Guten Tag am Dienstag, ich grüße Euch und alle Gäste bei glühender Hitze herzlich. Ja es ist kaum noch auszuhalten,ich war nun wieder gleich früh im Garten, anschließend wie jeden Dienstag im Schwabehaus, im Schlawerkaffee und zwischendurch noch ein Rezept ausschreiben lassen, vom Vertretungsarzt meiner Ärztin, die Urlaub hat und da war ein älterer Herr, dem es bei dieser Hitze schlecht geworden ist, er wurde sofort, nachdem der Arzt ihn untersucht hatte, ins Krankenhaus eingewiesen, ich wünsche ihm gute Besserung.
Auf dem Weg zum Schwabehaus bekam ich ein Lob von einem Mann, den ich vom Sehen kenne, ich sähe heute toll aus, ich hatte wegen der Sonne einen schicken weißen Sonnenhut auf, ich vertrage die starke Hitze nicht und ich darf ohne Kopfbedeckung nicht in die Sonne gehen, laut Anweisung des Arztes, weil ich als Kind einen sehr schweren Unfall hatte, desto schmerzlicher war es für mich, dass ich im Schlawwerkaffee gleich angemoppt wurde, ich sähe ja aus, mit dem Hut, als ob ich aus den Tropen kommen, diesmal nicht liebevoll, sondern geringschätzig.
Da habe ich gedacht: Gute Worte bauen auf, böse Worte reißen nieder, ja das stimmt, denn meine gute Laune war hin und heute geht es in An(ge)dacht auch um gute Worte..
An(ge)dacht Dienstag, den 29.7.08
Sprecherin Frau Silke Stattaus, Landeskirchliche Gemeinschaft Lutherstadt Wittenberg.
Nacherzählt von Lara
Dorothea
Heute erzählt Frau Silke Stattaus von ihrer Freundin Dorethea, diese wollte Briefmarken in der Postfiliale kaufen, aber sie wollte schöne Briefmarken haben, da schaute der Postbeamte auf, schaute ihr ins Gesicht und sagte mit einem Lächeln, von ihnen haben wir leider noch kein Motiv.
Natürlich freute sich die Freundin und war den ganzen Tag beseelt von dem Kompliment und sie gab ihre Freude weiter, man sah es ihr an, die Freude über die guten Worte.
Das, sagt Frau Stattaus, wünscht sie sich auch, ich wünsche mir das auch, so liebe Worte zu bekommen, die so richtig aus dem Herzen gesprochen werden, also Worte, die die Seele streicheln.
Gute Worte sind wie Honig, süß und gesund für den Körper, dem Körper, dem Geist und der Seele, die drei harmonieren zusammen, leidet eines davon, leidet der ganze Körper.
Frau Silke Stattaus erzählt von König Salomo, er wusste es und er sagte süße, wohlklingende Worte und sie sagt, gute Worte ersparen den Arzt, sie kosten nichts und selbst wer die guten Worte verteilt, dem geht es auch gut dabei.
Nun ist sie gespannt wen sie heute trifft und wem sie ein nettes Wort sagen kann und ich habe es heute schon getan, ich bin nachmittags kurz im Tierheim gewesen und habe den Mitarbeitern ein liebes Wort gesagt und sie angelächelt dabei, sie sind nämlich sehr lieb zu den Tieren.
Aber jetzt schreibe ich den Link auf von König Salomo , wo Ihr diese wunderbaren Worte lesen könnt, sie begeistern mich schon lange." DAS HOHELIED SALOMOS"
Quelle:
Bibel-0nline.de
Ich wünsche Euch viel Freude beim Lesen, Ihr werdet empfinden, wie gut diese Worte tun, wie sie die Seele berühren.
Lieben Dank an Frau Silke Stattaus, Landeskirchliche Gemeinschaft, Lutherstadt Wittenberg für den Text.
Quelle :
Kirche-Wittenberg.de
Mit freundlicher Genehmigung vom Bistum Magdeburg
Quelle:
Bistum Magdeburg
Mit freundlicher Genehmigung vom MDR 1 Radio Sachsen-Anhalt
Quelle:
MDR 1 Radio Sachsen-Anhalt
Quellenangaben zu Angedacht
Ich wünsche allen Lesern einen schönen Abend, lieben Gruß Lara
Dienstag, 29. Juli 2008
Montag, 28. Juli 2008
Emmah
Guten Tag, ich grüße Euch und alle Gäste herzlich am Montag.Ich wünsche Euch einen guten Start in die Woche.
Es ist wieder extrem heiß heute, so war ich wieder zeitig im Garten und heute Eineinhalb Stunden mit Franklin spazieren, dem Foxmischling, Fox mit Jack Russel glaube ich.Es hat mit ihm wieder einen Riesenspaß gemacht, er ist total lustig und lebendig.Tiere geben ihrem Menschen eine Liebe, die kein Mensch einen geben kann ud doch werden sie gerade in den Kirchen kaum erwähnt.Franz von Assisi war da anders, er achtete die Tiere und stellte sie den Menschen gleich, schrieb ihnen ein Seele zu und so ist es auch. Aber in manchen Ländern werden Tiere furchtbar gequält, getötet, .......ausgesetzt werden sie hier auch, sonst brauchte es keine Tierheime zu geben, das wollte ich unbedingt mal sagen, ich bin ein großer Tierfreund..und es sind genauso Gottes Geschöpfe, wie wir auch, so ist es.
Beginnen wir die Woche hiermit, mit dem Wort zur Woche
Quelle:
Sonntag-Sachsen.de
An(ge)dacht Montag, den 28.7.08
Sprecherin Frau Silke Stattaus, Landeskirchliche Gemeinschaft Lutherstadt Wittenberg.
Nacherzählt von Lara
Emmah
Heute erzählt Frau Silke Stattaus über ihre Schwiegertochter Emmah, die aus Kenia kommt.Da stellt sich bei ihnen die Frage, was man braucht um glücklich zu sein, sie fragt ihre Schwiegertochter danach und sie antwortet sinngemäß:
In Deutschland braucht man einen guten Internetanschluss, in Kenia einen guten Trinkwasseranschluss, dann ist man glücklich.
Frau Stattaus ist über die Antwort überrascht und denkt darüber nach, ob das Empfinden des Glücks wirklich so unterschiedlich ist, ich denke nein, Wasser ist Leben, ohne Wasser ist kein Leben möglich und ich weiß, dass auch in Afrika ein Internetanschluss nötig ist, ich habe eine afrikanische Frau persönlich kennen gelernt, sie leitet ein Waisenheim in Afrika, sie braucht das Internet, natürlich braucht sie auch den Wasserhahn, beides
Emmah mit ihren dunklen Augen sagt, so sagt es Frau Stattaus, dass sie es in Kenia gewohnt sind wenig Wasser zu haben, manche Frauen gehen zum Brunnen und sind deshalb auch nicht unglücklich darüber, glücklicher mit einem Trinkwasseranschluß. Sie wissen aber, dass nicht alles auf einmal geht und sinds zufrieden, wie es ist.
Und Frau Stattaus sagt lachend zu ihrer Schwiegertochter, ja das stimmt, wer bei uns einen guten Internetanschluss hat ist auch noch lange nicht glücklich.
Ich persönlich mache mein Glück nicht von einem guten Internetanschluss abhängig, meine Freunde und ich haben andere Dinge, die uns wichtig sind und wir denken dabei nicht nur an uns, sondern pflegen ein Füreinander, ein Miteinander.
Frau Stattaus sagt, Emmah sagt, in ihrem Land wissen die Menschen, dass sich vieles nicht ändern lässt dass Kenia eben seine Grenzen hat und sie sind deswegen doch glücklich.
Nun fragt Frau Silke Stattaus, Grenzen erleben und dennoch glücklich sein, ich sage ja, auch in unserem Land gibt es Grenzen, es gibt genug Dinge, die sich nicht ändern lassen, dem nachzutrauern wie es einmal war, bringt nichts, man muss versuchen das Beste aus seinem Leben zu machen.
Man muss sich mit den Grenzen versöhnen sagt Frau Stattaus, ja das sage ich auch, Dinge annnehmen, wie sie sind, sich nicht runterziehen zu lassen, gelassener werden und die dennoch Freude am Leben erkennen.
Das Leben ist schön, positiv denken, das ist es.
So sagt Frau Stattaus ist Emmah auch, sie ist ein positiv denkender Mensch und die Menschen in Kenia sind es auch.
Sie sind sehr dankbar und voller Lebensfreude, das sage ich merkt man auch an ihren Gottesdiensten, die sind fröhlich, in Halle gibt es so einen Gottesdienst, einen afrikanischen Gottesdienst, da wird gesungen, getanzt, der Gottesdienst dauert über 2 Stunden.
Und Emmah ist auch ein fröhlicher Mensch und das macht sie so sympathisch und ist so sonnig wie ihr Lachen.
Quelle:
Travelworks
Hier kann man helfen. und sich über das Land informieren.
Ich selber kann nicht viel über Kenia sagen, meine Schwester und mein Schwager waren dort mal im Urlaub, ich habe da keine Chance dorthin zu kommen, aber ich habe Bücher gelesen, Die Wüstenblume von Waris Dirie, Die weiße Massai, Der lange Weg zur Freiheit.......einige Bücher haben mich erschüttert, gerade auch die Wüstenblume, wo Waris Dirie erzählt, wie sie mit 5 Jahren beschnitten wurde, ein grausamer Brauch....vielleicht kennt Ihr die Bücher auch, es lohnt sich sie zu lesen.
Lieben Dank an Frau Silke Stattaus, Landeskirchliche Gemeinschaft, Lutherstadt Wittenberg für den Text.
Quelle :
Kirche-Wittenberg.de
Mit freundlicher Genehmigung vom Bistum Magdeburg
Quelle:
Bistum Magdeburg
Mit freundlicher Genehmigung vom MDR 1 Radio Sachsen-Anhalt
Quelle:
MDR 1 Radio Sachsen-Anhalt
Quellenangaben zu Angedacht
Ich wünsche allen Lesern einen guten Tag, lieben Gruß Lara
Es ist wieder extrem heiß heute, so war ich wieder zeitig im Garten und heute Eineinhalb Stunden mit Franklin spazieren, dem Foxmischling, Fox mit Jack Russel glaube ich.Es hat mit ihm wieder einen Riesenspaß gemacht, er ist total lustig und lebendig.Tiere geben ihrem Menschen eine Liebe, die kein Mensch einen geben kann ud doch werden sie gerade in den Kirchen kaum erwähnt.Franz von Assisi war da anders, er achtete die Tiere und stellte sie den Menschen gleich, schrieb ihnen ein Seele zu und so ist es auch. Aber in manchen Ländern werden Tiere furchtbar gequält, getötet, .......ausgesetzt werden sie hier auch, sonst brauchte es keine Tierheime zu geben, das wollte ich unbedingt mal sagen, ich bin ein großer Tierfreund..und es sind genauso Gottes Geschöpfe, wie wir auch, so ist es.
Beginnen wir die Woche hiermit, mit dem Wort zur Woche
Quelle:
Sonntag-Sachsen.de
An(ge)dacht Montag, den 28.7.08
Sprecherin Frau Silke Stattaus, Landeskirchliche Gemeinschaft Lutherstadt Wittenberg.
Nacherzählt von Lara
Emmah
Heute erzählt Frau Silke Stattaus über ihre Schwiegertochter Emmah, die aus Kenia kommt.Da stellt sich bei ihnen die Frage, was man braucht um glücklich zu sein, sie fragt ihre Schwiegertochter danach und sie antwortet sinngemäß:
In Deutschland braucht man einen guten Internetanschluss, in Kenia einen guten Trinkwasseranschluss, dann ist man glücklich.
Frau Stattaus ist über die Antwort überrascht und denkt darüber nach, ob das Empfinden des Glücks wirklich so unterschiedlich ist, ich denke nein, Wasser ist Leben, ohne Wasser ist kein Leben möglich und ich weiß, dass auch in Afrika ein Internetanschluss nötig ist, ich habe eine afrikanische Frau persönlich kennen gelernt, sie leitet ein Waisenheim in Afrika, sie braucht das Internet, natürlich braucht sie auch den Wasserhahn, beides
Emmah mit ihren dunklen Augen sagt, so sagt es Frau Stattaus, dass sie es in Kenia gewohnt sind wenig Wasser zu haben, manche Frauen gehen zum Brunnen und sind deshalb auch nicht unglücklich darüber, glücklicher mit einem Trinkwasseranschluß. Sie wissen aber, dass nicht alles auf einmal geht und sinds zufrieden, wie es ist.
Und Frau Stattaus sagt lachend zu ihrer Schwiegertochter, ja das stimmt, wer bei uns einen guten Internetanschluss hat ist auch noch lange nicht glücklich.
Ich persönlich mache mein Glück nicht von einem guten Internetanschluss abhängig, meine Freunde und ich haben andere Dinge, die uns wichtig sind und wir denken dabei nicht nur an uns, sondern pflegen ein Füreinander, ein Miteinander.
Frau Stattaus sagt, Emmah sagt, in ihrem Land wissen die Menschen, dass sich vieles nicht ändern lässt dass Kenia eben seine Grenzen hat und sie sind deswegen doch glücklich.
Nun fragt Frau Silke Stattaus, Grenzen erleben und dennoch glücklich sein, ich sage ja, auch in unserem Land gibt es Grenzen, es gibt genug Dinge, die sich nicht ändern lassen, dem nachzutrauern wie es einmal war, bringt nichts, man muss versuchen das Beste aus seinem Leben zu machen.
Man muss sich mit den Grenzen versöhnen sagt Frau Stattaus, ja das sage ich auch, Dinge annnehmen, wie sie sind, sich nicht runterziehen zu lassen, gelassener werden und die dennoch Freude am Leben erkennen.
Das Leben ist schön, positiv denken, das ist es.
So sagt Frau Stattaus ist Emmah auch, sie ist ein positiv denkender Mensch und die Menschen in Kenia sind es auch.
Sie sind sehr dankbar und voller Lebensfreude, das sage ich merkt man auch an ihren Gottesdiensten, die sind fröhlich, in Halle gibt es so einen Gottesdienst, einen afrikanischen Gottesdienst, da wird gesungen, getanzt, der Gottesdienst dauert über 2 Stunden.
Und Emmah ist auch ein fröhlicher Mensch und das macht sie so sympathisch und ist so sonnig wie ihr Lachen.
Quelle:
Travelworks
Hier kann man helfen. und sich über das Land informieren.
Ich selber kann nicht viel über Kenia sagen, meine Schwester und mein Schwager waren dort mal im Urlaub, ich habe da keine Chance dorthin zu kommen, aber ich habe Bücher gelesen, Die Wüstenblume von Waris Dirie, Die weiße Massai, Der lange Weg zur Freiheit.......einige Bücher haben mich erschüttert, gerade auch die Wüstenblume, wo Waris Dirie erzählt, wie sie mit 5 Jahren beschnitten wurde, ein grausamer Brauch....vielleicht kennt Ihr die Bücher auch, es lohnt sich sie zu lesen.
Lieben Dank an Frau Silke Stattaus, Landeskirchliche Gemeinschaft, Lutherstadt Wittenberg für den Text.
Quelle :
Kirche-Wittenberg.de
Mit freundlicher Genehmigung vom Bistum Magdeburg
Quelle:
Bistum Magdeburg
Mit freundlicher Genehmigung vom MDR 1 Radio Sachsen-Anhalt
Quelle:
MDR 1 Radio Sachsen-Anhalt
Quellenangaben zu Angedacht
Ich wünsche allen Lesern einen guten Tag, lieben Gruß Lara
Sonntag, 27. Juli 2008
Beratung
Guten Tag, ich grüße Euch und alle Gäste am Sonntag. Ich bin heute schon ganz zeitig aufgestanden, ich war dann im Garten und zu 8 Uhr 30 wieder hier, sodass ich dann in Ruhe An(ge)dacht hören konnte und eben sehe ich, dass der Text auch online ist, herzlichen Dank dafür.Denn so weiß ich wo ich unsere neue Sprecherin , die uns in dieser Woche durch An(ge)dacht begleitet, finden kann.
Ich begrüße Frau Silke Stattaus herzlich, sie gehört der Landeskirchlichen Gemeinschaft der Lutherstadt Wittenberg an, leitet Seminare und ist beim Frühstückstreffen der Frauen zu finden.Ich war heute zum Gottesdienst in der Freien Evangelischen Gemeinde, als Gast und die Frau des Pfarrers Gast kennt Frau Stattaus sehr gut und ich begrüße unsere neue Sprecherin virtuell mit einer Rose.
Ach ja, nach dem Gottesdienst war ich wieder im Tierheim, einen kleinen Hund ausführen, aber nicht zu lange, 1 Stunde,es ist eine extreme Hitze hier und deshalb ist es so lange es so heiß ist, nachmittags nicht möglich einen Hund auszuführen, eine vernünftige Überlegung, wer selbst einen Hund hat, geht auch nicht zu dieser Zeit ......
Nun aber komme ich zu An(ge)dacht.
An(ge)dacht Sonntag, den 27.7.08
Sprecherin Frau Silke Stattaus, Landeskirchliche Gemeinschaft Lutherstadt Wittenberg.
Nacherzählt von Lara
Beratung
Frau Silke Stattaus liebt Beratungen, sie wird öfter dazu eingeladen, sei es eine Finanzberatung, eine Farb und Stilberatung, oder eine Ernährungsberatung, seitdem sie zu der Farb und Stilberatung war, weiß sie was sie tragen muss, damit die Kleidung gut miteinander harmoniert, die Ernährungsberaterin hat ihr gute Hinweise gegeben, was gesund ist und was nicht am Essen, und Frau Stattaus sagt, mit diesen Beratungen fühlt sie sich fit und gesund.
Nun ja, bei diesen Sachen kann man sich gut beraten lassen, bei anderen Dingen muss man schon lieber aufpassen, nicht dass es eine Fehlberatung wird, solche Sachen am Telefon u.s.w.
Aber gerade heute im Gottesdienst, als der Psalm 33 ausgelegt wurde, kam der Pastor der FEG genauso wie Frau Stattaus auf König Salomo zu sprechen.
König Salomo hatte es nicht leicht, es wurde viel von ihm verlangt und als Gott ihn fragte, was er sich denn wünscht, bat er nicht um Reichtum, nicht um ein langes Leben, nicht um Schönheit, er bat um Weisheit und das erfreute den HERRN.
Quelle:
Judentum-Projekt.de
Und so wurde König Salomo sehr weise, er war ein kluger Mann, er sagte in dem Sinne etwa, wer weise ist höre zu und wachse an Weisheit und wer verständig ist, lasse sich beraten, ja und wir können das auch tun, wir können uns raten, beraten lassen, dafür gibt es die die Lebensberatung, sie sagt uns, wie wir im Leben besser zurecht kommen.Sie gibt Hilfsangebote.
Quelle:
Kirchenkreis Wittenberg
Dann sagt Frau Silke Stattaus stellt sich noch die Frage, wie gehe ich mit den anderen um, wie mit mir selber, woran darf ich glauben?Sie meint, Rat finde ich in der Bibel, die Bibel ist ein guter Ratgeber, sie ist schon alt, aber immer noch aktuell und wenn ich Fragen zum Text habe, ja dann gehe ich doch zum Gottesdienst am Sonntag, da hört sie was die Bibel aussagt und nach dem Gottesdienst kann sie sich noch gut mit Gemeindegliedern und auch dem Pfarrer austauschen....und das Leben gelingt besser, sie so sagt sie, liebt Beratungen.
Ja solche Beratungen liebe ich auch.
Ich schenke Euch weil Sonntag ist, eine Seite, die Spaß macht.
Quelle:
EKD.de Salomo
Lieben Dank an Frau Silke Stattaus, Landeskirchliche Gemeinschaft, Lutherstadt Wittenberg für den Text.
Quelle :
Kirche-Wittenberg.de
Quelle:
ECSA-online.de
Mit freundlicher Genehmigung vom Bistum Magdeburg
Quelle:
Bistum Magdeburg
Mit freundlicher Genehmigung vom MDR 1 Radio Sachsen-Anhalt
Quelle:
MDR 1 Radio Sachsen-Anhalt
Quellenangaben zu Angedacht
Ich wünsche allen Lesern einen schönen Restsonntag, lieben Gruß Lara
Ich begrüße Frau Silke Stattaus herzlich, sie gehört der Landeskirchlichen Gemeinschaft der Lutherstadt Wittenberg an, leitet Seminare und ist beim Frühstückstreffen der Frauen zu finden.Ich war heute zum Gottesdienst in der Freien Evangelischen Gemeinde, als Gast und die Frau des Pfarrers Gast kennt Frau Stattaus sehr gut und ich begrüße unsere neue Sprecherin virtuell mit einer Rose.
Ach ja, nach dem Gottesdienst war ich wieder im Tierheim, einen kleinen Hund ausführen, aber nicht zu lange, 1 Stunde,es ist eine extreme Hitze hier und deshalb ist es so lange es so heiß ist, nachmittags nicht möglich einen Hund auszuführen, eine vernünftige Überlegung, wer selbst einen Hund hat, geht auch nicht zu dieser Zeit ......
Nun aber komme ich zu An(ge)dacht.
An(ge)dacht Sonntag, den 27.7.08
Sprecherin Frau Silke Stattaus, Landeskirchliche Gemeinschaft Lutherstadt Wittenberg.
Nacherzählt von Lara
Beratung
Frau Silke Stattaus liebt Beratungen, sie wird öfter dazu eingeladen, sei es eine Finanzberatung, eine Farb und Stilberatung, oder eine Ernährungsberatung, seitdem sie zu der Farb und Stilberatung war, weiß sie was sie tragen muss, damit die Kleidung gut miteinander harmoniert, die Ernährungsberaterin hat ihr gute Hinweise gegeben, was gesund ist und was nicht am Essen, und Frau Stattaus sagt, mit diesen Beratungen fühlt sie sich fit und gesund.
Nun ja, bei diesen Sachen kann man sich gut beraten lassen, bei anderen Dingen muss man schon lieber aufpassen, nicht dass es eine Fehlberatung wird, solche Sachen am Telefon u.s.w.
Aber gerade heute im Gottesdienst, als der Psalm 33 ausgelegt wurde, kam der Pastor der FEG genauso wie Frau Stattaus auf König Salomo zu sprechen.
König Salomo hatte es nicht leicht, es wurde viel von ihm verlangt und als Gott ihn fragte, was er sich denn wünscht, bat er nicht um Reichtum, nicht um ein langes Leben, nicht um Schönheit, er bat um Weisheit und das erfreute den HERRN.
Quelle:
Judentum-Projekt.de
Und so wurde König Salomo sehr weise, er war ein kluger Mann, er sagte in dem Sinne etwa, wer weise ist höre zu und wachse an Weisheit und wer verständig ist, lasse sich beraten, ja und wir können das auch tun, wir können uns raten, beraten lassen, dafür gibt es die die Lebensberatung, sie sagt uns, wie wir im Leben besser zurecht kommen.Sie gibt Hilfsangebote.
Quelle:
Kirchenkreis Wittenberg
Dann sagt Frau Silke Stattaus stellt sich noch die Frage, wie gehe ich mit den anderen um, wie mit mir selber, woran darf ich glauben?Sie meint, Rat finde ich in der Bibel, die Bibel ist ein guter Ratgeber, sie ist schon alt, aber immer noch aktuell und wenn ich Fragen zum Text habe, ja dann gehe ich doch zum Gottesdienst am Sonntag, da hört sie was die Bibel aussagt und nach dem Gottesdienst kann sie sich noch gut mit Gemeindegliedern und auch dem Pfarrer austauschen....und das Leben gelingt besser, sie so sagt sie, liebt Beratungen.
Ja solche Beratungen liebe ich auch.
Ich schenke Euch weil Sonntag ist, eine Seite, die Spaß macht.
Quelle:
EKD.de Salomo
Lieben Dank an Frau Silke Stattaus, Landeskirchliche Gemeinschaft, Lutherstadt Wittenberg für den Text.
Quelle :
Kirche-Wittenberg.de
Quelle:
ECSA-online.de
Mit freundlicher Genehmigung vom Bistum Magdeburg
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MDR 1 Radio Sachsen-Anhalt
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