damit er nicht zu nahe an die Bahnsteigkante geht, er erwartet die Opa und fragt wann der Opa kommt.
Man spürt, sagt Frau Susanne Platzhoff weiter, dass die Luft voller Erwartungen ist, so wartet der junge Mann auf seine Liebste, der kleine Junge freut sich auf seinen Opa, eine alte Frau , die einen großen Koffer hat, will schnell in den Zug, jedenfalls sieht es so aus.Bei dem jungen Mann, dem kleinen Jungen ist es Vorfreude,so wie ein wenig warten auf Weihnachten und Frau Platzhoff kommt ausgerechnet jetzt in Adventsstimmung.Vergessen wir nicht, es ist kalt, sie friert, der Zug hat Verspätung..
Dann sagt sie uns, dass wir Christen auf die Ankunft Christus warten, im Advent, sie sagt uns, dass er vor 2.000 Jahren ja schon angekommen ist in Bethlehem, aber er kommt wieder an, hier und heute, sie denkt an diese Worte, was wir auch singen, wo zwei oder drei in meinem Namen zusammen sind, da bin ich mitten unter ihnen....Frau Susanne Platzhoff sagt, dass sie das manchmal spüren kann, dass Gott nahe ist, wo wir uns nahe sind.
Aber jetzt sind schon die Lichter vom Zug zu sehen, der Kleine sieht es zuerst, er kommt, der Zug kommt ruft er fröhlich, dann als der Opa ausgestiegen ist, umarmt er ihn, der junge Mann seine Freundin und Frau Platzhoff hilft der alten Frau beim Tragen des Koffers, dann steigt sie ein und da hat das warten für heute ein Ende.
WO ZWEI ODER DREI IN MEINEM NAMEN VERSAMMELT SIND
Quelle: www.youtube.com
http://www.youtube.com/watch?v=beZ7H-PkJ5A

DER HIMMEL SEI MIT UNS

Ich bitte um den Segen des HERRN, dem Vater unseres Lebens, der Liebe und
des Lichts***
Der Segen nach 4. Mose 6. 22-27 für uns

DER HERR SEGNE DICH UND BEHÜTE DICH
DER HERR LASSE SEIN ANGESICHT LEUCHTEN ÜBER DIR
UND SEI DIR GNÄDIG
DER HERR HEBE DEIN ANGESICHT ÜBER DICH
UND GEBE DIR FRIEDEN.

SO SEGNE UNS DER VATER; DER SOHN UND DER HEILIGE GEIST
AMEN

Lieben Dank an Frau Susanne Platzhoff aus Wittenberg
Kirche im Aufbruch Zentrum für evangelische Predigtkultur
Quelle: www.kirche-im-aufbruch.de
http://www.kirche-im-aufbruch.ekd.de/themen_projekte/kompetenzzentren/predigtkultur.html

Mit freundlicher Genehmigung, von der Evangelische Kirche in Mitteldeutschland
Quelle:
EKMD.de
http://www.ekmd.de/
Mit freundlicher Genehmigung vom MDR 1 Radio Sachsen-Anhalt
Quelle:
MDR1 Radio Sachsen-Anhalt
http://www.mdr.de/
Maria breit den Mantel um uns aus, Ave Maria*
Quelle: heilige -maria
http://www.heilige-maria.de/

"Im Frieden liege ich nieder und schlafe ein.
Denn du, oh Herr, lässt mich sorglos ruhen."

HELMUT LOTTI-GLORIA IN EXCELSIS DEO 2007
Quelle: www.youtube.com
http://www.youtube.com/watch?v=HkgZJExXMKM&feature=related

Ich wünsche allen Lesern eine behütete Nacht***.. und alsdann flugs und
fröhlich geschlafen, Martin Luther
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