Dienstag, 25. November 2008

Orgelweihjubiläum in St.Agnes

Guten Abend am Dienstag, ich grüße Euch. Heute war ich nun wieder im Schlawwerkaffee, vorher im Garten, die Jacky ist heiß, der Rüde von dem Fuhrgeschäft, welches an meinen Garten angrenzt, war gleich zur Stelle. Ich finde es nicht schön, dass er aus seinem Bereich herauslaufen kann. Er war hinter Jacky her, ich musste sie auf den Arm nehmen und wäre bald ausgerutscht dabei, es war glatt. So musste ich mich dann zu Hause komplett umziehen, ich war nassgeschwitzt.
Ja dann bin ich zum Schwabehaus gegangen, wo wir uns Dienstags treffen, über Jott un de Welt reden.
Heute war dort ein junger Mann zu Besuch, ich kannte ihn noch nicht, er ist Alkoholkker. Er hatte so viele Chancen davon los zu kommen, er war schon im Roko, da wird ein Entzug gemacht, er war schon zu einem Entzug, der wohl ein viertel Jahr dauert und ist rückfällig geworden, wird nun vom Vermieter gekündigt, Wohnungen für sozial schwache Menschen stehen im Rosenhof bereit, macht er das nicht, ist er auf der Straße,
Er hat jetzt die Chance noch einmal einen Entzug zu machen, leider sieht er nicht ein, dass er Alkoholkrank ist uns will es alleine schaffen, zusammen mit der Grupppe. Das bringt nichts, der Termin für einen Entzug, der über Monate läuft ist am 4. Dezember diesen Jahres, es liegt an ihm was er aus seinem Leben macht, er muss ja sagen, dann wird es gut. Ein solcher Entzug kostet dem Saaat 30.000 Euro, das sind Steuergelder, es ist eine Chance, eine dritte Chance kriegt er nicht, der HERR möge ihm Verstand eingeben.

Etwas wichtiges habe ich noch, am Samstag, den 29. November um 16 Uhr wollen wir Fackeln für die Elbe setzen, an über 30 Ortern von Bad Schandau bis Cuxhaven werden tausende Lichter und Fackeln für ihren Fluss entzünden. Damit drücken sie ihren Protest und ihre Empörung gegen unsinnige, schädliche und teure Verkehrsprojekte aus, DIE DEN FLUSS UNS SEINE AUEN ZERSTÖREN.

DESSAU ROßLAU MACHT MIT!!!

TREFFPUNKT: ELBEDEICH VOR DEM KORNHAUS IN DESSAU
16UHR

Kommt mit, rettet die einzigartige Flusslandschaft, FACKELN SIND VOR ORT ERHÄLTLICH..***

Eine Veranstaltung von Pro Elbe und Bund.Freunde der Elbe))))))***

Quelle:
Eco World.de
http://www.eco-world.de/scripts/basics/eco-world/service/events/basics.prg?a_no=5086&nap=new

Gehen wir zu Angedacht, da geht es heute um das Instrument der Instrumente, die Orgel.

An(ge)dacht zum Nachhören !
Klickt bitte rechts in das grüne oder blaue Feld, es steht aber immer nur der aktuelle Text dort, immer der Text von der Woche, die wir gerade haben !

An(ge)dacht Dienstag, den 25.11.08 Sprecher Herr Reinhold Pfafferodt, Domprobst in Magdeburg.
Nacherzählt von Lara

Orgelweihjubiläum in St.Agnes

Heute berichtet Herr Domprobst Reinhold Pfafferodt über die Einweihung der neuen Orgel in der Kirche, wo er als Pfarrer arbeitet, in der Kirche St. Agnes in Magdeburg.
Als er dann ein Orgelkonzert mit der neuen Orgel hört, denkt er an die Langen Jahre, in denen die Gemeinde und der Kirchenvorstand den Wunsch nach einer Pfeifenorgel aufrecht erhalten, sich eben nicht davon abringen ließen, diesen Wunsch auch wahr zu machen, sie sammelten mühsam Gelder für den Orgelbau, es wurde ein Orgelbauverein gegründet und mit Orgelbaufirmen verhandelt, bis zur Auftragserteilung.

Danach wurde die Orgel gebaut, das Kunstwerk, nach den langen Jahren der Wartezeit.Es wurde zuerst das große Gehäuse gebaut, dann die Laden auf den verschiedenen Ebenen. Danach wurde eine komplizierte Mechanik eingebaut, die alles miteinander verbindet und zuletzt wurden die Pfeifen eingebaut.
Es sind große und kleine Pfeifen, Holzpfeifen und Zinnpfeifen, offene und geschlossenen Pfeifen.Alle Pfeifen wurden gestimmt, wenn alle Pfeifen miteinander harmonieren, entsteht eine wunderbare Musik, die Orgeln sind Kunstwerke , von Menschen erbaut.

Es gibt Kirchen, die haben keine Orgel, ich brauche die Orgelmusik, sie versetzt mich in ein beglückendes Gefühl, es ist eine großartige Musik, ich gehe gern zu Konzerten in unsere Johanniskirche, aber auch die anderen evangelischen Kirchen haben gute Orgeln, die Orgel in St. Peter und Paul, katholische Kirche muss repariert werden...das habe ich im Gemeindebrief gelesen und auch gehört, dass da was nicht stimmt.

Herr Domprobst Reinhold Pfafferodt, sagt es auch so, er sagt, dass er diese Musik großartig findet, die sich aus vielen Tönen zusammen setzt und die Orgelmusik in voller Harmonie und Glanz lässt Töne erklingen, die uns Menschen zu Herzen geht.
Dann denkt er daran, welch große Harmonie doch die Schöpfung ist und welche Ordnung GOTTES Schöpfung hat, wie schön die Welt doch ist,als sinnvolles Ganzes, in dem wir Menschen leben können und uns geborgen fühlen.

Aber immer wieder bringt der Mensch die Schöpfung in Gefahr, der Mensch kann alles zerstören, darum ist unser aller Einsatz notwendig, die Erde zu erhalten !

Deshalb schrieb ich auch über Fackeln für die Elbe und wir müssen noch viel mehr tun.

Wir sangen einmal die Kantate, die Arche unser Haus.
Da war genau der Text, wie der Mensch so ist...ich denke da an einen Satz Die Arche Erdball, die uns trägt und nährt und Freud bereitet, da kommt der Mensch und raubt, zerschlägt, was ihm nichts nützt hinweggefegt, seht wie der Stolze schreitet, sehr wie der Stolze schreitet... Noetzel, Christoph ist der Komponist..
Es ist ein Meisterwerk, die Melodien auch, aber nun möchte ich gern eine Orgelmusik hören, ich lade Euch ein, mitzukommen.

Ich habe Johann Sebastian Bach ausgesucht
Quelle:
Youtube.com
http://www.youtube.com/watch?v=ww4gVN8ClxI&feature=related

Lieben Dank an Herrn Reinhold Pfafferodt, Domprobst in Magdeburg

Quelle:
Sankt Agnes Magdeburg
http://www.kathweb.de/st-agnes-magdeburg/

Mit freundlicher Genehmigung vom Bistum Magdeburg
Quelle:
Bistum Magdeburg
http://www.bistum-magdeburg.de/

Mit freundlicher Genehmigung vom MDR 1 Radio Sachsen-Anhalt
Quelle:
MDR1 Radio Sachsen-Anhalt
http://www.mdr.de/

Lieben Gruß in Euren Abend, Lara :)))))***

Montag, 24. November 2008

Bilder durchschauen...

Guten Abend, liebe Grüße am Montag. Ich wünsche allen Lesern eine gute Woche.
Es war ein schöner Tag heute, es hat geschneit, aber die Luft war klar.
Wenn ich an gestern denke, bin ich sehr dankbar dafür, dass es hier weder geregnet, noch geschneit hat, so konnten alle Menschen, die zu den Gräbern wollten gut dahin kommen. Aufgefallen ist mir, dass auch viele junge Menschen auf den Friedhöfen waren, darum denke ich, dass die Tradition zum Totensonntag , die Gräber zu schmücken und die Verstorbenen zu besuchen, erhalten bleibt.

Heute habe ich im Radio gehört, dass nun die ersten Weihnachtsmärkte in Sachsen-Anhalt eröffnet werden, in Halle und in Magdeburg heute, in Magdeburg soll ein Engel vom Himmel einfliegen, in Dessau-Roßlau wird der Weihnachtsmarkt am Donnerstag eröffnet. Danke, Sachsen-Anhalt, dass sich hier nach diesen Worten gerichtet wird, alles hat seine Zeit und erst der Buß und Bettag, der Totensonntag abgewartet wurden, ehr man sich auf Weihnachten besinnt.

Da ich gestern keinen Text hatte und somit auch die Überschrift nicht sehen konte für den Sonntag, hole ich sie jetzt nach, ich lasse es aber so stehen, die Überschrift war: ERINNERUNGEN AN DIE ZUKUNFT
Ja, das ist inhaltlich korrekt, die Überschrift von gestern weicht da nicht ab, es ist dasselbe gemeint.

Beginnen wir wieder die Woche mit dem Wort zur Woche.:)

Quelle:
Sonntag-Sachsen.de
http://www.sonntag-sachsen.de/

In Angedacht geht es heute um Bilder durchschauen. Lebensbilder, Erinnerungen an die Kinder und Jugendzeit, ja ein Streifzug durch das Leben.

An(ge)dacht zum Nachhören !
Klickt bitte rechts in das grüne oder blaue Feld, es steht aber immer nur der aktuelle Text dort, immer der Text von der Woche, die wir gerade haben !

An(ge)dacht Montag, den 24.11.08 Sprecher Herr Reinhold Pfafferodt, Domprobst in Magdeburg.
Nacherzählt von Lara

Bilder durchschauen

Herr Domprobst Reinhold Pfafferodt erzählt heute von einer Reise mit dem Zug, schon lange ist er nicht mehr mit dem Zug gefahren, sagt er.
Aber dann sitzt er am Fenster und er sieht wie die Landschaft vorbei rollt und dabei denk er an seine Kindheit und Jugendzeit, es werden Erinnerungen daran wach, es sind Bilder, die sich eingeprägt haben.

Er sieht Bahnhöfe, eine besondere Brücke, mit der langen Rampe der Überflutungsgebiete, er sieht die Bahnschranke, an der immer viele Autos standen, es sind alles vertraute Bilder .
Er denkt an die Landschaft, wie sie in den Jahreszeiten wechselt und er sieht vor seinem geistigen Auge, Bilder vom flimmernden Sommer, Bilder aus der Erntezeit und die verschneite Landschaft im Winter. Und er sagt: Bilder prägen uns Menschen, sie reihen sich aneinander wie die Perlen einer Kette, sie sitzen tief in unseren Erinnerungen fest.

Unsere moderne Technik, sagt er, ermöglicht es, dass wir Bilder festhalten können.Wir haben Fotoapparate, oder auch Digitale Technik, mit denen wir verschiedene Situationen festhalten können und das nicht nur im Urlaub.
Wir können Menschen festhalten, Bauwerke, Feiern, das Lebensalter, aus verschiedenen Jahren, all das kann man auf Bildern betrachten.
Bilder erzählen viel von uns, jeder hat Bilder, da war man ein Baby, da ein Kind, da ein Schüler, ich sehe ein Klassenfoto, da die Hochzeit, die Geburt der Kinder, das Familienleben und dann auch die Bilder derer, die nicht mehr unter uns weilen.Es ist ein ganzes Lebensalter auf den Fotos festgehalten.......

Herr Probst Reinhold Pfafferodt denkt an einen Friedhofsengel , der auf den Neustädter Friedhof steht, der Engel streckt eine Hand aus, so sagt er, als wolle er ihn an die Hand nehmen, die andere Hand weist zum Himmel.Es ist so, als wolle der Engel auf etwas Wichtiges aufmerksam machen.

Quelle:
Friedhof Dresden-Neustadt
http://friedhof-dresden-neustadt.de/

Ich weiß nicht, ob dieser Friedhof gemeint ist, aber ich stelle mir den Engel wunderschön vor, den Herr Probst Reinhold Pfafferodt beschrieben hat und dieser Engel, so sagt er, steht an dem Platz der namenlos Bestatteten, es gibt, so denke ich, viele davon in dieser Zeit.
Aber Domprobst Reinhold Pfafferodt sagt:

All die Namenlosen Menschen sind bei GOTT nicht vergessen, sie alle sind eingeschrieben in das Buch des Lebens.
Ja, das sollen sie,ich danke GOTT dafür.Wir haben vor Jahren für ein verstorbenes Gemeindeglied Geld gesammelt, damit sein Name auf der Grabplatte steht,auf der Grabplatte stehen 60 Namen und seiner ist auch mit dabei, wenn ich meine Verstorbenen besuche, gehe ich auch an seine Grabstätte.

Bitte schaut auch auf diesen Engel
Dresdner Startseite.de
http://www.dresdner-stadtteile.de/Neustadt/Leipziger_Vorstadt/Innerer_Neustadter_Friedhof/innerer_neustadter_friedhof.html

Lieben Dank an Herrn Reinhold Pfafferodt, Domprobst in Magdeburg

Quelle:
Sankt Mechthild.de
http://www.sankt-mechthild.de/kirche.html

Quelle:
St. Sebastian Magdeburg
http://www.st-sebastian-magdeburg.de/home/index.php

Mit freundlicher Genehmigung vom Bistum Magdeburg
Quelle:
Bistum Magdeburg
http://www.bistum-magdeburg.de/

Mit freundlicher Genehmigung vom MDR 1 Radio Sachsen-Anhalt
Quelle:
MDR1 Radio Sachsen-Anhalt
http://www.mdr.de/

Lieben Gruß in Euren Abend, Lara :)))))****

Sonntag, 23. November 2008

Totensonntag,Ewigkeitssonntag, Christkönigssonntag

Ich grüße Euch am Sonntag, es ist der 23. November und es ist der Totensonntag, auch Ewigkeitssonntag genannt und es ist Brauch an diesem Tag zu den Gräbern zu gehen.
Die Toten haben nur den einen Sonntag im Jahr,deshalb waren sehr viele Mensche auf dem Friedhöfen, Christen und Nichtchristen, um ihre lieben Verstorbenen zu besuchen, die Gräber zu schmücken, ein Licht aufzustellen.

Ich hatte Glück, dass ich mit einer befreundeten Familie mitfahren konnte, die Friedhöfe hier sind per Fuß viel zu weit.Man kann also nicht einfach mal zum Grab gehen, auch wenn man es möchte, der Weg ist zu weit.
Wir haben auch Kindergräber gesehen, ein Kind lebte nur einen Tag, das Grab war voller Plüschtiere und Engel und es brannte ein Licht, verwaiste Eltern, das ist sehr schlimm.

Wir haben gesehen, wie eine ganze Familie ausgelöscht wurde, seine Familie mit dem ich fuhr.

Berta Köckert, geboren 8.10.1873, gestorben 21.3.1945, Max Köckert, Fabrikbesitzer, geboren 25.101872, gestorben 21.3.1945. sie sind beide an einem Tag gestorben.
Erich Köckert, ihr einziger Sohn, geboren 29.8.1900. am 22.11.1943 hingerichtet von den Nazis, mit dem Fallbeil, in Brandenburg Görden, Elfriede Köckert, die Ehefrau von Erich Köckert, geboren 29.4.1907, gestorben 25.10.1975. Es blieben zwei Kinder, Karin Köckert, ohne Kinder, Joachim Köckert, ohne Kinder, damit ist diese Familie ausgelöscht, wenn der Lebensweg der beiden Nachkommen zu Ende ist.

Als ich vor dem Grab stand, dachte ich daran, wie schlimm das war, als man Erich Köckert hinrichtete, für ihn und für seine Familie, vorher hat man ihn wochenlang gequält, die Eltern haben sich wahrscheinlich umgebracht, sie starben ja an einem Tag, sie hatten keine Hoffnung mehr.
Die Mutter starb dann an einem Schlaganfall.

Als ich vor den Gräbern meiner Angehörigen stand, dachte ich auch ganz intensiv an sie, ich habe sie geliebt und sie sind mir aus dem Herzen gerissen worden, ich hatte das Bedürfnis zu den Gräbern zu gehen, wäre ich nicht gegangen, hätte ich jetzt hier nicht ruhig sitzen können, das weiß ich aus Erfahrung, deshalb ist es gut, dass es diesen Tag gibt.

Gehen wir auf den Friedhof.Es ist egal, auf welchen Friedhof wir gehen..wir gehen nach Bonn heute.
Quelle:
Pass-Weingartz.de
http://www.pass-weingartz.de/friedh.htm

Auf dem Grabstein meines Mannes steht: Die Liebe höret nimmer auf, auf der Rückseite sind die Worte, Bei Dir HERR ist Klarheit und Licht ist dein Haus.

Ich musste heute mit dem Wecker aufstehen, ich musste 9 Uhr in der Jakobuskirche sein, unser Chor wollte den Gottesdienst, mit Abendmahl musikalisch untermalen.
Es ist gut gelungen, ganz angepasst an den Ewigkeitssonntag waren die Lieder und auch die Predigt.

Der Sonntagpsalm für heute war der Psalm 126

Wenn der Herr die Gefangenen Zions erlösen wird, so werden sie sein wie die Träumenden.
Dann wird unser Mund voll Lachens und unsere Zunge voll Rühmens sein. Da wird man sagen unter den Heiden. Der Herr hat Großes an ihnen getan.
Der Herr hat Großes an uns getan, des sind wir fröhlich.
Herr wende unser Gefängnis, wie du die Wasser gegen Mittag trocknest.
Die mit Tränen säen, werden mit Freuden ernten.
Sie gehen hin und weinen und tragen edlen Samen und kommen mit Freuden und bringen ihre Garben.

Unser Pfarrer erwähnte auch diesen Schriftsteller.Nikolas Lenau
Quelle:
Amigoo.de
http://www.amigoo.de/gedichte/Nikolaus%20-%20Lenau/Frage%20(O%20Menschenherz,%20was%20ist%20dein%20Gl%C3%BCck)/gedicht.html

Danke für diesen Gottesdienst.

Ich gehe nun zu Angedacht, ich darf heute ganz herzlich Herrn Reinhold Pfafferodt begrüßen, er ist Domprobst in Magdeburg. Ich schenke ihm symbolisch eine Rose )))Rose)))

An(ge)dacht zum Nachhören !
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Heute ist der Text noch nicht online :(

An(ge)dacht Sonntag, den 23..11.08 Sprecher Herr Reinhold Pfafferodt, Domprobst in Magdeburg.
Nacherzählt von Lara

Totensonntag, Ewigkeitssonntag, Christkönigsonntag

Quellen:
Quelle:
De Wikipedia.Org.
http://de.wikipedia.org/wiki/Totensonntag

Quelle:
De Wikipedia.Org.
http://de.wikipedia.org/wiki/Christk%C3%B6nigsfest

Herr Domprobst Reinhold Pfafferodt erzählt, in einer Woche beginnt die Adventzeit, auf den Märkten einiger Städte sind schon die Weihnachtsmärkte eröffnet, es reicht nach Glühwein und nach Räucherdüften, die uns den Weg weisen.

In manchen Städten bleibt der Weihnachtsmarkt geschlossen, hier auch, er ist noch gar nicht eröffnet in Dessau-Roßlau, das finde ich sehr gut und pietätvoll, lieben Dank an die Stadt.
Es ist Totensonntag, der letzte Sonntag im Kirchenjahr.

Dieser Tag erinnert uns an unsere Vergänglichkeit. Sterben und Tod sollen nicht vergessen werden. Vergänglichkeit ist das Maß aller Dinge, zum Leben gehört das Sterben, man will es nicht wahrhaben, aber am Ende holt es uns alle ein.

Der Tod gehört zu unserem Leben. Das Sterben annehmen und in meine Lebenssicht einzubauen, das kann zu einer Weisheit werden, die uns reif macht und uns hilft, das Leben zu gestalten.
Für Christen gibt es aber noch eine andere Bedeutung, einen anderen Gedanken.

Das Ende ist nicht der Tod, den ich gezwungenermaßen annehmen muss. Am Ende steht die Begegnung mit dem HERRN, die Begegnung mit dem HERRN JESUS CHRISTUS.
Er wird kommen um die Zeit zu vollenden. Die Bibel erzählt in Geschichten, dass er die Welt verwandelt, in das Reich seines Friedens und seiner Liebe, wie ein guter Hirte wird er sich um jeden kümmern, wie ein König wird er kommen.

Deshalb hat dieser Sonntag in der Katholischen Kirche auch einen anderen Namen.
Es ist Christkönigssonntag:)

Doch fast gleich, Ewigkeitssonntag, Christkönigssonntag, ich bin froh, dass Herr Domprobst Reinhold Pfafferodt das heute erklärt hat, lieben Dank.

Lieben Dank an Herrn Reinhold Pfafferodt, Domprobst in Magdeburg

Quelle:
Bistum Magdeburg .de

http://www.bistum-magdeburg.de/Detailed/1489.html


Es ist ein Bild aus dem Jahr 2005, aber das macht nichts, es ist ein froher Anblick ;)))

Quelle:
Bistum Magdeburg Details.de
http://www.bistum-magdeburg.de/Detailed/2711.html

Mit freundlicher Genehmigung vom Bistum Magdeburg
Quelle:
Bistum Magdeburg
http://www.bistum-magdeburg.de/

Mit freundlicher Genehmigung vom MDR 1 Radio Sachsen-Anhalt
Quelle:
MDR1 Radio Sachsen-Anhalt
http://www.mdr.de/

Lieben Gruß in Euren Abend, Lara :)))))****))))),diejenigen die trauern, sollen sich lieb umarmt fühlen ***