Montag, 22. Dezember 2008

Weihnachtsgeschenk, Weihnachtswunsch***

Ich grüße Euch herzlich am Montag, noch zwei Tage bis Heiligabend, am 22.12.1962 habe ich meine 1. Liebe, den Vater meiner Kinder geheiratet, ich kann mich noch genau daran erinnern, ich hatte weißen Flieder, es war eiskalt an diesem 22. Dezember und es hatte geschneit.
Es war Winter, am 1. November 1979 verstarb mein geliebter Mann an einer Magen OP.Er wurde nur 39Jahre alt.
Heute als ich mit meinem Sohn wieder unseren Bekannten im Krankenhaus besuchte, dachten wir daran, dass meine Kinder damals ihren Papa nicht besuchen durften, nur ich durfte ihn besuchen, nur zu bestimmen Zeiten, meine Kinder und meine Geschwister haben meinen Mann also nie wieder gesehen, als er im Krankenhaus lag, ich durfte ihn nicht einmal sehen, als er gestorben war, warum ?
Warum waren die Gesetze so damals, es war nicht gut so,man muss Abschied nehmen dürfen von geliebten Menschen.

Unserem Bekannten geht es viel besser heute, er hat die Schläuche ab und er saß gerade am Tisch, als wir kamen und das nach einem Hirnschlag, bzw. Hirninfarkt. Er wird eine Kur bekommen hinterher.Dafür darf er und wollen wir dankbar sein, Danke, HERR.

Nun bin ich wieder zu Hause und jetzt mache ich nichts mehr weiter, widme mich meinem PC und schreibe Angedacht auf.
Ach ja, ich habe heute eine Sendung gesehen, die sehr interessant war, es ging um Spenden.Ins Visier wurde die Charrity für Tiere Berlin genommen, die sich aus der Arche 2000 entwickelt haben soll, welche in 2005 in Insolvenz gehen musste.
Alles was sich von dem Tierschutz der Tierheime und den Tiertafeln abzweigt ist anzuzweifeln, sie nehmen die Spenden da weg, wo sie gebraucht werden.

Ich setze mal die Seite rein, der Bericht wird sicher noch in der Mediathek eingespeist werden.Die Doku heißt:
Die Weihnachts Falle, das große Geschäft mit kleinen Spenden.

Quelle:
Wiso ZDF.de
http://wiso.zdf.de/ZDFde/inhalt/3/0,1872,7483395,00.html


Beginnen wir wieder die Woche mit dem Wort zur Woche.:)

Quelle:
Sonntag-Sachsen.de
http://www.sonntag-sachsen.de/


Gehen wir nun zu Angedacht.Da geht es heute um ein Weihnachtsgeschenk ****oder Weihnachtsgeschenke***

An(ge)dacht zum Nachhören !
Klickt bitte rechts in das grüne oder blaue Feld, es steht aber immer nur der aktuelle Text dort, immer der Text von der Woche, die wir gerade haben !


An(ge)dacht Montag, den 22.12.08, Sprecherin Frau Silke Stattaus, aus der Lutherstadt Wittenberg.
Nacherzählt von Lara

Weihnachtsgeschenk

Frau Silke Stattaus erzählt über ihre Familie, sie sagt, es bleiben noch genau 2 Tage bis Heiligabend, da ist es an der Zeit schell noch die letzten Geschenke zu besorgen.Ihre Familie wird immer größer, von Jahr zu Jahr, mit erwachsenen Söhnen, Schwiegertöchtern und Enkel.

Es ist ein Segen, finde ich, ich habe zwei Söhne aber keine Familie mehr, keine Schwiegertöchter, keine Enkel, traurig bin ich darüber.

Aber Frau Stattaus hat, und das ist ein Segen, aber sie muss nun auch überlegen, was sie den erwachsenen Söhnen schenkt, was den Schwiegertöchtern, was den Enkeln, das ist jedes Jahr die gleiche Frage, aber diese Frage hat Ihr schon manchmal fast die Vorfreude auf das Fest verdorben.Sie sagt, im vorigen Jahr war es ebenso und da kam ihr ein Gedanke., eine Idee.
So hat sie vorgeschlagen nichts zu schenken, sondern Weihnachten gemeinsam essen zu gehen.
Jeder, so sagt sie, gibt etwas dazu,so wie er es kann, sie als Eltern etwas mehr.

Von dieser Idee sind nicht alle gleich begeistert, einige sagen schade, eigentlich, andere gut, versuchen wir es.
Dann finde ich es super gut, was sie weiter schreibt, sie laden einen Bekannten ein, der sonst alleine wäre, sie essen Pizza, machen Spiele und da sie keine Geschenke haben, braucht der Bekannte auch nicht zusehen, wie die Familie Geschenke auspackt.

Ich werde am Heiligabend mit dem Chor zur Christvesper singen,sie beginnt 17 Uhr, danach werde ich für zwei Stunden im Gemeinderaum sein, da ist Heiligabend für Alleinstehende, da werden wir miteinander essen und erzählen.
Alle sind eingeladen, die alleine sind. nach St.Georg in Dessau zu 18 Uhr..mein jüngerer Sohn wird mit sein und dann fährt er nach Wuppertal zu seinem Freund.

Frau Silke Stattaus erzählt nun, dass sie es sich am 2. Weihnachtsfeiertag richtig gut gehen lässt, sie essen beim Griechen und lasen es sich schmeckken und als der Wirt dann die Rechnung bringt, da sagt er in seiner netten Art, mit einem strahlenden Gesicht und seinem sympathischen Akzent, Bist Du froh, dass Du alle Kinder bei Dir hast, und die ganze Familie strahlt zurück.

Und es wird ihnen klar, wie reich sie beschenkt sind, nicht nur zu Weihnachten und mir fallen diese Worte wieder ein, es ist ein Segen, eine Familie haben zu dürfen.

Ich werde mit meinem Sohn auch an Heiligabend zum Krankenhaus fahren, vor dem Gottesdienst, an einem der Feiertage lade ich mir zwei
Freunde ein, die ich in der kathol. Kirche kennen gelernt habe,wo ich immer Keren anzünde und am Samstag zur Vorabendmesse gehe, dann werde ich mich um meinen Ältesten kümmern, er ist erkältet und liegt zu Bett und dann möchte ich ein wenig Ruhe für mich und meine Tiere haben und dann wünsche ich mir, dass das Jürgen Fliege Forum wieder geöffnet ist, das wünsche ich mir für uns Getreuen, die dem Forum über Jahre treu geblieben sind und Pfarrer Jürgen Flieg und der Redaktion und dem Administrator wünsche ich eine gesegnete Weihnacht und noch einmal GOTTES Segen, für das Forum, damit nicht mehr steht:
Das Fliege-Forum steht zur Zeit nicht zur Verfügung....

Administrator Fliege

Machet die Tore weit und die Türen in der Welt machet hoch, dass der König der Ehre einziehe

Quelle:
Ingeborg. Org.
http://ingeb.org/spiritua/machetdi.html


Lieben Dank an Frau Silke Stattaus, Landeskirchliche Gemeinschaft Wittenberg.....★......★.......★......★...

Quelle:
Kirche-Wittenberg.de
http://www.kirche-wittenberg.de/index2.html

Mit freundlicher Genehmigung vom Bistum Magdeburg
Quelle:
Bistum Magdeburg
http://www.bistum-magdeburg.de/

Mit freundlicher Genehmigung vom MDR 1 Radio Sachsen-Anhalt
Quelle:
MDR1 Radio Sachsen-Anhalt
http://www.mdr.de/

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EINE FROHE, GESEGNETE ADVENTSZEIT WÜNSCHE ICH ALLEN LESERN :)***Lara***

Sonntag, 21. Dezember 2008

Stern von Bethlehem ****

Guten Abend am Sonntag, am Sonntag, den 4. Advent, ja, die vierte Kerze brennt.
Ich war heute vormittag mit meinem Sohn in unsere Gemeinde St. Georg. Kinder führten das Krippenspiel auf, es war nicht so lang, als sonst, aber sehr schön, es waren ja viele kleine Kinder dabei und das alleine erwärmt schon das Herz.
Eben habe ich aus der Neuapostolischen Kirche in Aken ein Konzert gehört und gesehen,mit Chören aus Aken, Köthen, u.s.w.
Herrliche Stimmen

Schaut hier ist der Link
OK-Dessau
http://www.ok-dessau.de/

Hier kann sich jeder einbringen, das finde ich super...man lernt auch mit der Kamera umzugehen u.s.w.

Die Neuapostolische Kirche finde ich nicht als Bild, schade, sie sah sehr schön aus innen, ich habe nur den Allgemeinlink gefunden, Dessau steht auch nicht dabei, aber es gibt sie, in der Kantorstraße.

Quelle:
Nak-Mitteldeutschland.de
http://www.nak-mitteldeutschland.de/regionales/kirchenbezirke/dessau/index.html


Quelle:
CMS.Nak-Süd.de
http://cms.nak-sued.de/Gebietskirche-Sachsen-Anhalt.23498.0.html

Das Kreuz im Licht, das finde ich schön..und bitte klickt einmal rechts das Jahresmotto an, ihr werdet eine Botschaft lesen.

In Angedacht begrüße ich heute Frau Silke Stattaus von der Landeskirchlichen Gemeinde Wittenberg herzlich. Sie wird uns ab heute durch Angedacht begleiten. Ich begrüße sie mit einer Rose
)))Rose))), eine Rose schenke ich ebenfalls dem netten Mitarbeiter, der auch am 4. Advent den Text ins Internet gesetzt hat, Danke )))Rose)))

Gehen wir zu Angedacht, aber ich möchte sehr gern Euch Geschichten erzählen.
Quelle:
Weihnachtsstadt.de
http://www.weihnachtsstadt.de/Geschichten/klassische_Geschichten/weihnachtsgeschichte.htm

An(ge)dacht zum Nachhören !
Klickt bitte rechts in das grüne oder blaue Feld, es steht aber immer nur der aktuelle Text dort, immer der Text von der Woche, die wir gerade haben !

An(ge)dacht Sonntag, den 21.12.08, Sprecherin Frau Silke Stattaus, aus der Lutherstadt Wittenberg.
Nacherzählt von Lara

Stern von Bethlehem

heute ist die Wintersonnenwende und damit haben wir heute den dunkelsten Tag des Jahres, eine Hoffnung sogleich, es wird wieder heller.
Frau Silke Stattaus redet von diesem Tag, sie sagt, an diesem dunkelsten Tag des Jahres, fallen die vielen Lichter auf, die überall in der Stadt strahlen, es sind Sterne und Lichterketten in den Fenstern zu sehen, dazu leuchten die Straßenlaternen, nun ja die halten sich bei uns etwas zurück.

Frau Stattaus sagt, weil es überall so hell ist, gibt es kaum noch ein Fleckchen, wo man den Himmel bewundern kann, auch wenn er sternenklar ist.
Ich habe eben rausgeschaut, ich sehe keine Sterne, der Himmel ist verhangen, Wolken sind davor, aber noch ist nicht Heiligabend.

Frau Silke Stattaus erzählt über die erste Weihnachtsgeschichte der Bibel.
Ich habe hier eine wunderschöne Seite , schaut einmal*****

Quelle:
HJP.ch Dia Weihnachten
http://www.hjp.ch/Dia/Weihnacht/index.htm

Jetzt geht einmal in diese Seite und stellt Euch den Stern vor, ihr werdet ihn dann sehen. klickt auf Weihnachtsdias und dann auf den Text unter der Krippe, Die Geburt von Jesus Christus in Betlehem...und ihr seht den Stern, der alles hell erleuchtet..

Der Stern leuchtete genau über den Stall, in dem Jesus geboren wurde, sonst, so sagt es Frau Stattaus, hätten die Hirten das Kind nicht gefunden, folgt dem Stern, so hat es ihnen der Engel gesagt.
Frau Stattaus sagt, in der heutigen Welt, wo alles hell erleuchtet ist, hätten es die Hirten schwerer gehabt, den Stern zu finden.Aber in der Zeit, wovon die Bibel spricht, in der Weihnachtsgeschichte, finden die Hirten den Stall und sie freuen sich, denn sie sehen in Jesus, das Licht der Welt.
Später wird es Jesus uns in der Bibel sagen, ICH BIN DAS LICHT DER WELT..

In unserer Welt, so sagt es Frau Stattaus, wo alles um uns herum erleuchtet ist, ist es schwerer, den zu finden, der das Leben erhellen kann.In vielen Menschen ist eine Traurigkeit, ich denke, gerade bei den Menschen, die schon wissen, dass sie Weihnachten alleine sind, oder bei den Menschen, die einen Menschen verloren haben,oder keine Arbeit haben, der obdachlos, oder krank, hungrig, verschuldet sind..

Oft sehen wir darüber hinweg, die, die wir satt sind, eine warme Wohnung haben, Jesus aber tut das nicht, er liebt alle Menschen, gerade die Menschen, die in Not sind, so will Jesus die Hoffnung und das Licht sein, deshalb ist die Weihnachtsbotschaft genau für diejenigen bestimmt, die Hoffnung brauchen, in dieser Zeit, aber sie brauchen auch Menschen, die ihnen helfen, so will es der HERR.

Frau Silke Stattaus sagt, dort wo es am Dunkelsten ist, leuchtet der Stern besonders hell, dann können die Menschen wieder froh werden, trotz aller Dunkelheit, die ihr Leben aus macht.

Ich wünsche mir das sehr, dass jeder Mensch in dieser Welt das Licht sieht, das Licht der Hoffnung, folgt auch jetzt dem Stern, dem Stern aus Betlehem.

Lieben Dank an Frau Silke Stattaus, Landeskirchliche Gemeinschaft Wittenberg.....★......★.......★......★...

Quelle:
Kirche-Wittenberg.de
http://www.kirche-wittenberg.de/index2.html

Mit freundlicher Genehmigung vom Bistum Magdeburg
Quelle:
Bistum Magdeburg
http://www.bistum-magdeburg.de/

Mit freundlicher Genehmigung vom MDR 1 Radio Sachsen-Anhalt
Quelle:
MDR1 Radio Sachsen-Anhalt
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Samstag, 20. Dezember 2008

Wartezeit, Advent, Ankunft, es sind noch 5 Tage bis..***

Guten Abend, ich grüße auch am Sonnabend, nun ist es Zeit zu schreiben.
Jetzt habe ich Zeit, wir haben einen Krankenbesuch gemacht, mein Sohn und ich, es ist wieder ein kleines Stück besser geworden, Freude, ich war dann noch zur Vorabendmesse Lichter anzünden, für den einen Kranken und für alle, die ein Licht brauchen, man sagt, immer wenn du denkst es geht nicht mehr, kommt irgendwo ein Lichtlein her, es sind genug Lichter am Leuchten, spürt ihr es, seht auf den Stern und in das Licht.

Es ruft eine Stimme:
In der Wüste bereitet dem Herrn den Weg, macht in der Steppe eine ebene Bahn unserm GOTT !
Alle Täler sollen erhöht werden, und alle Berge und Hügel sollen erniedrigt werden, und was uneben ist soll gerade, und was hügelig ist soll eben werden, denn die Herrlichkeit des HERRN Mund hats geredet.
Es spricht eine Stimme: Predige ! und ich sprach:
Was soll ich predigen ?
Alles Fleisch ist Gras, und alle seine Güte ist wie eine Blume auf dem Felde.
Das Gras verdorrt, die Blume verwelkt, denn des HERRN Odem bläst darein. Ja Gras ist das Volk ! Das Gras verdorrt, die Blume verwelkt, aber das Wort unseres GOTTES bleibt ewiglich.
Jesaja 40, 3-8

Aber seid getrost, das Leben ist wie eine Reise, und immer geht ein Engel mit dir, still und leise......

Gehen wir zu Angedacht.

An(ge)dacht zum Nachhören !
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An(ge)dacht Samstag, den 20.12.08, Sprecher Herr Pfarrer Thomas Lazar, aus Halle.
Nacherzählt von Lara

Wartezeit, Advent, Ankunft, es sind noch 5 Tage bis..***

Der Advent neigt sich dem Ennde zu, sagt uns Herr Pfarrer Thomas Lazar, ich hoffe, wir sind nicht allzu gestresst, es sollte doch eine stille Zeit sein.

Bald ist Heiligabend, es sind nur noch 5 Tage bis dahin.Erinnern wir uns an die Kinderzeit, da kam uns die Wartezeit auf Weihnachten sehr lang vor, wie Thomas Lazar auch.
Man wartete auf das Erstrahlen des Tannenbaumes, der immer erst am Heiligabend geschmückt wurde und erst nach dem Gottesdienst angezündet wurde,wir erinnern uns an die Weihnachtsferien, an die schönen Weihnachtslieder, die wir gesungen haben und natürlich auf die Geschenke,die Wartezeit ist eine lange Zeit, auch heute noch, nicht nur an Weihnachten.

Wir müssen, so sagt es Herr Pfarrer Thomas Lazar ein ganzes Leben lang warten, viele Stunden lang, viele Tage und überall müssen wir warten,überall in der Welt wird gewartet, immer auf irgend etwas..

Wartezeit, beim Arzt z. B., da war der Pfarrer gerade erst und da kamen ihm diese Gedanken,
die waren gar seltsam, er dachte, diese Wartezeit ist doch eigentlich verlorene Zeit, das Leben ist so kurz, jede Stunde, die verloren geht, lässt sich nie wieder einholen, sie ist vorbei..und weil er nun beim Arzt sitzt und wartet, sagt er zu sich, ist das nicht verlorene Zeit ?Verliere ich da nicht einen Teil meines Lebens ?
Dann aber sagt er auch, die Zeit des Wartens muss aber nicht langweilig sein, ich muss mich auch nicht darüber aufregen, dass ich warten muss, es ist doch eigentlich geschenkte Zeit, ich kann zur Ruhe kommen,mich mit anderen unterhalten, die ebenfalls warten müssen, ich kann lesen, oder auch nachdenken, dafür habe ich während der Wartezeit, Zeit..

Und der Pfarrer sagt , eine längere Wartezeit gibt ihm Zeit mit anderen wieder ins Reine zu kommen, er fragt uns, ist das Weihnachtsfest nicht dafür ein willkommener Anlass, es bleiben noch fünf Tage,
Nun ich denke mal, wir machen mit.........

Ich bedanke mich herzlich bei Herrn Pfarrer Thomas Lazar, aus Halle, für die gute Woche mit An(ge)dacht, lieben Dank, beim Bistum Magdeburg, beim MDR1 Radio Sachsen-Anhalt und bei allen Beteiligten, die es uns ermöglichen, An(ge)dacht hören und hier lesen zu können, Ihnen und Ihren Familien wünsche ich ein schönes Wochenende und einen gesegneten 4. Adventsonntag , allen Lesern von An(ge)dacht auch. (Rose). (Rose)....★......★.....★.......★........

Quelle:
Pfarrbriefservice.de
http://www.pfarrbriefservice.de/pbs/dcms/sites/pbs/kontakte/redakteure/lazar.html

Warten auf das Christkind ***

Quelle:
Blog.Klatt-Cotta.de
http://blog.klett-cotta.de/?p=263

Mit freundlicher Genehmigung vom Bistum Magdeburg
Quelle:
Bistum Magdeburg
http://www.bistum-magdeburg.de/

Mit freundlicher Genehmigung vom MDR 1 Radio Sachsen-Anhalt
Quelle:
MDR1 Radio Sachsen-Anhalt
http://www.mdr.de/

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EINE FROHE, GESEGNETE ADVENTSZEIT WÜNSCHE ICH ALLEN LESERN :)***Lara***