Montag, 29. November 2010

- Marthas Schatz.Ich liebe die Kinder sagt Gott.Wikileaks. Unkraut vergeht nicht.Aktion Schwefelhölzchen.Monika Hertz,Ute Freudenb.Die Braut aus Stein

Guten Abend, ich grüße euch herzlich am Montag, ich wünsche allen Lesern einen schönen Abend, es ist viel Schnee gefallen, passt gut auf euch auf! Eine große Aufregung herrscht in der Welt, WIKILEAKS hat die geheimsten Worte vom großen Amerika verbreitet. Man weiß nun was man denkt und dennoch scheint es ein Schaden für die ganze Welt zu sein.Schaun wir mal.
HNA-KOMMENTAR ZU DEN WIKILEAKS-ENTHÜLLUNGEN
Quelle: www.hna.de/nachrichten/politik/meinung
http://www.hna.de/nachrichten/politik/meinung-politik//hna-kommentar-wikileaks-enthuellungen-1027630.html
Die Irlandhilfe ist perfekt, mit 6 Milliarden Bürgschaft ist Deutschland beteiligt, ich weiß nicht ob das Wechseln von der DM in den Euro wirklich segensreich war..
Aber es gibt so viel Positives, das ist besser für die Seele, in Halle auf dem Weihnachtsmarkt wurde eine große Stolle angeschnitten und verkauft, das war eine Aktion vom MDR, 750 Euro kamen ein, die waren für die Kinder gedacht, die keine Eltern haben, es gab Geschenke und Kuchen und die Kinder konnten einen Tag am Strand verleben, in einem Erlebnisbad, ich hoffe ich habe es richtig gehört, einen Link darüber finde ich nicht.
Heute kommt im MDR eine Sendung, sie heißt: AKTION SCHWEFELHÖLZCHEN, MDR AKTION BRINGT LICHT UND WÄRME IN DIE WEIHNACHTSZEIT
Quelle: www.mdr.de
http://www.mdr.de/schwefelhoelzchen/
Lest noch einmal das Märchen: DAS KLEINE MÄDCHEN MIT DEM SCHWEFELHÖLZCHEN
Quelle:www.mdr.de/schwefelhoelzchen
http://www.mdr.de/schwefelhoelzchen/7916965.html
Mich berührt dieses Märchen immer noch, genauso wie in meiner Kindheit, wie das kleine Mädchen in der Kälte steht, keine Streichhölzer verkaufen kann, wie sehr es friert und wie es den Braten riecht,den es bei der reichen Familie gibt, und wie es langsam erfriert und dabei den einzigen Menschen sieht, der es lieb hatte, die Oma.......dann finden sie das Kind am Morgen, es ist erfroren, aber sie wussten nicht, dass die Oma ihre Enkeltochter in den Arm genommen hatte und es in den Himmel getragen hatte, zu Gott**
FÜREINANDER DA SEIN "WEIHNACHTSENGEL BÜRO"
Quelle: www.mdr.de
http://www.mdr.de/schwefelhoelzchen/7926046.html

In Wörlitz waren sehr viele Besucher am Sonntag, von Turm, Bibelturm klang Bläsermusik, in der Kirche waren Lichter angezündet, nur Lichter aus Wachs, überall auf den Bänken, wunderschön romantisch, Musik erklang, Gebete wurden gesprochen, das Lichterfest war voll gelungen, wunderschöne Vorweihnachtszeit**
Heute denke ich an UTE FREUDENBERG
UTE FREUDENBERG-JUGENDLIEBE 2008
Quelle: www.youtube.com
http://www.youtube.com/watch?v=0lezf12OB1c
Ich denke an Monika Hertz
MONIKA HERZ-CHARLIE; ADE
Quelle: youtube.com
http://www.youtube.com/watch?v=eOYERQTHaUI
MONIKA MARTIN- KOMM SETZ MEIN HERZ IN FLAMMEN
Quelle: www.youtube.com
http://www.youtube.com/watch?v=qnfpcVtYX74
Das ist immer Monika Hertz, Martin ist ihr jetziger Name, normal behalten ja Sänger ihren Künstlernamen, aber das ist egal, ich finde sie einfach super*****
Lest auch gern das Wort zum Tag aus Sachsen, da ist das Thema heute: Unkraut vergeht nicht mit Herrn Pfarrer Matthias Fischer aus Niederau.
ZUM NACHLESEN DAS WORT ZUM TAG; vom 29.11.2010 UNKRAUT VERGEHT NICHT
Quelle: www.mdr.de/mdr1-radio-sachsen
http://www.mdr.de/mdr1-radio-sachsen/programm/1004249.html

DIE BRAUT AUS STEIN
Wer von Zethlingen aus-einst an der Heerstraße von Magdeburg nach Salzwedel gelegen-in Richtung Liesten ging, der traf früher auch auf einen mächtigen Findling am Wege, den man Brautstein nannte. Und die Leute erzählten sich noch lange Zeit nachdem der Stein zerschlagen war, um daraus Baumaterial für Hausfundamente zu schaffen, die Geschichte von dem hübschen Mädchen aus Zeithlingen, das gegen seinen Willen nach Liesten verheiratet werden sollte. Vor kaum einhundert Jahren war so etwas noch eine Alltäglichkeit, wenn es um eine reiche Mitgift oder um Lndvergrößerung für den Bauernhof ging, dann waren Verlobung und Hochzeit mehr geschäftliche Angelegenheiten für die Eltern, und die Kinder wurden nach ihren Gefühlen kaum befragt.
Das Zeithlinger Mädchen hatte einen anderen, aber ärmeren Liebsten, von dem sie nicht lassen wollte. Doch die Eltern setzten hartnäckig ihren Willen durch und achteten den Schwur, die Braut wollte lieber in Zeithlingen zu Stein werden, als in Liesten mit einem Ungeliebten leben, für dummes Zeug. So zog der geputzte Brautwagen mit ihr der fröhlichen Gesellschaft voran, und als er die Liestener Feldmark erreichte, wo die Verwandschaft des Bräutigams in bereits erwartete, wiederholte das Mädchen ihren Schwur noch einmal und war plötzlich vor den Augen aller zu Stein geworden.
Quelle. Altmärkische Sagen, DDR 1979, es ist schade und verwerflich wenn ich daran denke, wie viele Bücher nach der Wiedervereinigung in den Betriebsbibliotheken und auch so vernichtet wurden, es ist nicht wieder gut zu machen.

DER"verrückte" CHRISTBAUMSTÄNDER, der sich drehte und drehte und O du fröhliche spielte und ...lest selber, ist eine lustige Geschichte...
Quelle: Weihnachtsstadt.de
http://www.weihnachtsstadt.de/Geschichten/Geschichten_lustig/Der_Christbaumstander.htm
An jenem Tag,fiel mir eine Karte in die Hände, .vor Jahren habe ich sie mal bekommen.
ES WAR NUR EIN SONNIGES LÄCHELN; ES WAR EIN FREUNDLICHES WORT:DOCH SCHEUCHTE ES LASTENDE WOLKEN UND SCHWERE GEDANKEN FORT.
ES WAR NUR EIN WARMES GRÜßEN; DER TRÖSTENDE DRUCK EINER HAND; DOCH SCHEINT´S WIE DIE LEUCHTENDE BRÜCKE:DIE HIMMEL UND ERDE VERBAND.
EIN LÄCHELN KANN SCHMERZEN LINDERN; EIN WORT KANN VON SORGEN BEFREI´N ; EIN HÄNDEDRUCK SÜNDE VERHINDERN UND LIEBE UND HOFFNUNG ERNEU´N
Danke dem Verfasser(in) steht nicht dabei

DER kleine TANNENBAUM
In einem großen Garten standen viele Bäume und der Wald war nahe dran am Garten, da standen Eichen und Linden und noch mehr Bäume, im Garten aber Apfelbäume und Kirschbäume und Sträucher, als der Frühling kam bekamen sie zuerst zarte grüne Blätter, später bekamen sie Blüten, zwischen all den Bäumen stand ein kleiner Tannenbaum, der war immer grün, auch im Winter, wenn alle anderen Bäume kahl waren und froren.
Nur den kleinen Tannenbaum mochte keiner leiden, nicht nur das, sie gaben ihm nur böse Worte, heh Tannenbaum, du bist zu nichts nutze, trägst keine Früchte, nur mal eben Tannenzapfen, du passt nicht zu uns,bist wertlos, das sagten sie ihm immer wieder, so lange, bis der kleine Baum ganz still wurde und traurig, da kam eines Abends ein Lichtschein, das kam vom Himmel herunter und es legte sich auf den kleinen Tannenbaum und dann erschien ein Wesen, elfengleich , zart und schön anzusehen, es stellte sich vor und sagte, lieber kleiner Tannenbaum, ich weiß, was du aushalten musst, böse Worte sagen die anderen Bäume zu dir, aber weine nicht mehr, eines Tages wirst du der schönste Baum sein, denke immer daran, ich komme dann wieder.
Da ärgerte sich die Tanne nicht mehr, wenn die anderen Bäume schimpften, er hörte einfach nicht mehr hin, manchmal kam ein kleiner Vogel angeflogen und setzte sich auf seine Zweige.
So verging die Zeit und es kam der Sommer, dann der Herbst, dann der Winter, längst hatten die Laubbäume kein einziges Blatt mehr, aber die kleine Tanne behielt ihre grünen Zweige und da war es eines Tages wieder hell und mit dem Licht kam das Christkind, zusammen mit dem Weihnachtsmann.Das Christkind schmückte die kleine Tanne mit den schönsten Weihnachtskugeln, den Engeln aus Glas, mit Lametta und Engelshaar und mit silbernen Glöckchen und mit kleinen Vögeln, und Eiszapfen, wunderschön sah das Tannenbäumchen aus, der Weihnachtsmann hob das Tannenbäumchen vorsichtig aus die Erde, gab es dem Christkind und das flog mit der geschmückten Tanne zu den Kindern und am Heiligabend wurden Lichter an die kleine Tanne gesteckt und nach dem Krippenspiel und dem Gottesdienst wurden die Kerzen angezündet und unter dem Tannenbaum lagen die schönsten Geschenke. Alle Kinder liebten die kleine Tanne und tanzten freudig um sie herum und sangen das Lied vom Tannenbaum und es war so glücklich, das Bäumchen, so froh, dass es geliebt wurde und nicht beschimpft wurde, nur geliebt, das ist ein schönes Gefühl.******
BIS ZUM 6. JANUAR 2011 DARF DIE KLEINE TANNE GESCHMÜCKT IM WOHNZIMMER STEHEN; DA ERST IST WEIHNACHTEN ZU ENDE..und manchmal räumen die Menschen ein Tannenbäumchen erst viel später weg. manchmal pflanzen sie es in Erde ein, in einen großen Topf. im Frühjahr pflanzen sie es dann aus.......mal sehen

Beginnen wir die Woche wieder mit dem Wort zur Woche.:)
Quelle: Sonntag-Sachsen.de
http://www.sonntag-sachsen.de/

GEBET
Eh der Tag zu Ende geht,
spreche ich mein Nachtgebet.
Danke Gott für jede Gabe,
die ich heut empfangen habe.
Bitte Gott für diese Nacht,
dass er mich im Schlaf bewacht.
Dass kein böser Traum mich weckt,
und das Dunkle mich nicht schreckt.
Doch kommt der helle Morgenschein,
lass mich wieder fröhlich sein.
Amen.

Ich gehe zu Angedacht, da geht es heute um den Schatz von Martha, Martha ist ein kleines Mädchen***

An(ge)dacht zum Nachhören

Klickt bitte rechts in das grüne oder blaue Feld,dem Banner von MDR1 Radio Sachsen-Anhalt, es steht aber immer nur der aktuelle Text dort, immer der Text von der Woche, die wir gerade haben !

An(ge)dacht Montag, den 29.November 2010, Sprecherin Frau Susanne Platzhoff Dipl. Theol. aus Wittenberg.
nacherzählt von Lara

MARTHAS SCHATZ

Frau Susanne Platzhoff ist zu Besuch bei ihrer Freundin, die eine kleine Tochter hat und die heißt Martha.
Martha zupft Frau Platzhoff am Ärmel und tut sehr geheimnisvoll und zerrt sie dann in ihr Kinderzimmer, aber vorher sagt sie noch, dass sie, Frau Platzhoff ja nicht linsen soll.Versprochen sagt Frau Susanne Platzhoff zu Martha, ich gucke nicht und schließt die Augen, da aber meldet sich die kleine Martha schon, rate mal was drin ist, damit meint sie, was in ihrer Schatzkiste ist.
Die Schatzkiste hält Martha ganz fest.
Nun muss Frau Platzhoff raten, sie sagt, sind es vielleicht Münzen, sind es vielleicht Goldstücke, sind es Diamanten, Martha verneint immer wieder und schüttelt sich vor Lachen.
Dann Aber ist die kleine Martha gnädig, sieh mal sagt sie dann und zeigt den Inhalt der Schatzkiste.Frau Susanne Platzhoff öffnet die Augen und sieht die Schätze, da sieht sie einen Knopf aus Perlmutt, da sieht sie zwei Federn, eine Murmel ist im Kästchen und dann ist da noch ein Marienkäfer, als Aufkleber, der klebt sogar noch ein wenig und den hat Martha auf dem Fußboden im Kindergarten gefunden, das sagt Martha ganz stolz und sie ist stolz auf alle Schätze, die sie hat.
Eine schöne Geschichte sagt Lara, ihr könnt auch die Geschichte ja noch mal im MDR lesen und auch hören, Stimmen sind manchmal sehr wichtig, klingen schön***

Frau Diplom Theologin Susanne Platzhoff weist uns auf einen Text aus der Bibel hin, das ist der Text, wo Jesus sagt, wer das Reich Gottes nicht empfängt wie ein Kind, der kommt nicht hinein in das Himmelreich.
KINDER
Quelle: www.taize.fr/de
http://www.taize.fr/de_article3266.html

Es ist faszinierend sagt uns Frau Platzhoff wie Kinder sind, sie haben die Gabe unseren Blick zu verwandeln, den Blick auf die Dinge und wir brauchen diese Schule des Sehens, unter den Augen der Kinder sehen wir Dinge ganz anders, schöner sagt Lara und Frau Susanne Platzhoff wünscht sich, dass Martha ihr noch viel Schätze zeigt aus ihrer Schatztruhe und auch mit der Sicht auf Dinge, die ihr nicht selbstverständlich sind, wie bei uns Großen, Kinder betrachten die Welt mit staunenden Augen sagt Lara.

ICH LIEBE DIE KINDER SAGT GOTT, eingestellt von Lara, passend zum Text von heute****
Ich liebe die Kinder, sagt Gott, ich will, daß alle ihnen gleichen. Ich liebe nicht die Alten, sagt Gott, es sei denn, sie wären noch Kinder.
Außerdem will ich nur Kinder in meinem Reiche, das ist beschlossen seit ewig.
Verschrumpfte Kinder, bucklige Kinder, verrunzelte Kinder, weißbärtige Kinder, alle Arten von Kindern, die ihr wollt, aber Kinder,nichts als Kinder.
Da gibt es kein Zurück mehr, das ist beschlossen, es gibt keinen Platz für die anderen.

Ich liebe die kleinen Kinder, sagt Gott, weil mein Bild in ihnen noch nicht getrübt ist.
Sie haben mein Ebenbild noch nicht verpfuscht, sie sind neu, rein, ohne Fehl und Tadel.
Wenn ich mich mild ihnen zuneige, so finde ich mich in ihnen wieder.
Ich liebe die Kinder, weil sie noch fähig sind, größer zu werden, weil sie noch fähig sind, sich zu erheben.
Sie sind unterwegs, auf dem Wege.
Aus den Erwachsenen aber, sagt Gott, ist nichts mehr herauszuholen.

Sie werden nicht mehr größer, sie erheben sich nicht mehr, sie sind stecken geblieben.
Das ist ein Unglück, sagt Gott, die Erwachsenen meinen, sie seien schon angekommen.
Ich liebe die großen Kinder sagt Gott, weil sie noch fähig sind zu kämpfen, weil sie noch Sünden begehen.

Nicht weil sie sie begehen, sagt Gott, versteht mich recht, sondern weil sie wissen, daß sie sie begehen, und weil sie das sagen und weil sie sich bemühen, sie nicht mehr zu begehen.
Die Erwachsenen aber, sagt Gott, liebe ich nicht, sie haben nie jemanden ein Leid zugefügt, sie finden nichts Tadelnwertes an sich.
Ich kann ihnen nicht verzeihen, es gibt nichts, das man ihnen verzeihen könnte.
Das ist herzerreißend sagt Gott, das ist herzerreißend, weil es nicht wahr ist.

Vor allem aber, sagt Gott, o vor allem, liebe ich die Kinder ob ihres Blickes. Da lese ich das Alter ab.
In meinem Himmel wird es höchstens Augen von Fünfjährigen geben, denn ich kenne nichts Schöneres als einen reinen Kinderblick.
Das ist nicht erstaunlich, sagt Gott. Ich wohne bei ihnen, und ich bin es, der sich aus den Fenstern ihrer Seele beugt.

Wenn ein reiner Blick euch begegnet, dann bin ich es, der euch durch das Sinnfällige zulächelt.
Im Gegensatz aber dazu, sagt Gott, kenne ich nichts Traurigeres, als erloschene Augen im Anlitz eines Kindes.
Die Fenster sind offen, aber das Haus ist leer.
Zwei schwarze Löcher, aber kein Licht mehr, zwei Augen, aber kein Blick mehr.
Und ich stehe traurig an der Türe , und friere, und warte, und klopfe. Ich möchte schnell hinein.
Und der andere ist allein: das Kind.
Es verschließt sich, es verhärtet sich, es verdorrt, es wird alt.
Armer Alter, sagt Gott !

Alleluja, Alleluja, sagt Gott, macht auf, all ihr kleinen Alten.
Es ist euer Gott, es ist der Ewige, auferweckt, um in euch das Kind aufzuwecken.
Beeilt euch, der Augenblick ist da, ich bin bereit, euch wieder ein schönes Kindergesicht zu machen, einen schönen Kinderblick..
Denn ich liebe die Kinder, sagt Gott, und ich will, daß alle ihnen gleichen.
Aus Herr, da bin ich
Quelle:
Glaubensinformation
von Michael Quoist
MEINE BEGEGNUNGEN.............
Quelle: www.glaubensinformation,de
http://www.glaubensinformation.de/begeg02.htm

DER HIMMEL SEI MIT UNS

Ich bitte um den Segen des HERRN, dem Vater unseres Lebens, der Liebe und
des Lichts***
Der Segen nach 4. Mose 6. 22-27 für uns

DER HERR SEGNE DICH UND BEHÜTE DICH
DER HERR LASSE SEIN ANGESICHT LEUCHTEN ÜBER DIR
UND SEI DIR GNÄDIG
DER HERR HEBE DEIN ANGESICHT ÜBER DICH
UND GEBE DIR FRIEDEN.

SO SEGNE UNS DER VATER; DER SOHN UND DER HEILIGE GEIST
AMEN

Lieben Dank an Frau Susanne Platzhoff aus Wittenberg
Kirche im Aufbruch Zentrum für evangelische Predigtkultur
Quelle: www.kirche-im-aufbruch.de
http://www.kirche-im-aufbruch.ekd.de/themen_projekte/kompetenzzentren/predigtkultur.html

Mit freundlicher Genehmigung, von der Evangelische Kirche in Mitteldeutschland
Quelle:
EKMD.de
http://www.ekmd.de/
Mit freundlicher Genehmigung vom MDR 1 Radio Sachsen-Anhalt
Quelle:
MDR1 Radio Sachsen-Anhalt
http://www.mdr.de/
Maria breit den Mantel um uns aus, Ave Maria*
Quelle: heilige -maria
http://www.heilige-maria.de/

"Im Frieden liege ich nieder und schlafe ein.
Denn du, oh Herr, lässt mich sorglos ruhen."

MONIKA MARTIN- HEILIG IST DER HERR
Quelle: www.youtube.com
http://www.youtube.com/watch?v=_CaYGUPMsb8
Ein wunderschönes Lied und eine wunderschöne Stimme.schön dieses Lied insgesamt***

Ich wünsche allen Lesern eine behütete Nacht***.. und alsdann flugs und
fröhlich geschlafen, Martin Luther
)))))))))))))*********))))))))))))*********))))))))))))**********))))))))))))********))))))))Mit lieben Gedanken zu Euch hin, Lara***

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