Montag, 12. Januar 2009

Wie der Beruf einen Menschen definiert...die ersten Jünger Jesus***

Ich grüße Euch am Montag und ich wünsche allen Lesern einen gute Woche. Ich war heute mindestens zwei Stunden spazieren, da hier nur wenige Gehwege geräumt, gestreut sind, bin ich mit den Skistöcken gelaufen, das ist sehr empfehlenswert, probiert es mal, im Frühling besorge ich mir Gummikappen, dann mache ich Nording-Walking..

Ganz wichtig jetzt,ich hatte ja gestern den Text nicht und so habe ich eine Überschhrift nach meinen Vorstellungen gewählt, die aber war falsch, also für den Sonntag lautet die Überschrift:
GEGEN DIE UNGERECHTIGKEIT !

Beginnen wir wieder die Woche mit dem Wort zur Woche.:)

Quelle:
Sonntag-Sachsen.de
http://www.sonntag-sachsen.de/

Ansonsten wollte ich ja nur Positives schreiben, aber ich habe gehört, dass nach Weihnachten wieder Tiere verstärkt ausgesetzt werden, sogar bei dieser Kälte an einen Baum gebunden werden, oder einfach über die Tür der Tierheime geworfen werden, um Kosten zu sparen, die Tierheime sind alle überfüllt und solche Handlungen verurteile ich auf das Schärfste, dafür habe ich kein Verständnis, würde ich so einen Menschen erwischen, würde ich genau dasselbe mit ihm tun, das weiß ich, denn das ist brutal und ungerecht.Tiere vertrauen uns Menschen, es sind genauso Geschöpfe GOTTES, wie wir, also denken wir daran und geben den Tieren Liebe und wer sie nicht behalten kann die Tiere,der gehe bitte den richtigen Weg öffentlich zum Tierheim..DANKE!!!

Gehen wir nun zu Angedacht,

An(ge)dacht zum Nachhören !
Klickt bitte rechts in das grüne oder blaue Feld, es steht aber immer nur der aktuelle Text dort, dieser nicht mehr worüber ich geschrieben habe !

An(ge)dacht Montag, den 12..01.2009,Sprecher Herr Pfarrer Matthias Weise, Pfarrer in Bitterfeld.
Nacherzählt von Lara

Sonntag: Gegen die Ungerechtigkeit..Nachtrag

Montag:

Wie der Beruf einen Menschen definiert

Herr Pfarrer Matthias Weise vergleicht heute Berufe und unsere deutschen Namen miteinander, er sagt, dass sich viele Namen auf Berufe beziehen.
Wie Bauer, Fischer, Schreiner, Fleischer, Müller und Schmied u.s.w.
Ja und wenn mann sich vorstellt , was man gelernt hat oder arbeitet.Da sagt man eben, dass man Schüler, Student, Pfarrer oder Arzt ist, aber jetzt kommt die Frage von Herrn Pfarrer Weise, bin ich das wirklich, oder macht das Leben mehr aus ? Dann erzählt der Pfarrer eine Geschichte aus der Bibel, es ist heute die Geschichte von Jesus.
Da sind die Leute erstaunt darüber, wie gut Jesus predigen kann und da Jesus Familie bekannt ist, sagen sie, ist das nicht der Sohn des Zimmermanns ?

Ich weiß, das Jesus den Beruf eines Zimmermanns erlernt hat, aber, so sagt es Herr Pfarrer Matthias Weise, ja das ist nicht unwahrscheinlich, aber auch nicht wichtig und Jesus, als er beginnt seinen Auftrag von GOTT auszuführen, als er Simon und Andreas trifft, beide sind Fischer beide haben Arbeit, ist ja äußerst wichtig, damals und jetzt..gehen mit Jesus mit, als er zu ihnen sagt, Kommt her, folgt mir, ich werde euch zu Menschenfischern machen.
Ja, sie lassen ihre Arbeit liegen und gehen mit Jesus.Andreas und Johannes kommen dazu,auch sie gehen auf die Aufforderung von Jesus mit ihm zu gehen, mit.
Jesus muss also eine Ausstrahlung gehabt haben, die wir uns kaum vorstellen können, oder doch ?
Aber wenn ich lese, habt Vertrauen, ich bin die Liebe, mit ihm ist das Glück greifbar, möchte ich singen,meinen Jesum lass ich nicht..

Herr Pfarrer Matthias Weise sagt uns, achtet darauf, Jesus sagte, habt Vertrauen zu seinen Jüngern, sie hatten es sofort, sie konnten ihn ja sehen, mit ihm reden, aber wir sollen auch Vertrauen haben, nicht in unseren eigenen Beruf, oder nicht nur, wir sollen Vertrauen in GOTT haben, aber kein Vertrauen in das ewig Gleiche, sondern in den, der gesucht werden will und gefunden.Natürlich sind auch berufliche Fähigkeiten gefragt, wenn Menschen erlöster und offener miteinander auskommen wollen, Herr Pfarrer Matthias Weise bezeichnet den Beruf des Fischers als Beispiel, ja er muss gut sein, sonst fängt er nichts, ich nehme als Beispiel den Arzt, der Arzt muss ein Arzt des Vertrauens sein und in seinem Fach sehr gut sein, ich nenne noch den Beruf des Pfarrers, von ihm hängt sehr viel ab, wie es seiner Gemeinde geht, er hat sehr viele Aufgaben, er muss auch ein guter Seelsorger sein, sollte Krankenbesuche machen, oder Menschen besuchen, die einsam sind.....( Wenn es denn sein Dienstplan zu lässt)

Hier setze ich eine Seite rein,wir können etwas über die ersten Jünger Jesus lesen.

Quelle:
Mickey Wieses Blogspot.com
http://mickeywieses.blogspot.com/2007/09/die-ersten-jnger-jesu.html

Herr Pfarrer Matthias Weise sagt noch, ein jeder Mensch wird an seinem Ort gebraucht, die Größe und die Würde, die GOTT uns schenkt, müssen wir mit Geduld suchen, wir brauchen Ausdauer und wir müssen zielstrebig sein und wir müssen versuchen die Wachsamkeit zu entdecken und zu leben.

Gut, dem stimme ich zu, aber wenn einer all dieses beachtet und doch keine Arbeit erhält, dann....und das weiß ich aus Erfahrung, gibt er sich irgendwann auf, oder verzweifelt und dann braucht er Menschen, die ihm Mut machen und ihm beim Aufstehen helfen, denn GOTT braucht Helfer, er kann nicht alles alleine tun, aber meinem GOTT möchte ich schon weiter vertrauen, dass wünsche ich uns allen, alle unsere Wege werden von ihm bestimmt..

Lieben Dank an Herrn Pfarrer Matthias Weise, Pfarrer in der katholischen Kirche Herz Jesu in Bitterfeld.

Quelle:
Bittterfeld-online.de
http://www.bitterfeld-online.de/index.php?cid=111001001800


Quelle:
Kathweb.de
http://www.kathweb.de/adressen/details/577.html

Mit freundlicher Genehmigung vom Bistum Magdeburg
Quelle:
Bistum Magdeburg
http://www.bistum-magdeburg.de/

Mit freundlicher Genehmigung vom MDR 1 Radio Sachsen-Anhalt
Quelle:
MDR1 Radio Sachsen-Anhalt
http://www.mdr.de/

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LIEBEN GRUß IN EUREN ABEND;WÜNSCHT ALLEN LESERN LARA***

Sonntag, 11. Januar 2009

Johannes der Täufer,...Taufe und Umkehr```

Guten Abend, ich grüße Euch am Sonntag,bevor ich jetzt weiter schreibe, schaut Euch einmal diesen Podcast an, hört einmal rein, es lohnt sich.

Quelle:
MDR.de MDR1-Radio Sachsen-Anhalt Podcast Pölitz
http://www.mdr.de/mdr1-radio-sachsen-anhalt/podcast/poelitz/

Muttilein wir sollten.....

Ich war dann auch mit meinem Sohn zum Gottesdienst in St, Georg Dessau, wo anschließend die ehrenamtlichen Mitglieder gesellig beisammen saßen bei Stolle, Kaffee und Würstchen.Wir haben das erste mal so richtigen Kontakt mit unserem neuen Kirchenpräsidenten gehabt, er hat uns sehr gut getan, es ist sein Lächeln, es sind seine Gesten, seine Worte, es ist Freude ihn haben zu dürfen, herzlich willkommen in Dessau.Roßlau sage ich, er hat gesagt, dass ihm eine große Wärme hier entgegen schlägt, ja so sind wir von Sachsen-Anhalt, wir waren es schon immer und sind es geblieben, gesprächige, warmherzige Menschen.

Schaut in diese Seite und ihr werdet sehen, dass wir großes Glück hatten mit dem neuen Kirchenpräsidenten Joachim Liebig.
Quelle:
Landeskirche-Anhalts.de
http://www.landeskirche-anhalts.de/landeskirche/nachricht.php?id=527&mincl=landeskirche-presse

In dieser Seite könnt ihr alle ev. Kirchen finden, von hier, die online sind, die Georgenkirche hat es leider noch nicht geschafft, der HERR möge den Gemeindekirchenrat erleuchten es zu tun***bzw. jemand darum bitten, der das kann.
Ihr könnt auch die Presse anklicken und mehr, es ist eine gute Seite, die Seite der Landeskirche Anhalts...
Gehen wir nun zu Angedacht,da ist heute der Text nicht online, auch nicht zum Nachhören, das kann man aber abonnieren,ich habe es und kann den Text hören, den Sprecher.
Das ist heute Herr Pfarrer Matthias Weise aus Bitterfeld, von der kathol.Kirche Herz Jesu, er wird uns in dieser Woche, bis Sonnabend durch Angedacht begleiten, ich sage herzlich willkommen, eine Rose für ihn zur Begrüßung )))Rose)))

An(ge)dacht zum Nachhören !
Klickt bitte rechts in das grüne oder blaue Feld, es steht aber immer nur der aktuelle Text dort, dieser nicht mehr worüber ich geschrieben habe !

An(ge)dacht Sonntag, den 11.01.2009,Sprecher Herr Pfarrer Matthias Weise, Pfarrer in Bitterfeld.
Nacherzählt von Lara

Johannes der Täufer,...Taufe und Umkehr```

Herr Pfarrer Matthias Weise sagt, er hat seine Meinung gesagt, der Kragen ist ihm geplatzt, endlich ist es raus, was er schon lange sagen wolllte, nun ist es ihm leichter.Das hat ihm Mut gemacht, Ungerechtigkeit kann er nicht leiden.Schuld macht er öffentlich.
Jahre später...nichts hat sich geändert, wozu redet er dann eigentlich noch, sagt er sich.
Als er sagte, was zu sagen war, war betroffenes Schweigen, einige nickten ihm zu..aber...

So fragt er sich, ob es dem Bußprediger Johannes dem Täufer auch so ergangen ist ?
Es sind immerhin einige Inhalte seiner Predigt erhalten.

Ich setze mal einen Link dazwischen, ich habe diesen ausgesucht für die Kleinen und die Eltern..und..
Quelle:
Kiko-Tippps.de
http://www.kigo-tipps.de/html/johannes.htm

Diesen auch
Quelle:
Katholische Kirche.de
http://www.katholische-kirche.de/22473.html

Jetzt lassen wir Herrn Pfarrer Mathias Weise weiter reden, er fragt sich, wie es dem Bußprediger Johannes dem Täufer ergangen ist, er sagte uns, dass einige Worte des Johannes noch erhalten sind, die das sind:
Ändert euch, GOTTES Gericht ist wie Feuer, haltet euch an die Gebote GOTTES, Jesus hörte aufmerksam zu und beschloss sich in die Reihe der Sünder mit einzureihen.Viele Leute ließen sich taufen, um dem Feuertod zu entgehen, haben sie sich im Fluss Jordan untertauchen lassen,die Taufe, ein Zeichen des Neubeginns, als Jesus getauft war, öffnete sich der Himmel und eine Stimme erschallte....Das ist mein lieber Sohn, an dem ich Wohlgefallen habe, so sagt es die Bibel.

Kann man Ungerechtigkeit mit Worten verändern und bessern ?
Wir reden heute viel über globale Erwärmung und Klimawandel, die Ungleichheit der Kontinente ist allen bewusst.
Wann folgen den Reden die Taten ?

Jesus wird den Menschen eine Frohe Botschaft bringen, die ist....
GOTT ist ein liebender Vater und wer sich geliebt und angenommen ist, der kann sich auch verändern und neu anfangen.

Ich weiß, das an diesem Sonntag in den ev.Kirchen und in den kathol. Kirchen das Thema der Predigt über Johannes dem Täufer war und die Taufe.


Lieben Dank an Herrn Pfarrer Matthias Weise, Pfarrer in der katholischen Kirche Herz Jesu in Bitterfeld.

Quelle:
Bittterfeld-online.de
http://www.bitterfeld-online.de/index.php?cid=111001001800

Quelle:
Kathweb.de
http://www.kathweb.de/adressen/details/577.html

Mit freundlicher Genehmigung vom Bistum Magdeburg
Quelle:
Bistum Magdeburg
http://www.bistum-magdeburg.de/

Mit freundlicher Genehmigung vom MDR 1 Radio Sachsen-Anhalt
Quelle:
MDR1 Radio Sachsen-Anhalt
http://www.mdr.de/

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LIEBEN GRUß IN EUREN ABEND;WÜNSCHT ALLEN LESERN LARA***

Samstag, 10. Januar 2009

Beten,..***PAPA... HAND***

Ich grüße Euch am Sonnabend, ich sitze hier und ich sehe mir die Sendung mit Volksmusik an, wir alle wissen, singen ist gut für die Seele, wer singt tut etwas Gutes für seine Gesundheit.Eben haben die Klostertaler gesungen, einer davon der Marcus liegt im Krankenhaus und er..hat mitgesungen, vom Krankenbett aus haben sie ihn zugeschaltet, super finde ich....
Und wer es kann von Euch, sollte in einen Chor gehen, habt keine Angst davor, jeder, der es will kann singen, singen ist wie beten.

Ich war heute zur Vorabendmesse, der Priester hat eine wunderschöne Geschichte in der Predigt erzählt, ..

Ein kleiner Junge liebte seinen Papa sehr, wenn er im Bett am Abend lag, faltete er seine kleinen Hände und betete die Kindergebete,ihr kennt sie noch,.... ich bin klein, mein Herz mach rein, soll niemand drin wohnen, als Jesus allein, oder auch, lieber GOTT mach mich fromm, dass ich in den Himmel komm........bevor er einschlief sagte er immer: PAPA HAND.
Der Papa nahm die kleine Kinderhand und der Kleine erzählte seinem Papa was er so am Tag gemacht hat, auch das, was er nicht gut gemacht hat, oft kamen dem Papa die Tränen vor Rührung über seinen kleinen Sohn, weil ihn das tief berührte.
Dann erzählte der Papa von seinem Arbeitstag und der Kleine hörte zu.
Manchmal hatte der Papa einen schweren Arbeitstag, aber das erzählte er seinem kleinen Sohn nicht. Aber manchmal hatte er nicht so lange Zeit am Bett seines Kindes zu sitzen, weil er schon lange auch müde war, aber wenn dann sein kleiner Junge Papa Hand sagte, blieb er so lange, bis sein Sohn eingeschlafen war und er sah sich das glückliche Gesicht seines Kindes an, das mit einem Lächeln einschlief und erst dann, ließ es langsam die Hand seines Sohnes los, er wusste nun, dass sein Sohn behütet ist.

Wir dürfen getrost sein, dass wir alle GOTTES Kinder sind und wir dürfen auch sagen, Papa Hand und wir werden uns behütet fühlen, ich probiere es heute gleich einmal nach meinem Abendgebet und ihr dürft glauben, der HERR liebt seine Kinder, die großen und die Kleinen, die weiblichen und die männlichen,uns alle.

Martin Luther, den ich verehre, hat einmal von sich gesagt, dass er zwei Stunden betet, beten, das ist die Verbindung zu GOTT. lesen wir Angedacht, wir werden heute mehr über das Gebet erfahren.

An(ge)dacht zum Nachhören !
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An(ge)dacht Samstag, den 10.01.2009,Sprecher Herr Pfarrer Gerry Wöhlmann aus Halle.
Nacherzählt von Lara

Beten

Herr Pfarrer Gerry Wöhlmann sagt uns heute, gerade da, wo neue Vorhaben im neuen Jahr festgelegt wurden, scheitern sie schon oft in den ersten Tagen des neuen Jahres.Er wünscht sich, dass das Wichtigste in seinem Leben GOTT ist und bleibt.Für ihn, so sagt er, sind nicht die vielen Termine, nicht der Stress, nicht die Marketing Konzepte wichtig, er will auch keine Vorraussagen für die Börse haben, er vertraut allein auf GOTT und das Gebet.

( Ich mache das schon jahrelang so, ich lasse mich nicht ängstigen, ich vertraue auf GOTT und damit lebe ich sehr gut)

Herr Pfarrer Gerry Wöhlmann erzählt über den Schriftsteller Joachim Schöne, der gesagt hat: Beten können wir nur beim Beten lernen, ich kann es nur sinngemäß nacherzählen, man konzentriert sich beim Beten ganz auf GOTT, man faltet die Hände zum Gebet, die Körperhandlung verändert sich, der Kopf ist geneigt, man kann eine eigenen Gebetsprache für sich entwickeln, man kann besonders an schlechten Tagen, ganz intensiv beten und an guten und auch an schlechten Tagen, jeden Tag dem HERRN danken, für den Tag, den man leben durfte, immer gerade für diesen Tag...der zu Ende gegangen ist, für den nächsten Tag, der gerade begonnen hat.

Herr Pfarrer Gerry Wöhlmann stimmt den Worten von Joachim Schöne voll zu: Beten kann man nur beim Beten lernen, er kann auch der Weisheit zustimmen, der alten kirchlichen Weisheit, Bete und arbeite, Ora et labora.., aber er möchte das Beten vor das Arbeiten stellen.Er sagt uns, mit dem Gebet fängt alles an, er erzählt von Jesus, wie er zu seinem Vater betet und der Himmel aufgeht, wenn der Pfarrer betet, hat er Jesus vor Augen und im Herzen.
(ja ich auch, es ist Freude, es ist Glück sich geborgen zu wissen in GOTT)

Herr Pfarrer Gerry Wöhlmann sagt, das Beten kann man lernen, wenn man mit anderen Betern betet,denkt einmal an einen Gebetskreis,... er erzählt von Martin Luther, von dem gesagt wird, dass er jeden Tag zwei Stunden gebetet hat, das ist kaum zu glauben,oder auch kaum für möglich zu halten, sagt der Pfarrer, aber dann sagt er, sehen Sie es doch einfach mal so, Martin Luther hat GOTT ganz einfach zwei Stunden für sich arbeiten lassen, deshalb so denkt er es, konnte Luther so viel Wunderbares vollbringen, wir wissen was der Pfarrer meint..denken wir an die Übersetzung der Bibel ins deutsche, denken wir an seine Worte, damals in Worms, wo er nicht widerrufen wollte..
Hier stehe ich und kann nicht anders, GOTT helfe mir...und GOTT wendete die Gefahr von ihm ab und Luther wurde dort Junker Jörg und wirkte auf der Wartburg...

Herr Pfarrer Gerry Wöhlmann gibt uns einen guten Rat mit auf den Weg, in 2009...Versuchen Sie doch auch GOTT wirken zu lassen und er sagt uns:

GOTT SEGNE SIE IN DIESEM JAHR UND IN IHREN GEBETEN

Ich bedanke mich herzlich bei Herrn Pfarrer Gerry Wöhlmann, Pfarrer der Johanneskirche in Halle, für die gute Woche mit An(ge)dacht, lieben Dank, beim Bistum Magdeburg, beim MDR1 Radio Sachsen-Anhalt und bei allen Beteiligten, die es uns ermöglichen, An(ge)dacht hören und hier im Forum lesen zu können, Ihnen und Ihren Familien wünsche ich ein schönes Wochenende und einen gesegneten Sonntag, allen Lesern von An(ge)dacht auch))Rose)) ((Rose))*********

Sonnengesang von Franz von Assisi, eines der schönsten Gebete..****

Quelle:
Märchen.net
http://www.maerchen.net/pray/bs.htm

Der Link von der Johanneskirche in Halle, von Herrn Parrer Gerry Wöhlmann

Quelle:
Johanneskirche Halle.de
http://www.johanneskirche-halle.de/

Mit freundlicher Genehmigung vom Bistum Magdeburg
Quelle:
Bistum Magdeburg
http://www.bistum-magdeburg.de/

Mit freundlicher Genehmigung vom MDR 1 Radio Sachsen-Anhalt
Quelle:
MDR1 Radio Sachsen-Anhalt
http://www.mdr.de/

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LIEBEN GRUß IN EUREN ABEND; EINEN GESEGNETEN SONNTAG WÜNSCHT ALLEN LESERN LARA***