Donnerstag, 13. Januar 2011

- Dank für diese Menschen.Freitag der 13.Aberglauben.Oskar u.d.Dame in Rosa.Das Hochwasser.Anhalt.Theater.Der Brunnen. Jens Weißflog.Erde meine Mutter

Guten Abend, ich grüße euch herzlich am Donnerstag, den 13. Januar. Gut, dass es nicht Freitag der 13. ist, das, so sagt man ist ein Unglückstag. Es ist einmal nicht so spät heute, Gott sei Dank, ich habe mal keinen Termin, ich muss das Nein sagen üben, Jesus hat es doch klar und deutlich gesagt, sage Ja, ja, oder nein, nein, es ist wichtig sich das anzunehmen, sonst hat man eines Tages überhaupt keine Kraft mehr und ich bin gern zu Hause***
Schauen wir mal diese Seite an..
ABERGLAUBE
FREITAG; DER 13. - (k) ein TAG; WIE JEDER ANDERE
Ich habe damals im alten Fliegeforum über Aberglauben geschrieben, da konnte ich mir aber etwas anhören, wie kann ich denn, Christen glauben nicht daran! Nun aber lest einmal wo das her kommt mit Freitag,dem 13.
Quelle:www.br-online.de
http://www.br-online.de/wissen/forschung/freitag-dreizehn-aberglaube-ID1213341912105.xml
Unsere Eltern und unsere Großeltern wussten noch mehr vom Aberglauben, sie überlieferten ihr Wissen darüber von Generation zu Generation, ich denke auch, dass sie noch viel mehr wahrnehmen konnten, als ier in dieser Zeit es können. Da ging es um Warzen besprechen lassen, bei Vollmond, da ging es um die Gürtelrose heilen, um den Ruf des Käuzchens, es gab überall Geschichten dazu, anscheinend konnten die früheren Generationen, vor uns, mehr erkennen, welche Geheimnisse zwischen Himmel und Erde sind, sie hatten wohl ein feineres Gefühl dafür, als es noch nicht so viele Medien gab, die evtl.von der Wahrnehmung ablenken.Außerdem waren die Menschen damals viel naturverbundener und nicht so hecktig, wie jetzt.

Im Gemeinderaum von Fliege hat heute eine Userin den Film erwähnt, OSKAR UND DIE DAME IN ROSA.
Es geht hierbei um einen 10-jährigen Jungen, der an Krebs erkrankt ist, sterben muss.
OSKAR UND DIE DAME IN ROSA
Quelle:www.computerbild.de
http://www.computerbild.de/artikel/Kino-Kritik-Oskar-und-die-Dame-in-Rosa-5631427.html
OSKAR UN DIE DAME IN ROSAI DEUTSCHER-KINO-TRAILER HD
Quelle: www.youtube.com
http://www.youtube.com/watch?v=oQBlZBTqBd4

DAS HOCHWASSER
Die Saale ist besonders schlimm, sie mausert sich zum Strom, in Halle, in Bernburg ist es ganz schlimm, ganze Stadtteile sind abgeschlossen, eingeschlossen vom Wasser.
Ich setze die Seite vom MDR dazu rein, das Hochwasser wird leider nicht zurückgehen können, es regnet ja schon wieder hier.
PEGEL DER FLÜSSE STEIGEN WIEDER
Quelle:www.mdr.de/nachrichten
http://www.mdr.de/nachrichten/8100651.html
KATASTROPHENALARM IN SACHSEN KAUM ENTSPANNUNG IM HOCHWASSER-GEBIET
Quelle:www.mdr.de
http://www.mdr.de/sachsen/7555768.html
Das ist wichtig, damit sich alle informieren können, viele Menschen sind davon betroffen, auch in Thüringen, in vielen Bundesländern, die Elbe füllt sich auch mit Wasser....
HOCHWASSERPORTAL LÄNDERÜBERGREIFEND
Quelle:www.hochwsserzentralen.de
http://www.hochwasserzentralen.de/

DAS ANHALTISCHE THEATER
Das freut sich, denn die Dessauer Bühne wurde sehr gut besucht, ich freue mich dafür*****(((Rose)))
BLUMEN FÜHREN ZUR THEATER-HOCHZEIT
Quelle: www.mz-web.de
http://www.mz-web.de/servlet/ContentServer?pagename=ksta/page&atype=ksArtikel&aid=1294645915525
DER BRUNNEN
Eine große Trockenheit war über das Land gekommen. Zuerst war das Gras braun und grau geworden, dann starben Büsche und kleinere Bäume.Kein Regen fiel: Der Morgen erwachte ohne die Erfrischung des Taus.
Die Tiere waren in großer Anzahl verdurstet, denn nur wenige hatten noch die Kraft gehabt aus dieser Wüste zu fliehen.Die Trockenheit dauerte an. Selbst die stärksten und ältesten Bäume, deren Wurzeln bis tief in die Erde reichten, verloren ihre Blätter.
Alle Brunnen und Flüsse , aEin alter, kräftiger Baum stand in der Nähe. Er hörte die Klage und sagte noch zu der Quelle, bevor er starb:
Niemand erwartet von dir die ganze Wüste zum Grünen zu bringen. Deine Aufgabe ist es , einer Blume Leben zu geben.MEHR NICHT !
Aus Afrika, Quelle, keine, unbekannt

Heute stelle ich euch Jens Weißflog vor, geboren 1964, ein berühmter Skispringer von uns, heute hat er ein Hotel****
JENS WEIßFLOG
Quelle: http://de.wikipedia.org.
http://de.wikipedia.org/wiki/Jens_Wei%C3%9Fflog
JENS WEIßFLOG
Quelle: www.jens-weissflog.de
http://www.jens-weissflog.de/cgi-bin-jens-weissflog/rs13/rs.pl?kunde=0060&ebene=2&id=1203328759&seite=000
ZUM NACHLESEN DAS WORT ZUM TAG mit Gemeindereferentin Steffi Hoffmann aus Bautzen.Das Thema von heute den 13.01.2011 ist.GUTEN-MORGEN-GRÜßE.
Quelle: www.mdr.de/mdr1-radio-sachsen
http://www.mdr.de/mdr1-radio-sachsen/programm/1004249.html
Ich hab Dich liebe Mama...

GEBET
Sag einfach Danke für jeden Tag, der uns geschenkt wurde, denn du bist einzigartig und einmalig
für jeden Menschen, der dir anvertraut ist.
Ich sage Danke für die kleinen Dinge, Vater, auch für den Alttag,
oft durchweben ihn Farben, wie heute***
Ich sage Danke für das scheinbare Selbstverständliche , dass das Leben bereichert.
Ich sage Danke, mein Vater, für jeden Menschen, der mir heute begegnet ist.
Gehen wir in eine behütete Nacht und in einen guten Freitag
Amen

Ich gehe zu Angedacht, da ist das Thema heute, Dank für diese Menschen.

An(ge)dacht zum Nachhören

Klickt bitte rechts in das grüne oder blaue Feld,dem Banner von MDR1 Radio Sachsen-Anhalt, es steht aber immer nur der aktuelle Text dort, immer der Text von der Woche, die wir gerade haben !

An(ge)dacht,Donnerstag,den 13. Januar 2011, Sprecher Herr Diakon Wolfgang Gerlich, aus Magdeburg Buckau.
nacherzählt von Lara

DANK FÜR DIESE MENSCHEN

Her Diakon Wolfgang Gerlich erzählt heute von einer Begegnung, es war vor einigen Tagen, als in Mitteldeutschland Schneechaos war, als er aus dem Fenster sah, da sah er eine Frau, sie war von zierlicher Gestalt, sie lief schnellen Schrittes , den Kopf hatte sie geneigt, um sich vor dem eisigen Wind zu schützen.Beladen war sie mit einer schweren Tasche, man sah, dass sie das Laufen sehr anstrengte. Es war die Postfrau, die jeden Tag die Post bringt, bei Wind und Wetter.
In diesem Moment dachte Herr Diakon Wolfgang Gerlich auch an die Männer, die die Müllautos fahren, den Müll abholen, an die Straßenreinigung, an die Feuerwehr, an die Polizei, an viele mehr, wie den Ambulanten Pflegedienst, an die Paketzusteller, an all die Menschen, die für uns unterwegs sind, sagt Lara.
In dem Moment, wo Herr Diakon Wolfgang Gerlich an all diese Menschen denkt, von denen er auch Dienstleistungen entgegennimmt, sagt er, dass wir diese Dienstleistungen oft als selbstverständlich ansehen, oft sagen wir, das ist ihr Job.
Aber, so sagt er weiter, wenn wir so denken, dieses Jobdenken, das ist nicht gut.Zu diesen Tätigkeiten gehört Ausdauer , da ist das Gefühl da, anderen verpflichtet zu sein, man hat eine Aufgabe zu verrichten, Lara sagt, als ich noch im Altenheim arbeitete, da waren unsere Menschen, die wir betreuten, unsere Könige, wir erfüllten ihre Wünsche, so weit es möglich war, sie waren auch unsere Geldgeber, man muss es auch einmal so betrachten, damit man genau Bescheid weiß, das kann manchmal auch wichtig sein, wenn man den Blick darauf richtet, dass die alten Menschen unsere Arbeitgeber waren, natürlich ist Pflege auch immer mit dem Herzen verbunden, hat man es nicht für seine Betreuenden, ist man verkehrt am Platz.Es ist also in diesen Bereichen kein Dienst nach Vorschrift, da ist der ganze Mensch dabei.Und so denken die Postangestellten, der Ambulante Pflegedienst, die Arbeiter, die den Müll abholen, die grünen Tonnen, die gelben Säcke, sicher auch,die Polizisten, die Feuerwehr, die Postboten, u.s.w.

Herr Diakon Wolfgang Gerlich ist diesen Menschen sehr dankbar, wir wollen es auch sein, ich schenke ihnen Rosen((((Rosen))) Ich sage, Danke, Gott für diese Menschen, sagt Lara.
Herr Diakon Gerlich sagt, dass die Dankbarkeit zum Leben gehört, auch für die kleinen Dinge, die ganz normal sind in unseren Augen.
Herr Diakon Gerlich glaubt daran, dass Gott uns Menschen die Fähigkeit geschenkt hat, dass wir gutes und notwendiges erkennen, dass wir uns für das Gute einsetzen, auch und oft, über die Arbeitszeit hinaus, auch dann, wen der Dienst, den sie tun kein Zuckerschlecken ist. Denken wir auch daran, wenn wir den Strom anschalten, den Wasserhan aufdrehen, die Heizung anstellen, dass das alles nicht selbstverständlich ist,da sind auch Menschen dahinter, für uns, da können wir wirklich sagen: GOTT SEI DANK. DANK FÜR DIESE MENSCHEN***(((Rosen)))
Ich will morgen zu Herbert gehen, sagt Lara, Hanna ist Ende des vorigen Jahres gestorben, er ist 98 Jahre alt, mein Nachbar und alleine, der Pflegedienst kommt aber drei mal am Tag, das bei Wind und Wetter, morgen erzähle ich über Herbert und Hanna mehr..

DER HIMMEL SEI MIT UNS

Ich bitte um den Segen des HERRN, dem Vater unseres Lebens, der Liebe und
des Lichts***
Der Segen nach 4. Mose 6. 22-27 für uns

DER HERR SEGNE DICH UND BEHÜTE DICH
DER HERR LASSE SEIN ANGESICHT LEUCHTEN ÜBER DIR
UND SEI DIR GNÄDIG
DER HERR HEBE DEIN ANGESICHT ÜBER DICH
UND GEBE DIR FRIEDEN.

SO SEGNE UNS DER VATER; DER SOHN UND DER HEILIGE GEIST
AMEN

Lieben Dank an Herrn Diakon Wolfgang Gerlich, Diakon in Magdeburg-Buckau
Quelle:
Bistum-Magdeburg.de
http://www.bistum-magdeburg.de/front_content.php?idart=2879
Mit freundlicher Genehmigung vom Bistum Magdeburg
Quelle:
Bistum Magdeburg.de
http://www.bistum-magdeburg.de/

Mit freundlicher Genehmigung vom MDR 1 Radio Sachsen-Anhalt
Quelle:
MDR1 Radio Sachsen-Anhalt
http://www.mdr.de/
Maria breit den Mantel um uns aus, Ave Maria*
Quelle: heilige -maria
http://www.heilige-maria.de/

"Im Frieden liege ich nieder und schlafe ein.
Denn du, oh Herr, lässt mich sorglos ruhen."

BE VOICE-ERDE MEINE MUTTER
Quelle: www.youtubbe.com
http://www.youtube.com/watch?v=6-en60nSj8c&feature=related

Ich wünsche allen Lesern eine behütete Nacht***.. und alsdann flugs und
fröhlich geschlafen, Martin Luther
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