Dienstag, 23. Oktober 2012

"Herbstblätter" Mitgeschöpf Tier.Hilfsbereitschaft.Dies und das, die Erschaffg.der Welt. mein Predigtgarten, weise Geschichten-zwei Engel.Geburtstage.Über dem Abgrund.Gregorian- Engel

Guten Abend, ich grüße euch herzlich am Dienstag Abend, habt noch eine schöne Zeit heute*** Es war heute schon kälter, als sonst, neblig sozusagen, aber ich habe alles ganz gut geschafft, Dank Joachim bin ich gut zum Arzt gekommen, musste ich mich nicht abhetzen, er ist mit dem Auto gefahren, Danke dafür*
Mein Neurologe hat mir dann eine Spritze gesetzt, wieder in den Halswirbelbereich, Massagen hat er nicht verordnet, weil die nicht in jedem Fall gut sind, Schmerztabletten hat er verschrieben und ein Mittel zur Muskelentkrampfung, die Schwestern um Herrn Dr. Blodau sind immer sehr nett, er selber auch, ich bin sehr dankbar für jede freundliche Zuwendung, leider habe ich den nächsten Arzttermin erst Ende April 2013, ehr ist es nicht möglich, einen Neurologen brauchen viele Menschen hier und ich kann sehr froh sein, dass ich da schon lange Patientin bin, neue Patienten werden hier in den Praxen kaum noch angenommen.
Ja dann war ich erst am Nachmittag im Garten, aber ich habe das ja noch geschafft, die Katzen haben gewartet, da war dann wieder der griesgrämige Gartennachbar da, der einen anguckt als ob er einen fressen will, das war natürlich nicht gut, später aber kam noch das jüngere Paar, die immer freundlich sind, das braucht ein Mensch, ein freundliches Wort, ein Lächeln***
Ein anderer Gartennachbar hat mich doch neulich allen Ernstes gefragt, ob ich das Katzenfutter alleine bezahle, ja wer denn sonst, das Tierheim hat selber wenig Geld, ich mache das schon jahrelang so, nun er würde das niemals tun, glaube ich, Pfarrer haben immer noch nicht begriffen, dass zur Schöpfung auch die Tiere gehören, sie tun sich sehr schwer damit, machen höchstens mal einen Tiergottesdienst und das war es dann auch schon....
MITGESCHÖPF TIER
LANDKREIS HEILBRONN
Tierschutz
TIERE SIND MITGESCHÖPFE UND KEINE SACHEN
Quelle:www.landkreis-heilbronn.de
SCHATTENBLICK
ETHIK/015: TIERE ALS MITGESCHÖPFE (PROVIEH)
Quelle:www.schattenblick.de
Der Gartennachbar mit dem bösen Blick ist ebenso zu Tieren eingestellt, darum wird er mich immer so komisch anschielen, denke ich, nur sollte er endlich mal beachten, wenn der Tierschutz sich nicht um die Fütterung der Katzen kümmern würde, an den Futterstellen, dass diese sich dann wild vermehren würden, das tun sie mit oder ohne Futter, nur hat man durch das füttern die Chance die Tiere einzufangen, zu sterilisieren, danach werden sie wieder frei gelassen, bin mal gespannt wann solche Leute das endlich mal begeifen, dass die Arbeit so vieler freiwilliger Tierschützer sehr nötig ist, die ihr Amt gern und bei jedem Wetter und jeden Tag versehen!
Ja und im Schlawwerkaffee war ich ja jetzt auch nicht in diesen Wochen und ob ich Morgen zur Chorprobe gehe, weiß ich auch noch nicht, da muss ich abwarten, wie es mir geht, dann kommt ja auch der Reformationstag bald, aber ich plane mal nicht vor, eben hatte ich einen Anruf, von einer Bekannten,Pfarrerin i.R. aber sehr nett und auch tierlieb, sie ist auch der Meinung, dass man nicht vorplanen sollte und vor allem nicht zu viele Termine angehen sollte, das ist keinesfalls gut.Außerdem will ich mich nicht schon wieder neu anstecken, ist doch gegeben wenn man mit vielen Menschen zusammen ist.
2008, 23.Oktober
In Angedacht geht es heute um Hilfsbereitschaft, .......so heißt die Überschrift heute.Ich finde diesen Satz aus dem Text schön: Leg deinen Kummer in ein Lächeln.
Donnerstag, den 23.10.08 Sprecher Herr Pfarrer Albrecht Henning , Pfarrer in Krina.
Nacherzählt von Lara

Hilfsbereitschaft

Heute geht es um eine Gemeinschaftsreise in den Spreewald, ich bin ein Mensch, der nicht reist, irgendwie habe ich immer Tiere im Haus, wo ich nicht lange wegbleiben kann, aber das bin ich eben, diese Frau aber reist gern, wo es heute drum geht und da tut es mir leid, dass sie es diesmal nicht kann, weil sie und ihre Mutti es aus gesundheitlichen Gründen nicht können, ach ja vor Jahren hätte ich auch nicht gekonnt, da habe ich meine Mutti und meinen Mann gepflegt, anscheinend ist da meine Aufgabe so zu sein, wie ich bin, nun aber zu dieser Frau.
Sie ist etwa so alt wie ich, sie ist 64 Jahre alt und nun hören, oder lesen wir, oder Beides, was Herr Pfarrer Albrecht Henning sagt.

Er erzählt über diese 64 jährige Frau, mit traurigen Augen steht sie da, sie ist schon oft zusammen mit ihrer Mutter auf Reisen gegangen. Sechs Tage soll die Gemeindefahrt dauern, es geht in den Spreewald, nun aber muss sie absagen, obwohl sie eine der ersten war, die sich angemeldet hat.
Es geht aus gesundheitlichen Gründen nicht.Bei ihr nicht und bei ihrer Mutter nicht.
Da der Pfarrer aber weiß, wie sehr der Frau die Reise am Herzen liegt, fragt er, wie ihr zumute ist. Sie sagt :
Leg deinen Kummer in ein Lächeln und als sie das sagt, lächelt sie und diesen Satz finde ich schön.

Herr Pfarrer Albrecht Henning kann es zuerst gar nicht glauben, dass das die Antwort ist auf seine Frage, wie es ihr zumute ist..Leg deinen Kummer in ein Lächeln..
Er ist tief beeindruckt von der Frau, es kommen keine Klagen, sie will nicht bedauert werden, er sagt, er hätte das vielleicht nicht so hingenommen ohne wenigsten ein wenig zu klagen.Schließlich ist ja der Traum von einer Reise geplatzt.

Leg deinen Kummer in ein Lächeln, das bedeutet doch aber, auch wenn etwas schief läuft, nicht so klappt, habe ich immer noch die Chance, mich davon nicht erdrücken zu lassen.
Ja, auch der Pfarrer kommt auf die Worte zurück, auf die Worte der biblischen Botschaft, ich habe es auch schon oft geschrieben und richte mein Leben danach aus, ich bin ruhiger geworden seitdem ich gelassener geworden bin, es war allerdings eine Übung, die etliche Zeit gedauert hat, Jahre, bis ich es leben konnte.

HERR gebe mir die Gelassenheit, Dinge hinzunehmen, die ich nicht ändern kann,
den Mut, Dinge zu ändern, die ich ändern kann,
und die Weisheit, das eine vom anderen zu unterscheiden.

Herr Pfarrer Albrecht Henning sagt noch, die biblische Botschaft sagt aus, mein Leben wird getragen von der Hoffnung und das schließt eben auch das ein, mich nicht niederdrücken zu lassen von Dingen, die ich nicht ändern kann.

Nach der Reise sieht der Pfarrer die Frau wieder und da zeigt sie ihm eine Karte aus dem Spreewald, die hat sie von denen aus der Gemeinde bekommen, die dort waren und alle haben unterschrieben und man kann ihr die Freude darüber von den Augen ablesen und dann lächelt sie nicht nur, sondern sie lacht aus vollem Herzen, ich denke die Gemeindeglieder wollten ihr helfen, dass sie nicht traurig ist und da haben sie ihr eine Ansichtskarte geschickt, mit den Unterschriften von jedem, der im Spreewald war und das war meiner Ansicht nach auch eine Hilfsbereitschaft, nämlich Freude für die Seele, damit die Traurigkeit nicht so lange da drinnen bleibt, dass man sich dennoch freuen kann, denn es gibt sie, die Dennoch Freude, die uns befähigt, dass wir uns jeden Tag freuen können, an all den kleinen Dingen und daran, dass wir leben dürfen.

Wir schauen uns nun den Spreewald an )) Ich setze eine Seite rein***
Quelle Zum Text:
Spreewald.web.de
http://www.spreewald-web.de/land-leute/spreewald/
Eben ist mir noch eingefallen, dass der Pfarrer der Frau auch geholfen hat, er hat ihr geholfen, indem er sie gefragt hat, wie es ihr nun geht, ihr zugehört hat, das ist keinesfalls selbstverständlich, auch da ein Danke hin :)))
Lieben Dank an Herrn Pfarrer Albrecht Henning, Krina;auch am 23.10.2012*
DIES UND DAS
DIE ERSCHAFFUNG DER WELT
Quelle:www.myvideo.de
MEIN PREDIGTGARTEN
Quelle:Predigtgarten.blogspot.de
WEISE GESCHICHTEN - ZWEI ENGEL
GEDANKENWELTEN
Quelle:Lichtkeis.at
GEBURTSTAGE
GEBURTSTAG HAT HEUTE PELÉ; GEBOREN WURDE ALBERT LORTZING, 1837* er starb 1801, Rosen für Beide(((Rosen)))
PELÉ
Quelle:http://de.wikipedia.org.
http://de.wikipedia.org/wiki/Pel%C3%A9
BEST OF PELÉ
Quelle:www.youtube.com
http://www.youtube.com/watch?v=8QEmnP48PEc
ALBERT LORTZING
Quelle:http://de.wikipedia.org.
http://de.wikipedia.org/wiki/Albert_Lortzing
HOLZSCHUHTANZ; ZAR UND ZIMMERMANN ; ALBERT LORTZING
Quelle:www.youtube.com
http://www.youtube.com/watch?v=86xo2zl3yhY

DAS WORT ZUM TAG
Im Wort zum Tag geht es heute um das  Thema:* Über dem Abgrund.Menschen können viel, Mondbesteigung und so, aber wem ist es gelungen über Wasser zu gehen? Jesus konnte es, Petrus bittet den Herrn dass er zu ihm kommen kann, unterwegs aber bekommt er Angst, denkt er ertrinkt, er geht unter, da reicht ihm Jesus die Hand, hilft ihm, aber er ermahnt ihn auch, weil er nicht vertraut hat.
Angst und Furcht , Ungewissheit können uns vollkommen beherrschen, sind wie ein Abgrund, kann uns der Glaube halten?
Gott sagt uns, habt keine Angst, wer zu mir im vollen Glauben kommt und voller Vetrauen ist, kann nicht untergehen! In dieser Woche spricht Schwester Marina Elisabeth Klosterstift St. Marienthal.DAS WORT ZUM TAG.Chronologische Reihenfolge.
Quelle:www.mdr.de/mdr1-radio-sachsen
DIE LOSUNGEN
GEBET
Lasset uns beten zu Gott, der seinen Sohn gesandt hat, damit er unser Diener sei:
für alle, die das Leben hart anpackt- für die täglichen Opfer von Korruption und Verrat
für die Betrogenen und im Geschäft Übervorteilten:
dass sie nie Unrecht mit Unrecht vergelten und nicht in Hass und Verbitterung versinken
für alle, die an leitender Stelle stehen. in Politik und Wirtschaft, aber auch in unserer Kirche.
das sie das Leben und die Rechte des anderen achten
uns ohne Angst um die eigene Karriere für die Armen und Benachteiligten eintreten.

für unsere eigene kleine Welt- in Ehe und Familie, in der Nachbarschaft und am Arbeitsplatz:
dass wir es in unserem Zusammenleben nicht schon bewenden lasen beim Gebet und guten Willen.
dass wir uns vielmehr, wo immer wir können, persönlich füreinander einsetzen.
für die, die unseren Dienst am wenigsten entbehren können.
für die Kranken daheim und in den Krankenhäusern-
für die Alten und Alleinstehenden:
dass sie Jesus, ihrem Heiland begegnen
in unserer Hilfsbereitschaft und Selbstlosigkeit.
für uns selbst, das wir nie mutlos werden, mögen wir auch noch so oft unserer eigenen Ohnmacht
gegenüber Gewalt und Unrecht zu spüren bekommen:
dass wir vielmehr unbeirrt und unnachgiebig der Sache des Friedens und der Gerechtigkeit dienen.

HERR; UNSER GOTT; WENN WIR EHRLICH UND IM GEISTE DEINES SOHNES VOR DIR LEBEN WOLLEN; DANN MÜSSEN WIR ZU DIENERN ALLER WERDEN:
ALLER MENSCHEN; FÜR DIE WIR IM LEBEN VERANTWORTUNG TRAGEN;
UND ALLER; DIE AUF UNS IHRE HOFFNUNG SETZEN; LASS DARUM EINEN JEDEN VON UNS
EIN WERKZEUG DEINES FRIEDENS UND EIN BEWEIS FÜR DEINE LIEBE SEIN.

ANGESICHTS DES KREUZES UNSERES HERRN JESUS CHRISTUS KANN UNS DAS LEID SO VIELER MENSCHEN IN UNSERER WELT NICHT UNGERÜHRT LASSEN
Ich gehe zu Angedacht...An(ge)dacht zum Nachhören
Klickt bitte rechts MDR Sachsen-Anhalt an,es steht aber immer nur der aktuelle Text dort, immer der Text von der Woche, die wir gerade haben
An(ge)dacht Dienstag, den 23.Oktober 2012, Sprecher Herr Pfarrer Reinhold Pfafferodt, Pfarrer an der Kathedrale St.Sebastian in Magdeburg
nacherzählt von Lara KURZE ZUSAMMENFASSUNG
"HERBSTBLÄTTER"
Herr Pfarrer Pfafferodt ist gern bei den Kindern im Kindergarten, jetzt hängen im Kindergarten überall bunte Blätter, im Herbst.Sie sind in Folie eingepackt und flattern lustig hin und her.Dicke Blätter, dünne Blätter, viele Blätter.Will man sie den Bäumen zuordnen, ist das nicht so einfach, derPfarrer kommt nicht weit mit der Bestimmung der Blätter, ja ein Eichenblatt, ein Kastanienblatt, die Linde,die Eiche das weiß er schon., aber die exotischen Bäume da wird es schwerer.
Die größeren Kinder aber wissen es ganz genau, sie kennen all die Namen der Bäume, wo die Blätter dazu gehören. DerPfarrer lobt die Kinder dafür, es ist toll wie ihr das macht sagt er ihnen und sie freuen sich sehr darüber.Lob tut gut*
Dann geht Herr Pfarrer Pfafferodt in die Hocke, er macht sich klein, ist nun in Augenhöhe mit den Kindern, sagt ihnen, dass er nun kleiner ist als sie und den Kindern gefällt das sehr.Sie kommen sich sehr groß vor, so als ob sie um ein paar Zentimeter gewachsen sind, das genau sagt Herr Pfarrer Pfafferodt ihnen auch und da strahlen die Augen der Kinder.Sie haben ein sehr großes Zutrauen zu dem Pfarrer, sie werden sich später noch daran erinnern, das Gespräch mit den Kindern in Augenhöhe schaft Beziehung und Vertrauen, Herr Pfafferodt denkt noch einmal an die herbstlichen Blätter, er denkt an Ernte, an Reife, an den kommenden Winter..an das Leben...
ANGEDACHT ZUM NACHHÖREN UND NACHLESEN
Quelle:www.mdr.de/dr1-radio-sachsen-anhalt
http://www.mdr.de/mdr-sachsen-anhalt/podcast/angedacht/aud
ARD MEDIATHEK
MDR SACHSEN-ANHALT ANGEDACHT!
Quelle:www.ardmediathek.de/podcast
http://www.ardmediathek.de/podcast/mdr-sachsen-anhalt-angedacht?documentId=7579122
 
DER HIMMEL SEI MIT UNS, ICH BITTE UM DEN SEGEN DES HERRN

Es segne uns Gott, der Vater, er halte seine schützende Hand über uns.
Es segne uns Jesus Christus, der Sohn Gottes, er sei uns Freund und Bruder.
Es segne uns Gottes Heiliger Geist, er erhelle unsere Seele und erwärme unsere Herzen.
Vertrauen wir auf den Vater, den Sohn und den Heiligen Geist.
Amen

Lieben Dank an Herrn Pfarrer Reinhold Pfafferodt, Pfarrer an der Kathedrale St.Sebastian in Magdeburg
Quelle: .Kathedralpfarrei-st-sebastian.de
http://www.st-sebastian-magdeburg.de/home.html
Mit freundlicher Genehmigung vom Bistum Magdeburg
Quelle:Bistum Magdeburg.de
http://www.bistum-magdeburg.de/
Mit freundlicher Genehmigung vom MDR 1 Radio Sachsen-Anhalt
Quelle:MDR1 Radio Sachsen-Anhalt
http://www.mdr.de/
Maria breit den Mantel um uns aus, Ave Maria*
Quelle: heilige -maria
http://www.heilige-maria.de/
"Im Frieden liege ich nieder und schlafe ein."
Denn du, oh Herr, lässt mich sorglos ruhen"

GREGORIAN - ENGEL
Quelle:www.youtube.com
http://www.youtube.com/watch?v=tjswCR-vq8c&feature=related

Ich wünsche allen Lesern eine behütete Nacht.. und alsdann flugs und fröhlich geschlafen, Martin Luther***)))))))))))))*********))))))))))))*********))))))))))))**********))))))))))))********))))))))
Mit lieben Gedanken zu Euch hin, Lara***

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