Guten Tag, ich grüße Euch und alle Gäste, Freude in euren Tag, es ist Sonnabend, so sage ich noch,jetzt heißt es wohl Samstag, egal,es ist dasselbe , ich wünsche allen Lesern ein schönes Wochenende. das Wetter spielt mit, es ist warm und die Sonne scheint, macht es Euch schön in den Gärten, in den Wäldern, in den Elbauen, auf Wanderwegen,und heute geht es um Steine, dieser oder jener hat bestimmt schon einmal Steine gesammelt, ich auch, daraus kann man einen wunderschönen Steingarten anlegen, lesen wir nun was Frau Lazar dazu schreibt.....man kann nämlich auch mit Steinen Brücken bauen...
An(ge)dacht - Sonnabend, 03. Mai 2008
• Hart wie Stein
• Da ist mir aber ein Stein vom Herzen gefallen
Das Bild vom Stein kommt oft vor in unserem Reden. Steine können wir zum Guten gebrauchen, aber auch zum Bösen. Wir können sie werfen und wir können mit ihnen Brücken bauen. Meinen Kindern im Religionsunterricht erzähle ich darum gern diese Geschichte:
Max und Paul wohnen in derselben Straße. Sie waren einmal dicke Freunde, aber das ist schon lange her. Es gab einen schlimmen Streit. Seitdem gehen sie sich aus dem Weg. Einmal schlugen sie sich gegenseitig sogar grün und blau! Als nun vor ein paar Tagen nach einem Regenguss Max wieder vor die Tür geht, steht die ganze Straße unter Wasser. Plötzlich verfinstert sich sein Gesicht. Auf der anderen Straßenseite sieht er Paul, seinen Feind.
Und Paul hat einen großen Stein in der Hand. "Wirf nur, du Blödmann!", schreit Max und sucht sich gleichfalls einen Stein. Aber Paul wirft nicht, sondern legt den Stein vor sich in die große Pfütze. Das kann ich auch, denkt Max. Doch da legt Paul schon den nächsten Stein ins Wasser. Jetzt holt Max gleich drei große Steine auf einmal. Stein für Stein gehen die beiden nun aufeinander zu. Als zwischen ihnen nur noch ein Stein fehlt, sehen sich die Jungen zum ersten Mal seit langem wieder in die Augen. Und Max sagt: "Ich habe eine Schildkröte. Willst du sie sehen?"
Nun gut, vielleicht ist die Geschichte ja ein bisschen naiv. Im wirklichen Leben wird das so eher selten vorkommen. Aber Max und Paul regen meine Schulkinder zum Nachdenken an: Wo habe ich mich mit jemandem zerstritten? Sollten wir vielleicht doch wieder aufeinander zugehen? Welche Brücke kann ich für uns bauen?
Monika Lazar, Gemeindereferentin in Halle
Mit freundlicher Erlaubnis von Frau Monika Lazar, Gemeindereferentin in Halle
Quelle:
Franziskusschule.Halle.de
Mit freundlicher Genehmigung vom Bistum Magdeburg
Quelle:
Bistum Magdeburg
Mit freundlicher Genehmigung vom MDR 1 Radio Sachsen-Anhalt
Quelle:
MDR 1 Radio Sachsen-Anhalt
Quellenangaben zu Angedacht
Ich bedanke mich herzlich bei Frau Monika Lazar, Gemeindereferentin in Halle,für die gute Woche mit An(ge)dacht, lieben Dank, beim Bistum Magdeburg, beim MDR1 Radio Sachsen-Anhalt und bei allen Beteiligten, die es uns ermöglichen, An(ge)dacht hören und hier im Forum lesen zu können, Ihnen und Ihren Familien wünsche ich ein schönes Wochenende und einen gesegneten Sonntag, allen Lesern von An(ge)dacht auch
Tschüß, alles Liebe Lara
Samstag, 3. Mai 2008
Freitag, 2. Mai 2008
Die Sonne - Angedacht
Guten Tag, ich grüße Euch und alle Gäste herzlich am Freitag.
Ich setze jetzt den Text von gestern rein und dann gleich den Text von heute.Draußen scheint wieder die Sonne,es ist schön die Wärme zu spüren und die Hellikeit, das Licht zu sehen,Sonnenschein tut der Seele gut.Das schreibt Frau Monika Lazar, Gemeindereferentin aus Halle, heute u.a.
"Ich freu' mich, dass die Sonne lacht und alle Leute fröhlich macht", so beginnt ein Kinderlied. Aber, überlege ich, was ist, wenn die Sonne mal nicht scheint? Bin ich dann automatisch traurig?
Dann lesen wir mal, was sie weiter schreibt,von gestern, Christi Himmelfahrt habe ich gestern schon ausführlich geschrieben.
Hier haben wir bis jetzt nur bis zum 1. Mai, aber dafür den Text auch für morgen, warten wir es mal ab, wenn nicht, ist es auch gut, dann hören wir mal nicht, sondern lesen wir eben
An(ge)dacht - Donnerstag, 01. Mai 2008
Fragen Sie einen Europäer, wo er wohnt, dann hören sie "Auf der Erde". Stellen sie die Frage einem Chinesen, antwortet der "Unter dem Himmel". Ich war ziemlich verblüfft, als ich das in der Kindersendung "Wissen macht Ah!" gehört habe. So verschieden kann die Betrachtung unseres Lebens sein: Die einen richten den Blick nach unten – wir leben auf der Erde; die anderen schauen nach oben – wir leben unter dem Himmel.
Und irgendwie passt das recht gut zum heutigen Tag, denn heute bewegt sich alles zwischen Himmel und Erde. Wir feiern Christi Himmelfahrt und den sehr irdischen Vatertag, wir begehen den Tag der Arbeit und erinnern an die Gottesmutter Maria. Wir bewegen wir uns heute also tatsächlich hin und her zwischen handfesten, erdverbundenen Feiern und himmlischen Festen. Wieder einmal zeigt sich: Erde und Himmel gehören zusammen. Wir leben nicht nur auf der Erde, sondern wir leben auch unter dem Himmel. Eine Erde ohne Himmel gibt es nicht.
Und so lässt auch Jesus am Himmelfahrtstag seine Freunde nicht einfach auf der Erde zurück. Jesus kehrt zwar nach seiner Auferstehung von den Toten zurück zu Gott, seinem Vater. Aber er verspricht: "Ich bin weiter an eurer Seite. Anders als bisher. Aber ihr könnt euch auf mich verlassen. Ich bin da, wenn ihr mich braucht." Jesus Christus ist die Verbindung zwischen Erde und Himmel, zwischen Gott und Mensch. Daran glauben wir Christen und aus diesem Versprechen schöpfen wir Kraft für unser Leben: "Ich bin bei euch alle Tage bis ans Ende der Zeit".
Monika Lazar, Gemeindereferentin in Halle
Schaut einmal auf die Texte,und auf die Bilder ,es ist auch Musik dabei.
Quelle:
Beepworld.de
An(ge)dacht - Freitag, 02. Mai 2008
"Ich freu' mich, dass die Sonne lacht und alle Leute fröhlich macht", so beginnt ein Kinderlied. Aber, überlege ich, was ist, wenn die Sonne mal nicht scheint? Bin ich dann automatisch traurig? Manche Menschen sind tatsächlich sehr vom Wetter abhängig. Natürlich macht gutes Wetter unseren Tag schöner. Aber unsere Stimmung hängt doch nicht nur vom Wetter ab. Was macht mein Leben froh?
In der Stadt hörte ich mal eine Jugendliche ihrer Freundin hinterher rufen: "Bring mir mal einen Gemütsaufheller mir!" Ich weiß nicht, was die junge Frau mitgebracht haben wollte, aber offenbar können wir wirklich viele Bedürfnisse durch einen Einkauf befriedigen – mit Lebensmitteln, Kleidung, Spielzeug, Möbeln und vielem mehr. Es gibt aber auch Bedürfnisse, die können wir mit einem Einkauf nicht befriedigen: Zuneigung, Freunde, echte Liebe, Hoffnung und Vertrauen. Das gibt es in keinem Geschäft.
Was tun wir dann? Suchen wir Ersatz in Alkohol, Drogen, Fernsehen, Computer? Oder haben wir das Glück, Menschen um uns zu haben, die unsere Bedürfnisse verstehen und sie erfüllen? Menschen, die mein Gemüt hell machen, auch wenn die Sonne nicht scheint? Solche Gemütsaufheller wünsche ich ihnen. Und auch, dass Sie selbst anderen zum Gemütsaufheller werden - mit einer kleinen Geste der Zuneigung.
Ihre Monika Lazar, Gemeindereferentin in Halle
Mit freundlicher Erlaubnis von Frau Monika Lazar Gemeindereferentin in Halle
Quelle zum Text (ist zwar eine andere Schule, nicht die, an der Frau Lazar arbeitet, aber auch schön)
www.grundschule-karl-marx.de/arbeiten.htm
Mit freundlicher Genehmigung vom Bistum Magdeburg
Quelle:
Bistum Magdeburg
Mit freundlicher Genehmigung vom MDR 1 Radio Sachsen-Anhalt
Quelle:
MDR 1 Radio Sachsen-Anhalt
Quellenangaben zu Angedacht
Tschüß und lieben Gruß Lara
Ich setze jetzt den Text von gestern rein und dann gleich den Text von heute.Draußen scheint wieder die Sonne,es ist schön die Wärme zu spüren und die Hellikeit, das Licht zu sehen,Sonnenschein tut der Seele gut.Das schreibt Frau Monika Lazar, Gemeindereferentin aus Halle, heute u.a.
"Ich freu' mich, dass die Sonne lacht und alle Leute fröhlich macht", so beginnt ein Kinderlied. Aber, überlege ich, was ist, wenn die Sonne mal nicht scheint? Bin ich dann automatisch traurig?
Dann lesen wir mal, was sie weiter schreibt,von gestern, Christi Himmelfahrt habe ich gestern schon ausführlich geschrieben.
Hier haben wir bis jetzt nur bis zum 1. Mai, aber dafür den Text auch für morgen, warten wir es mal ab, wenn nicht, ist es auch gut, dann hören wir mal nicht, sondern lesen wir eben
An(ge)dacht - Donnerstag, 01. Mai 2008
Fragen Sie einen Europäer, wo er wohnt, dann hören sie "Auf der Erde". Stellen sie die Frage einem Chinesen, antwortet der "Unter dem Himmel". Ich war ziemlich verblüfft, als ich das in der Kindersendung "Wissen macht Ah!" gehört habe. So verschieden kann die Betrachtung unseres Lebens sein: Die einen richten den Blick nach unten – wir leben auf der Erde; die anderen schauen nach oben – wir leben unter dem Himmel.
Und irgendwie passt das recht gut zum heutigen Tag, denn heute bewegt sich alles zwischen Himmel und Erde. Wir feiern Christi Himmelfahrt und den sehr irdischen Vatertag, wir begehen den Tag der Arbeit und erinnern an die Gottesmutter Maria. Wir bewegen wir uns heute also tatsächlich hin und her zwischen handfesten, erdverbundenen Feiern und himmlischen Festen. Wieder einmal zeigt sich: Erde und Himmel gehören zusammen. Wir leben nicht nur auf der Erde, sondern wir leben auch unter dem Himmel. Eine Erde ohne Himmel gibt es nicht.
Und so lässt auch Jesus am Himmelfahrtstag seine Freunde nicht einfach auf der Erde zurück. Jesus kehrt zwar nach seiner Auferstehung von den Toten zurück zu Gott, seinem Vater. Aber er verspricht: "Ich bin weiter an eurer Seite. Anders als bisher. Aber ihr könnt euch auf mich verlassen. Ich bin da, wenn ihr mich braucht." Jesus Christus ist die Verbindung zwischen Erde und Himmel, zwischen Gott und Mensch. Daran glauben wir Christen und aus diesem Versprechen schöpfen wir Kraft für unser Leben: "Ich bin bei euch alle Tage bis ans Ende der Zeit".
Monika Lazar, Gemeindereferentin in Halle
Schaut einmal auf die Texte,und auf die Bilder ,es ist auch Musik dabei.
Quelle:
Beepworld.de
An(ge)dacht - Freitag, 02. Mai 2008
"Ich freu' mich, dass die Sonne lacht und alle Leute fröhlich macht", so beginnt ein Kinderlied. Aber, überlege ich, was ist, wenn die Sonne mal nicht scheint? Bin ich dann automatisch traurig? Manche Menschen sind tatsächlich sehr vom Wetter abhängig. Natürlich macht gutes Wetter unseren Tag schöner. Aber unsere Stimmung hängt doch nicht nur vom Wetter ab. Was macht mein Leben froh?
In der Stadt hörte ich mal eine Jugendliche ihrer Freundin hinterher rufen: "Bring mir mal einen Gemütsaufheller mir!" Ich weiß nicht, was die junge Frau mitgebracht haben wollte, aber offenbar können wir wirklich viele Bedürfnisse durch einen Einkauf befriedigen – mit Lebensmitteln, Kleidung, Spielzeug, Möbeln und vielem mehr. Es gibt aber auch Bedürfnisse, die können wir mit einem Einkauf nicht befriedigen: Zuneigung, Freunde, echte Liebe, Hoffnung und Vertrauen. Das gibt es in keinem Geschäft.
Was tun wir dann? Suchen wir Ersatz in Alkohol, Drogen, Fernsehen, Computer? Oder haben wir das Glück, Menschen um uns zu haben, die unsere Bedürfnisse verstehen und sie erfüllen? Menschen, die mein Gemüt hell machen, auch wenn die Sonne nicht scheint? Solche Gemütsaufheller wünsche ich ihnen. Und auch, dass Sie selbst anderen zum Gemütsaufheller werden - mit einer kleinen Geste der Zuneigung.
Ihre Monika Lazar, Gemeindereferentin in Halle
Mit freundlicher Erlaubnis von Frau Monika Lazar Gemeindereferentin in Halle
Quelle zum Text (ist zwar eine andere Schule, nicht die, an der Frau Lazar arbeitet, aber auch schön)
www.grundschule-karl-marx.de/arbeiten.htm
Mit freundlicher Genehmigung vom Bistum Magdeburg
Quelle:
Bistum Magdeburg
Mit freundlicher Genehmigung vom MDR 1 Radio Sachsen-Anhalt
Quelle:
MDR 1 Radio Sachsen-Anhalt
Quellenangaben zu Angedacht
Tschüß und lieben Gruß Lara
Donnerstag, 1. Mai 2008
Doppelfeiertag Himmelfahrt und 1. Mai
Ich grüße Euch und alle Gäste am 1.Mai, im Radio habe ich gehört, dass der 1. Mai und Himmelfahrt im Jahre 1913 auch an einem Tag waren und es erst im Jahr 2160 wieder so sein wird.
1.MAI 2008 DGB
GUTE ARBEIT MUSS DRIN SEIN!
Es passt schon, gerade jetzt, in der Zeit der Globalisierung, ich habe heute einen ev. Gottesdienst im Ersten gesehen,aus Offenburg, der war ganz den beiden Feiertagen ausgerichtet.
In der Predigt, die der Badische Landesbischof Dr.Ulrich Fischer hielt, stellte sich die Frage nach dem Willen Gottes für arbeitende Menschen in den Zeiten der Globalisierung und dem Standpunkt der Kirche dazu.
Die Predigt trug den Titel: Wie im Himmel, so auf Erden
Quelle:
Prisma-online
Ich habe hier diese Seite reingesetzt, dort ist das wunderschöne Himmelfahrtsbild der Stadtkirche von Offenbach zu sehen, der Link ist zu lang schade
Hierbei geht es mir um das wunderschöne Bild, alle Jünger schauen zum Himmel auf, einer nicht, er schaut bekümmert nach unten.
Gott lässt sich nicht beschränken auf unsere irdische Wirklichkeit. Im Kern geht es am Himmelfahrtstag, wer hat die Macht, wer regiert die Welt.
Ist es so, wie es der Volksmund sagt: Geld regiert die Welt?
Wir spüren es am Arbeitsplatz,wie andere Macht auf uns ausüben, diese Sparmaßnahmen auch in der Pflege, wo der Mensch, der so nötig unsere Zuwendung braucht, auf der Strecke bleibt, es dürfen nicht zu viele Kosten entstehen,oder am Arbeitsplatz, wo ein Arbeiter bis zu 10 Maschinen bedienen muss, wo er bangen muss, ob er fest eingestellt wird nach der Probezeit, oder die Fremdarbeiter, die nicht einmal durch den Betrieb geführt werden, sie bekommen die Arbeit gezeigt, klappt es nicht, werden sie ausgetauscht, oder der Mann in der Verwaltung, er ist so lange unterwegs, die ganze Woche ist er von seiner Familie getrennt, ....
Alle die in Wirtschaft und in der Politik Macht ausüben müssen sich vor dem erhöhten Christus verantworten.
Christus öffnet uns den Blick, der nicht oben ist, sondern überall.
Das Motto der Gewerkschaften zum 1. Mai, heute, ist.
GUTE ARBEIT MUSS DRIN SEIN
Menschen brauchen gute Arbeit, damit sie gut leben können.
Himmelfahrt ist nicht ein Fest himmlischen Verdrängens.
Deshalb, dein Wille geschehe, wie im Himmel so auf Erden, Herr.
Himmel und Erde küssen sich heute, lenke unseren Blick dahin, was dein Wille ist. lass uns den Menschen im Blick behalten,
dein Wille geschehe, wie im Himmel, so auf Erden, Herr, du hast den Himmel geöffnet, damit die lebensfeindlichen Mächte nie die Oberhand gewinnen!
Psalm 47
Quelle:
Auftanken.de
Ich finde es so wichtig in dieser Zeit auftanken zu können, ich fand diese Seite sehr anschaulich für den Psalm 47.
Darum ging es auch heute im Gottesdienst, der Pfarrer und die Gemeinde lasen ihn gemeinsam.
Geh aus mein Herz und suche Freud, das soll uns an diesem Maifeiertag, dem Tag der Arbeit und der Himmelfahrt in Erinnerung bleiben..Paul Gerhardt hat das Lied geschrieben.August Harder hat es komponiert.
Quelle:
Ingeborg.Org.Lieder
Das war ein wenig Angedacht von mir, an diesem so recht ungewöhnlichen Doppelfeiertag, ich erlebe das so nicht noch einmal, wir alle nicht, die jetzt auf dieser schönen Erde weilen.
Tun wir füreinander, leben wir füreinander, es gibt nichts Gutes, außer man tut es..Erich Kästner
Wer kämpft kann verlieren, wer nicht kämpft hat schon verloren..Bertold Brecht.
Es kann ein Fingerzeig Gottes sein, dass beide Feiertage vereint sind, stehen wir für die Gerechtigkeit ein, gemeinsam, denn das Herz schlägt links, bei uns allen, vertrauen wir auf Gottes Hilfe, er steht uns bei,daran glaube ich.
Nach dem Gottesdienst kam anlässlich dieses wunderbaren Tages, dieses Konzert, es war die Krönung, ein guter Ausklang, die Gedanken zu ordnen.
Quelle:
Kulturradio.de
Lieben dank an Frau Monika Lazar, Gemeindereferentin in Halle, für den liebevollen Text und wie immer lieben Dank an das Bistum Magdeburg, dem MDR 1 Radio Sachsen-Anhalt und allen Beteiligten.
Tschüß und alles Liebe wünscht allen Lesern, Lara
1.MAI 2008 DGB
GUTE ARBEIT MUSS DRIN SEIN!
Es passt schon, gerade jetzt, in der Zeit der Globalisierung, ich habe heute einen ev. Gottesdienst im Ersten gesehen,aus Offenburg, der war ganz den beiden Feiertagen ausgerichtet.
In der Predigt, die der Badische Landesbischof Dr.Ulrich Fischer hielt, stellte sich die Frage nach dem Willen Gottes für arbeitende Menschen in den Zeiten der Globalisierung und dem Standpunkt der Kirche dazu.
Die Predigt trug den Titel: Wie im Himmel, so auf Erden
Quelle:
Prisma-online
Ich habe hier diese Seite reingesetzt, dort ist das wunderschöne Himmelfahrtsbild der Stadtkirche von Offenbach zu sehen, der Link ist zu lang schade
Hierbei geht es mir um das wunderschöne Bild, alle Jünger schauen zum Himmel auf, einer nicht, er schaut bekümmert nach unten.
Gott lässt sich nicht beschränken auf unsere irdische Wirklichkeit. Im Kern geht es am Himmelfahrtstag, wer hat die Macht, wer regiert die Welt.
Ist es so, wie es der Volksmund sagt: Geld regiert die Welt?
Wir spüren es am Arbeitsplatz,wie andere Macht auf uns ausüben, diese Sparmaßnahmen auch in der Pflege, wo der Mensch, der so nötig unsere Zuwendung braucht, auf der Strecke bleibt, es dürfen nicht zu viele Kosten entstehen,oder am Arbeitsplatz, wo ein Arbeiter bis zu 10 Maschinen bedienen muss, wo er bangen muss, ob er fest eingestellt wird nach der Probezeit, oder die Fremdarbeiter, die nicht einmal durch den Betrieb geführt werden, sie bekommen die Arbeit gezeigt, klappt es nicht, werden sie ausgetauscht, oder der Mann in der Verwaltung, er ist so lange unterwegs, die ganze Woche ist er von seiner Familie getrennt, ....
Alle die in Wirtschaft und in der Politik Macht ausüben müssen sich vor dem erhöhten Christus verantworten.
Christus öffnet uns den Blick, der nicht oben ist, sondern überall.
Das Motto der Gewerkschaften zum 1. Mai, heute, ist.
GUTE ARBEIT MUSS DRIN SEIN
Menschen brauchen gute Arbeit, damit sie gut leben können.
Himmelfahrt ist nicht ein Fest himmlischen Verdrängens.
Deshalb, dein Wille geschehe, wie im Himmel so auf Erden, Herr.
Himmel und Erde küssen sich heute, lenke unseren Blick dahin, was dein Wille ist. lass uns den Menschen im Blick behalten,
dein Wille geschehe, wie im Himmel, so auf Erden, Herr, du hast den Himmel geöffnet, damit die lebensfeindlichen Mächte nie die Oberhand gewinnen!
Psalm 47
Quelle:
Auftanken.de
Ich finde es so wichtig in dieser Zeit auftanken zu können, ich fand diese Seite sehr anschaulich für den Psalm 47.
Darum ging es auch heute im Gottesdienst, der Pfarrer und die Gemeinde lasen ihn gemeinsam.
Geh aus mein Herz und suche Freud, das soll uns an diesem Maifeiertag, dem Tag der Arbeit und der Himmelfahrt in Erinnerung bleiben..Paul Gerhardt hat das Lied geschrieben.August Harder hat es komponiert.
Quelle:
Ingeborg.Org.Lieder
Das war ein wenig Angedacht von mir, an diesem so recht ungewöhnlichen Doppelfeiertag, ich erlebe das so nicht noch einmal, wir alle nicht, die jetzt auf dieser schönen Erde weilen.
Tun wir füreinander, leben wir füreinander, es gibt nichts Gutes, außer man tut es..Erich Kästner
Wer kämpft kann verlieren, wer nicht kämpft hat schon verloren..Bertold Brecht.
Es kann ein Fingerzeig Gottes sein, dass beide Feiertage vereint sind, stehen wir für die Gerechtigkeit ein, gemeinsam, denn das Herz schlägt links, bei uns allen, vertrauen wir auf Gottes Hilfe, er steht uns bei,daran glaube ich.
Nach dem Gottesdienst kam anlässlich dieses wunderbaren Tages, dieses Konzert, es war die Krönung, ein guter Ausklang, die Gedanken zu ordnen.
Quelle:
Kulturradio.de
Lieben dank an Frau Monika Lazar, Gemeindereferentin in Halle, für den liebevollen Text und wie immer lieben Dank an das Bistum Magdeburg, dem MDR 1 Radio Sachsen-Anhalt und allen Beteiligten.
Tschüß und alles Liebe wünscht allen Lesern, Lara
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