Samstag, 21. März 2009

UNESCO- Tag der Poesie.., Ich möchte heute Danke sagen, allen meinen Lesern, schön, dass es Euch gibt***

Ich grüße Euch am Sonnabend Abend, ich habe heute diesen Satz in mir: Wer seine Hand an den Pflug legt und schaut zurück, der ist nicht geschickt für das Reich GOTTES...steht bei Lukas , Kapitel 9. Vers 62. Genau das habe ich alle Tage jetzt getan, ich entschuldige mich dafür, Ich will das Gute sehen und nicht auf Dinge schauen, die nicht mehr sind. Ich kann die Welt nicht ändern, ich kann aber dankbar sein. Ohne das vereinte Deutschland hätte ich all meine Freunde, ob im Internet, in den Foren, oder persönlich nicht kennen gelernt,sie standen mir in meiner größten Trauer meines Lebens bei, als mein Mann starb und ich nicht mehr aufstehen wollte, Danke***

Ihn hätte ich auch nicht kennen gelernt, mein jüngerer Sohn hätte keinen Beruf lernen können, weil er hier gemobbt wurde, also ging er ins Weser Bergland, lernte da Koch und Altenpfleger, ich ging nach und da lernte ich meinen Mann kennen, er war aus Kurhessen Waldeck,für die Jahre mit Ihm bin ich sehr dankbar, sie sind immer in meiner Erinnerung...Ach ja, und ich hätte kein Internet gehabt, ohne die Wiedervereinigung, Bananen sowieso nicht und mein Sohn hätte nicht seinen Freund kennen gelernt,aus Wuppertal...es ist schon ein Geschenk dies alles*****

Ich lebe in einem freien Land, das habe ich mir doch gewünscht, frei zu sein, wir sind Schwestern und Brüder, wir sind wieder ein Volk,.. Deutschland....,dafür möchte ich Danke sagen***
Ich werde ab jetzt nicht mehr über das schreiben, was wir in den Medien hundertfach vorgekaut kriegen, hier wollen und sollen wir uns erholen und Spaß haben.
Ich möchte stolz sein dürfen auf mein Vaterland, so wie es die Menschen in den anderen Ländern auch sind, ich möchte nicht mehr runtergedrückt werden, schuldig gesprochen werden, für die deutsche Geschichte, der GOTT des Alten Testaments hat das gewollt, die Sünde der Väter sollen sein, bis ins dritte und vierte Glied, der Sohn vergibt und hat vergeben !

Die letzten Wochen waren furchtbar für mich, jetzt habe ich fertig und werde wieder wie früher plaudern, fange ich gleich an, habt Ihr schon einmal darauf geachtet, dass wir die Uhrzeiten in den Ländern verschieden benennen ?
Ist es hier Dreiviertel Sieben, in Sachsen-Anhalt, ist es in Hessen, Viertel vor Sieben, hier gibt es viertel, halb, dreiviertel um, weiß jetzt nicht wie es in den Alten Bundesaändern genannt wird, macht nichts es gibt ja auch eine gemeinsame Zeitansage...wenn wir bei Dreiviertel Sieben, oder Viertel vor Sieben bleiben, ist das 18 Uhr 45..***
DANKE; DASS ES EUCH GIBT; HIER UND DORT::*******

Heute wird in Angedacht ein Thema behandelt, dass erst in 2000 eingeführt wurde, sozusagen als Gegenpol zum Internnet..da kannte ich das Internet noch gar nicht, erst Ende 2003 habe ich es kennen gelernt und mein Sohn hat mir die Grundbegriffe beigebracht*****
Ich sage gleich, worum es geht..hier drum:UNESCO-Tag der Poesie ..
Ich nehme mal diese Seite.
Worms.de Deutsch Kultur Veranstaltungen
http://www.worms.de/deutsch/kultur/Veranstaltungen_2007/Tag_der_Poesie_2007.php

In Angedacht wird heute auch das Sprichwort erwähnt, wer anderen eine Grube gräbt, fällt selber hinein, wir kennen viele Sprichwörter, meist werden sie von Generation zu Generation weiter gegeben, dieses hier steht in der Bibel.
Ich habe danach gesucht, da bin ich doch zuerst hierauf gestoßen:
Quelle:
Bistum Speyer.de
http://cms.bistum-speyer.de/www1/index.php?myELEMENT=176754&mySID=3ead8ab3ea6cfc569ebb8ee9c5c643a7

Lest mal Punkt 4 Zu den Versen unseres Gedichtes, steht da, Vers 10 und 11 und so weiter...
Ich schmunzele ein wenig..sind doch wieder die 3 Kas, Kirche, Kinder,Küche, für die Frau, na ja sehen wir das nicht so eng***

Dann habe ich weiter gesucht, aber nichts gefunden, aber ich selber weiß Sprichwörtrt, da beißt die Maus keinen Faden ab, der hat wohl blaues Blut in den Adern, Verliebte bekommen weiche Knie, der hat einen Stein im Brett, er steht unterm Pantoffel, du schiebst aber ne ruhige Kugel, da haben sie jemanden in flagranti erwischt, jener hat etwas auf dem Kerbholz, das musst du aber ausbaden, keine Ahnung von Tuten und Blasen, sie schmiert jemanden Honig ums Maul, wir lachen uns einen Ast im Leib, der saugt sich das aus den Fingern, das ist unter aller Kanone, du redest aber ein Mumpitz. man kann nicht alles übers Knie berechen, treulose Tomate, ich verstehe nur Bahnhof, du hast wohl Manschetten vor ihm, man verpasst jemanden einen Denkzettel, der wird noch sein blaues Wunder erleben, wenn er so weiter macht, Geld stinkt nicht, jemanden auf den Kieker haben, dir fällt wohl eine Perle aus der Krone und noch...was ich dir jetzt sage, schreibst du dir hinter die Ohren, auch noch, sie hat aber Flausen im Kopf..und zuletzt..schmeiß nicht mit alten Kamellen herum--

Heute soll mal gelten:
GESUNDHEIT UND EIN HEITRER SINN; FÜHREN LEICHT DURCHS LEBEN HIN.
Theodor Fontane

Gehen wir zu Angedacht
An(ge)dacht zum Nachhören !

Klickt bitte rechts in das grüne oder blaue Feld,dem Banner von MDR1 Radio Sachsen-Anhalt, es steht aber immer nur der aktuelle Text dort, immer der Text von der Woche, die wir gerade haben !***

An(ge)dacht Samstag, den 21.03.2009, Sprecher Herr Pastor Martin Kölli, Pastor in der Evangelisch Freikirchlichen Gemeinde für Menschen in Aschersleben.
Nacherzählt von Lara

UNESCO-TAG DER POESIE

Herr Pastor Martin Kölli fängt heute mit dem Sprichwort an, wer anderen eine Grube gräbt, fällt selbst hinein, er sagt , wir alle kennen diesen Satz bestimmt schon aus unserer Kindheit, ich sage schon mal ja, hinterher haben wir mit Genuss die Zunge herausgestreckt und BÄH gemacht..

Der Pastor sagt, er hat dieses Sprichwort schon sehr oft gebraucht.man findet das Zitat erstmals in der Bibel, es steht im Buch der Prediger, gesprochen hat es König Salomo, der etwa 1000 Jahre vor Christi gelebt hat.
Das Sprichwort ist also schon sehr, sehr alt.

Aber heute, so sagt es der Pastor geht es um den UNESCO Tag der Poesie, er wurde im Jahr 2000 bewusst eingeführt, er soll an den Stellenwert der Poesie erinnern, an die Kultur der Länder, auch an die mündlicher Traditionen, dem Sprachschatz der Völker.So wurde der 21. März 2000 gewählt, als Gegenpol zum Internet, oder wir wir auch sagen, der elektronichen Überflutung mit Informationen.
So sind Kinder und Jugendliche aufgefordert, weltweit, Gedichte zum Thema Gewalt und Frieden zu schreiben..
Herr Pastor Martin Kölli glaubt, dass sich heute viele der Kinder und der Jugendlichen Gedanken darüber machen, was sie schreiben werden.Gedanken, die aus ihrem eigenen Erleben stammen, sie beschreiben ihr Leben und machen auch betroffen...

Er sagt weiter, dass er sehr gern biblische Poesie liest, er liebt diese Art des Schreibens sehr.
Das Buch der Bücher, die Bibel ist voller Weisheiten, oft erkennt sich Herr Pastor Martin Kölli selbst wieder beim Lesen.

Es ist, so sagt er es, als ob er in einen Spiegel schaut,und gerade deshalb nimmt er heute am UNESCO- Tag der Poesie, die Bibel zur Hand und liest darin und er sagt:
ES GIBT SPANNENDES ZU ENTDECKEN.

Ich liebe das, wenn ich mit Engelszungen reden könnte und hätte die Liebe nicht..
Quelle:
Predigten.Uni-Göttingen.de
http://www.predigten.uni-goettingen.de/archiv/980222.html

Ich habe heute morgen die Losungen gelesen, es war ein wunderschöner Text, in der Auslegung des Bibeltextes...morgen auch, ich habe soeben schon einmal gelinst, aber darüber morgen ***..und morgen erzähle ich auch über den wunderschönen Nachmittag in Wörlitz, ****

Lesen, so finde ich, ist etwas Wunderschönes, Du nimmst ein Buch zur Hand und vertiefst Dich in dessen Inhalt, wirst eins mit den Romanfiguren, man muss Dir keine Bilder zeigen, Du darfst Dir sie selber machen, mit den Personen lachen und leiden, manchmal auch weinen...das tun die Bücher mit uns..Danke für unsere Bücher und die Autoren, von früher und ganz früher und von jetzt****

Seid mal so lieb und drückt mir für morgen die Daumen, ich muss schon Dreiviertel Neun in der Jakobus Kirche sein,Halb Zehn fängt der Gottesdienst an, das ist vor dem Aufstehen, diese Zeit, ja bitte drückt mir die Daumen, dass ich nicht verschlafe, wir, unser Chor singt zum Gottesdienst und vorher ist Üben angesagt..Danke**

Ich möchte jeden Tag um den Segen unseres HERRN zu bitten, er wird uns gut tun***

DER HERR SEGNE UNS UND BEHÜTE UNS
DER HERR LASSE LEUCHTEN SEIN ANGESICHT ÜBER UNS
UND SEI UNS GNÄDIG
DER HERR ERHEBE SEIN ANGESICHT ÜBER UNS
UND GEBE UNS SEINEN FRIEDEN.

AMEN

Ich bedanke mich herzlich bei Herrn Pastor Martin Kölli, Pastor der Evangelisch-Freikirchlichen Gemeinde für Menschen in Aschersleben, für die gute Woche mit An(ge)dacht, lieben Dank, beim Bistum Magdeburg, beim MDR1 Radio Sachsen-Anhalt und bei allen Beteiligten, die es uns ermöglichen, An(ge)dacht hören und hier und in den Foren lesen zu können, Ihnen und Ihren Familien wünsche ich ein schönes Wochenende und einen gesegneten Sonntag, allen Lesern von An(ge)dacht auch)))Rose))) )))Rose)))

Lieben Dank an Herrn Pastor Martin Kölli, Evangelisch Freikirchliche Gemeinde für Menschen, Aschersleben.
Quelle:
Gemeinde für Menschen.de
http://www.gemeinde-fuer-menschen.de/

Mit freundlicher Genehmigung vom Bistum Magdeburg
Quelle:
Bistum Magdeburg.de
http://www.bistum-magdeburg.de/

Mit freundlicher Genehmigung vom MDR 1 Radio Sachsen-Anhalt
Quelle:
MDR1 Radio Sachsen-Anhalt
http://www.mdr.de/

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LIEBEN GRUß IN EUREN ABEND,ALLES LIEBE,..Lara**

Freitag, 20. März 2009

Onkel Toms Hütte..., Suppenküche, Tafeln ? Indianische Weisheiten ***

Guten Abend, ich grüße Euch am Freitag, ich wünsche allen Lesern ein schönes Wochenende, morgen und übermorgen ist in Dessau-Wörlitz das große Frühlingserwachen, fühlt Euch eingeladen, mein Sohn und ich fahren morgen zum Fest.Quelle: Gartenreich.com http://www.gartenreich.com/de/besuchen/veranstaltungen/fruehling.html

Ich lese jetzt das Buch, malt, Hände malt, von Lucas Cranach dem Älteren, das schrieb ich schon einmal, glaube ich, aber ich habe ja wieder etwas dazu gelernt, ich habe nicht gewusst, dass der zweite Sohn von Lucas Cranach, er hieß auch Lucas, nach seinem Vater, große, wunderschöne Bilder geschaffen hat, so auch das letzte Abendmahl,ich las auch, dass der erste Sohn von L.C. jung gestorben ist und heute sind wir in Angedacht wieder bei einem Buch, anderer Art, aber wir alle kennen es, denke ich, es heißt: Onkel Toms Hütte, mich hat das Schicksal von Onkel Tom und seine schwarzen Brüder, die in der Sklaverei leben mussten, tief berührt.
Immer wieder sage ich mir, was können Menschen, anderen Menschen antun...wieviel Leid....

Ich habe gestern eine Sendung gesehen, da sprach so ein junger Mann, der wieder eine Studie gemacht hatte, über die Tafeln, die Suppenküchen u.s.w.
Es war wieder einmal im Negativen Sinn, ich hätte aus der Haut fahren können bei diesem Bericht.Ich weiß nicht, bei welchem Sender ich das gesehen habe, sie waren am Überlegen, ob das überhaupt immer nötig ist, schaut Euch diesen Link an, er sagt aus, dass das Humanität, Hilfe und Barmherzigkeit ist und auch mehr als notwendig ist, wer etwas dagegen sagt weiß nicht was Armut bedeutet, weiß nicht, dass das gemeinsame Essen, auch die Gelegenheit für ein Gespräch gibt, um die Menschen aus der Vereinsamung herauszuholen, diesen Besserwissern, die sich nicht in Menschen reinversetzen können, die in Armut leben, wünsche ich, dass auch sie in Harz 4 oder in eine Mindestrente kommen.

Ich sage : MENSCH ZU WERDEN IST EINE KUNST

Seht Euch diese Seite an, diejenigen, die in den Suppenküchen, oder Tafeln arbeiten, haben ein großes Herz und sie kennen die Worte Barmherzigkeit und liebe Deinen Nächsten noch.
Quelle:Das Erste.NDR.de Anne Will
http://daserste.ndr.de/annewill/media/annewill652.html

Ich spreche ein Abendgebet, es ist eigentlich ein Kindergebet.

Müde bin ich, geh zur Ruh, schließe meine Augen zu, Vater lass die Augen Dein, über meinem Bettchen sein.
Hab ich Unrecht heut getan, sieh es lieber Gott nicht an. Deine Gnad und Jesu Blut, machen allen Schaden gut.

Alle, die mir sind verwandt, Gott lass ruhn in Deiner Hand.Alle Menschen, groß und klein.sollen Dir befohlen sein.
Kranken Herzen sende Ruh nasse Augen schließe zu. Lass den Mond am Himmel stehn und die " Stille Welt" besehn. Amen

Und nun Euch zur Freude, dieser Link***
Quelle: Indianische Weisheiten ..Momo-Lyrik.de
http://www.momo-lyrik.de/weisheiten/indianweish.htm

Gehen wir zu Angedacht, das Thema ist heute Onkel Toms Hütte
Quelle: DDR-Hörspiele.de
http://www.ddr-hoerspiele.de/litera/OnkelTom.html

An(ge)dacht zum Nachhören !

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An(ge)dacht Donnerstag, den 19.03.2009, Sprecher Herr Pastor Martin Kölli, Pastor in der Evangelisch Freikirchlichen Gemeinde für Menschen in Aschersleben.
Nacherzählt von Lara

ONKEL TOMS HÜTTE

Herr Pastor Martin Kölli erzählt heute von dem Buch, welches ich natürlich auch schon in der Schule gelesen habe, dass das Buch genau heute vor 157 Jahren, das erste mal erschienen ist, Geschrieben hat es Harriet Stowes
Quelle: DE Wikipedia:Org.
http://de.wikipedia.org/wiki/Harriet_Beecher_Stowe

Das Buch erzählt vom Sklavenhandel in den USA, im 19. Jahrhundert war es dort das meistverkaufte Buch der USA nach der Bibel.
Die Geschichte des Buches ist die Geschichte von Onkel Tom, er war der Vater, das Herz und die Seele für die schwarzen Arbeiter von George Shelbys Farm.
Onkel Tom hatte es auf dieser Farm verhältnismäßig gut, als aber der Besitzer in die Zahlungsunfähigkeit abstürzt, muss er den Sklaven, Onkel Tom, verkaufen.
An dem neuen Ort, unter der Knechtschaft und Gewalt des neuen Besitzers, muss Onkel Tom am eigenen Leib erfahren, wie die Schwarzen ausgenutzt und geschunden werden.

Als der alte Besitzer von Tom kommt, sein früherer Herr, und seinen Sklaven freikaufen will, ist es für Tom zu spät, Tom liegt im Sterben, er wurde zu Tode geprügelt.Diese Geschichte, so sagt der Pastor, ist nicht sehr ermutigend, ich sage, nicht nur dass wenn ich mir das vorstelle, was Onkel Tom geschah und vielen anderen Sklaven, überkommen mich Mitleid, aber auch ein großer Zorn auf die Täter, wir sehen einmal wieder, was Menschen, Menschen antun können, manchmal frage ich mich, was ist der Mensch, was macht einen Menschen aus ?
Der HERR sagt, die Sonne scheint über Gut und Böse, er sagt, wo das Gute ist, ist auch das Böse, wir erfahren es ja auch heute noch, immer wieder.

Quelle: Zickenpost.de
http://www.zickenpost.de/homes/valeska/sam1.htm

Herr Pastor Martin Kölli sagt weiter, die Geschichte erinnert uns an das Leid unzähliger Sklaven, aber sie erinnert auch an die Freiheit, nur wenige Jahre, nachdem das Buch : Onkel Toms Hütte veröffentlich war, wurde das Ende der Sklaverei bekannt gegeben, in den USA...

Heute soll es noch mehr als 27 Millionen Zwangsarbeiter geben, sagt der Pfarrer, er sagt auch, dass wir uns für diese einsetzen sollen, dazu mahnt uns die Geschichte.
Er sagt weiter, wir, die wir in Freiheit leben, sollten Wege finden, wir sollten nicht müde werden, zu helfen, danach zu suchen, was wir tun können, wie und wo wir helfen können, ich finde, dazu muss man sich informieren.
Quelle:
Spiegel.de Politik
http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,182450,00.html

Herr Pastor Martin Kölli bittet uns, dass wir nicht aufhören sollen, für ein Ende der Situation zu beten. GOTT MÖCHTE; DASS MENSCHEN IN FREIHEIT LEBEN KÖNNEN.

Ich habe das Verlangen, in dieser Zeit, in der wir leben, jeden Tag um den Segen unseres HERRN zu bitten, er wird uns gut tun***

DER HERR SEGNE UNS UND BEHÜTE UNS
DER HERR LASSE LEUCHTEN SEIN ANGESICHT ÜBER UNS
UND SEI UNS GNÄDIG
DER HERR ERHEBE SEIN ANGESICHT ÜBER UNS
UND GEBE UNS SEINEN FRIEDEN.

AMEN

Lieben Dank an Herrn Pastor Martin Kölli, Evangelisch Freikirchliche Gemeinde für Menschen, Aschersleben.
Quelle:
Gemeinde für Menschen.de
http://www.gemeinde-fuer-menschen.de/

Mit freundlicher Genehmigung vom Bistum Magdeburg
Quelle:
Bistum Magdeburg.de
http://www.bistum-magdeburg.de/

Mit freundlicher Genehmigung vom MDR 1 Radio Sachsen-Anhalt
Quelle:
MDR1 Radio Sachsen-Anhalt
http://www.mdr.de/

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LIEBEN GRUß IN EUREN ABEND,ALLES LIEBE,..Lara**

Donnerstag, 19. März 2009

Bewegendes..,,,Wie ein Blatt Papier im Wind ist...***

Guten Abend, liebe Grüße am Donnerstag Abend. Heute war ein schöner Tag, wettermäßig, im Garten kommt der Frühling mit Macht, ich habe heute Jacky, gleich wird sie abgeholt, meine Kater sprechen mit mir, ich war im Zentrum heute und habe mir außer Fischfutter eine Pfeffermühle gekauft, habt Ihr das schon mal probiert, an einer Suppe, ist lecker, ich habe das in der kleinen Gasstätte im Schwabehaus kennen gelernt,ich hatte es einfach vergessen, dass man so viel besser nachwürzen kann, geschmacklich.Ich habe immer so viel erzählt vom Schwabehaus, da treffen wir uns auch im Schlawwerkaffe, es wurde benannt nach Samuel Heinrich Schwabe.Ich glaube, es ist interessant zu lesen, was er für ein Mann war.Ihr wisst dann auch gleich, wo wir uns treffen, unsre Gruppe...Klickt mal auch auf Schwabehaus***
Quelle.
DE Wikipedia.de..Samuel Heinrich Schwabe
http://de.wikipedia.org/wiki/Samuel_Heinrich_Schwabe

Nun und sonst,ich wollte das gestern nicht gleich schreiben, aber ich glaube nur durch Bibel lesen und Gottesdienste kommt man nicht zum Glauben, ehr selten, der Glaube an GOTT ist da, oder auch nicht. Ich war schon als Kind die Einzige von uns vier Schwestern, die freiwillig zum Kindergottesdienst gegangen ist, damals war es wohl auch wegen der bunten Bildchen mit, dann als ich erwachsen war und verheiratet, war ich selten zum Gottesdienst, mein 1. Mann hätte nie eine Kirche betreten,ich ging immer an Weihnachten, mit den Kindern, als mein Mann starb,noch jung, mit 39 Jahren, trat ich wieder in die Kirche ein, das war 1979, da bin ich dann auch geblieben, von meinen zwei Kindern, Söhne, hat sich mein jüngerer Sohn später taufen lassen, konfirmieren lassen, der älter Sohn nicht,ich habe ihnen die Entscheidung überlassen, von meinen Geschwistern ist keine zum Glauben gekommen, auch ihre Kinder nicht,sind Atheisten, ..

Ich bin in Sorge....

Nachdem ich in dieser Ausstellung war,Die Kunst der Erinnerung..Quelle: Bildungsklick .de Termine http://bildungsklick.de/termine/57981 schrieb ich, war ich tief berührt, ich nahm mir ein Heft mit, für 4,50 Euro, da habe ich die Skulpturen und Texte von dem Künstler, der Treblinka überlebt habt, als Jude und nun in Israel lebt mit seiner Familie, sie , die dort waren in Treblinka glauben nicht mehr an GOTT, sie sagen es gibt keinen Gott, wenn es einen Gott gäbe, hätte er nicht die Kinder in den Treblinka zerschmettern lassen.
Sie geben das von Generation zu Generation weiter,deshalb haben sie auch eine Atombombe, sie wenden sie nicht an, nur wenn sie angegriffen werden, sie wehren sich gegen den Holocaust.
Ihr braucht Euch diese Seite nicht ansehen, aber man begreift vielleicht, warum die Juden, die das durchmachen mussten, die Sinti und Roma und andere Völker ihren Glauben verloren haben.
Quelle:
DHM.de Lemo Holocaust
http://www.dhm.de/lemo/html/wk2/holocaust/index.html

Samuel Willenberg , der Künstler sagt weiter, er weiß, dass die Araber Israel hassen,er und viele Israelis können nicht vergessen, in ihren Herzen ist Hass, das ist das Schlimme, wo der Hass ist, hat die Liebe keinen Platz. So wird es dort immer Kämpfe geben, ich kann diese Menschen verstehen, die das durchlebt haben, Ausschwitz und Treblinka, dass sie sagen, es gibt keinen Gott.
Aber es ist auch gefährlich..zu hassen..Gewalt erzeugt wieder Gewalt., Gewalt ist keine Lösung !
Markus 10, 13-15
Quelle:
J.Lorbeer.de Bibel
http://www.j-lorber.de/jl/bibel/mk/mk-10.htm#mk.10,13-16]%20Jesu%20Segnung%20der%20Kinder

Heute erzählt Herr Pfarrer Martin Kölli eine andere Geschichte, ja so könnte ich es mir etwa vorstellen, dass GOTT uns sucht, nicht wir ihn, oder doch ?
Gehen wir zu Angedacht.Das Thema ist ...Bewegendes, sind wir gespannt was der Pastor damit meint.

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An(ge)dacht Donnerstag, den 19.03.2009, Sprecher Herr Pastor Martin Kölli, Pastor in der Evangelisch Freikirchlichen Gemeinde für Menschen in Aschersleben.
Nacherzählt von Lara

BEWEGENDES

Herr Pastor Martin Kölli ist in der Jugendclubrunde, den er leitet, denke ich, auf dem Tisch liegt ein Stück Papier, sogleich stellt er die Frage, ob sie glauben, dass er das Blatt Papier, welches auf dem Tisch liegt bewegen kann, ohne dass er seine Hände oder Füße gebraucht.
Die Kinder des Jugendclubs der Kirche für Menschen, denken darüber nach.
Anne meint, vielleicht bittest Du jemanden Dir dabei zu helfen, falsch ruft der Pastor, da meldet sich Kevin, er sagt, Du nimmst einen Holzstab in Deinen Mund und dann bewegst Du das Blatt Papier damit.
Der Pastor sagt, nun das wäre eine Möglichkeit, aber das ist es auch nicht.
Er meint wirklich, dass er das Blatt Papier bewegen kann, ohne es zu berühren.

Es dauert eine Weile, aber dann kommen die Kinder auf die Lösung, Du musst es wegblasen sagen sie, und das tut er dann auch, die Kinder sehen, dass ihre Antwort richtig war, der Pastor pustet das Papier an und im hohen Bogen fliegt es
davon.
Herr Pastor Martin Kölli sagt dann diese Worte..er sagt, ist diese Atemluft die uns umgibt nicht ein Wunder ? Ohne Sauerstoff kann kein Mensch leben, jeder Mensch, jedes Lebewesen braucht Sauerstoff, muss atmen, die Menschen verbindet das auf dieser Erde und nun erklärt er genau, was er meint und verbindet das mit dem Glauben, mit GOTT.

Genauso, so sagt er es, so wie die unsichtbare Luft umgibt, ist der unsichtbare GOTT.Wir können GOTT nicht sehen, aber er ist da, er schafft es diese Welt zu bewegen, seine Auswirkungen sind sichtbar, sagt der Pastor.
Viele Menschen glauben daran und können von ihren Erfahrungen mit GOTT berichten.Wir dürfen mit GOTT, dem Unsichtbaren ins Gespräch kommen, er nennt es beten, viele von uns auch, wir beten und oft bitten wir den HERRN im Gebet um Hilfe, nicht einmal nur für uns, nein, es gibt so viel für was man beten kann, man kann es in der Stille tun, wie es Martin Luther sagt, im stillen Kämmerlein, aber auch in einer Gebetsgruppe, laut. oder auch leise, dann ist es eine Gebetsgemeinschaft, es kann dann zu einer Gebetserhörung werden.

GOTT hat es versprochen, dass er uns anhört und auf irgendeine Weise antwortet..das zu wissen tut gut und gibt uns Hoffnung, dass die Welt in der wir leben, gut werden wird..dass wir nach dem, was wir jeden Tag hören müssen, was wieder Schlimmes passiert ist, doch noch die Dennoch Freude leben dürfen.

Lieben Dank an Herrn Pastor Martin Kölli, Evangelisch Freikirchliche Gemeinde für Menschen, Aschersleben.
Quelle:
Gemeinde für Menschen.de
http://www.gemeinde-fuer-menschen.de/

Mit freundlicher Genehmigung vom Bistum Magdeburg
Quelle:
Bistum Magdeburg.de
http://www.bistum-magdeburg.de/

Mit freundlicher Genehmigung vom MDR 1 Radio Sachsen-Anhalt
Quelle:
MDR1 Radio Sachsen-Anhalt
http://www.mdr.de/

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LIEBEN GRUß IN EUREN ABEND,ALLES LIEBE,..Lara**