Freitag, 19. Dezember 2008

Weihnachtsputz, Jahresrückblick, was war gut, was schlecht ?***

Guten Abend, ich grüße Euch am Freitag, sogleich wünsche ich allen Lesern einen schönen, 4. Advent.Morgen besuchen wir wieder unseren Bekannten, heute war die Stieftochter dort, wir wechseln uns ab, er scheint es zu schaffen, das ist Freude.

Heute Abend waren wir Biosuppe essen, das Lädchen hatte zu einem Adventsabend eingeleden, es ist ein Feuer im Korb gewesen, es war ein kleines Zelt aufgebaut, ein Weihnachtsmann, der sonst der Honiglieferant ist, spielte auf den Leierkasten Weihnachtslieder,die Suppe wärmte, aber man merkt doch, es ist kalt..wir haben Winter.

In Angedacht geht es heute um das Groß-Reine machen und einige Gedanken rückwärts.
Ich hasse diese Saubermacherei, es ist kein Hobby, es is teine entsetzliche Notwendigkeit und während sauber gemacht wird, lese ich diese Seite.

Quelle:
Weihnachtsengel.mywoman.at
http://weihnachtsengel.mywoman.at/

So, nun gehen wir zu Angedacht.

An(ge)dacht zum Nachhören !
Klickt bitte rechts in das grüne oder blaue Feld, es steht aber immer nur der aktuelle Text dort, immer der Text von der Woche, die wir gerade haben !

An(ge)dacht Freitag, den 19.12.08, Sprecher Herr Pfarrer Thomas Lazar, aus Halle.
Nacherzählt von Lara

Weihnachtsputz, Jahresrückblick, was war gut, was schlecht ?***

Herr Pfarrer Thomas Lazar erzählt heute über das Groß-Reine -Machen vor Weihnachten, nun ich denke es kommt Besuch und da muss es wohl schon sein.
Ich habe ja auch angefangen meinen Papierwust aufzuräumen, weil ich alles aufgehoben habe, ich habe nur zwei Körbe voll Altpapier weggetragen, seufz ..Irgendwie bin ich immer auf Achse, denke ich mal, heute musst Du nicht fort, kommt es mit Sicherheit anders, so ist es..darum schaffe ich es nicht..

Nun in einer Familie muss man schon aufräumen, da fällt mehr an, als wenn man alleine ist, dann viel Kraft und Ausdauer und Zeit für Familie Lazar.
Es ist ja auch nicht so, dass er nur ans Aufräumen denkt, für ihn ist es auch ein Schatten, der sich vor dem Weihnachtstag zeigt und das alle Jahre wieder, nein aufräumen bedeutet für Herrn Pfarrer Thomas Lazar nicht nur die Wohnung auf Vordermann bringen, für ihn bedeutet es auch, Zeit nehmen um Groß-reine zu machen in seinem Inneren.

Ja, das will ich auch tun und dazu werde ich mir auch Zeit nehmen.
Dafür, so sagt es der Pfarrer, bietet sich der Advent direkt an.Die langen und dunklen Winterabende laden einen sowieso dazu ein, zu Hause zu bleiben, im Warmen und bei Kerzenschein und schöner Musik.Da wandern die Gedanken von ganz alleine zurück, da erinnert man sich an die vergangenen Monate und man geht vielleicht mit sich selbst ins Gericht, um zu erkennen, was man falsch gemacht hat, aber auch daran, was gut war.
Ich erinnere mich immer wieder an die Menschen, die nicht mehr bei mir sind, die ich gern noch einmal gesprochen hätte, nur einmal noch, um ihnen zu sagen, ich hab Dich lieb.
Ich frage mich aber auch, wen habe ich in diesem Jahr verletzt, bei wem muss und will ich mich entschuldigen.

Herr Thomas Lazar sagt, wenn ihm einfällt, dass er vielleicht einen Menschen enttäuscht hat, dann versucht er das wieder gut zu machen, nicht immer, nicht in jedem Fall, aber oft geht das schon mit wenigen aufrechten und ehrlichen Worten, wenn man so richtig aufrichtig ist, werden die Worte auch angenommen und das Ergebnis ist, es geht uns danach selbst viel besser.

So wünscht uns Herr Pfarrer Thommas Lazar eine gute Vorbereitung auf das Weihnachtsfest und ich uns auch.
Lieben Dank an Herrn Pfarrer Thomas Lazar aus Halle ***

Quelle:
Pfarrbriefservice.de
http://www.pfarrbriefservice.de/pbs/dcms/sites/pbs/kontakte/redakteure/lazar.html

Mit freundlicher Genehmigung vom Bistum Magdeburg
Quelle:
Bistum Magdeburg
http://www.bistum-magdeburg.de/

Mit freundlicher Genehmigung vom MDR 1 Radio Sachsen-Anhalt
Quelle:
MDR1 Radio Sachsen-Anhalt
http://www.mdr.de/

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EINE FROHE, GESEGNETE ADVENTSZEIT WÜNSCHE ICH ALLEN LESERN :)***Lara***

Donnerstag, 18. Dezember 2008

Weihnachtszeit, Lesezeit, Momo und der graue Herr..***

Guten Abend, liebe Grüße am Donnerstag, ich war heute gleich bei zwei Ärzten, Internist und Zahnarzt, der Blutdruck war wieder zu hoch, der Bruder von Herbert Grönemeyer, Prof.Dr.Dietrich Grönemeyer hat gesagt, gerade wen man mit Blutdrucksenkenden Mitteln leichtfertig umgeht, kann es zu einem Schlaganfall kommen, man muss dieses vom Arzt verordnete Medikament konsequent und regelmäßig einnehmen.
Es ist nicht nur blutdrucksenkend, sondern auch gegen Herzrythmusstörungen.
Ich nehme mein Medikament regelmäßig ein, aber wenn ich beim Arzt bin, ist der Blutdruck immer zu hoch, man nennt das Erwartungsangst.

Ich habe heute gedacht, dass ich einmal ehr ins Internet komme, weit gefehlt,ein Bekannter von mir liegt im Krankenhaus, er ist noteingewiesen worden, er hat einen Hirnschlag bekommen, mein Sohn und ich haben ihn im Krankenhaus besucht, seine Frau ist in Bosnien, wo sie her kommt, mit ihm sieht es nicht gut aus, er hat auch noch Diabetes, ich möchte zu GOTT beten, dass er wieder gesund wird, er liegt im Beobachtungsraum und ist an allen Geräten angeschlossen, die es gibt, auch an Sauerstoff.Er ist mein Ex und war jahrelang ein guter Stiefvater für meine Kinder, und deshalb wollen wir lebenslange Freunde bleiben.Es freut mich auch, dass sich seine Stieftochter Nada, um ihn kümmert, Danke:))***

Gehen wir zu Angedacht, aus dem Text entnehme ich die Überschrift, Weihnachtszeit, Lesezeit, Momo und der graue Herr..

An(ge)dacht zum Nachhören !
Klickt bitte rechts in das grüne oder blaue Feld, es steht aber immer nur der aktuelle Text dort, immer der Text von der Woche, die wir gerade haben !

An(ge)dacht Donnerstag, den 18.12.08, Sprecher Herr Pfarrer Thomas Lazar, aus Halle.
Nacherzählt von Lara

Weihnachtszeit, Lesezeit, Momo und der graue Herr..

Herr Pfarrer Thomas Lazar sagt, dass die Weihnachtszeit für ihn Lesezeit ist.Die langen Abende laden dazu ein, ein Buch in die Hand zu nehmen, er,der Pfarrer liest Momo, ein Kinderbuch und doch, so sagt er, regt es zum Nachdenken an.Hier könnt ihr die Geschichte finden und andere Geschichten von Momo dazu :))**

Quelle:
Zeichentrickserien.de
http://www.zeichentrickserien.de/momo.htm

Momo, die kleine Heldin aus dem Buch hat sehr, sehr viel Zeit, deshalb verbringt sie viele Stunden mit ihren Freunden und sie ist immer zur Stelle, wen jemand Hilfe braucht.Aber eines Tages erscheinen im Ort seltsame graue Herren, sie bezeichnen sich als Zeitberater und sie erklären den Menschen, die bis dahin, immer alles gemächlich machten, sich Zeit ließen, um etwas zu erledigen, wie man Zeit einsparen kann, und das sei gut.
So geschah es, das plötzlich keiner mehr Zeit hatte.

Alle sparten an der Zeit, aber die Zeit war weg, einfach weg und wir merken es besonders in der Zeit vor Weihnachten, nicht nur, dass jetzt die kürzesten Tage sind, wird deshalb die Zeit immer knapper, man hetzt und hetzt herum, obwohl wir uns doch eigentlich eine ruhige, besinnliche Adventszeit wünschen und so kommt es, dass die Adventszeit , wie sie tatsächlich ist, die anstrengendste Zeit des Jahres ist....wegen der grauen Herren, sie schleichen also herum !
Warum lasen wir uns von ihnen beeinflussen, wer jagt uns von einem Termin zum anderen ?

Her Pfarrer Thomas Lazar schaut auf seinen kleinen Sohn, dem scheint der graue Mann nicht zu Nahe gekommen sein, denn er scheint alle Zeit der Welt zu haben, seit Stunden sitzt er auf dem Sofa und strickt an seiner Strickliesel.
(ich hatte auch so eine, es macht Spaß, wenn das Werk immer länger wird, was man mit seinen Händen fertigt), der kleine Sohn von Thomas Lazar mit kleinen Kinderhänden.

Der stolze Vater, man ist stolz auf seine Kinder, sagt, er denkt jetzt an die W0rte aus der Bibel, wenn ihr nicht werdet wie die Kinder, werdet ihr nicht das Himmelreich erreichen
Ein wenig abgewandt, so sagt es der Pfarrer, kann man auch sagen, macht es wie die Kinder, nehmt euch Zeit, spart die Zeit nicht auf, nutzt die Zeit, jetzt und immer gerade für diesen einen Tag,für das was wirklich zählt, dann fängt der Himmel schon hier und heute an.

Lieben Dank an Herrn Pfarrer Thomas Lazar aus Halle ***

Quelle:
Pfarrbriefservice.de
http://www.pfarrbriefservice.de/pbs/dcms/sites/pbs/kontakte/redakteure/lazar.html

Quelle zum Text:
Christliche Autoren.de
http://www.christliche-autoren.de/wenn-ihr-nicht-werdet-wie-ein-kind.html

Mit freundlicher Genehmigung vom Bistum Magdeburg
Quelle:
Bistum Magdeburg
http://www.bistum-magdeburg.de/

Mit freundlicher Genehmigung vom MDR 1 Radio Sachsen-Anhalt
Quelle:
MDR1 Radio Sachsen-Anhalt
http://www.mdr.de/

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Mittwoch, 17. Dezember 2008

Seid wachsam, denn...u.da klingelt das Handy, mitten im Gottesdienst ***

Guten Abend, liebe Grüße am Mittwoch, ich war zur Chorprobe, Heiligabend werden wir zur Christvesper singen.

Hören wir zu, dieses Lied haben wir soeben eingeübt, man sagt, dass es das älteste Weihnachtslied ist.Es singt der Thomanerchor.:))****

Quelle.
Youtube.com
http://www.youtube.com/watch?v=1JU6aInaC6Q

In Angedacht geht es heute um die Wachsamkeit in dieser Zeit, es geht um ein Handy, welches mitten im Gottesdienst klingelt, ..aber das schickt sich nicht oder kann es in dieser modernen Zeit ein Zeichen sein ?

Lesen wir Angedacht.

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An(ge)dacht Mittwoch, den 17.12.08, Sprecher Herr Pfarrer Thomas Lazar, aus Halle.
Nacherzählt von Lara

Seid wachsam, denn ihr wisst weder Zeit noch Stunde...***

Her Pfarrer Thomas Lazar erzählt heute über einen Gottesdienst, mitten im Gottesdienst klingelt plötzlich ein Handy. Einige Leute drehen sich um, in der vollbesetzten Kirche.
Herr Pfarrer Lazar denkt auch sogleich, oh, wie peinlich ist das.
Ich kann mir die Gesichter sehr gut vorstellen, die sich da umblicken.
Das schickt sich nun wirklich nicht, wie kann man nur...

Aber, so sagt es Herr Thomas Lazar, das Handy klingelte im richtigen Moment, ein Kind zündete gerade eine Kerze an, am Adventkranz neben dem Altar.Der Pfarrer, der daneben steht, erzählt von Wachsamkeit, zu der wir im Advent aufgefordert werden, und da, in diesem Moment, als er die Worte spricht, klingelt das Handy,also im richtigen Moment .....
Die noch ein wenig müde waren, in den Bänken sitzen, zu früher Stunde, werden wach, so ein Klingelton , ein Weckruf tut manchmal Wunder.
(Bei meinem Handy zwitschern die Vögel, ich glaube daran hätte der HERR Freude)

Dieser Pfarrer in der Kirche lässt sich von dem Klingelton nicht aus der Ruhe bringen, geht wachsam durch diese Tage sagt er und er ermuntert uns, es auch zu tun, so sagt es Herr Pfarrer Thomas Lazar und er denkt, es ist gut, dass es ab und zu solche Weckrufe gibt.
Weiter denkt er daran, in den nächsten Tagen einmal auf das zu gucken, was zu seinem Leben gehört, auch zu überdenken, wie er mit sich selbst umgeht, wie er zu den Mitmenschen steht. und wie er es mit der Nächstenliebe hält.

Welche Bedeutung hat dieser Satz, liebe deinen Nächsten, wie dich selbst, auch für uns denke ich..
Um den Nächsten zu lieben, muss man zuerst sich selber lieben, mit sich im Reinen sein, dann kann man Liebe weiter geben, dann spürt man, was GOTT von uns will, er will, dass wir tun.
Schon Jesaja hat das so gesagt: Bringe den Hungrigen Brot entgegen, es ist ein weites Feld über die Nächstenliebe zu reden, wir wissen es ja auch, was gemeint ist, wir müssen aber tun...so sei es..

Herr Pfarrer Thomas Lazar sagt, er will sich immer , wenn ihn ein Handy nervt, daran erinnern, an die Worte die der Pfarrer gesagt hat, die auch in der Bibel stehen:
SEID WACHSAM ; DENN IHR WISST WEDER ZEIT NOCH STUNDE !

Quelle:
Diozese-Linz.at
http://www.dioezese-linz.at/redaktion/index.php?action_new=Lesen&Article_ID=46691

Quelle:
Allgemeine Zeitung.de
http://www.allgemeine-zeitung.de/region/objekt.php3?artikel_id=3536296&ressort=63

Liebe...Nächstenliebe.
Liebe besteht nicht darin, zu fühlen, dass man liebt, sondern darin, lieben zu wollen.
Wesentliche Liebe: Leidenschaftlich das Wohl des geliebten wünschen, dass man alles tut, um diesen Wunsch zur Erfüllung zu bringen
In jedem Menschen Christus erblicken und demgemäß handeln.
Es bleibt Sünde, für jemanden den Mut zu verlieren, eine Seele aufzugeben, denn dies hieße, gegen die BARMHERZIGKEIT verstoßen.
Charles de Foucauld

Lieben Dank an Herrn Pfarrer Thomas Lazar aus Halle ***

Quelle:
Pfarrbriefservice.de
http://www.pfarrbriefservice.de/pbs/dcms/sites/pbs/kontakte/redakteure/lazar.html

Mit freundlicher Genehmigung vom Bistum Magdeburg
Quelle:
Bistum Magdeburg
http://www.bistum-magdeburg.de/

Mit freundlicher Genehmigung vom MDR 1 Radio Sachsen-Anhalt
Quelle:
MDR1 Radio Sachsen-Anhalt
http://www.mdr.de/

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