Donnerstag, 18. Dezember 2008

Weihnachtszeit, Lesezeit, Momo und der graue Herr..***

Guten Abend, liebe Grüße am Donnerstag, ich war heute gleich bei zwei Ärzten, Internist und Zahnarzt, der Blutdruck war wieder zu hoch, der Bruder von Herbert Grönemeyer, Prof.Dr.Dietrich Grönemeyer hat gesagt, gerade wen man mit Blutdrucksenkenden Mitteln leichtfertig umgeht, kann es zu einem Schlaganfall kommen, man muss dieses vom Arzt verordnete Medikament konsequent und regelmäßig einnehmen.
Es ist nicht nur blutdrucksenkend, sondern auch gegen Herzrythmusstörungen.
Ich nehme mein Medikament regelmäßig ein, aber wenn ich beim Arzt bin, ist der Blutdruck immer zu hoch, man nennt das Erwartungsangst.

Ich habe heute gedacht, dass ich einmal ehr ins Internet komme, weit gefehlt,ein Bekannter von mir liegt im Krankenhaus, er ist noteingewiesen worden, er hat einen Hirnschlag bekommen, mein Sohn und ich haben ihn im Krankenhaus besucht, seine Frau ist in Bosnien, wo sie her kommt, mit ihm sieht es nicht gut aus, er hat auch noch Diabetes, ich möchte zu GOTT beten, dass er wieder gesund wird, er liegt im Beobachtungsraum und ist an allen Geräten angeschlossen, die es gibt, auch an Sauerstoff.Er ist mein Ex und war jahrelang ein guter Stiefvater für meine Kinder, und deshalb wollen wir lebenslange Freunde bleiben.Es freut mich auch, dass sich seine Stieftochter Nada, um ihn kümmert, Danke:))***

Gehen wir zu Angedacht, aus dem Text entnehme ich die Überschrift, Weihnachtszeit, Lesezeit, Momo und der graue Herr..

An(ge)dacht zum Nachhören !
Klickt bitte rechts in das grüne oder blaue Feld, es steht aber immer nur der aktuelle Text dort, immer der Text von der Woche, die wir gerade haben !

An(ge)dacht Donnerstag, den 18.12.08, Sprecher Herr Pfarrer Thomas Lazar, aus Halle.
Nacherzählt von Lara

Weihnachtszeit, Lesezeit, Momo und der graue Herr..

Herr Pfarrer Thomas Lazar sagt, dass die Weihnachtszeit für ihn Lesezeit ist.Die langen Abende laden dazu ein, ein Buch in die Hand zu nehmen, er,der Pfarrer liest Momo, ein Kinderbuch und doch, so sagt er, regt es zum Nachdenken an.Hier könnt ihr die Geschichte finden und andere Geschichten von Momo dazu :))**

Quelle:
Zeichentrickserien.de
http://www.zeichentrickserien.de/momo.htm

Momo, die kleine Heldin aus dem Buch hat sehr, sehr viel Zeit, deshalb verbringt sie viele Stunden mit ihren Freunden und sie ist immer zur Stelle, wen jemand Hilfe braucht.Aber eines Tages erscheinen im Ort seltsame graue Herren, sie bezeichnen sich als Zeitberater und sie erklären den Menschen, die bis dahin, immer alles gemächlich machten, sich Zeit ließen, um etwas zu erledigen, wie man Zeit einsparen kann, und das sei gut.
So geschah es, das plötzlich keiner mehr Zeit hatte.

Alle sparten an der Zeit, aber die Zeit war weg, einfach weg und wir merken es besonders in der Zeit vor Weihnachten, nicht nur, dass jetzt die kürzesten Tage sind, wird deshalb die Zeit immer knapper, man hetzt und hetzt herum, obwohl wir uns doch eigentlich eine ruhige, besinnliche Adventszeit wünschen und so kommt es, dass die Adventszeit , wie sie tatsächlich ist, die anstrengendste Zeit des Jahres ist....wegen der grauen Herren, sie schleichen also herum !
Warum lasen wir uns von ihnen beeinflussen, wer jagt uns von einem Termin zum anderen ?

Her Pfarrer Thomas Lazar schaut auf seinen kleinen Sohn, dem scheint der graue Mann nicht zu Nahe gekommen sein, denn er scheint alle Zeit der Welt zu haben, seit Stunden sitzt er auf dem Sofa und strickt an seiner Strickliesel.
(ich hatte auch so eine, es macht Spaß, wenn das Werk immer länger wird, was man mit seinen Händen fertigt), der kleine Sohn von Thomas Lazar mit kleinen Kinderhänden.

Der stolze Vater, man ist stolz auf seine Kinder, sagt, er denkt jetzt an die W0rte aus der Bibel, wenn ihr nicht werdet wie die Kinder, werdet ihr nicht das Himmelreich erreichen
Ein wenig abgewandt, so sagt es der Pfarrer, kann man auch sagen, macht es wie die Kinder, nehmt euch Zeit, spart die Zeit nicht auf, nutzt die Zeit, jetzt und immer gerade für diesen einen Tag,für das was wirklich zählt, dann fängt der Himmel schon hier und heute an.

Lieben Dank an Herrn Pfarrer Thomas Lazar aus Halle ***

Quelle:
Pfarrbriefservice.de
http://www.pfarrbriefservice.de/pbs/dcms/sites/pbs/kontakte/redakteure/lazar.html

Quelle zum Text:
Christliche Autoren.de
http://www.christliche-autoren.de/wenn-ihr-nicht-werdet-wie-ein-kind.html

Mit freundlicher Genehmigung vom Bistum Magdeburg
Quelle:
Bistum Magdeburg
http://www.bistum-magdeburg.de/

Mit freundlicher Genehmigung vom MDR 1 Radio Sachsen-Anhalt
Quelle:
MDR1 Radio Sachsen-Anhalt
http://www.mdr.de/

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EINE FROHE, GESEGNETE ADVENTSZEIT WÜNSCHE ICH ALLEN LESERN :)***Lara***

Mittwoch, 17. Dezember 2008

Seid wachsam, denn...u.da klingelt das Handy, mitten im Gottesdienst ***

Guten Abend, liebe Grüße am Mittwoch, ich war zur Chorprobe, Heiligabend werden wir zur Christvesper singen.

Hören wir zu, dieses Lied haben wir soeben eingeübt, man sagt, dass es das älteste Weihnachtslied ist.Es singt der Thomanerchor.:))****

Quelle.
Youtube.com
http://www.youtube.com/watch?v=1JU6aInaC6Q

In Angedacht geht es heute um die Wachsamkeit in dieser Zeit, es geht um ein Handy, welches mitten im Gottesdienst klingelt, ..aber das schickt sich nicht oder kann es in dieser modernen Zeit ein Zeichen sein ?

Lesen wir Angedacht.

An(ge)dacht zum Nachhören !
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An(ge)dacht Mittwoch, den 17.12.08, Sprecher Herr Pfarrer Thomas Lazar, aus Halle.
Nacherzählt von Lara

Seid wachsam, denn ihr wisst weder Zeit noch Stunde...***

Her Pfarrer Thomas Lazar erzählt heute über einen Gottesdienst, mitten im Gottesdienst klingelt plötzlich ein Handy. Einige Leute drehen sich um, in der vollbesetzten Kirche.
Herr Pfarrer Lazar denkt auch sogleich, oh, wie peinlich ist das.
Ich kann mir die Gesichter sehr gut vorstellen, die sich da umblicken.
Das schickt sich nun wirklich nicht, wie kann man nur...

Aber, so sagt es Herr Thomas Lazar, das Handy klingelte im richtigen Moment, ein Kind zündete gerade eine Kerze an, am Adventkranz neben dem Altar.Der Pfarrer, der daneben steht, erzählt von Wachsamkeit, zu der wir im Advent aufgefordert werden, und da, in diesem Moment, als er die Worte spricht, klingelt das Handy,also im richtigen Moment .....
Die noch ein wenig müde waren, in den Bänken sitzen, zu früher Stunde, werden wach, so ein Klingelton , ein Weckruf tut manchmal Wunder.
(Bei meinem Handy zwitschern die Vögel, ich glaube daran hätte der HERR Freude)

Dieser Pfarrer in der Kirche lässt sich von dem Klingelton nicht aus der Ruhe bringen, geht wachsam durch diese Tage sagt er und er ermuntert uns, es auch zu tun, so sagt es Herr Pfarrer Thomas Lazar und er denkt, es ist gut, dass es ab und zu solche Weckrufe gibt.
Weiter denkt er daran, in den nächsten Tagen einmal auf das zu gucken, was zu seinem Leben gehört, auch zu überdenken, wie er mit sich selbst umgeht, wie er zu den Mitmenschen steht. und wie er es mit der Nächstenliebe hält.

Welche Bedeutung hat dieser Satz, liebe deinen Nächsten, wie dich selbst, auch für uns denke ich..
Um den Nächsten zu lieben, muss man zuerst sich selber lieben, mit sich im Reinen sein, dann kann man Liebe weiter geben, dann spürt man, was GOTT von uns will, er will, dass wir tun.
Schon Jesaja hat das so gesagt: Bringe den Hungrigen Brot entgegen, es ist ein weites Feld über die Nächstenliebe zu reden, wir wissen es ja auch, was gemeint ist, wir müssen aber tun...so sei es..

Herr Pfarrer Thomas Lazar sagt, er will sich immer , wenn ihn ein Handy nervt, daran erinnern, an die Worte die der Pfarrer gesagt hat, die auch in der Bibel stehen:
SEID WACHSAM ; DENN IHR WISST WEDER ZEIT NOCH STUNDE !

Quelle:
Diozese-Linz.at
http://www.dioezese-linz.at/redaktion/index.php?action_new=Lesen&Article_ID=46691

Quelle:
Allgemeine Zeitung.de
http://www.allgemeine-zeitung.de/region/objekt.php3?artikel_id=3536296&ressort=63

Liebe...Nächstenliebe.
Liebe besteht nicht darin, zu fühlen, dass man liebt, sondern darin, lieben zu wollen.
Wesentliche Liebe: Leidenschaftlich das Wohl des geliebten wünschen, dass man alles tut, um diesen Wunsch zur Erfüllung zu bringen
In jedem Menschen Christus erblicken und demgemäß handeln.
Es bleibt Sünde, für jemanden den Mut zu verlieren, eine Seele aufzugeben, denn dies hieße, gegen die BARMHERZIGKEIT verstoßen.
Charles de Foucauld

Lieben Dank an Herrn Pfarrer Thomas Lazar aus Halle ***

Quelle:
Pfarrbriefservice.de
http://www.pfarrbriefservice.de/pbs/dcms/sites/pbs/kontakte/redakteure/lazar.html

Mit freundlicher Genehmigung vom Bistum Magdeburg
Quelle:
Bistum Magdeburg
http://www.bistum-magdeburg.de/

Mit freundlicher Genehmigung vom MDR 1 Radio Sachsen-Anhalt
Quelle:
MDR1 Radio Sachsen-Anhalt
http://www.mdr.de/

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Dienstag, 16. Dezember 2008

Für das Getane danken, Päckchen packen, liebe schenken***

Guten Abend, liebe Grüße am Dienstag. Dadurch, dass ich jetzt hintereinander alle Tage unterwegs war, habe ich heute verschlafen und dann bin ich nicht mehr aus den Pott gekommen, zu spät zum Schlawwerkaffee, eben bin ich von der Massage zurück und nun rühre ich mich nicht mehr vom Fleck.
Im Radio MDR1 Radio Sachsen-Anhalt haben sie dieses Buch angepriesen, heute habe ich es mir geholt.
Es heißt: Warum beißt die Maus keinen Faden ab, ist geschrieben von Ilona Thäsler und Antonia Kaloff, es werden viele Fragen aus unserem Wortschatz beantwortet, so auch du wirst dein blaues Wunder erleben, Kastanien aus dem Feuer holen, jemanden in Stich lassen, jemanden einen Denkzettel verpassen,nicht viel feder lesen machen, warum fällt die eine Perle aus der Krone und vieles mehr..wo die Redewendungen herkommen wird in diesem Buch erklärt..

Ja und sonst, dieser Tag war einer von viele Tagen, die ähnlich sind und die Zeit bis Heiligabend ist wieder um einen Tag kürzer geworden.

Ich schreibe mal ein paar Strophen auf, die ich mir behalten habe.
Sage, wo ist Betlehem?
Wo die Krippe, wo der Stall?
Musst nur gehen, musst nur sehen, Betlehem ist überall.

Könnt Ihr Euch an die Geschichte mit Nele erinnern, die nach Bethlehem gehen wollte..die Geschichte heißt: Nele geht nach Betlehem und sie fragt ihre Mutti und die sagt, Betlehem ist gleich über die Straße..

Wir können die Geschichte noch einmal lesen, ich finde sie sehr schön.Seitdem ich sie in der Pauluskirche gesehen habe, muss ich oft daran denken.

Quelle::
CSSR.at
http://www.cssr.at/prarchiv/b2003/bwk_litg.htm

Nun gehen wir zu Angedacht

An(ge)dacht zum Nachhören !
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An(ge)dacht Dienstag, den 16.12.08, Sprecher Herr Pfarrer Thomas Lazar, aus Halle.
Nacherzählt von Lara

Für das Getane danken

Herr Pfarrer Thomas Lazar freut sich auf das Einpacken der Weihnachtsgeschenke, er sitzt dann mit seiner Frau, Monika Lazar, im Wohnzimmer auf dem Teppich, zwischen Geschenken und Weihnachtspapier und Schleifenband und sie wollen am liebsten nicht gestört werden bei dieser heimlichen Packerei.
Sie sitzen nicht stumm da, erzählen und im Hintergrund läuft leise Adventmusik.

Quelle:
Youtube.com

http://www.youtube.com/watch?v=NOcP6tuAtno&feature=related

Ich glaube, ich habe die richtige Musik gefunden, sie ist aus unserer Zeit und wird Euch auch erfreuen.Ja, alles zusammen, das Packen und die Musik dabei hören, das schaff den richtigen Rahmen dabei.Es macht auch viel Spaß die Geschenke zu sortieren, das Geschenkpapier auszusuchen, die passenden Farben der Schleifen dazu zu tun, Namen drauf zu schreiben und dann hofft man darauf, dass die Geschenke auch dem Beschenkten gefallen, so sagt es Herr Pfarrer Thomas Lazar.
Heutzutage ist es nicht so einfach ein passendes Geschenk zu finden.
Die Großen möchten oft lieber Geld haben, das ist so unpersönlich, finde ich.

Ich schreibe mal aus meiner Kindheit. Unsere Eltern hatten nicht viel Geld, aber sie packten auch heimlich Geschenke und versteckten sie, kleine Geschenke, wir waren drei Schwestern und wir lebten in dieser Zeit in Roßlau in der Elbstraße,da gab es noch keine Zentralheizung, da gab es den Herd in der Küche, im Wohnzimmer einen Kachelofen, die Kohlen und das Holz waren im Keller, die mussten erst in Eimern hoch getragen werden.
Es gab wenig von allen, auch Kohle und Holz, so wurde nur am Wochenende im Wohnzimmer geheizt,sonst in der Küche im Herd.
Meine Mutti buk den schönsten Kuchen zu Weihnachten, Stolle und Marmeladenrolle, Kekse und dann machte sie aus Kakao und Butter und ich weiß nicht mehr, kleine Kugeln, die ins Fenster gelegt wurden zum fest werden.
Alles wurde beim Bäcker abgebacken, das war schon einmal eine große Freude für uns, lecker essen zu können, wir hatten immer Hunger.
Dann gab es einen Braten zum Fest und Grünkohl mit grünen Klößen.

Heiligabend war das Wohnzimmer geschlossen, wir Kinder saßen in der Küche, da war es an diesem Tag dunkel, wir waren mucksmäuschen still, aber wir schielten einer nach dem anderen durchs Schlüsselloch.

Dann ging die Wohnzimmertür auf, mein Papa spielte auf der Mundharmonika, ihr Kinderlein kommet und dann sang er die 1. Strophe und wir sahen das erste mal den hell erleuchteten Weihnachtsbaum und suchten unsere Namen, jedes Kind hatte einen bunten Teller bekommen, für jedes Kind war ein kleines Päckchen gepackt, es gab Apfelsine und Äpfel und manchmal eine Banane und dann sangen wir gemeinsam Weihnachtslieder, mein Papa begleitete uns auf der Mundharmonika, Hausmusik, wie schön das war, ich habe das niemals wieder vergessen und dann habe ich es mit meinen Kindern auch so gemacht.
Kinderzeit, selige Zeit,längst leben die Eltern nicht mehr, meinen Papa verlor ich, als ich 10 war und da war Weihnachten nicht so, wie immer, er fehlt mir heute noch und gestern habe ich eine Frau in meinem Alter gesehen, der geht es auch so, sie war 11, als ihr Papa starb und auch sie hat ihn nie vergessen, sie hat dann nicht darüber gesprochen, sie hat es aufgeschrieben, was sie empfindet, ich auch,und daran denken muss ich auch immer, dass meine kleine Schwester, das vierte Mädchen gerade 3 Wochen war, als der Unfall passierte und meine Mutti musste uns 4 Mädchen alleine aufziehen, meine tapfere, fleißige Mutti und das alles passierte am 15. November 1953 und mein Papa starb am 19. November und das war kurz vor Weihnachten und ich war so schwer verletzt, so schwer,wie schlimm war das auch für meine Mutti, den Mann verloren, eine Tochter, die zwischen Tod und Leben schwebte....

Nun lesen wir was Herr Pfarrer Thomas Lazar sagt.
Er sagt, mit einem Geschenk will er dem Empfänger eine kleine Freude machen, man will sagen, es ist gut, dass es dich gibt, es ist gut, dass du da bist, ich danke dir für alles, was du für mich getan hast in diesem Jahr.Und gerade das Weihnachtsfest ist ein guter Grund, den Verwandten und Freunden eine Freude zu machen, es wird nicht umsonst das Fest der Liebe genannt.
Liebe muss man zeigen, das kann man mit einem Geschenk tun.

Das Geschenk muss ja kein teuere, kein großes Geschenk sein, auch nicht teuer, man erfreut sich auch an kleinen Dingen. Ja und Herr Pfarrer Thomas Lazar ist natürlich auch schon gespannt, wer ihm in diesem Jahr etwas schenken wird, ich auch.

Ja, schenken wir mit Liebe****

Liebe
Liebe besteht nicht darin, zu fühlen, dass man liebt, sondern darin, lieben zu wollen.
Wesentliche Liebe: Leidenschaftlich das Wohl des geliebten wünschen, dass man alles tut, um diesen Wunsch zur Erfüllung zu bringen.

Schenken heißt auch, an die Menschen denken, denen es nicht so gut geht, an die Kinder in den Waisenhäusern, an die Kinder in der Welt, Brot für die Welt, am Heiligabend liegen die Tüten dafür aus, an den Obdachlosen, an den Kranken denken...

In jedem Menschen Christus erblicken und demgemäß handeln.
Es bleibt Sünde, für jemanden den Mut zu verlieren, eine Seele aufzugeben, denn dies hieße, gegen die BARMHERZIGKEIT verstoßen.
Charles de Foucauld

Lieben Dank an Herrn Pfarrer Thomas Lazar aus Halle, er wünscht uns einen gesegneten 3. Advent :****

Quelle:
Pfarrbriefservice.de
http://www.pfarrbriefservice.de/pbs/dcms/sites/pbs/kontakte/redakteure/lazar.html

Quelle:
Weihnachtsmarkt Deutschland.de
http://www.weihnachtsmarkt-deutschland.de/weihnachtsmarkt-halle-saale.html

Mit freundlicher Genehmigung vom Bistum Magdeburg
Quelle:
Bistum Magdeburg
http://www.bistum-magdeburg.de/

Mit freundlicher Genehmigung vom MDR 1 Radio Sachsen-Anhalt
Quelle:
MDR1 Radio Sachsen-Anhalt
http://www.mdr.de/

)))))))))))))*********))))))))))))*********))))))))))))**********))))))))))))********))))))))

EINE FROHE, GESEGNETE ADVENTSZEIT WÜNSCHE ICH ALLEN LESERN :)***Lara***