Guten Tag, ich grüße Euch und alle Gäste, am Freitag, den 8.8.8. Heute ist die Eröffnung der Olympiade in Peking, das Land China hat ein super Eröffnungsprogramm vorgeführt, im Moment laufen die Sportler der Länder ein.
Heute am 8.8.8 haben sich Tausende Paare das Ja-Wort gegeben, toll, das ist eine einmalige Gelegenheit, finde ich, der 8.8.8, auf alle Fälle kann man das Hochzeitsdatum nicht vergessen Ich denke da an die Männer.
Heute ist auch der Internationale Katzentag.
Quelle:
Casemada.de
Er ist gar nicht so unpassend zum Thema heute, der Internationale Katzentag, denn in An(ge)dacht geht es heute auch um die Schöpfung, die wir bewahren sollen, so hat es der HERR gesagt und zur Schöpfung gehören allemal die Tiere, heute haben eben die Katzen ihren Tag.....Heute war hier nur ganz kurz ein Regenschauer, schon ist es wieder schwülwarm, es fällt schwer Luft zu holen, anscheinend sind die Ozonwerte sehr hoch, es ist schwer sich der Klimakatastrophe anzupassen, aber lesen wir An(ge)dacht.
An(ge)dacht Freitag, den 08.08.08
Sprecher, Herr Pfarrer Peter Herrfurth Autobahnkirche Hohenwarsleben.
Nacherzählt von Lara
Schiff der Hoffnung
Herr Pfarrer Peter Herrfurth fragt uns, ob wir uns gut versichert haben, es gibt so viele Versicherungen, man kann die Gesundheit versichern lassen, das Auto, das muss man sicher tun, das Haus, die Wohnung, e.t.c.Versicherungen werden zu Hauf angeboten und so hat man sich gedacht, man kann auch die Erde versichern, gegen einen Atomkrieg, gegen den Klimakollaps, da haben sich Menschen ausgedacht, in solch einem Fall, wenn die Erde zerstört ist,die Pflanzen zu erhalten, sie sollen geschützt werden, in einer modernen Arche Noah, auf Spitzbergen.
Quelle:
Tagesschau.de
Diese Arche Noah ist ein Samenbunker im ewigen Eis, sehr teuer, atombombensicher, dort lagern Keime von mehr als vier Millionen Pflanzen, Reis, Mais, Kartoffeln, Bohnen, also alles was man zum Leben braucht,wenn es das dann noch gibt?
Herr Pfarrer Peter Herrfurth sagt, ein gefrorener Garten Eden, den man auftaut am jüngsten Tag, ich frage... wer bitte, soll das dann tun? Der Erhalt der Pflanzen ist so gesichert, dass es eine gigantische Lebensversicherung für den Fall der Fälle ist.
Aber Herrn Pfarrer Peter Herrfurth wird es eiskalt bei dem Gedanken, an diese eiskalte Kalkulation, er denkt daran, dass wir Mittel genug haben, das Leben auf der Erde auszulöschen.Er sagt, wieder soll eine Arche helfen, aber es ist nicht dieselbe Arche, nicht die Arche Noah, das Schiff der Hoffnung, was da in Spitzbergen ist.
In der biblischen Arche Noah , am Ende der Geschichte um die Arche, macht Gott mit Noah einen Vertrag, Gott weiß, dass er die Menschen nicht anders machen kann, deshalb setzt Gott als Zeichen den Regenbogen, Gott sagt:
"So lange die Erde besteht, soll nicht aufhören Saat und Ernte, Frost und Hitze, Sommer und Winter, Tag und Nacht.“
Hier könnt Ihr nachsehen und mitmachen.
Quelle:
EKD.de Noah
Mit diesem Versprechen an die Menschen hat Gott uns versichert, dass er die Erde nie wieder zerstören wird, welch eine Zusage, sie ist so beruhigend. Es liegt an uns Menschen, was wir aus der Erde machen, Gott weiß, dass wir Menschen Fehler machen, er liebt uns, alle seine Kinder.
Gott hat uns die Erde anvertraut, wir sollen sie behüten, ob uns das gelingt fragt Herr Pfarrer Peter Herrfurth..er hofft es, wir wollen es, ich hoffe es und wenn wir es alle wollen, ist das doch besser, als jede Versicherung. wir schaffen das ja?
Lieben Dank an Herrn Peter Herrfurth, Pfarrer an der Autobahnkirche Hohenwarsleben
Quelle:
Autobahnkirche.Info
Mit freundlicher Genehmigung vom Bistum Magdeburg
Quelle:
Bistum Magdeburg
Mit freundlicher Genehmigung vom MDR 1 Radio Sachsen-Anhalt
Quelle:
MDR 1 Radio Sachsen-Anhalt
Quellenangaben zu Angedacht
Alles Liebe Lara
Freitag, 8. August 2008
Donnerstag, 7. August 2008
Leinenzwang
Guten Abend, herzlich grüße ich Euch und alle Gäste am Donnerstag.
Benni oder Penni war noch da, ich bin wieder mit ihr Gassi gegangen, eine große Freude war das wieder....
Ich hoffe, dass jeder den Tag einigermaßen überstanden hat, es war mal wieder einer der heißesten Tage im Osten Deutschlands.Es ist tatsächlich eine hohe Belastung für Mensch und Tier, diese Hitze und diese Trockenheit, wenn es jetzt zu einem Gewitter käme, würde es mit Sicherheit schlimm werden, es hat sich zu viel aufgestaut.
Es staut sich auch in uns Menschen zu viel auf, zu viel Stress, zu viel Arbeit, oder zu viele Sorgen, dieser muss abgebaut werden, unbedingt, Körper und Seele und Geist müssen zur Ruhe kommen, sonst gibt es Schäden für alle drei, für den Geist, für den Körper und für die Seele.
Gestern fuhren wir ein Stück Autobahn, ich war da ewig nicht drauf, schon Jahre nicht mehr, da ist was los, meine Güte, ich glaube mir war eine Weile übel geworden und ich war froh, als wir wieder Landstraße fuhren.
Ich glaube, diejenigen die längere Zeit auf der Autobahn sind, haben auch Stress und eine Pause nötig und da bietet Herr Pfarrer Peter Herrfurth die Autobahnkirche an, hier sagt er, kann man Ruhe finden, die Kirche ist jeden Tag geöffnet, es ist ein Ort der Stille und der Harmonie und alte Kirchen sind schön kühl, es ist gut die Einladung anzunehmen.
An(ge)dacht Donnerstag, den 07.08.08
Sprecher, Herr Pfarrer Peter Herrfurth Autobahnkirche Hohenwarsleben.
Nacherzählt von Lara
"Leinenzwang"
Nun das ist wieder ein Thema für mich, jahrelange Hundebesitzerin bis Ende vorigen Jahres und nun Gassigeherin im Tierheim, da kennt man sich aus.
Herr Pfarrer Peter Herrfurth schneidet heute dieses Thema an, er beginnt mit den Hunden, mit den Hinweischildern in den Parks, wo manchmal "Betreten verboten " steht, oder auch "Leinenzwang" Das passt den Vierbeinern gar nicht immer, denn die Leine schränkt die Freiheit ein, auch eine Leine, die man ausrollen kann, es wird den Vierbeinern die Richtung vorgegeben, sie müssen sich unterordnen und da gehen, wo ich gehen will, so ist es.Da der Hund aber ein Rudeltier ist, geht das schon, er nimmt trotzdem Kontakt zu anderen Hunden auf, und Herrchen oder Frauchen bekommen Kontakt zu Hundebesitzern und das ist gut so.
Aber im Leben eines Menschen zählt sehr oft der eigene Wille nicht, er muss sich unterordnen, wenn er angestellt ist, er muss sich fügen, so geht man oft Schritte, die man eigentlich gar nicht gehen will.Wir spüren das im Alttag sehr oft, diesen Leinenzwang, es sind Menschen, die an uns herumziehen, der Arbeitgeber, die Familie, für die Kinder die Lehrerin, alle wollen etwas von uns, so bleibt einfach zu wenig Zeit für Ruhe und Besinnung, man redet kaum noch miteinander, man hört nicht mehr richtig zu, und all der Stress, den keiner verarbeiten kann, führt manchmal dazu, dass man vollkommen ausgebrannt ist, wir nennen es das Burnout-Syndrom.Das bedeutet, man kann nicht mehr weiter.....
Um der Seele Gutes zu tun, weist Herr Pfarrer Peter Herrfurth auf das blaue Schild mit der weißen Kirche darauf , welches auf der Autobahn zu sehen ist hin.Er sagt, viele Menschen haben dieses Schild gesehen und sind zur Autobahnkirche gekommen, herausgerissen aus der Hektik des Alttages und des Verkehrs, finden die Menschen dort Ruhe, sie spüren die gute Atmosphäre der alten Dorfkirche und sie können aufatmen, für eine Weile aufatmen und die Stille genießen.Herr Pfarrer Peter Herrfurth sagt, viele Menschen sind froh, diesem Zwang des Lebens, der oft wie eine zerrende Hundeleine ist, für eine Weile zu entkommen.Die Autofahrer saugen die Zeit der Ruhe förmlich ein und sie werden ganz still, alle Hektik fällt in dieser Zeit von ihnen ab.Manche tragen sich in das Gästebuch ein und schreiben dort ihre Gedanken und Wahrnehmungen ein, auch ihre Bitten.
Erfrischt und erquickt können sie dann weiter fahren.
Herr Pfarrer Peter Herrfurth sagt, wer zu Gott kommt, erlebt eine Befreiung von den Zwängen, er kann sich frei fühlen, Gott sagt: Ruh Dich einen Moment aus, dann gehe befreit Deinen Weg, denn siehe ich bin bei Dir.
In einem vorigen Posting hat Herr Pfarrer Peter Herrfurth erzählt, dass jeder, der in die Autobahnkirche kommt, auch den Reisesegen erhält, das ist ein guter Segen auf dem Weg über die Autobahn, und er sagt, die Kirche hat täglich geöffnet, ich frage, darf man da auch seinen Vierbeiner mit hineinnehmen, sonst ist das ja nicht üblich, aber hier, da ist man doch zusammen unterwegs und unsere Vierbeiner brauchen genauso eine Pause, wie wir, für sie ist das auch Stress..Franz von Assisi wäre dafür und ich auch.Ich denke dabei an den Spruch: Wo du hingehst will auch ich hingehen, wo du bist, will auch ich sein, man gehört ja zusammen, Frauchen, Herrchen und der Vierbeiner.
Ich schreibe einen von den Irischen Reisesegen auf
Möge dein Weg dir freundlich entgegenkommen, Wind dir den Rücken stärken, Sonnenschein deinem Gesicht viel Glanz und Wärme geben. Der Regen möge deine Felder tränken, und bis wir beide, du und ich, uns wiedersehen, halte Gott dich schützend in seiner hohlen Hand.
Gott möge bei dir auf deinem Kissen ruhen, dich schützend in seiner hohlen Hand halten. Deine Wege mögen dich aufwärts führen, freundliches Wetter begleite dir deinen Schritt. Wind stärke dir deinen Rücken - und mögest du längst im Himmel sein, wenn der Teufel bemerkt, dass du fort bist.
Lieben Dank an Herrn Peter Herrfurth, Pfarrer an der Autobahnkirche Hohenwarsleben
Quelle:
Autobahnkirche.Info
Mit freundlicher Genehmigung vom Bistum Magdeburg
Quelle:
Bistum Magdeburg
Mit freundlicher Genehmigung vom MDR 1 Radio Sachsen-Anhalt
Quelle:
MDR 1 Radio Sachsen-Anhalt
Quellenangaben zu Angedacht
Gute Reise und einen schönen Abend wünsche ich allen Lesern, lieben Gruß Lara
Benni oder Penni war noch da, ich bin wieder mit ihr Gassi gegangen, eine große Freude war das wieder....
Ich hoffe, dass jeder den Tag einigermaßen überstanden hat, es war mal wieder einer der heißesten Tage im Osten Deutschlands.Es ist tatsächlich eine hohe Belastung für Mensch und Tier, diese Hitze und diese Trockenheit, wenn es jetzt zu einem Gewitter käme, würde es mit Sicherheit schlimm werden, es hat sich zu viel aufgestaut.
Es staut sich auch in uns Menschen zu viel auf, zu viel Stress, zu viel Arbeit, oder zu viele Sorgen, dieser muss abgebaut werden, unbedingt, Körper und Seele und Geist müssen zur Ruhe kommen, sonst gibt es Schäden für alle drei, für den Geist, für den Körper und für die Seele.
Gestern fuhren wir ein Stück Autobahn, ich war da ewig nicht drauf, schon Jahre nicht mehr, da ist was los, meine Güte, ich glaube mir war eine Weile übel geworden und ich war froh, als wir wieder Landstraße fuhren.
Ich glaube, diejenigen die längere Zeit auf der Autobahn sind, haben auch Stress und eine Pause nötig und da bietet Herr Pfarrer Peter Herrfurth die Autobahnkirche an, hier sagt er, kann man Ruhe finden, die Kirche ist jeden Tag geöffnet, es ist ein Ort der Stille und der Harmonie und alte Kirchen sind schön kühl, es ist gut die Einladung anzunehmen.
An(ge)dacht Donnerstag, den 07.08.08
Sprecher, Herr Pfarrer Peter Herrfurth Autobahnkirche Hohenwarsleben.
Nacherzählt von Lara
"Leinenzwang"
Nun das ist wieder ein Thema für mich, jahrelange Hundebesitzerin bis Ende vorigen Jahres und nun Gassigeherin im Tierheim, da kennt man sich aus.
Herr Pfarrer Peter Herrfurth schneidet heute dieses Thema an, er beginnt mit den Hunden, mit den Hinweischildern in den Parks, wo manchmal "Betreten verboten " steht, oder auch "Leinenzwang" Das passt den Vierbeinern gar nicht immer, denn die Leine schränkt die Freiheit ein, auch eine Leine, die man ausrollen kann, es wird den Vierbeinern die Richtung vorgegeben, sie müssen sich unterordnen und da gehen, wo ich gehen will, so ist es.Da der Hund aber ein Rudeltier ist, geht das schon, er nimmt trotzdem Kontakt zu anderen Hunden auf, und Herrchen oder Frauchen bekommen Kontakt zu Hundebesitzern und das ist gut so.
Aber im Leben eines Menschen zählt sehr oft der eigene Wille nicht, er muss sich unterordnen, wenn er angestellt ist, er muss sich fügen, so geht man oft Schritte, die man eigentlich gar nicht gehen will.Wir spüren das im Alttag sehr oft, diesen Leinenzwang, es sind Menschen, die an uns herumziehen, der Arbeitgeber, die Familie, für die Kinder die Lehrerin, alle wollen etwas von uns, so bleibt einfach zu wenig Zeit für Ruhe und Besinnung, man redet kaum noch miteinander, man hört nicht mehr richtig zu, und all der Stress, den keiner verarbeiten kann, führt manchmal dazu, dass man vollkommen ausgebrannt ist, wir nennen es das Burnout-Syndrom.Das bedeutet, man kann nicht mehr weiter.....
Um der Seele Gutes zu tun, weist Herr Pfarrer Peter Herrfurth auf das blaue Schild mit der weißen Kirche darauf , welches auf der Autobahn zu sehen ist hin.Er sagt, viele Menschen haben dieses Schild gesehen und sind zur Autobahnkirche gekommen, herausgerissen aus der Hektik des Alttages und des Verkehrs, finden die Menschen dort Ruhe, sie spüren die gute Atmosphäre der alten Dorfkirche und sie können aufatmen, für eine Weile aufatmen und die Stille genießen.Herr Pfarrer Peter Herrfurth sagt, viele Menschen sind froh, diesem Zwang des Lebens, der oft wie eine zerrende Hundeleine ist, für eine Weile zu entkommen.Die Autofahrer saugen die Zeit der Ruhe förmlich ein und sie werden ganz still, alle Hektik fällt in dieser Zeit von ihnen ab.Manche tragen sich in das Gästebuch ein und schreiben dort ihre Gedanken und Wahrnehmungen ein, auch ihre Bitten.
Erfrischt und erquickt können sie dann weiter fahren.
Herr Pfarrer Peter Herrfurth sagt, wer zu Gott kommt, erlebt eine Befreiung von den Zwängen, er kann sich frei fühlen, Gott sagt: Ruh Dich einen Moment aus, dann gehe befreit Deinen Weg, denn siehe ich bin bei Dir.
In einem vorigen Posting hat Herr Pfarrer Peter Herrfurth erzählt, dass jeder, der in die Autobahnkirche kommt, auch den Reisesegen erhält, das ist ein guter Segen auf dem Weg über die Autobahn, und er sagt, die Kirche hat täglich geöffnet, ich frage, darf man da auch seinen Vierbeiner mit hineinnehmen, sonst ist das ja nicht üblich, aber hier, da ist man doch zusammen unterwegs und unsere Vierbeiner brauchen genauso eine Pause, wie wir, für sie ist das auch Stress..Franz von Assisi wäre dafür und ich auch.Ich denke dabei an den Spruch: Wo du hingehst will auch ich hingehen, wo du bist, will auch ich sein, man gehört ja zusammen, Frauchen, Herrchen und der Vierbeiner.
Ich schreibe einen von den Irischen Reisesegen auf
Möge dein Weg dir freundlich entgegenkommen, Wind dir den Rücken stärken, Sonnenschein deinem Gesicht viel Glanz und Wärme geben. Der Regen möge deine Felder tränken, und bis wir beide, du und ich, uns wiedersehen, halte Gott dich schützend in seiner hohlen Hand.
Gott möge bei dir auf deinem Kissen ruhen, dich schützend in seiner hohlen Hand halten. Deine Wege mögen dich aufwärts führen, freundliches Wetter begleite dir deinen Schritt. Wind stärke dir deinen Rücken - und mögest du längst im Himmel sein, wenn der Teufel bemerkt, dass du fort bist.
Lieben Dank an Herrn Peter Herrfurth, Pfarrer an der Autobahnkirche Hohenwarsleben
Quelle:
Autobahnkirche.Info
Mit freundlicher Genehmigung vom Bistum Magdeburg
Quelle:
Bistum Magdeburg
Mit freundlicher Genehmigung vom MDR 1 Radio Sachsen-Anhalt
Quelle:
MDR 1 Radio Sachsen-Anhalt
Quellenangaben zu Angedacht
Gute Reise und einen schönen Abend wünsche ich allen Lesern, lieben Gruß Lara
Mittwoch, 6. August 2008
Bewahren
Guten Abend, ich grüße Euch und alle Gäste herzlich am Mittwoch, heute vormittag war ich wie jetzt schon jeden Tag im Tierheim, Gassi gehen, es war wieder Freude pur von der kleinen Hündin Benni, sie ist ein freundlicher Hund geworden und es kann sein, dass sie heute nachmittag schon vermittelt wurde. das tut dann wieder weh, aber ich wünsche ihr, das sie in liebevolle Hände kommt,die Mitarbeiter des Tierheims, die alle sehr lieb zu den Tieren sind, achten darauf, da bin ich froh.
Zu 14 Uhr war ich heute zu einer Geburtstagsfahrt von einem Gartennachbarn eingeladen, es sollte zum Hubertusberg gehen, aber da ist nur am Wochenende auf, aber schön ist es da, es gibt auch Ziegen dort, es war lustig sie meckern zu hören, jede hat anders gemeckert
Wir sind dann in das Kartoffelgasthaus nach Cobbelsdorf weiter gefahren, das ist auch ein schönes Haus, sehr gemütlich ist es da.
Nun ich habe das jetzt so geschrieben, weil es gleich um ein sehr ernstes Thema geht,, man kann so viel Leid und diese Tat Amerikas ohne das Entsetzen zu bekommen, nicht verkraften., wenn man nur daran denkt...... heute vor 63 Jahren ist die Atombombe auf Hiroshima gefallen, danach war nichts mehr so, wie es einmal war, die Atombombe brachte ein unsagbar hohes Leid über die Menschen dort, es starben viele Menschen elendlich, noch viele Jahre später starben die Menschen an den Folgen dieser schrecklichen Waffe oder wurden schwerstkrank, es war grausam, sehr grausam..es war ein Verbrechen an die Menschheit!
Quelle
DE Wikipedia Org.
Gehen wir nun zu An(ge)dacht, Herr Pfarrrer Peter Herrfurth spricht heute auch darüber..
An(ge)dacht Mittwoch, den 06.08.08
Sprecher, Herr Pfarrer Peter Herrfurth Autobahnkirche Hohenwarsleben.
Nacherzählt von Lara
Bewahren

Herr Pfarrer Peter Herrfurth erzählt heute von seiner Tochter, sie hat eine Zetung für Kinder, wo vieles so zu lesen steht, wie es ein Kind verstehen kann und er, der Vater findet diese Zeitung auch gut, er meint, er kann auch daraus lernen. Da steht zum Beispiel, wie man eine Bombe baut, man braucht nur einen Becher Gips anzurühren, ein paar Erbsen reintun und dann muss man warten, denn nur einen Tag später bekommt der feste Gips schon Risse, kurz danach wird der ganze Becher gesprengt, ich finde das irgendwie spannend und ich muss gestehen, ich habe das noch nie gehört.
Herr Pfarrer Peter Herrfurth erzählt weiter, dass nun kleine Keimlinge wachsen, sie streben nach oben und bald ist alles grün, ich finde das unwahrscheinlich und ich werde das einmal ausprobieren, weil ich mir das nicht vorstellen kann, Gips wird doch hart und das sollen die kleinen Erbsen so viel Kraft haben, dass sie den Gips sprengen können, unfassbar.
Nun erzählt Herr Pfarrer Peter Herrfurth, dass es in der Natur auch andere Sachen gibt, die eine gewaltige Kraft entwickeln, es sind die Uran-Atome z.B:
Er erzählt davon, was ich schon zu Anfang geschrieben habe, von der Atombombe, die heute vor 63 Jahren über Hiroshima abgeworfen wurde, es war ein Verbrechen, sage ich, bei der Explosion der Atombombe entwickelte sich ein großer Pilz, der Vernichtung über die Menschen in Japan brachte, wer ganz nah an der Atombombe war, verdampfte, verbrannte, die Menschen wurden verstrahlt, es starben Hunderttausend Menschen, vom Baby bis zum Greis, die Babys hatten keine Chance zum Leben, die Greise keine Chnce in Ruhe zu sterben, sie alle konnten sich nicht schützen vor den radioaktiven Strahlen, der enormen Hitze, die sich entwickelt hatte, von manchen Menschen blieb nichts weiter über, als ein Schatten an der Wand...
Und das haben sich Wissenschaftler ausgedacht, wie so sagt Herr Pfarrer Peter Herrfurth, soll er das seiner Tochter erklären?
Er will ihr sagen, dass man genau überlegen muss,
was gut ist und was nicht gut ist, man muss die Kraft der Dinge richtig nutzen, man muss wissen, dass sie gefährlich werden können.
Ich sage, sie wussten es genau, die die Atombombe herstellten und abwarfen, da gibt es keine Entschuldigung für dieses Verbrechen.
Man darf niemals wieder mit Atomkernen, mit Raketen und Reaktoren so umgehen,das darf nie wieder passieren, nie wieder, also Hände weg vom Atom!
Ich kann mich gut daran erinnern, dass wir das Lied gesungen haben, Ami, Ami go home, in der DDR..vielleicht erinnert sich noch jemand daran.
Quelle: Youtube.com
Ja, das haben wir gesungen, ich kann es noch, Ernst Busch war ein bekannter Arbeiterliedersinger, und mehr, aber das ist eine andere Geschichte..
Herr Pfarrer Peter Herrfurth beendet nun seine Zeilen mit den Worten, seine Tochter soll nicht von diesen Wissenschaftlern lernen, die immer noch nicht aufhören an der Atombombe zu basteln, sie soll lieber von den alten Griechen lernen, in einen großen Steinblock Löcher bohren, Erbsen und Wasser reingeben und warten...dann macht es bums und die Steine sind klein..und das wäre dann ein Hausbau mit Erbsen, es wäre eine gute Kernkraft...
Ja, ich sage, möge uns der Himmel helfen, dass unsere Kinder ihren kindlichen Glauben behalten können und niemals so etwas erleben müssen, wie es damals die Menschen in Hiroshima erleben mussten.
BEWAHRE UNS HERR VOR SOLCH EINER SCHULD:
Lieben Dank an Herrn Peter Herrfurth, Pfarrer an der Autobahnkirche Hohenwarsleben
Quelle:
Autobahnkirche.Info
Mit freundlicher Genehmigung vom Bistum Magdeburg
Quelle:
Bistum Magdeburg
Mit freundlicher Genehmigung vom MDR 1 Radio Sachsen-Anhalt
Quelle:
MDR 1 Radio Sachsen-Anhalt
Quellenangaben zu Angedacht
Lieben Gruß Lara
Zu 14 Uhr war ich heute zu einer Geburtstagsfahrt von einem Gartennachbarn eingeladen, es sollte zum Hubertusberg gehen, aber da ist nur am Wochenende auf, aber schön ist es da, es gibt auch Ziegen dort, es war lustig sie meckern zu hören, jede hat anders gemeckert
Wir sind dann in das Kartoffelgasthaus nach Cobbelsdorf weiter gefahren, das ist auch ein schönes Haus, sehr gemütlich ist es da.
Nun ich habe das jetzt so geschrieben, weil es gleich um ein sehr ernstes Thema geht,, man kann so viel Leid und diese Tat Amerikas ohne das Entsetzen zu bekommen, nicht verkraften., wenn man nur daran denkt...... heute vor 63 Jahren ist die Atombombe auf Hiroshima gefallen, danach war nichts mehr so, wie es einmal war, die Atombombe brachte ein unsagbar hohes Leid über die Menschen dort, es starben viele Menschen elendlich, noch viele Jahre später starben die Menschen an den Folgen dieser schrecklichen Waffe oder wurden schwerstkrank, es war grausam, sehr grausam..es war ein Verbrechen an die Menschheit!
Quelle
DE Wikipedia Org.
Gehen wir nun zu An(ge)dacht, Herr Pfarrrer Peter Herrfurth spricht heute auch darüber..
An(ge)dacht Mittwoch, den 06.08.08
Sprecher, Herr Pfarrer Peter Herrfurth Autobahnkirche Hohenwarsleben.
Nacherzählt von Lara
Bewahren

Herr Pfarrer Peter Herrfurth erzählt heute von seiner Tochter, sie hat eine Zetung für Kinder, wo vieles so zu lesen steht, wie es ein Kind verstehen kann und er, der Vater findet diese Zeitung auch gut, er meint, er kann auch daraus lernen. Da steht zum Beispiel, wie man eine Bombe baut, man braucht nur einen Becher Gips anzurühren, ein paar Erbsen reintun und dann muss man warten, denn nur einen Tag später bekommt der feste Gips schon Risse, kurz danach wird der ganze Becher gesprengt, ich finde das irgendwie spannend und ich muss gestehen, ich habe das noch nie gehört.
Herr Pfarrer Peter Herrfurth erzählt weiter, dass nun kleine Keimlinge wachsen, sie streben nach oben und bald ist alles grün, ich finde das unwahrscheinlich und ich werde das einmal ausprobieren, weil ich mir das nicht vorstellen kann, Gips wird doch hart und das sollen die kleinen Erbsen so viel Kraft haben, dass sie den Gips sprengen können, unfassbar.
Nun erzählt Herr Pfarrer Peter Herrfurth, dass es in der Natur auch andere Sachen gibt, die eine gewaltige Kraft entwickeln, es sind die Uran-Atome z.B:
Er erzählt davon, was ich schon zu Anfang geschrieben habe, von der Atombombe, die heute vor 63 Jahren über Hiroshima abgeworfen wurde, es war ein Verbrechen, sage ich, bei der Explosion der Atombombe entwickelte sich ein großer Pilz, der Vernichtung über die Menschen in Japan brachte, wer ganz nah an der Atombombe war, verdampfte, verbrannte, die Menschen wurden verstrahlt, es starben Hunderttausend Menschen, vom Baby bis zum Greis, die Babys hatten keine Chance zum Leben, die Greise keine Chnce in Ruhe zu sterben, sie alle konnten sich nicht schützen vor den radioaktiven Strahlen, der enormen Hitze, die sich entwickelt hatte, von manchen Menschen blieb nichts weiter über, als ein Schatten an der Wand...
Und das haben sich Wissenschaftler ausgedacht, wie so sagt Herr Pfarrer Peter Herrfurth, soll er das seiner Tochter erklären?
Er will ihr sagen, dass man genau überlegen muss,
was gut ist und was nicht gut ist, man muss die Kraft der Dinge richtig nutzen, man muss wissen, dass sie gefährlich werden können.
Ich sage, sie wussten es genau, die die Atombombe herstellten und abwarfen, da gibt es keine Entschuldigung für dieses Verbrechen.
Man darf niemals wieder mit Atomkernen, mit Raketen und Reaktoren so umgehen,das darf nie wieder passieren, nie wieder, also Hände weg vom Atom!
Ich kann mich gut daran erinnern, dass wir das Lied gesungen haben, Ami, Ami go home, in der DDR..vielleicht erinnert sich noch jemand daran.
Quelle: Youtube.com
Ja, das haben wir gesungen, ich kann es noch, Ernst Busch war ein bekannter Arbeiterliedersinger, und mehr, aber das ist eine andere Geschichte..
Herr Pfarrer Peter Herrfurth beendet nun seine Zeilen mit den Worten, seine Tochter soll nicht von diesen Wissenschaftlern lernen, die immer noch nicht aufhören an der Atombombe zu basteln, sie soll lieber von den alten Griechen lernen, in einen großen Steinblock Löcher bohren, Erbsen und Wasser reingeben und warten...dann macht es bums und die Steine sind klein..und das wäre dann ein Hausbau mit Erbsen, es wäre eine gute Kernkraft...
Ja, ich sage, möge uns der Himmel helfen, dass unsere Kinder ihren kindlichen Glauben behalten können und niemals so etwas erleben müssen, wie es damals die Menschen in Hiroshima erleben mussten.
BEWAHRE UNS HERR VOR SOLCH EINER SCHULD:
Lieben Dank an Herrn Peter Herrfurth, Pfarrer an der Autobahnkirche Hohenwarsleben
Quelle:
Autobahnkirche.Info
Mit freundlicher Genehmigung vom Bistum Magdeburg
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Bistum Magdeburg
Mit freundlicher Genehmigung vom MDR 1 Radio Sachsen-Anhalt
Quelle:
MDR 1 Radio Sachsen-Anhalt
Quellenangaben zu Angedacht
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