Montag, 15. Dezember 2008

Geduldiges Warten , noch ist Advent...****

Guten Abend am Montag, eine neue Woche hat angefangen, ich wünsche allen Lesern eine gute Woche, es sind nur noch wenige Tage bis Weihnachten.
Beginnen wir wieder die Woche mit dem Wort zur Woche.:)

Quelle:
Sonntag-Sachsen.de
http://www.sonntag-sachsen.de/

Ich setze eine Seite von Heinz Pangels rein, seht Euch mal seinen Lebenslauf an und dann schaut auf diese Seite.Sie ist sehr schön.

Quelle:
Heinz Pangels.de Weihnachtsgrüße
http://www.heinzpangels.de/weihnachtsgruss.htm

Ich war heute zu einem Weihnachtlichen Konzert im Anhaltischen Theater Dessau, es begann 17 Uhr, es dauerte bis 19 Uhr 30.
Ich war mit Freunden, das Programm gestaltete die Musikschule Dessau-Roßlau, ich finde das so super, dass junge Talente gefördert werden, es war so schön heute, ich kann mir ein Leben jetzt und für die Zukunft nicht ohne Kultur vorstellen, leider gibt es Menschen, die sich nicht einmal eine Eintrittskarte kaufen können, darum ist es auch nicht mehr so voll, als es früher war , einen anderen Grund kann ich mir nicht vorstellen, Kultur wurde bei uns immer schon ganz groß geschrieben, also möchte der Staat dafür sorgen, dass es auch so bleibt, denn es war eine glanzvolle Vorstellung, die die Schüler der Musikschule uns boten,sie alle müssen auch weiterhin gefördert werden und es muss ermöglicht werden, dass ein jeder Mensch, der es möchte, auch die Vorstellungen sehen kann,so ist es !

Ich setze den Link rein, wo auch die Musikschule zu sehen ist.

Quelle:
Dessau.de
http://www.dessau.de/index.asp?MenuID=342

Nun gehe ich zu Angedacht, das Thema ist heute ..Geduldiges Warten, nun warten wir geduldig, dass es wieder besser wird in unserem Land, damit die Menschen wieder Freude haben, denn wenn man in die Gesichter schaut, sieht man ganz selten noch ein Lächeln.

An(ge)dacht zum Nachhören !
Klickt bitte rechts in das grüne oder blaue Feld, es steht aber immer nur der aktuelle Text dort, immer der Text von der Woche, die wir gerade haben !

An(ge)dacht Montag, den 15.12.08, Sprecher Herr Pfarrer Thomas Lazar, aus Halle.
Nacherzählt von Lara

Geduldiges Warten

Herr Pfarrer Thomas Lazar sagt uns, dass das Warten das Schwierigste aller Übungen ist, die Menschen sehen oft im Warten und Erwarten keinen Sinn mehr, sie sind darauf geeicht, dass sie bloß nichts versäumen, immer am Ball sind, sie wollen keine Zeit verlieren, alles muss schnell gehen, es darf keine Leere enstehen in ihrem Menschenleben.Die Wünsche, die wir haben, sollen sich möglichst schnell erfüllen, es ist keine Zeit zum Warten, junge Leute sagen oft, ich bin jung, ich will was erleben.

Es ist ja auch so, schon lange Zeit vor Weihnachten, sind die Läden voll gepackt und laden zum Kaufen ein, das schöne, zu Herzen gehende Lied, was früher nur am Heiligabend gesungen wurde, hört man weit vor Heiligabend auf den Weihnachtsmärkten in den Läden.
Das ist viel zu früh, ich kenne ein Forum wo schon vor dem Bet und Bußtag .... Gesegnete Weihnachtszeit stand, überhaupt nicht passend, selbst die Weihnachtsmärkte öffneten erst nach dem Toten.Ewigkeitssonntag, gottseidank :)

Inzwischen, so sagt es Herr Pfarrer Lazar, nadeln schon die 1. Tannenbäume, so lange macht man schon Weihnachten, das Warten scheint für viele Menschen langweilig und öde zu sein, aber man vergisst, oder man hat vergessen, wie schön warten sein kann, ich denke dabei an meine Kinderzeit.
Thomas Lazar sagt, in seiner Familie erlebt er es in seiner Familie, wie die Kinder auf Weihnachten warten, ja, sie sehnen auch das Weihnachtsfest herbei, sie zählen die Tage, aber bei ihnen steigt auch die Freude, alle in seiner Familie haben in diesen Wochen ein nahes Ziel vor Augen und darauf bereiten sie sich vor.Jedes Kind auf seine Weise, sie als Eltern wieder anders, aber er sagt: Großes will erwartet werden, auch das Warten hat seine Zeit und es lohnt sich zu warten, die Freude ist dann wenn das Fest da ist, besonders groß.

Advent heißt übersetzt auf die Ankunft warten, es ist also Wartezeit, der Advent fordert uns auf, zur Ruhe zu kommen, in eine stille Zeit zu gehen, ohne Hektik, ohne Stress, warten auf den HERRN.Advent heißt auch, dass wir noch einmal über uns nachdenken sollen, prüfen sollen, wie wir sind und wen wir feststellen, dass einiges nicht in Ordnung ist, einmal zu überlegen, was man ändern kann.
Dem Warten einen Sinn geben, ja so soll es sein.

Ich habe dieser Tage oft darüber nachgedacht, wie wir wirklich Weihnachten feiern können, in dieser Welt und dabei habe ich immer wieder an das Gebet gedacht, dass ich am Abend bete, ich glaube, wir brauchen GOTTES Hilfe, damit Weihnachten gelingt und wenn wir unseren HERRN bitten, tun wir das im Gebet.

Das beste Gebet ist das am meisten mit Liebe erfülltes Gebet.
GOTT sagt:
Meine Kinder, was ich im Gebet von euch will, ist die Liebe, die Liebe, die Liebe.

Bitte GOTT jeden Abend um Verzeihung für die Sünden deines Lebens, als ob du in der Nacht sterben würdest und sage aus tiefstem Herzensgrund:
Mein GOTT , ich liebe dich von ganzem Herzen, über alles , mein GOTT, ich will alles, was due willst.
Mein GOTT, alles was du willst, das ich tun soll, will ich tun.

Charles de Foucauld

Lieben Dank an Herrn Pfarrer Thomas Lazar aus Halle, er wünscht uns einen gesegneten 3. Advent :****

Quelle:
Pfarrbriefservice.de
http://www.pfarrbriefservice.de/pbs/dcms/sites/pbs/kontakte/redakteure/lazar.html

Mit freundlicher Genehmigung vom Bistum Magdeburg
Quelle:
Bistum Magdeburg
http://www.bistum-magdeburg.de/

Mit freundlicher Genehmigung vom MDR 1 Radio Sachsen-Anhalt
Quelle:
MDR1 Radio Sachsen-Anhalt
http://www.mdr.de/

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EINE FROHE, GESEGNETE ADVENTSZEIT WÜNSCHE ICH ALLEN LESERN :)***Lara***

Sonntag, 14. Dezember 2008

Symbolische Kraft der Kerzen.......***

Ich grüße Euch am Sonntag Abend, es ist spät geworden, aber es war wieder ein wunderschöner Tag heute, genau richtig zum 3. Advent.

Am Nachmittag waren mein Sohn und ich in der Marienkirche, dort war heute Abschluss des Weihnachtsmarktes, auf dem Markt in Dessau hat er bis 22.12.08 geöffnet.
Danach waren wir im Schwabehaus, Advent in den Höfen, das war schön, eine Erzählerin saß in einem Raum und las gerade aus Max und Moritz vor, die Kinder saßen vor ihr auf der Erde auf weichen Kissen, in einem anderen Zimmer buken Kinder Plätzchen, daneben im Anbau haben wir die alte Bäckerei besichtigt, einen ganz alten Backofen gesehen, auf dem Hof war ein Feuerkorb, auch das war romantisch, der Eine Welt Laden hatte auf und wir beide haben dort auch etwas gekauft, er einen wunderschönen Kerzenständer mit Kerze, ich eine Krippe, so schön gefertigt, Handarbeit aus Afrika, schlicht und einfach, aber der Stern ist auf dem Dach, folge dem Stern, da gibt es eine Geschichte, aber noch ist es nicht so weit, Christi Geburt.

18 Uhr fing in der Johanniskirche das Weihnachtsoratorium an, ihr wisst ja nun schon, die Pauken, dann jauchzet, frohlocket !
Auf, preise die Tage !
Rühmet, was heute der Höchste getan !
Lasset das Zagen, verbannt die Klage, stimmet voll Jauchzen und Fröhlichkeit an !
Dienet dem Herren mit herrlichen Chören !
Laßt uns den Nammen des Herrschers verehren !....

Ich sage Euch, dass wir während der Musik in eine andere Welt entführt wurden, der Lutherchor hat wunderschöne Stimmen, die Solisten auch, Sopran: Daniele Haase,Alt : Henny Mirle, Tenor: Anderas Fischer, Bass: Daniel Blumenschein, Mitgleider der Anhaltinischen Phiharmonie war hervorragend, an dem Continuo: Nicola Bergelt, Dirigent LKMD Martin Herrmann.

Traumhaft schön und weil das erhalten werden soll, werde ich dem Förderverein für den Lutherchor beitreten.

Gehen wir nun zu Angedacht. Ich darf heute ganz herzlich Herrn Pfarrer Thomas Lazar begrüßen, der uns bis Samstag durch Angedacht begleiten wird, ich schenke ihm eine Rose )Rose)))) und dem netten Mitarbeiter, der auch wieder am Sonntag den Text ins Internet gesetzt hat, auch )))Rose))), lieben Dank.Das Thema ist heute, die symbolische Kraft der Kerzen, bei mir steht heute eine Kerze im Fenster,immer am zweiten Sonntag im Dezember wird ein Licht angezündet, mein Licht leuchtet für die verwaisten Eltern, heute ist der Gedenktag dafür, jedes Kind, das in die Welt gekommen ist, hat unser Leben bereichert, sie, die nicht leben durften, sollen nicht vergessen werden, das Licht soll auch die Dunkelheit erhellen in der Trauer, der Eltern um ihr Kind.

Ab 19 Uhr leuchten die Lichter in den Fenstern weltweit..☆... ☆ ...☆.....☆.*******************...............*..............*...******************..................
...☆...☆... ☆
Quelle:
Ekir.de
http://www.ekir.de/essen/aktuell%20Meldungen/aktuell_meldung_gottesdienst_verwaisteeltern_2008.htm

An(ge)dacht zum Nachhören !
Klickt bitte rechts in das grüne oder blaue Feld, es steht aber immer nur der aktuelle Text dort, immer der Text von der Woche, die wir gerade haben !

An(ge)dacht Sonntag,den 14.12.08, Sprecher Herr Pfarrer Thomas Lazar, aus Halle.
Nacherzählt von Lara

Symbolische Kraft der Kerzen

Her Pfarrer Tomas Lazar sagt über die Kerzen, Kerzen sind etwas sehr schönes, gerade jetzt im Advent werden Kerzen angezündet, die dritte Kerze brennt.Kerzen haben die Eigenschaft eine friedliche Atmosphäre zu schaffen.
Er denkt dabei an den Herbst 1989, wo tausende Licher brannten, die Menschen Lichterketten gebildet haben und auf die Straße gegangen sind.
Er ist davon überzeugt, dass die Kerzen mit ihren empfindlichen Flammen,mit denen wir so vorsichtig umgehen mussten, zur friedlichen Revolution beigetragen haben.Es wurde bewiesen, dass Kerzen eine starke symbolische Kraft haben.

Herr Pfarrer Thomas Lazar sagt uns, dass auch in der Flamme eine starke symbolische Kraft steckt, die jetzt um die Welt geht, ja sie wird von Land zu Land getragen, er sagt uns, dass heute Nacht Pfadfinder das Licht aus Betlehem nach Deutschland gebracht haben.
Es ist das Friedenslicht aus Betlehem, eine kleine Flamme aus dem Ort, wo am Weihnachtstag Jesus Christus geboren wurde, Jesus Christus, der Heiland, der Retter der Welt, wie es wir Christen glauben.

Die Pfadfinder verteilen das Licht heute und während der Woche auch in unsere Region, es wird in die Kirchen getragen, Herr Pfarrer Lazar sagt, dass es auch inn manchen Rathäusern brennt.
Wer das Licht ansieht, in das Licht schaut, wird daran erinnert, dass er der großen Freude entgegen geht, dem Wunder der Weihnacht, das Licht sagt ihm, schenkt den Frieden weiter, in dem ihr leben dürft, haltet Frieden mit denen, die anders denken und anders aussehen, als wir und achtet sie.

Quelle:
Scoutnet.de Friedenslicht
http://www.scoutnet.de/friedenslicht/

Quelle:
EKD.de
http://www.ekd.de/aktuell/51662.html

Quelle:
Friedenslicht.orf
http://friedenslicht.orf.at/

Lieben Dank an Herrn Pfarrer Thomas Lazar aus Halle, er wünscht uns einen gesegneten 3. Advent :****

Quelle:
Pfarrbriefservice.de
http://www.pfarrbriefservice.de/pbs/dcms/sites/pbs/kontakte/redakteure/lazar.html

Mit freundlicher Genehmigung vom Bistum Magdeburg
Quelle:
Bistum Magdeburg
http://www.bistum-magdeburg.de/

Mit freundlicher Genehmigung vom MDR 1 Radio Sachsen-Anhalt
Quelle:
MDR1 Radio Sachsen-Anhalt
http://www.mdr.de/

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EINE FROHE, GESEGNETE ADVENTSZEIT WÜNSCHE ICH ALLEN LESERN :)***Lara***

Samstag, 13. Dezember 2008

Advent in den Höfen, Gottesdienst anlässlich der..

Hier bin ich, ich grüße Euch am Sonnabend Abend herzlich und ich möchte kurz über diesen Tag berichten.
Nach den Arbeiten und Wegen, die jeden Tag anfallen, sind mein Sohn und ich zur Johanniskirche gefahren, zum Gottesdienst anlässlich der Verabschiedung von Herrn Kirchenpräsidenten Helge Klassohn.

Quelle:
Landeskirche-Anhalts.de
http://www.landeskirche-anhalts.de/

Ich schreibe mal kurz den Ablauf dieses Gottesdienstes auf..
Orgelvorspiel und Einzug, Begrüßung, das erste Lied war Danket dem Herrn, EG 333, dann sprachen wir im Wechsel den Psalm 85, es folgten eine Lesung aus Matthäus 11, 2-6 und 11, 7-10.
Es folgten die Lieder , Wir glauben Gott im höchsten Thron, EG 184, der Lutherchor sang den Choral: Wie soll ich dich empfangen, J.S.Bach Weihnachtsoratorium, dann kam die Predigt über Mtthäus 11, 2-10, die Predigt hielt Kirchenpräsident Klassohn, es folgte das Lied Jesu ist kommmen, Grund ewiger Freude, EG 66,danach wurde Fürbitte gehalten, immer mit dem Kyrie aus Taize..
Das Vater unser...
Die Bläser spielten Jauchzet dem Herrn alle Welt, Felix Mendelsohn, Bartholdy, ....
Danach wurde der Kirchenpräsident seinen Pflichten enthoben, da tat es mir leid, dass er sein schönes großes goldenes Kreuz abgeben musste, welches er so viele Jahre lang trug.
Der Lutherchor sang ein Stück aus dem Weihnachtsoratorium, Brich an du schönes Morgenlicht, der Kirchenpräsident erteilte den Segen, es folgte das Lied Jesu geh voran, EG 391, die Bläser spielten das Amen.Es folgte der Auszug des Kirchenpräsidenten und der Gäste.
Die Kollekte am Ende des Gottesdienstes wurde für eine kleine Dorfkirche in Neeken erbeten, wir wurden eingeladen zu einem Festempfang im Großen Saal im Dessauer Rathaus.

Die Grußworte sprachen: Dr.Ulrich Fischer, Landesbischof der Ev. Kirche Baden, Baden, Prof. Dr. Wolfgang Böhmer, Ministerpräsident des Landes Sachsen-Anhalt.
Mitwirkende am Gottesdienst:
Helge Klassohn, Kirchenpräsident der Evangelischen Landeskirche Anhalts und unser Pfarrer in meiner Gemeinde St. Georg.

Dr.Ulrich Fischer, Landesbischof der Evangelischen Kirche Baden.
Dr. Alwin Fürte, Präses der anhaltischen Landessynode.
Dr. Gerhard Feige, Bischof des Bistums Magdeburg.
Axel Noack, Bischof der Ev. Kirche der Kirchenprovinz Sachsen.
Geertje Perlberg, Pfarrerin der Kirchengemeinde St. Joannis, St, Marien Dessau-Roßlau.
Vertreter der anhaltischen Kirchenkreise.
Lutherchor Dessau.
Leitung, Orgel, Landeskirchenmusikdirektor Martin Herrmann.
Bläser aus Anhalt:

Ich konnte nur kurz bei dem Empfang bleiben, ich hatte Weihnachtsfeier vom Tierschutz und zu 17 Uhr war ich in der Georgenkirche, zum Konzert,es sangen Sängerinnen und Sängern aus dem Anhaltischen Theater Dessau.Am Klavier und Leitung Helmut Sonne.

Das war wunderschön, es war ein freudiger Tag, für mich, der Gottesdienst war ganz und gar ein Festgottesdienst, das Konzert in Georg ein Genuss, es sind wunderschöne Stimmen, es waren wunderschöne Lieder.
Sind die Lichter angezündet, eine Erinnerung an unsere Zeit, als unsere Kinder klein waren.

Quelle:
MDR.de Konzerte
http://www.mdr.de/konzerte/5980831-hintergrund-5951665.html

Jetzt habe ich über diesen Tag berichtet, morgen, am 14.12. gehe ich ins Weihnachtsoratorium zu 18 Uhr in die Johanniskirche, jauchzet, frohlocket.. und nun möchte ich zu Angedacht gehen.

An(ge)dacht zum Nachhören !
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An(ge)dacht Samstag, den 13.12.08 Sprecher Herr Pastor Jens Fabich, Adventgemeinde Quedlinburg.
Nacherzählt von Lara

Advent in den Höfen

Herr Pastor Jens Fabich erzählt, dass an diesem Wochenende die Adventstadt Quedlinburg zu einem besonderen Fest einlädt, das ist Advent in den Höfen.
Dabei stehen einmal nicht die bekannten Plätze, die berühmten Gebüde im Mittelpunkt, sondern die kleinen Höfe, das sind einfache Hinterhöfe,Privatleute, Firmen, Vereine und Kirchen, die ganze Stadt ist im fröhlichen schaffen, es öffnen sich Tore, die sonst verschlossen sind, alles wurde liebevoll gestaltet, die gesamte Stadt gleicht einem riesigem Weihnachtsmarkt, es duftet, es ist bunt geschmückt in den Höfen, viele begeisterte Menschen schlendern durch die Höfe, angelockt von den Düften und den Ergebissen des kreativen Gestaltens, die für manche Überraschung sorgen.

Herr Pastor Jens Fabich sagt, manchmal denkt er, das alles ist vor 2000 Jahren und nicht jetzt, damals fand der Advent, die Ankunft Jesu auch im Hinterhof statt.
Auch damals strömten viele Menschen durch die Straßen, denkt daran, es war Volkszählung, ..
Es war kein Platz mehr in den Herbergen, alles war überfüllt mit Menschen und genau da sollte Jesus geboren werden. Seine Eltern suchten eine Herberge, sie fanden keinen Platz, nicht einmal im Hinterhof, oder doch, da war noch ein Stall, dieser Stall wird zum Geburtshaus für das Kind.
Dann doch, Advent in den Höfen, Jesus , unser Heiland wird geboren, im Hinterhof, in einem Stall.
Es beeindruckt Herrn Pfarrer Jens Fabich, dass GOTT sich offensichtlich nicht zu schade ist für den Hinterhof, .......
Wo GOTT die Erde berührt, öffnen sich Orte, die sonst verschlossen sind,rücken Menschen näher zusammen, üben die Menschen Nächstenliebe, erkennen den Bruder neben sich, holen Menschen aus der Einsamkeit heraus, Räume, die man schon vergessen glaubte, erstrahlen auf einmal im Licht.
Alle Menschen können Brüder sein, Menschen, die sonst am Rande stehen, werden in den Mittelpunkt gehoben, empor gehoben ins Licht, eine Welt, eine Liebe, der Alttag bekommt eine neue Bedeutung, er sagt Dir, Du bist geliebt, Mensch, auch Du, der denkt, es geht nicht mehr weiter, verzage nicht, wir lieben Dich,wir alle sind eingehüllt in die Liebe Gottes, umgeben vom Licht, in dieser Zeit des Advents.

Herr Pastor Jens Fabich wünscht uns einen guten Tag, aus der Stadt des Advents in den Höfen.
Ich wünsche Euch von ganzem Herzen auch einen schönen dritten Advent, möge die Liebe von nun ab unter uns wohnen, das Licht uns umhüllen, die Strahlen des Lichtes jede dunkle Ecke erhellen und Friede sein.


Ich bedanke mich herzlich bei Herrn Pastor Jens Fabich, aus Quedlinburg, für die gute Woche mit An(ge)dacht, lieben Dank, beim Bistum Magdeburg, beim MDR1 Radio Sachsen-Anhalt und bei allen Beteiligten, die es uns ermöglichen, An(ge)dacht hören und hier im Forum lesen zu können, Ihnen und Ihren Familien wünsche ich ein schönes Wochenende und einen gesegneten 3. Adventsonntag allen Lesern von An(ge)dacht auch )))))Rose))))
)))))))))Rose)))))))))))


Lieben Dank an Herrn Pastor Jens Fabich, Pastor in der Adventgemeinde Quedlinburg.

Quelle:
Apphacross.de Gemeinde
http://www.alphacross.de/gemeinde/startseite-355.html

Quelle zum Text:
Adventstadt.de
http://www.adventsstadt.de/html/Advent_in_den_Hoefen.htm

Mit freundlicher Genehmigung vom Bistum Magdeburg
Quelle:
Bistum Magdeburg
http://www.bistum-magdeburg.de/

Mit freundlicher Genehmigung vom MDR 1 Radio Sachsen-Anhalt
Quelle:
MDR1 Radio Sachsen-Anhalt
http://www.mdr.de/

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EINE FROHE, GESEGNETE ADVENTSZEIT WÜNSCHE ICH ALLEN LESERN :)***Lara***