Guten Abend, ich grüße Euch und alle Gäste herzlich am Dienstag.
Schon seit heute morgen als ich An(ge)dacht gehört habe, geht mir der Text nicht mehr aus dem Kopf.Es geht am Ende darum, den letzten Koffer zu packen.
Dann muss ich mit der Welt, die ich verlasse im Reinen sein, woran denke ich dabei,... ich möchte mit meiner Familie, meinen Söhnen, meinen Geschwistern gut sein, ich möchte, dass sie mich in lieber Erinnerung behalten, dazu muss ich selber Liebe geben.
Nicht nur den Menschen, auch den Tieren, dann muss ich mich auch für die Menschen und für die Tiere einsetzen, wenn sie mich brauchen, ja das tue ich.
Ich versuche für alte Menschen da zu sein, wenn ich sehe, dass sie Hilfe brauchen, ich liebe die Kinder und es blutet mir das Herz, wenn wieder ein Kind zu Schaden gekommen ist, ich habe selber leider keine Enkelkinder und Kinder und Tiere kommen gut mit mir aus und ich mit ihnen.
Als ich heute wieder im Tierheim war, habe ich diesen Artikel gelesen:
Quelle:
Tierheim Bitterfeld.de
An der Tür des Dessauer Tierheims ist ein Zettel angebracht, der um Hilfe für das Bitterfelder Tierheim bittet, es ist ein Sparschwein dort, wo jeder, der möchte, etwas reintun kann, es ist doch für das Bitterfelder Tierheim jetzt nötig, weil so viele Hunde dazu gekommen sind, alle die, die in dem Haus waren, vielleicht helfen die anderen Tierheime auch, das würde ich mir wünschen. Es ist erschreckend, wenn man die Bilder ansieht.....manches kann man einfach nicht fassen....und vielleicht holt sich jemand einen Hund von dort, wenn er einen haben möchte, damit tut man auch was Gutes, meine Trixie, von der ich schon öfter schrieb, war auch von dort..
Also wenn ich jetzt noch einmal alles zusammen fasse, ist es doch so, wenn ich Liebe gebe, bekomme ich Liebe zurück, dann, wenn es so ist, kann ich dann zuletzt meinen Koffer mit Liebe füllen und ganz ruhig meinen letzten Weg gehen..wann ich den antreten werde, steht nicht in meiner Macht
Gehen wir nun zu An(ge)dacht.
An(ge)dacht Dienstag, den 05..08.08
Sprecher, Herr Pfarrer Peter Herrfurth Autobahnkirche Hohenwarsleben.
Nacherzählt von Lara
Koffer packen
Heute erzählt Herr Pfarrer Peter Herrfurth,von Kindern, die für eine Ausstellung Koffer gepackt haben, 10 Gegenstände durften sie rein tun, mehr nicht.Es waren insgesamt 422 Koffer für eine Reise in eine unbekannte Zukunft gepackt worden.
Da Kinder eine große Fantasie haben, wurden die verschiedensten Dinge eingepackt,alles unentbehrliche Sachen, sogar ein Hundeknochen war dabei, um bei einem evtl. Angriff eines Hundes ein Leckerlie zu haben, damit er friedlich gestimmt wird, eine gute Idee finde ich.
Dann stand Herr Pfarrer Peter Herrfurth vor den gepackten Koffern, und er überlegte, was er reintun würde,nun Erwachsene denken da an Zahnpasta, etwas Geld, an die Versicherungskarte, an ein Taschenmesser, einen Fotoapparat, solche Dinge eben und so kam er auf Neun Gegenstände, die er einpacken würde,somit durfte er noch einen Gegenstand in den Koffer tun.
So sagt er, Koffer packen ist ein schwieriges Spiel, aber im nächsten Moment, meint er ein Spiel?
Er sagt, irgendwann wird er den Koffer für die letzte Reise packen müssen, wenn sein Leben auf dieser Erde zu Ende geht.Das ist dann auch eine Reise in eine unbekannte Zukunft.Da werden alle Dinge, die auf Erden wichtig waren, ganz belanglos, die irdischen Güter.Und er sagt, wenn er mit den anderen auf diese Reise geht, möchte er seinen Koffer mit Liebe packen, er möchte geliebt worden sein, wenn er geht,dieses Päckchen Liebe will er gleich in den Koffer packen, heute und jeden Tag, immer wieder neu, denn wer weiß, wann seine letzte Reise losgeht.
Ja, ich schrieb es schon, dies weiß kein Mensch und das ist gut so, vergessen wir nicht in unseren Koffer dieses Päckchen Liebe reinzulegen, damit wir in lieber Erinnerung bleiben, weil wir Liebe gelebt haben.
Lieben Dank an Herrn Peter Herrfurth, Pfarrer an der Autobahnkirche Hohenwarsleben
Quelle:
Autobahnkirche.Info
Mit freundlicher Genehmigung vom Bistum Magdeburg
Quelle:
Bistum Magdeburg
Mit freundlicher Genehmigung vom MDR 1 Radio Sachsen-Anhalt
Quelle:
MDR 1 Radio Sachsen-Anhalt
Quellenangaben zu Angedacht
Ich wünsche allen Lesern einen schönen Abend und dann eine behütete Nacht, lieben Gruß Lara
Dienstag, 5. August 2008
Montag, 4. August 2008
Ein Einhorn
Guten Tag, liebe Grüße Euch und allen Gästen am Montag. Ich wünsche allen Lesern einen guten Start in die neue Woche und viele werden an den 8.8.8 denken, schon ganz aufgeregt sein, denn das ist der Tag, wo sich viele Pärchen das Ja-Wort geben werden, dieses Datum gibt es nur einmal, ich schreibe das nur noch mal zur Erinnerung, aber weil eine Hochzeit so romantisch ist, gibt es heute auch ein romantisches An(ge)dacht, ja vielleicht kann ich sagen, wir gehen in die Märchenwelt, es geht heute um das Einhorn, dazu gibt es Geschichten, Musik, und den Text von heute..
Ich setze heute einmal Musik rein zu dem Thema, ja das möchte ich gern tun, sozusagen zur Einstimmung.
Quelle: Youtube.com
An(ge)dacht Montag, den 04.08.08
Sprecher, Herr Pfarrer Peter Herrfurth Autobahnkirche Hohenwarsleben.
Nacherzählt von Lara
Ein Einhorn
Herr Pfarrer Peter Herrfurth meint, ein Einhorn, das gibt es doch nicht! Das gibt es doch nur in Märchen, das ist doch nur ein Fabelwesen, eine Wesen, welches sich der Mensch ausgedacht hat, so etwas wie eine gute Fee.
Aber sagt er, vor ein paar Wochen ist so ein Wesen plötzlich aufgetaucht und zwar in einem italienischen Naturpark.Und zwar ist dort ein Reh aufgetaucht mit nur einem Horn, also ein Einhorn.Und nun kommt seine Geschichte, Herr Peter Herrfurth behauptet doch, dass er Einhörnern schon öfter begegnet ist, Hmmmmmmmmm, sage ich, das ist ja doch sehr verwunderlich, aber er sagt, er ist so einem Einhorn schon als Baby begegnet, da ist er in der Kleinstadt Ziegenrück getauft worden und auf seinem Taufstein ist ein Einhorn eingemeißelt.Nun ich nehme an, er hat es sich später noch einmal angesehen, wenn man so klein ist, merkt man sich das noch nicht, wie auch ich, ich bin vor zwei Jahren auch nach Zerbst gefahren, um mir meinen Taufstein anzusehen, ich wurde in der St.Bartolomäi als Baby getauft, die Kirche wurde im Krieg bis auf die Grundmauern zerstört und nun ist ein Teil wieder aufgebaut worden, welch eine Freude das ist.
Aber Herr Pfarrer Peter Herfurth erzählt nun vom Magdeburger Dom, da war er zu Gast und er hat an der Kanzel ein Einhorn gesehen. So sagt er weiter, ist es kein Wunder, dass der berühmte Magdeburger, Otto von Guericke schon gefragt hat, gibt es nun das Einhorn, oder nicht, dann war er auch romantisch ?
Das Einhorn, so schreibt Herr Herrfurth, soll wundersame Fähigkeiten haben, Gift kann ihm nichts antun, geboren wird es von einer Jungfrau, es verleiht Unsterblichkeit, denkt doch einmal an die Geburt Christus zurück, es ist ja alles sehr ähnlich mit dem Einhorn, auch er wurde vo einer Jungfrau geboren, von der Jungfrau Maria...auch er verspricht uns die Unsterblichkeit unserer Seelen..wenn wir an ihn glauben...
Herr Pfarrer Peter Herrfurth sagt, ja deshalb ist dieses Wesen, das Einhorn auch auf seinen Taufstein zu finden und an der Kanzel des Magdeburger Doms.
Das Einhorn ist das Symbol für Christus, er wurde ans Kreuz geschlagen, er sollte für immer Tod sein, aber er ist auferstanden, für immer unsterblich.Er sagt, das ist für viele Menschen unglaublich, die Geschichte von Jesus, aber er glaubt an Christus, an seine Stärke und sein Nähe, ich glaube auch an ihn und an seine unendliche Liebe, ja ich glaube an Gott, den Vater,den Sohn und an den Heiligen Geist und an die Auferstehung....
Herr Pfarrer Peter Herrfurth sagt, für ihn ist das Einhorn nur ein Symbol, aber es erinnert ihn daran, dass es manches gibt, was man sich nicht vorstellen kann, und ich habe auch schon lange erkannt, es gibt Dinge zwischen Himmel und Erde, die wir uns nicht vorstellen können.
Lieben Dank an Herrn Peter Herrfurth, Pfarrer an der Autobahnkirche Hohenwarsleben
Quelle zum Text:
Das-letzte-Einhorn.at
Quelle:
Leifi.Physik.Uni-München.de
Mit freundlicher Genehmigung vom Bistum Magdeburg
Quelle:
Bistum Magdeburg
Mit freundlicher Genehmigung vom MDR 1 Radio Sachsen-Anhalt
Quelle:
MDR 1 Radio Sachsen-Anhalt
Quellenangaben zu Angedacht
Beginnen wir die Woche wieder mit dem Wort zur Woche
Quelle:
Sonntag-Sachsen.de
Lieben Gruß Lara
Ich setze heute einmal Musik rein zu dem Thema, ja das möchte ich gern tun, sozusagen zur Einstimmung.
Quelle: Youtube.com
An(ge)dacht Montag, den 04.08.08
Sprecher, Herr Pfarrer Peter Herrfurth Autobahnkirche Hohenwarsleben.
Nacherzählt von Lara
Ein Einhorn
Herr Pfarrer Peter Herrfurth meint, ein Einhorn, das gibt es doch nicht! Das gibt es doch nur in Märchen, das ist doch nur ein Fabelwesen, eine Wesen, welches sich der Mensch ausgedacht hat, so etwas wie eine gute Fee.
Aber sagt er, vor ein paar Wochen ist so ein Wesen plötzlich aufgetaucht und zwar in einem italienischen Naturpark.Und zwar ist dort ein Reh aufgetaucht mit nur einem Horn, also ein Einhorn.Und nun kommt seine Geschichte, Herr Peter Herrfurth behauptet doch, dass er Einhörnern schon öfter begegnet ist, Hmmmmmmmmm, sage ich, das ist ja doch sehr verwunderlich, aber er sagt, er ist so einem Einhorn schon als Baby begegnet, da ist er in der Kleinstadt Ziegenrück getauft worden und auf seinem Taufstein ist ein Einhorn eingemeißelt.Nun ich nehme an, er hat es sich später noch einmal angesehen, wenn man so klein ist, merkt man sich das noch nicht, wie auch ich, ich bin vor zwei Jahren auch nach Zerbst gefahren, um mir meinen Taufstein anzusehen, ich wurde in der St.Bartolomäi als Baby getauft, die Kirche wurde im Krieg bis auf die Grundmauern zerstört und nun ist ein Teil wieder aufgebaut worden, welch eine Freude das ist.
Aber Herr Pfarrer Peter Herfurth erzählt nun vom Magdeburger Dom, da war er zu Gast und er hat an der Kanzel ein Einhorn gesehen. So sagt er weiter, ist es kein Wunder, dass der berühmte Magdeburger, Otto von Guericke schon gefragt hat, gibt es nun das Einhorn, oder nicht, dann war er auch romantisch ?
Das Einhorn, so schreibt Herr Herrfurth, soll wundersame Fähigkeiten haben, Gift kann ihm nichts antun, geboren wird es von einer Jungfrau, es verleiht Unsterblichkeit, denkt doch einmal an die Geburt Christus zurück, es ist ja alles sehr ähnlich mit dem Einhorn, auch er wurde vo einer Jungfrau geboren, von der Jungfrau Maria...auch er verspricht uns die Unsterblichkeit unserer Seelen..wenn wir an ihn glauben...
Herr Pfarrer Peter Herrfurth sagt, ja deshalb ist dieses Wesen, das Einhorn auch auf seinen Taufstein zu finden und an der Kanzel des Magdeburger Doms.
Das Einhorn ist das Symbol für Christus, er wurde ans Kreuz geschlagen, er sollte für immer Tod sein, aber er ist auferstanden, für immer unsterblich.Er sagt, das ist für viele Menschen unglaublich, die Geschichte von Jesus, aber er glaubt an Christus, an seine Stärke und sein Nähe, ich glaube auch an ihn und an seine unendliche Liebe, ja ich glaube an Gott, den Vater,den Sohn und an den Heiligen Geist und an die Auferstehung....
Herr Pfarrer Peter Herrfurth sagt, für ihn ist das Einhorn nur ein Symbol, aber es erinnert ihn daran, dass es manches gibt, was man sich nicht vorstellen kann, und ich habe auch schon lange erkannt, es gibt Dinge zwischen Himmel und Erde, die wir uns nicht vorstellen können.
Lieben Dank an Herrn Peter Herrfurth, Pfarrer an der Autobahnkirche Hohenwarsleben
Quelle zum Text:
Das-letzte-Einhorn.at
Quelle:
Leifi.Physik.Uni-München.de
Mit freundlicher Genehmigung vom Bistum Magdeburg
Quelle:
Bistum Magdeburg
Mit freundlicher Genehmigung vom MDR 1 Radio Sachsen-Anhalt
Quelle:
MDR 1 Radio Sachsen-Anhalt
Quellenangaben zu Angedacht
Beginnen wir die Woche wieder mit dem Wort zur Woche
Quelle:
Sonntag-Sachsen.de
Lieben Gruß Lara
Sonntag, 3. August 2008
Runter vom Gas !
Guten Abend, ich grüße Euch und alle Gäste herzlich am Sonntag. Es war wieder ein heißer Sonntag und im Radio habe ich gehört, dass sich das Wetter verschoben hat, während wir zu einer Zeit, als ich noch jünger war, auf Sonne warteten, der Osten meist kühler war, als der Süden, ist es nun hier heiß und trocken, man muss so sagte man, sich anpassen, das müssen die Menschen hier und die Natur auch, einen anderen Weg gibt es nicht.Aber bevor ich mich angepasst habe,vergeht eine lange Zeit, mir macht dieses Wetter sehr zu schaffen, mit dieser hohen Luftfeuchtigkeit, dieser schwülwarmen Luft..
Ich war heute wieder im Tierheim und ich habe von einem Mann, der auch regelmäßig einen Hund ausführt, eine Seite erhalten, vielleicht hilft sie ein wenig den Tieren hier, das würde ich mir sehr wünschen.
Quelle:
Tierschuztfreunde
Ich war mit der Jack Russel (.Mischling denke ich)spazieren, sie hat nun einen Namen bekommen und wird immer zutraulicher, aber in der Zeit wo ich da war, haben sie eine Hündin gebracht, sie hatte überall Bisswunden, das Haar war teilweise ausgerissen, schrecklich, warum tun Menschen so etwas einem Tier an, was doch voller Vertrauen ist gegenüber den Menschen.
Nun habe ich gesehen, dass An(ge)dacht von heute online ist, meinen herzlichen Dank dafür, an denjenigen, der es reingestellt hat, ich konnte heute früh nicht alles behalten, was Herr Pfarrer Peter Herrfurth gesagt hat, eines habe ich mir behalten, dass es um diese furchtbaren Autounfälle geht und jedesmal wenn ich davon höre, erinnere ich mich an diesen Autounfall, wo ich 10 Jahre alt war,das Auto in einer Kurve bei nasser Straße gegen einen Baum geschleudert wurde, ich sehr schwer verletzt war und mein geliebter Papa starb, das kann ich nie wieder vergessen und jedesmal wenn ich so etwas lese, kommen die Erinnerungen hoch, so wirklich, dass ich es jedesmal wieder durchlebe,
An(ge)dacht Sonntag, den 03.08.08
Sprecher, Herr Pfarrer Peter Herrfurth Autobahnkirche Hohenwarsleben.
Nacherzählt von Lara
Runter vom Gas!
Herr Pfarrer Peter Herrfurth erzählt von einem schwarzen Kreuz am Wegesrand.daneben ein Bild mit einer Familie, Vater , Mutter und zwei Kinder, sie sind tödlich verunglückt, dabei waren sie so fröhlich, so gut gelaunt, wollten vielleicht nur schnell nach Hause, vom Einkauf, oder sie waren auf der Urlaubsreise, wie erschreckend das ist, ich glaube, man kann an so einem Kreuz nicht vorbei fahren, ohne dass man berührt und erschrocken ist, eine ganze Familie wurde auf einmal ausgelöscht...
Herr Pfarrer Peter Herrfurth schreibt weiter, dass das Schild an der Autobahn 2 steht, darauf sind die Fotos der Familie aus glücklichen Tagen, sie lächeln, und Herr Pfarrer Peter Herrfurth sagt, er ist auch erschrocken, er denkt, Unfälle passieren doch nur den anderen, aber doch nicht mir, und vielleicht denkt dieser oder jener von uns auch so.
Er sagt, dass viele solcher Warnplakate an den Autobahnen stehen, er sagt, das ist nötig, denn es verunglücken mehr als 436.000 Menschen im Verkehr, davon sterben 5.000, nicht wenige davon sterben, weil sie viel zu schnell fahren, deshalb stehen Warnschilder da, mit der Aufforderung: Runter vom Gas!
Damit möchte man die Menschen daran erinnern, dass kein Auto sicher genug ist, um keinen Unfall zu erleiden, dass man langsamer fahren soll,um sein Leben und das Leben anderer Menschen zu schützen.
Herr Pfarrer Peter Herrfurth, hofft, dass die Warnschilder etwas nutzen, jeder Mensch, der bei einem Autounfall ums Leben kommt, ist einer zu viel und es kann einen jeden treffen. Deshalb bietet er in der Autobahnkirche Hohenwarsleben, zu 14 Uhr einen Reisesegen an, für diejenigen, die unterwegs sind.
Er schreibt von heute, ich denke dass man den Reisesegen auch wieder nächsten Sonntag, oder auch an den Wochentagen bekommen kann, wenn die Kirche offen ist.
Es ist das Schutzwort Gottes, der Reisesegen, er garantiert nicht, dass nichts passiert, aber er hilft, dass wir bewusster fahren, er sagt, mit dem Segen Gottes, fährt man aufmerksamer fährt vorsichtiger, er fragt, ob wir den Segen auch haben wollen und er lädt uns ein, zur Autobahnkirche zu kommen, um den Reisesegen zu erhalten.
Ich finde das gut, ich denke, das ist ein sehr gutes Angebot und man macht außerdem gleich eine Pause, die man zur Besinnung und zum Gebet nutzen kann, mit Gott fährt es sich einfach besser,und wenn wir dann alle noch beachten, dass wir nicht schneller fahren, als unser Schutzengel fliegen kann, müssten wir gut ankommen am Ziel und auch wieder gut zurück ...
Und das jetzt muss ich übernehmen, wie es im Text steht, weil es seine Einladung ist, wie ich auch die Zahlen übernehmen musste.
Also: "Runter vom Gas!", hin zur Autobahnkirche, her mit dem Segen und dann gute Fahrt!
Lieben Dank an Herrn Peter Herrfurth, Pfarrer an der Autobahnkirche Hohenwarsleben
Quelle:
Autobahnkirche.Info
Mit freundlicher Genehmigung vom Bistum Magdeburg
Quelle:
Bistum Magdeburg
Mit freundlicher Genehmigung vom MDR 1 Radio Sachsen-Anhalt
Quelle:
MDR 1 Radio Sachsen-Anhalt
Quellenangaben zu Angedacht
Ich wünsche allen Lesern einen gesegneten Sonntag, lieben Gruß Lara
Ich war heute wieder im Tierheim und ich habe von einem Mann, der auch regelmäßig einen Hund ausführt, eine Seite erhalten, vielleicht hilft sie ein wenig den Tieren hier, das würde ich mir sehr wünschen.
Quelle:
Tierschuztfreunde
Ich war mit der Jack Russel (.Mischling denke ich)spazieren, sie hat nun einen Namen bekommen und wird immer zutraulicher, aber in der Zeit wo ich da war, haben sie eine Hündin gebracht, sie hatte überall Bisswunden, das Haar war teilweise ausgerissen, schrecklich, warum tun Menschen so etwas einem Tier an, was doch voller Vertrauen ist gegenüber den Menschen.
Nun habe ich gesehen, dass An(ge)dacht von heute online ist, meinen herzlichen Dank dafür, an denjenigen, der es reingestellt hat, ich konnte heute früh nicht alles behalten, was Herr Pfarrer Peter Herrfurth gesagt hat, eines habe ich mir behalten, dass es um diese furchtbaren Autounfälle geht und jedesmal wenn ich davon höre, erinnere ich mich an diesen Autounfall, wo ich 10 Jahre alt war,das Auto in einer Kurve bei nasser Straße gegen einen Baum geschleudert wurde, ich sehr schwer verletzt war und mein geliebter Papa starb, das kann ich nie wieder vergessen und jedesmal wenn ich so etwas lese, kommen die Erinnerungen hoch, so wirklich, dass ich es jedesmal wieder durchlebe,
An(ge)dacht Sonntag, den 03.08.08
Sprecher, Herr Pfarrer Peter Herrfurth Autobahnkirche Hohenwarsleben.
Nacherzählt von Lara
Runter vom Gas!
Herr Pfarrer Peter Herrfurth erzählt von einem schwarzen Kreuz am Wegesrand.daneben ein Bild mit einer Familie, Vater , Mutter und zwei Kinder, sie sind tödlich verunglückt, dabei waren sie so fröhlich, so gut gelaunt, wollten vielleicht nur schnell nach Hause, vom Einkauf, oder sie waren auf der Urlaubsreise, wie erschreckend das ist, ich glaube, man kann an so einem Kreuz nicht vorbei fahren, ohne dass man berührt und erschrocken ist, eine ganze Familie wurde auf einmal ausgelöscht...
Herr Pfarrer Peter Herrfurth schreibt weiter, dass das Schild an der Autobahn 2 steht, darauf sind die Fotos der Familie aus glücklichen Tagen, sie lächeln, und Herr Pfarrer Peter Herrfurth sagt, er ist auch erschrocken, er denkt, Unfälle passieren doch nur den anderen, aber doch nicht mir, und vielleicht denkt dieser oder jener von uns auch so.
Er sagt, dass viele solcher Warnplakate an den Autobahnen stehen, er sagt, das ist nötig, denn es verunglücken mehr als 436.000 Menschen im Verkehr, davon sterben 5.000, nicht wenige davon sterben, weil sie viel zu schnell fahren, deshalb stehen Warnschilder da, mit der Aufforderung: Runter vom Gas!
Damit möchte man die Menschen daran erinnern, dass kein Auto sicher genug ist, um keinen Unfall zu erleiden, dass man langsamer fahren soll,um sein Leben und das Leben anderer Menschen zu schützen.
Herr Pfarrer Peter Herrfurth, hofft, dass die Warnschilder etwas nutzen, jeder Mensch, der bei einem Autounfall ums Leben kommt, ist einer zu viel und es kann einen jeden treffen. Deshalb bietet er in der Autobahnkirche Hohenwarsleben, zu 14 Uhr einen Reisesegen an, für diejenigen, die unterwegs sind.
Er schreibt von heute, ich denke dass man den Reisesegen auch wieder nächsten Sonntag, oder auch an den Wochentagen bekommen kann, wenn die Kirche offen ist.
Es ist das Schutzwort Gottes, der Reisesegen, er garantiert nicht, dass nichts passiert, aber er hilft, dass wir bewusster fahren, er sagt, mit dem Segen Gottes, fährt man aufmerksamer fährt vorsichtiger, er fragt, ob wir den Segen auch haben wollen und er lädt uns ein, zur Autobahnkirche zu kommen, um den Reisesegen zu erhalten.
Ich finde das gut, ich denke, das ist ein sehr gutes Angebot und man macht außerdem gleich eine Pause, die man zur Besinnung und zum Gebet nutzen kann, mit Gott fährt es sich einfach besser,und wenn wir dann alle noch beachten, dass wir nicht schneller fahren, als unser Schutzengel fliegen kann, müssten wir gut ankommen am Ziel und auch wieder gut zurück ...
Und das jetzt muss ich übernehmen, wie es im Text steht, weil es seine Einladung ist, wie ich auch die Zahlen übernehmen musste.
Also: "Runter vom Gas!", hin zur Autobahnkirche, her mit dem Segen und dann gute Fahrt!
Lieben Dank an Herrn Peter Herrfurth, Pfarrer an der Autobahnkirche Hohenwarsleben
Quelle:
Autobahnkirche.Info
Mit freundlicher Genehmigung vom Bistum Magdeburg
Quelle:
Bistum Magdeburg
Mit freundlicher Genehmigung vom MDR 1 Radio Sachsen-Anhalt
Quelle:
MDR 1 Radio Sachsen-Anhalt
Quellenangaben zu Angedacht
Ich wünsche allen Lesern einen gesegneten Sonntag, lieben Gruß Lara
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