Samstag, 27. Dezember 2008

Die Tage zwischen den Jahren , Meine Zeit steht in..***

Ich grüße Euch am Sonnabend und ich wünsche allen Lesern ein schönes Wochenende, ich habe heute erfahren, was vom Paradies über geblieben ist, es wurde gesagt, die Sterne, die Blumen und die Kinder sind es.Hier könnt Ihr lesen, wer diesen Satz geprägt hat.

Quelle:
Discimus.de
http://www.discimus.de/autor/alighieri_dante.php

Eines muss ich noch berichtigen, im Gotteslob stehen doch noch einige Lieder, die ich kenne und die man zu Weihnachten singt.
Ich war heute zur Vorabendmese und das haben wir diese Lieder gesungen und ich habe wieder Kerzen angezündet, verbunden mit einem Gebet vrt dem Marienaltar, werden sie denen, für die ich sie angezündet habe, Licht und Kraft senden, es sind genug Lichter, die da brennen, sie werden nicht gelöscht wenn die Vorabendmesse vorbei ist, sie brennen für jeden von Euch, der eines in diesem Moment für sich braucht.

Noch eine Überlegung zu Weihnachten, wann ist der letzte Tag von Weihnachten, das wissen nicht alle Leser, es ist der 6. Januar, da endet Weihnachten, mit dem Tag der Heiligen drei Könige, also darf man getrost bis dahin alles geschmückt lassen und auch den Tannenbaum noch stehen lassen.

Draußen ist es kälter geworden, denkt bitte nun an die Vögel und streut ihnen Futter hin, sie werden es uns danken.
Gehen wir nun zu Angedacht, da ist heute ein Satz, der mir nicht geläufig ist, ich will sagen, ich kannte ihn bisher nicht, aber jetzt, er heißt:Zwischen den Jahren. Da ich ihn nicht kannte, habe ich nach einer Erklärung gesucht und das gefunden

Quelle:
Kirche in Gaarden.de
http://www.kirche-in-gaarden.de/Gottesdienste/Kirchenjahr/Zwischen_den_Jahren/zwischen_den_jahren.html

Dann stellte sich heute im Losungstext die Frage, wie oft etwa sagt Jesus bei seinen kleinen Predigten: Ich bin..

Quelle:
Rosbach-lebt.de
http://rosbach-lebt.de/jesus.php

Ich schreibe dazu, Ich bin das A und das O, der Anfang und das Ende, Offenbarung 1, Vers 6

Quelle:
Bibel-online.net
http://www.bibel-online.net/buch/66.offenbarung/21.html

Vielleicht möchte jemand die Zeit zwischen den Jahren nutzen und ein wenig lesen...***

Aber nun gehe ich zu Angedacht.

An(ge)dacht zum Nachhören !
Klickt bitte rechts in das grüne oder blaue Feld, es steht aber immer nur der aktuelle Text dort, immer der Text von der Woche, die wir gerade haben !

An(ge)dacht Samstag,den 27.12.08,Sprecherin Frau Silke Stattaus, Leiterin der Landeskirchlichen Gemeinschaft in der Lutherstadt Wittenberg.
Nacherzählt von Lara

Die Tage zwischen den Jahren

Frau Silke Stattaus sagt, heute beginnen die Tage zwischen den Jahren, sie findet diesen Ausdruck auch seltsam für die Tage zwischen Weihnachten und Neujahr, aber sie fühlt sich auch so seltsam.
Sie hat ihre Termine erledigt, auch die letzten Termine, neue Termine liegen an.
Sie erklärt es so, es ist, als atme sie aus und ist noch nicht bereit wieder einzuatmen.Ihr ist es so, als gäbe es eine Zeit, die einfach stehen bleibt, eine Zwischenzeit sozusagen, die nicht zählt.

Die Bibel, so sagt es Frau Silke Stattaus sagt, meine Zeit steht in GOTTES Händen und so möchte sie diese Tage gern als eine willkommende Atempause annehmen, die Kinder haben Schulferien, Betrieb haben teilweise geschlossen, die Mitarbeiter sind in den Urlaub gegangen, in den Ämtern läuft es ruhiger, es ist, als ob diese Zeit ruhiger geworden ist, keine Hast, keine Eile, kein Zeitdruck.
Frau Silke Stattaus will diese Zeit nutzen und in Ruhe zurückblicken auf das Jahr 2008.

Sie denkt dabei an Menschen,denen sie begegnet ist, die weggezogen sind, das stimmt sie traurig, aber es stimmt sie froh, neue Freundschaften gefunden zu haben.Dann geht sie in die Selbstkritik und stellt fest, dass einiges gelungen ist, aber einiges nicht, sie überlegt was das Neue Jahr bringen wird, ob sie alles schaffen wird, was auf sie zukommen wird, all solche Gedanken eben.

Aber dann denkt sie an diesen Satz: Meine Zeit steht in GOTTES Händen.darauf will sie vertrauen, sie weiß, dass ihr Leben gehalten und getragen wird von GOTT, sie weiß, dass sie bei GOTT geborgen ist, meine Zeit steht in seinen Händen, so weiß sie es und nun kann sie auch befreit einatmen, in dieser Zeit zwischen den Jahren..und sie freut sich schon auf das nächste Jahr.

Ja, denken wir auch so, unsere Zeit steht in deinen Händen, GOTT, ich kenne da ein Lied, das sagt es aus.Es hat auch eine wunderschöne Melodie.Es steht in dem grünen Liederbuch: Ich will Dir danken ! FEG Seite 336, es ist von Peter Strauch..

Quelle:
Youtube.com
http://www.youtube.com/watch?v=3KKavXFFgOc

Ich bedanke mich herzlich bei Frau Silke Stattaus, Landeskirchliche Gemeinschaft Lutherstadt Wittenberg, für die gute Woche mit An(ge)dacht, lieben Dank, beim Bistum Magdeburg, beim MDR1 Radio Sachsen-Anhalt und bei allen Beteiligten, die es uns ermöglichen, An(ge)dacht hören und hier im Forum lesen zu können, Ihnen und Ihren Familien wünsche ich ein schönes Wochenende und einen gesegneten Sonntag, allen Lesern von An(ge)dacht auch)))Rose))) )))Rose)))


Lieben Dank an Frau Silke Stattaus, Landeskirchliche Gemeinschaft Wittenberg.

Quelle:
Kirche-Wittenberg.de
http://www.kirche-wittenberg.de/index2.html

Quelle:
Frühstückstreffen.de
http://www.fruehstueckstreffen.de/Feld(2).htm

Mit freundlicher Genehmigung vom Bistum Magdeburg
Quelle:
Bistum Magdeburg
http://www.bistum-magdeburg.de/

Mit freundlicher Genehmigung vom MDR 1 Radio Sachsen-Anhalt
Quelle:
MDR1 Radio Sachsen-Anhalt
http://www.mdr.de/

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ICH WÜNSCHE ALLEN LESERN EIN FROHES UND GESEGNETES WEIHNACHTEN *****

Freitag, 26. Dezember 2008

Die betenden Hände... von Albrecht Dürer***

Ich grüße Euch am Freitag, den 26.12.2008. Heute ist der 2. Weihnachtstag. Ich war wieder früh im Garten, dann bin ich zum Gottesdienst gelaufen, das sind gut 25 Minuten bis zur ev. Kirche St. Georg, meiner Gemeinde.
Ich war freudig überrascht,unser Kirchenpräsident Helge Klassohn hielt den Gottesdienst und natürlich sangen wir Weihnachtslieder, zuletzt o, du Fröhliche, gut und kräftig sangen wir, schließlich singen wir diese Weihnachtslieder schon so lange ich denken kann, wenn es Weihnachten ist.

Die Predigt war wie immer hervorragend, die Geburt des Kindes ist ein Zeichen für GOTTES Gnade. GOTTES Gnade ist allen Menschen erschienen, ganz besonders den Kindern, aber auch den jungen Menschen und den Ergrauten.
Wenn man das Kind in der Wiege sieht, wie zart es ist,will es jeder beschützen, schaut die kleinen zarten Finger, der kleine Mund, Maria und Joseph schützen es, die Hirten, die sonst so hart sind im Wesen auch und wir alle,

Es ist erschienen die heilsame Liebe GOTTES und sie erzieht uns mit dem Herzen zu sehen, wir sehen zur Krippe, zur Krippe gehören Tiere, die mit ihren ruhigen Augen auf das Geschehen schauen.Also gehören die Tiere dazu, auch heute.
Wir sehen die freche Art des Turbokapitalismus, der sich auf Kosten der schwächeren bedient, so dass die Armen immer ärmer werden, die Reichen immer reicher.

Es gibt keine Arbeit, hier in Sachsen-Anhalt wandern die Menschen weg, es wird leer im Land, nach der Wende sagte ein Pfarrer aus den alten Bundesländern, Kirche muss sich rechnen,der Pfarrer aus den neuen Bundesländern fragt verwundert, soll die Kirche nicht für die Menschen da sein, es geht doch um die Menschlichkeit,die müssen wir bewahren, einer für den Anderen. (Ja, aber Kirche muss wohl doch inzwischen rechnen)
Kirche erfordert menschliches Erbarmen, ein Leben in Gerechtigkeit und im Frieden.

Was da in der Krippe liegt, dieses zarte Kind, spricht unser Herz an, wir sehen das Leben als Geschenk an, wir erfahren GOTT.
GOTT ist nicht der Diktator dieser Welt, er ist der liebende Vater, der unser Herz anspricht, so wie das Kindchen was da in der Krippe liegt, sehen wir es doch mal so:
Man sieht nur mit dem Herzen gut, richten wir uns danach und alles wird gut....

Heute ist auch der Tag des Heiligen Stephanus.Ich möchte ihn nicht unerwähnt lassen, in der kathol. Kirche wurde deshalb ein Gottesdienst ausgerichtet.So habe ich es gelesen..

Quelle:
Heiligen Lexikon.de
http://www.heiligenlexikon.de/BiographienS/Stephanus.htm

Eine Frage zum Schluss blühen eigentlich Eure Kirschzweige die ihr am 4. Dezember in die Vase gesteckt habt ?
Das war am Tag der Heiligen Barbara, der Barbaratag, ich hatte es geschrieben, also meine Zweige blühen ***

In Angedacht kommt heute ein Thema, worüber ich Bescheid weiß, es geht um die betenden Hände von Albrecht Dürer, ich habe so ein Bild und auch das Bild , es sind ja zwei Bilder mit den 4 Aposteln..ich kenne auch die Geschichte, warum Albrecht Dürer dieses Bild mit den betenden Händen gemalt hat, ich kanns nicht anderes erzählen, wie es Frau Silke Stattaus tut.

An(ge)dacht zum Nachhören !
Klickt bitte rechts in das grüne oder blaue Feld, es steht aber immer nur der aktuelle Text dort, immer der Text von der Woche, die wir gerade haben !

An(ge)dacht Freitag, den 26.12.08,Sprecherin Frau Silke Stattaus, Leiterin der Landeskirchlichen Gemeinschaft in der Lutherstadt Wittenberg.
Nacherzählt von Lara

Die betenden Hände

Frau Silke Stattaus erzählt, zwei Hände, so sagt sie, friedlich ineinander gelegt, sicher kennen dieses Bild viele Menschen, es sind die Betenden Hände von Albrecht Dürer wurden sie gemalt, vor 500 Jahren.
Albrecht Dürer war mit Franz Knigstein befreundet, beide studierten Kunst, aber das Geld für das Studium reichte nicht und so gingen beide zusätzlich arbeiten, bald aber merkten sie, dass das zu viel war, studieren und arbeiten und da ging Franz Knigstein alleine weiter arbeiten und er arbeitete schwer.
Das Geld wurde geteilt, sie hatten ausgemacht, dass nach einer gewissen Zeit dann Franz Knigstein studiert und Albrecht Dürer arbeitet, doch daraus wurde nichts.

Albrecht Dürer war ein begabter Schüler, es zeichnete sich ab, dass er ein großer Künstler werden würde, während sich das bewies, wurden die Finger von Franz Knigstein steif und er musste seinen Traum ein Künstler zu werden, begraben, ihr müsst Euch das wie bei einem Geiger vorstellen, wenn die Finger nicht mehr gelenkig sind, kann man nicht mehr Geige spielen.
Franz Knigstein wurde kein verbitteter Mann, er erfreute sich an den Erfolg und an die Arbeit seines Freundes Albrecht Dürer und arbeitete weiter.

Dann besucht Albrecht Dürer seinen Freund, er sieht, wie er auf dem Boden kniet und für ihn bettt.
Das berührt ihn so, dass er die betenden Hände malt.
Albrecht Dürer wurde ein berühmter Maler.Zwischen ihm und Franz Knigstein war eine so große Freundschaft, an die wir denken sollten, wenn wir das Bild betrachten, wo wir nun die Geschichte kennen.

Das Meisterwerk ist 500 Jahre alt, ich schrieb es schon, es erzählt von Freundschaft, vom Glauben aneinander und von GOTT, der beiden Studenten das Talent des Malens schenkte und einen von ihnen zurücktreten ließ, um der Freundschaft und der Zuneigung willen und aus Einsicht, dass der Bessere von beiden malen sollte.
das ist eine Geschichte, die berührt, die das Herz berührt.

Hier ist die Geschichte.
Quelle:
Translate.Google.de

http://translate.google.de/translate?hl=de&sl=en&u=http://beauty-of-self-control.jr-miller.com/17-story-of-the-folded-hands-4.html&sa=X&oi=translate&resnum=1&ct=result&prev=/search%3Fq%3DFranz%2BKnigstein%26hl%3Dde%26sa%3DG

Quelle:
Kunstkopie.de
http://www.kunstkopie.de/a/albrecht-duerer-kunstdrucke/betende-haende.html

Quelle:
Deutschlandsberg.de
http://www.deutschlandsberg.at/tour/sight/burg/duerer/duerer_l.htm

Ich würde gern wissen, wer bei den 4 Aposteln wer ist....

Lieben Dank an Frau Silke Stattaus, Landeskirchliche Gemeinschaft Wittenberg.....★........

Quelle:
Kirche-Wittenberg.de
http://www.kirche-wittenberg.de/index2.html

Quelle:
Frühstückstreffen.de
http://www.fruehstueckstreffen.de/Feld(2).htm

Mit freundlicher Genehmigung vom Bistum Magdeburg
Quelle:
Bistum Magdeburg
http://www.bistum-magdeburg.de/

Mit freundlicher Genehmigung vom MDR 1 Radio Sachsen-Anhalt
Quelle:
MDR1 Radio Sachsen-Anhalt
http://www.mdr.de/

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ICH WÜNSCHE ALLEN LESERN EIN FROHES UND GESEGNETES WEIHNACHTSFEST 2008 *****

Donnerstag, 25. Dezember 2008

Weihnachtsmorgen,...die Geschichte vom glücklichen Prinzen***

Guten Abend, ich grüße auch, es ist Weihnachten, es ist Donnerstag, der 1.Weihnachtsfeiertag.
Ich habe ihn langsam und in Ruhe angehen lassen und ein wenig Radio gehört, auch das Kulturradio vom MDR Figaro, dort gibt es oft schöne Geschichten zu hören und auch klassische Musik.

Quelle:
MDR.de Figaro
http://www.mdr.de/mdr-figaro/


Hier habe ich die Geschichte vom Glücklichen Prinzen gehört)***Geschrieben hat sie Oskar Wilde***

Gestern habe ich über das Rotkehlchen berichtet, wo man sagt, dass es den roten Streifen hat, weil es dem leidenden Jesus eine Dorne aus der Stirn gezogen hat und das Blut Jesu auf ihren Hals fiel.

Heute habe ich eine Geschichte von einer Schwalbe, der Schwalbe im Winter, die dem glücklichen Prinzen, einer Statue zu Willen war und Gutes tat und dann weil es bitterkalt war, erfror..aber..

Quelle:
Hekaya.de
http://www.hekaya.de/txt.hx/der-glueckliche-prinz--maerchen--wilde_2

Heute hat der Papst den Weihnachtssegen gesprochen, in 64 Sprachen hat er gesegnete , frohe Weihnachten der Welt gewünscht, uns auch.***
Dann hat er den Segen Urbi et Orbi gesendet und gestern in der Weihnachtsmesse hat er an die Kinder gedacht, die in Armut leben, die unter den Kriegen leiden müssen, im Irak, im Kongo..das bereitet ihm, große Sorgen.

Sein Segen richtet sich an alle Menschen, Joschua, Jesus, das bedeutet GOTT rettet...das gilt für Juden und Heiden, Gläubige und Unggläubige, die heilige Gnade ist für alle Geschöpfe bestimmt.

Die Barmherzigen, die Armen, die Kranken, Jesus ist für alle Menschen gestorben, er ist die Hoffnung-für eine Oase des Friedens.
Wenn jeder nur an seine eigenen Interessen denkt, kann die Welt zu Grunde gehen.

GOTT VON GOTT; LICHT VOM LICHT; WAHRER GOTT ZU WAHREM GOTT.

Bei der finanziellen Lage ist es nötig, noch mehr Solidarität walten zu lassen und im Herzen die Barmherzigkeit zu tragen.

Das vom Papst, Benedikt XVI.......ich mag sein Lächeln, ich mag ihn als Mensch, von Anfang an, heute aber war ich zur Weihnachtsvesper, ich dachte es werden nun endlich Weihnachtslieder in der katholischen Kirche gesungen, wie wir es tun, die Evangel.aber nein, es war nicht, vorher nicht, jetzt nicht, ich kam mir vor, wie an Karfeitag, Weihnachten aber ist doch ein Fest der Freude, Jesus ist geboren, ich war enttäuscht heute, es stehen auch keine Weihnachtslieder im Gesangsbuch, Gotteslob,nicht einmal Tochter Zion, ach nein, das gefällt mir nicht.und die Mutter Maria mit dem Jesuskind auf dem Arm ist auch nicht zu sehen, sie ist hinter der Krippe versteckt..

Nun aber gehe ich zu Angedacht, da geht es heute um den Weihnachtsmorgen.

An(ge)dacht zum Nachhören !
Klickt bitte rechts in das grüne oder blaue Feld, es steht aber immer nur der aktuelle Text dort, immer der Text von der Woche, die wir gerade haben !

An(ge)dacht Donnerstag, den 25.12.08,Sprecherin Frau Silke Stattaus, Leiterin der Landeskirchlichen Gemeinschaft in der Lutherstadt Wittenberg.
Nacherzählt von Lara

Weihnachtsmorgen

Oh, Frau Silke Stattaus steht zeitig auf, denn sie erzählt, dass sie es liebt, wenn der Tag zu dämmern beginnt, die Morgenstunde, sie sagt, Heiligabend ist vorbei, das Wohnzimmer ist so halbwegs aufgeräumt, sie hat sich schon einen Kaffee gekocht und auch die Lichter am Baum angezündet. Für sie gibt es nichts Schöneres, als sich aufs Sofa zu kuscheln und die Stille zu genießen, bevor das Leben los geht, es ist, so sagt sie es uns, die Ruhe vor dem Sturm.
Denn sie hat ihre Kinder zu Besuch, die nicht mehr wie früher, zu meiner Muttis Zeit und auch noch zu meiner Zeit im Ort wohnten, nein, sie wohnen alle weiter weg.

Einer wohnt im Schwarzwald, einer an der französischen Grenze, es gibt so viel zu erzählen, einer erzählt von der Schule, einer über die Freude mit dem Baby Nathaniel, ja es war ein lebendiger und auch lustiger Abend gestern, sagt sie.Aber heute fragt sie sich schon, wie geht es weiter, was wird mit unserer Familie, was bleibt für meine Familie und mich, in der Christvesper wurde doch gesagt, das Weihnachten ein Fest der Familie ist...
Aber der Pfarrer meinte das anderes, er meinte, dass wir mit Jesus einen Bruder bekommen und mit GOTT einen Vater, und da können wir alle froh sein und uns freuen, auch die, die keine Familie mehr haben, einsam und verlassen sind, nur ob die den Weg zum Gottesdienst finden, aus eigener Kraft, ich weiß nicht..wohl er nicht..

Da müsste man die Worte des Pfarrers zu ihnen tragen und man würde gleich das Gesetz der Barmherzikeit erfüllen indem man einen solchen Menschen besucht, der alleine ist..

Ud Frau Silke Stattaus denkt an diesen Satz, ein Bruder zur Seite und ein Vater im Himmel, für einen jeden Menschen, während sie das denkt, da hört sie trappeln auf der Treppe, die Kinder haben ausgeschlafen, das Familienfest geht weiter, mit den Kindern und dem Enkel, aber so sagt sie, auch Jesus als Bruder und der Vater im Himmel sind mit dabei, schließlich gehören sie ja zur Familie....---
und das nicht nur zu Weihnachten, und ich hoffe, wir spüren das auch.

Lieben Dank an Frau Silke Stattaus, Landeskirchliche Gemeinschaft Wittenberg.....★........

Quelle:
Kirche-Wittenberg.de
http://www.kirche-wittenberg.de/index2.html

Quelle:
Frühstückstreffen.de
http://www.fruehstueckstreffen.de/Feld(2).htm

Mit freundlicher Genehmigung vom Bistum Magdeburg
Quelle:
Bistum Magdeburg
http://www.bistum-magdeburg.de/

Mit freundlicher Genehmigung vom MDR 1 Radio Sachsen-Anhalt
Quelle:
MDR1 Radio Sachsen-Anhalt
http://www.mdr.de/

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ICH WÜNSCHE ALLEN LESERN EIN FROHES UND GESEGNETES WEIHNACHTSFEST 2008 *****