Freitag, 9. Januar 2009

Die Hauptdarsteller, ....Die Buddenbrooks u.wir.. ***

Guten Abend, ich grüße Euch am Freitag und ich wünsche allen Lesern ein schönes Wochenende.

Ich habe wieder einmal meinen Spruch angesehen, er hängt im Flur, darauf ist ein Kürbis mit einem Sonnenhut, darunter sind kleine Kürbisse, also eine Familie, alles ist in orange gehalten, also in einer leuchtenden Farbe.
Darauf steht:

SIEH POSITIV UND DU SIEHST BESSER. DEIN HERZ IST VOLLER LICHT; DEINE AUGEN LEUCHTEN; DU SIEHST MEHR SONNE.
Phil Bosmans

Genau das möchte ich versuchen zu tun, negative Meldungen haben wir genug, ich will versuchen darüber zu schreiben, was unsere Herzen wärmt und Freude in unsere Seelen bringt.

Ich habe im Radio gehört, dass hier in Dessau alle obdachlosen Menschen versorgt werden, darum kümmert sich das Diakonische Werk, der auch die Bahnhofsmission angehört.
Diese versorgt zur Zeit täglich 40 Menschen, es gibt Tag und Nacht heißen Tee, sie bitten um Kleiderspenden oder Geldspenden.

In der Zeitung steht heute, dass im Dessauer Klinikum ein kleines Mädchen am ersten Weihnachtsfeiertag auf dem Thresen des Empfangs abgestellt wurde, sie nennen es liebevoll Christkind, es ist jetzt bei einer Familie, die ein Kind adoptieren möchte, es lag wohlverpackt in einer Tasche, ist gesund,es wurde ihm nichts zu Leide getan, es geht ihm gut, dem Baby und das ist eine große Freude.

Das Tierheim Dessau Roßlau freut sich, die die Paracelsus -Apotheke aus Roßlau an der Elbe hat dem Tierheim eine Geldspende von 1.200 Euro überreicht, das Tierheim braucht dringend Spenden, der Leiter des Tierschutzes Herr Sebastian Kaps, die Katzenmutter Frau Franz (sie bedanken sich herzlich bei allen Kunden der Paracelsus-Apotheke Roßlau), wollen das Geld für ein Desinfektionsgerät für die Tierunterkünfte verwenden, das ist dringend nötig, denn die Tierheime sind es, die Fundtiere aufnehmen und versorgen, um Krankheiten zu verhindern, ist ein Desinfektionsgeräät nötig, gerade bei den Katzen, wie ich weiß, derer gibt es sehr viele im Dessauer Tierheim und Fundtiere kommen von überall her..
Ich wünsche mir, dass die Idee der Roßlauer Apotheke auf Dessau übergreift, das wäre schön.

Ja und nun haben wir in Angedacht heute auch noch meinen Lieblingsschauspieler im Gespräch, er war es schon immer, Armin Müller Stahl, die Augen, schaut Euch einmal die Augen an und überhaupt.
Es geht um den Film nach dem Buch von Thomas Mann, die Buddenbrooks,

Quelle:
Warnerbros.de Buddenbrooks
http://wwws.warnerbros.de/buddenbrooks/

Natürlich hat dieser Film eine Starbesetzung..*******

Jetzt noch etwas, es ist eine wunderschöne Schneelandschaft um uns herum, genießt es, so schnell werden wir das nicht wieder haben und auch nicht mehr so lange**
Gehen wir nun zu Angedacht.

An(ge)dacht zum Nachhören !
Klickt bitte rechts in das grüne oder blaue Feld, es steht aber immer nur der aktuelle Text dort, dieser nicht mehr worüber ich geschrieben habe !

An(ge)dacht Freitag, den 09.01.2009,Sprecher Herr Pfarrer Gerry Wöhlmann aus Halle.
Nacherzählt von Lara

Die Hauptdarsteller

Herr Pfarrer Gerry Wöhlmann erzählt also von dem Buddenbrooks, der Film ist gerade im Kino zu sehen, Thomas Mann schrieb das Buch und es war der erste Roman, den Thomas Mann schrieb. Natürlich habe ich das Buch gelesen.Schaut auch auf seine anderen Werke, ich bin sicher, ihr kennt sie auch.Die Buddenbrooks erzählt über den Zerfall einer Familie, Thomas Mann bekam für sein hervorragendes Werk, den Literaturnobelpreis.

Quelle:
Thomas Mann.de Home
http://www.thomasmann.de/thomasmann/home/

Das Buch und der Film zeigen die Menschen, die auf der Suche nach dem persönlichen Glück sind, zwischen, oder trotz der geschäftlichen Beziehungen, alles endet in einem Drama.

Herr Pfarrer Gerrry Wöhlmann sagt, dass es in Lübeck, da wo die Geschichte spielt, sehr kritische Bemerkungen gab, entrüstet waren die Personen, die sich beschreben glaubten, er, der Pfarrer entdeckt eine Verknüpfung von Glück und Erfolg, von Unglück und Niederlage.Er sagt weiter, es ist atemberaubend, wie wir Menschen aneinander gekettet sind, in guten Zeiten, aber auch in schlechten Zeiten und ganz schweren Zeiten auch.Er meint auch, dass das nicht nur in Filmen und in Romanen so ist, es ist das Leben, es geschieht im Leben.Dazu kommt noch, wie das alte Sprichwort es sagt : Ein Unglück kommt selten alleine, und es ist oft so.
Er stellt sich auch vor, dass sein Tun Auswirkungen auf andere Menschen hat, das Jahr 2009 sagt Herr Pfarrer Gerry Wöhlmann wird ein schweres Jahr, so haben ihm es viele gesagt und er sagt, es wird wohl auch stimmen, aber das Jahr liegt ja noch vor uns, ich sage, seien wir zuversichtlich, so meint es sicher der Pfarrer auch.

Es ist doch so, sagt der Pfarrer, dass die Geschichte der Buddenbrooks uns erzählt
, dass wir Menschen in besonderer weise voneinander abhängen, im Film vom negativen, er fragt, geht das auch im Positiven ?
Er glaubt es, für ihn stehen dafür Familien ein, die auch in schweren Zeiten zusammen halten, Freunde, die aneinander denken, auch wenn einer in Not ist, sich gegenseitig beschützen, Nachbarn, die wenn man sich auch mal gestritten hat, vergeben können.

Herr Pfarer Grrry Wöhlmann fordert uns auf, dass wir uns aufmachen, um den Reichtm des Lebens zu suchen, gerade und auch im Alttag.
Wir dürfen dabei die Hauptdarsteller sein, weil diese Geschichte jedes Jahr, ja jeden Tag beginnt.

Hier habt ihr auch die Farbe orange, sie macht froh. Lest bitte die Zeilen , der große Reichtum unseres Lebens sind..

Quelle:
Grusskartenkönig.de
http://www.grusskartenkoenig.de/grusskarte-1065-reichtum_unseres_lebens.html

Der beliebte Mönch Anselm Grün hat ein Buch darüber geschrieben....der Titel ist : Den Reichtum des Lebens entdecken, ja machen wir uns auf den Weg danach***

Lieben Dank an Herrn Pfarrer Gerry Wöhlmann , Pfarrer in der Johanneskirche in Halle an der Saale.

Quelle:
Johanneskirche Halle.de
http://www.johanneskirche-halle.de/

Mit freundlicher Genehmigung vom Bistum Magdeburg
Quelle:
Bistum Magdeburg
http://www.bistum-magdeburg.de/

Mit freundlicher Genehmigung vom MDR 1 Radio Sachsen-Anhalt
Quelle:
MDR1 Radio Sachsen-Anhalt
http://www.mdr.de/

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LIEBEN GRUß IN EUREN ABEND;WÜNSCHT ALLEN LESERN LARA***

Donnerstag, 8. Januar 2009

Besonders wertvoll, Film...und Hilfe für Obdachlose***

Guten Abend, ich grüße Euch am Donnerstag. Es ist immer noch bitterkalt.
Ich habe inzwischen gehört, dass Obdachlose von der Diakonie betreut werden, auch die Bahnhofsmission kümmert sich um diese Menschen, die es bei der Kälte so schlimm haben, es geht um Leben oder Tod, wenn sie keine Unterkunft bekommen, finden, erfrieren sie.
Man müsste auf die Straße gehen, wieso müssen Menschen in einem Sozialstaat obdachlos sein, ich finde das erbarmungslos und nicht gerecht.
Das hier, dieser Winter ist eine Notsituation, es ist die Pflicht des States zu helfen, weil ein jedes Leben kostbar ist.

Ich setze eine Seite von Berlin rein, ihr könnt da lesen und auch das Video ansehen, wenn ihr dann auf Allgemeines geht, könnt ihr noch andere Videos sehen, Ich bekomme diesen Sender RBB nicht mehr, in Dessau haben sie uns einen RTL Werbesender auf diesen Kanal reingesetzt..furchtbar..

Quelle:
Blog. RBB-online.de, Roller Abendschaublock
http://blog.rbb-online.de/roller/abendschaublog/entry/berlin_eiskalt_f%C3%BCr_obdachlose

Es ist so schlecht mit dem Laufen, dass mir die Beine weh tun davon, ich war froh, dass der Kater im Garten noch lebt bei der Kälte, ich gehe ihn jeden Tag füttern, da muss man schon aufpassen, dass das Nassfutter nicht einfriert , einen warmen Unterschlupf habe ich schon lange stehen für den Kater, es ist eine Katzenhöhle, weich ausgelegt und drunter und drüber ist Polesterol, das wärmt.

Und noch einmal zu den obdachlosen Menschen, es gab keine obdachlosen Menschen in der DDR, es musste keiner erfrieren und es hatten alle zu essen, das schreibe ich, damit man das was gut war nicht vergisst, ich kanns nämlich überhaupt nicht ab, wenn jetzt alles was bei uns war mies gemacht wird , ich war ein echtes DDR Kind, bin da aufgewachsen und war herrlich jung, wer erinnert sich nicht gern daran zurück...als man so jung, so fröhlich und unbekümmert war und wahnsinnig verliebt..eine Arbeit hatte und Arbeitskolleginnen, wir haben gearbeitet, angestanden nach der Arbeit, auch noch einen Garten gehabt, am Wochenende den Haushalt geschmissen und waren doch viel unbeschwerter und lustiger miteinander, als es jetzt ist, ja die Arbeit, die Kolleginnen und Kollegen, das war unsere zweite Familie.

Gehen wir zu Angedacht, heute geht es um Heinz und Fred, Vater und Sohn.
Es geht um den Film, Heinz und Fred.. der vor einigen Wochen das Prädikat: Besonders wertvoll erhalten hat, der Vater ist inzwischen gestorben..

Quelle:.de Filme
Kino-Zeit
http://www.kino-zeit.de/filme/artikel/10415_heinz-und-fred.html

An(ge)dacht zum Nachhören !
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An(ge)dacht Donnerstag, den 08.01.2009,Sprecher Herr Pfarrer Gerry Wöhlmann aus Halle.
Nacherzählt von Lara

Besonders wertvoll

Herr Pfarrer Gerry Wöhlmann erzählt heute über diesen Film, Vater und Sohn, Heinz und Fred.
Er sagt, er hätte sie gern kennen gelernt, sie wohnen im Mansfelder Land.
Er hat den Film gesehen, da ist der Vater Ende sechzig und der Sohn Mitte zwanzig, der Sohn ist behindert und zurückgeblieben, eben nicht so, wie ein über Zwanzigjähriger junger Mann sein soll.
Dann stirbt die Ehefrau und Mutter und Heinz und Fred sind alleine auf sich gestellt.
Sie haben sich ihr eigenes kleines Reich geschaffen, das besteht aus Maschinen, Schrott und Metall, dort denken sie sich was aus, probieren das und das, werkeln von früh bis spät und der Junge ist davon überzeugt, dass sein Vater 100 Jahre alt wird, der Vater macht sich Sorgen, was mit Fred wird, wenn er nicht mehr ist und genau das passiert, nicht im Film, aber Herr Pfarrer Gerry Wöhlmann hat es gehört, der Vater starb an einem Herzinfarkt.

Herr Pfarrer Gerry Wöhlmann ist traurig, er ist gerade deshalb traurig, weil die Geschichte von Vater und Sohn so berührt hat und sie ein gutes Ende verdient hätte.
Dann überlegt er aber, ob die Geschichte wirklich zu Ende ist, als Christ glaubt er, dass GOTT unser Leben behutsam begleiten möchte und das die Geschichten des Lebens gerade dann erzählt werden müssen, wenn der Tod seine Macht ausgeübt hat.
Der Pfarrer sagt uns auch, dass der Dokumentarfilm vor einigen Wochen Premiere hatte und er bekam das Prädikat besonders wertvoll, und da Herr Pfarer Gerry Wöhlmann diesen Film gesehen hat, kann er es bestätigen, dass dieser Film besonders sehenswert ist und er wünscht uns einen besonders wertvolle Tag.

Mir tut das jetzt auch sehr leid, über 60 ist doch noch nicht alt, was macht nun der Fred so alleine, er kann doch sicher nicht alleine leben und wie wird er mit der Trauer fertig, um seinen Vater,er hat doch schon so sehr um die Mutter getrauert, als sie starb, nun hat er keine Eltern mehr, er ist Vollwaise.

Ich finde nichts darüber, aber ich habe einen Trailer von diesem Film gefunden, nehmen wir das als Erinnerung

Quelle:
Sevenload.com
http://de.sevenload.com/videos/T90KNIh-Heinz-und-Fred

Lieben Dank an Herrn Pfarrer Gerry Wöhlmann , Pfarrer in der Johanneskirche in Halle an der Saale.

Quelle:
Johanneskirche Halle.de
http://www.johanneskirche-halle.de/

Mit freundlicher Genehmigung vom Bistum Magdeburg
Quelle:
Bistum Magdeburg
http://www.bistum-magdeburg.de/

Mit freundlicher Genehmigung vom MDR 1 Radio Sachsen-Anhalt
Quelle:
MDR1 Radio Sachsen-Anhalt
http://www.mdr.de/

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LIEBEN GRUß IN EUREN ABEND;WÜNSCHT ALLEN LESERN LARA***

Mittwoch, 7. Januar 2009

Die kleinsten Brötchen der Welt, ..Kältekammer Deutschland***

Guten Abend am Mittwoch, heute haben wir keine Chorprobe, wir haben ja gestern erst gesungen und das ist auch gut bei dem Wetter, denn es ist immer noch bitterkalt in Deutschland.
Wir sind in der Kältekammer Deutschland, solch eine Kälte hatten wir vor 22 Jahren, stimmt das nun eigentlich mit dem Klimawandel ?Demnach sollten wir warme Winter haben.
Ich muss bei dieser Kälte an die obdachlosen Menschen denken, sie werden erfrieren, wenn sie keinen Schutz für die Nacht haben,ich dachte schon vor Jahren daran, was würden wir tun, wenn uns ein Mensch ohne ein zu Hause, um eine Unterkunft bitten würde, ich habe mir diese Zeilen aufgehoben, geschrieben habe ich sie in 2004.

ES WAR BITTERKALT

Da stand einer an meinem Fenster. Er hatte sehr dünne Kleidung an, nicht geeignet für diese Kälte.Seine Augen waren traurig und schauten mich an.

Ich verstummte und ging und fragte, wer er ist. Ich bin, der ich bin. Solche Antwort in der heutigen Zeit- was gings mich an, ich ging in mein warmes Zimmer zurück.

Sein Blick!!!
Ich konnte ihn nicht vergessen. Seine Worte: Ich bin, der ich bin.
Habe ich Jesus verstoßen ?Habe ich ihn gekreuzigt mit meiner Härte?
Schon wieder ? Verhöhnt, verstoßen, ungeliebt abgewiesen ?

Ich ging und holte ihn in die Wärme und gab ihm, was er bedurfte, auch ein Bett, einen warmen Blick. Seine Worte, dann leise vor sich hin gesprochen:
Was du einem, meinem geringsten Brüdern getan, das hast du mir getan.

Die Bibel- schoss es mir durch den Kopf !Es steht in der Bibel !
Warum tat ich nicht, was ich gelesen ?
Warum schreckte ich vor diesem Anblick zurück ?

Er brauchte Hilfe und ich ....zögerte noch !

Was wäre, wenn mir das wirklich passieren würde ?
Was würde ich tun, was würden wir tun ?

Ich habe auch im Radio gehört, dass das Tierheim in Stendal überfüllt ist mit Hunden und Katzen, die Vermittlung ist sehr schwer geworden,

Eben sehe ich in der ARD, dass in Berlin ein Bus durch die Stadt fährt und Obdachlosen hilft, oft sind sie aber zu scheu um mitzugehen, sie haben zu viel schlechte Erfahrungen gemacht.

GOTT schütze Menschen und Tiere in dieser kalten Zeit,schicke ihnen Menschen, deren Herz voller Liebe und Erbarmen ist zu diesen Menschen, dass sie leben und nicht sterben, darum bitte ich Dich.
Amen

Gehen wir zu Angedacht,da geht es auch um den Satz, der heute in Angedacht steht..werft eure Zuversicht nicht weg, sie wird großen Lohn bringen, Hebräer 10, Vers 35...wenn ihr es wollt könnt ihr die Predigt dazu lesen.

Quelle:
Predigten-Uni Göttingen.de
http://www.predigten.uni-goettingen.de/predigt.php?id=1157&kennung=20080907de

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An(ge)dacht Mittwoch, den 07.01.2009,Sprecher Herr Pfarrer Gerry Wöhlmann aus Halle.
Nacherzählt von Lara

Die kleinsten Brötchen der Welt

Gleich im Voraus, die Texte werden im Studio immer vorher aufgenommen von den Sprechern, Weihnachten und Silvester sind Tage, die festliegen, da können dann auch die Sprecher vorher etwas sagen, das jetzt aber mit dem Kälteeinbruch ist neu, sonst hätte Herr Pfarrer Gerry Wohlmann darüber gesprochen, das weiß ich.

So aber hören wir eine Geschichte aus dem Urlaub mit seiner Familie, freuen wir uns darauf.

Der Pfarrer erzählt uns, dass er im Urlaub gern hinter dem Kyffhäuser Gebirge verbringt, mit seiner Familie und dort gibt es einen Bäcker, der bäckt die wohl kleinsten Brötchen der Welt.
Er sagt, schon ganz früh, als er Brötchen holen geht, weisen die Auslagen bei diesem Bäcker schon Lücken auf.Besonders die kleinen Brötchen sind fast ausverkauft, er kauft schnell den Rest und trägt sie, wie ein Schatz in ihre Unterkunft.Die Brötchen sind klein, aber sie schmecken hervorragend, er hat schon unterwegs ein halbes Brötchen verdrückt, sie erinnern ihn an die Brötchen aus seiner Kindheit.

( Ich erinnere mich auch gleich daran, die Brötchen waren wirklich gut, sie waren keine Ballons, wie jetzt, auch meine Kinder haben immer eins verspeist, als sie noch im Kinderwagen lagen, das gehörte einfach dazu)

Der Pfarrer sagt, der Bäcker mit den kleinen Brötchen hat Erfolg, weil er viele Kunden ab, sie kommen aus der Umgebung und kaufen seine kleinen Brötchen, die Kinder mögen diese Brötchen, weil sie in die Handfläche passen.Ältere Menschen mögen die Brötchen, weil sie gut schmecken und Herr Pfarrer Gerry Wöhlmann liebt diese Brötchen, weil sie gut schmecken und er gleich 4 davon essen kann.
Er sagt, kleine Dinge können oft große Wirkung haben, der Bäcker hat es begriffen und nun bäckt er mit viel Liebe die kleinsten Brötchen der Welt.
( Ich denke mal, so kleine Brötchen formen, macht bestimmt mehr Arbeit, aber er bäckt sie trotzdem die kleinen Dinger)

Jetzt kommt der Satz aus Hebräer 10, Vers 35 im heutigen Text.. ihr könnt ihn oben lesen, die Quelle steht dabei.

Diese Worte, so sagt es der Pfarrer sind aus dem 1. Jahrhundert nach Christus, es sind Worte, für diejenigen, die etwas Neues beginnen wollen.Er sagt,dass die kleinen Schritte und Gedanken ganz wichtig sind, um ans Ziel zu kommen, klein anfangen, zuversichtlich sein, dass es gelingt, dann ist es der Anfang von etwas Besonderen.

Herr Pfarrer Gerry Wöhlmann gibt uns einen guten Rat, er sagt,:

MACHEN SIE SICH AUF UND BEGINNNEN SIE; SCHON EIN KLEINER SCHRITT IST VIEL.

Ja, fangen wir an, in kleinen Schritten, zum Ganzen, wie sagten wir immer, Rom ist auch nicht an einem Tag erbaut worden, oder man muss ein Ziel vor den Augen haben, schon um sich bestätigen zu können.

Die Kunst der kleinen Schritte
Quelle:
Kirchenseite.de
http://kirchensite.de/index.php?myELEMENT=75704


Lieben Dank an Herrn Pfarrer Gerry Wöhlmann , Pfarrer in der Johanneskirche in Halle an der Saale.

Quelle:
Johanneskirche Halle.de
http://www.johanneskirche-halle.de/

Mit freundlicher Genehmigung vom Bistum Magdeburg
Quelle:
Bistum Magdeburg
http://www.bistum-magdeburg.de/

Mit freundlicher Genehmigung vom MDR 1 Radio Sachsen-Anhalt
Quelle:
MDR1 Radio Sachsen-Anhalt
http://www.mdr.de/

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LIEBEN GRUß IN EUREN ABEND;WÜNSCHT ALLEN LESERN LARA***