Guten Abend, ich grüße Euch und alle Gäste am Dienstag. Heute war ich wieder im Schwabehaus, im Schlawwerkaffee, das ist gut für uns alle,heute ist eine frühere Arbeitskollegin dazu gekommen, da haben wir uns viel zu erzählen, dann bin ich heute mit Charly gelaufen, einen Schäferhundmischling. Ich habe erkannt, dass alle Tiere im Tierheim lieb sind wenn man mit ihnen Gassi geht, auch die großen Hunde, meine kleine Freundin Penni hat dann auch mit mir geschmust, nur war sie schon vormittags draußen, so habe ich Charly gehabt, für Penni war ein junges Ehepaar da, sie hätten sie gleich mitgenommen und mein Gefühl sagte mir, sie wären genau richtig für Penni gewesen, aber die Bürokratie will es anders, sie sollen anrufen, die Vermittlung eines Hundes bestimmt ein Mann und er war nicht da,also ich finde das sehr umständlich alles, man hat doch den Hund sowieso erst zur Probe, was soll das also.
Dann war ich im Zentrum ich brauchte dringend Futter für die Fische, rote Mückenlarven, gefroren und dann habe ich ein paar Schuhe gekauft, die butterweich sind, wenn ich so viel laufe, brauche ich einfach gute Schuhe,
Danach bin ich nach Hause, habe noch ein wenig Katzenminze für meine Kater verstreut und nun habe ich nachdem ich meine beiden Kater versorgt habe, auch gegessen und endlich sitze ich am PC. Je älter ich werde, desto mehr liebe ich die Tiere, dabei habe ich einmal Laborantin gelernt, Pharmakologie, aber jetzt schütze ich die Tiere, ich bin in den Tierschutz eingetreten, alles was ein Labor ausmacht liegt weit hinter mir.
Dann hatte ich heute morgen schon Freude, einer der Losungstexte von heute lautet:
GOTT ist die Liebe, wer in der Liebe bleibt , der bleibt in GOTT und GOTT in ihm.
Das waren die letzten Worte meines geliebten Mannes, ich werde sie nie vergessen, und auch diese Worte nicht: Ich hab Dich lieb.
Mit diesen Gedanken gehe ich jetzt zu An(ge)dacht
An(ge)dacht Dienstag, den 12.08.08
Sprecher, Herr Pfarrer Thomas Lazar, aus Halle, Rundfunkbeauftragter des Bistums beim MDR Sachsen-Anhalt.
Nacherzählt von Lara
Klug wirtschaften
Heute ist es ein wenig schwer, den Text nachzuerzählen, zumindestens zu Anfang, denn ich habe keine Ahnung von Autos, ich fahre kein Auto, ich kenne nicht die Automarken, für mich zählt nur, dass es fährt, nun ich bin ja nur eine Frau, schon etwas älter und bei uns im Osten können viele Frauen in meinem Alter nicht Auto fahren, ein Auto, der "Himmelblaue Trabant" war eine Kostbarkeit, er gehörte den Männern.
Aber Herr Thomas Lazar ist ein Mann und er fährt Auto, muss er schon aus dienstlichen Gründen, ja und seine Familie möchte auch fahren, und er erzählt, es ist heute auf den Tag genau 100 Jahre her, da wurde das erste Auto am Fließband fertig und es rollte aus der Montagehalle.
Es war der Tin Lizzy von Ford.Blechliesel nannte man sie in deutsch.
Hier habe ich eine Seite, dann können wir uns ein Bild von Tin Lizzy machen
Quelle: Helles Köpchen.de
Dieses Auto wurde 15 Millionen mal verkauft. Es war wohl eine Freude damals zu fahren, denn es gab noch keinen Klimawandel, keinen Feinstaub, keinen CO2 Ausstoß. Herrliche Zeit, eine Zeit der sauberen Luft, der heißen Sommer, der kalten Winter, nicht wie jetzt mit diesem schwülwarmen Klima, welches einen kaum atmen lässt und das Wasser aus allen Poren treibt, genauso war es nämlich heute, eklig war das, da kann man sich dreimal umziehen.
Herr Pfarrer Thomas Lazar sagt, damals dachte man überhaupt nicht daran, dass die Mineralien einmal abgebaut sein könnten,so wie Erdgas und Kohle, das ÖL, ....der Glaube an die Technik war sehr groß und Umweltschutz, dieses Wort gab es noch nicht.Heute ist alles anders, er sagt, wenn wir heute in die Zeitung schauen, werden wir jeden Tag daran erinnert,dass wir so nicht weiter machen können, wenn wir wollen, dass unsere Kinder und Kindeskinder auch noch im Meer baden wollen, wenn sie durch die Wälder streifen wollen, wenn wir die Schönheit von GOTTES Schöpfung unseren Nachkommen erhalten wollen, können wir so nicht weiter machen, wir können so nicht weiter wirtschaften, wie bisher.
Bitte schaut Euch die Schöpfung an, in Text und in Bildern.
Quelle: Benno Kuppler.de
Herr Pfarrer Thomas Lazar sagt, er findet diese Monate spannend, natürlich sagt er, machen ihn auch die hohen Benzinpreise, das teure Heizöl, und der teure Strom zu schaffen, aber so sagt er, dadurch entsteht ein gewisser Druck auf die Unternehmen, sich um neue Technologien zu kümmern.Es hat nur derjenige auf dem Markt eine Chance, der sparsam wirtschaftet.Er sagt, GOTT hat uns eine Menge Verstand gegeben, er hat uns erlaubt, die Erde zu nutzen, er hat uns aber auch aufgetragen die Erde zu schützen, sie zu hüten und zu pflegen, er hat uns nicht gesagt, dass wir die Erde ausbeuten sollen, die Natur zerstören sollen, .....wenn wir alle gemeinsam überlegen, wo wir einsparen können, wie wir das Energieproblem lösen können, uns darauf konzentrieren können, die Erde zu erhalten, dann fällt uns allen zusammen bestimmt etwas ein, was zu tun ist..
Dann so sagt Herr Pfarrer Thomas Lazar,ist es bestimmt möglich mit gutem Gewissen wieder Auto zu fahren, alles Gute dafür, für uns, die Umwelt und unsere Erde.
Lieben Dank an Herrn Pfarrer Thomas Lazar, aus Halle
Quelle:
Pfarrbriefservice.de
Mit freundlicher Genehmigung vom Bistum Magdeburg
Quelle:
Bistum Magdeburg
Mit freundlicher Genehmigung vom MDR 1 Radio Sachsen-Anhalt
Quelle:
MDR 1 Radio Sachsen-Anhalt
Quellenangaben zu Angedacht
Ich wünsche allen Lesern einen schönen Abend, lieben Gruß Lara
Dienstag, 12. August 2008
Montag, 11. August 2008
Windhauch, alles ist Windhauch !
Guten Abend, ein Tag ist wieder vorbei, ich grüße Euch und alle Gäste herzlich am Montag und ich wünsche allen Lesern einen gute Woche.
Beginnen wir die Woche wieder mit dem Wort zur Woche
Quelle:
Sonntag-Sachsen.de
Aber meine Gedanken sind schwer, ich muss andauernd an den Krieg in Rußland , dem Kaukasuskrieg,denken, warum, warum kann es keinen Frieden geben, ich denke heute wieder an Jesaja, wir sollten den Propheten des Alten Testaments Gehör schenken , oder wie Jesus handeln, er kannte keine Gewalt, wie schon im Irakkrieg sage ich : Gewalt schafft wieder Gewalt, Gewalt, Kriege sind keine Lösung, sie bringen nur unsagbares Leid für die Menschen, Gewalt ist keine Lösung, GOTT will diesen Krieg nicht
Jesaja 2a bis 5
Aus der Lutherbibel abgeschrieben:
Es wird zur letzten Zeit der Berg, da des HERRN Haus ist fest stehen, höher als alle Berge und über alle Hügel erhaben und alle Heiden werden herzulaufen, und viele Völker werden hingehen und sagen:
Kommt, laßt und auf den des HERRN gehen, zum Hause des GOTTES Jakobs, daß er uns lehre seine Wege und wir wandeln auf seinen Steigen!
Denn von Zion wird Weisung ausgehen und des HERRN Wort von Jerusalem.
Und er wird richten unter den Heiden und zurechtweisen alle Völker. Da werden sie ihre Schwerter zu Pflugscharen und ihre Spieße zu Sicheln machen.
DENN ES WIRD KEIN VOLK WIDER DAS ANDERE DAS SCHWERT ERHEBEN;UND SIE WERDEN HINFORT NICHT MEHR LERNEN; KRIEG ZU FÜHREN:
Kommt nun ihr vom Hause Jakob, laßt uns wandeln im LICHT DES HERRN!
Was für ein schöner Traum ist das, sie werden hinfort nicht mehr lernen, Krieg zu führen......Herr Pfarrer Thomas Lazar führt uns heute auch ins Alte Testament, er führt uns zu dem Prediger Salomo, wie wir ev. sagen, im kathol. heißt es Kohelet.
Lesen wir An(ge)dacht.
An(ge)dacht Montag, den 11.08.08
Sprecher, Herr Pfarrer Thomas Lazar, aus Halle
Nacherzählt von Lara
"Windhauch, alles ist Windhauch!"
Herr Pfarrer Thomas Lazar spricht davon, dass er sich gestern so richtig geärgert hat, er war sauer, es grummelt immer noch in ihm, ja so etwas kenne ich auch, das dauert.
Er sagt, er kann und will es an dieser Stelle nicht sagen mit wem er sich gestritten hat und worum es ging, man gibt so etwas nicht in der Öffentlichkeit weiter, aber da es uns ganz genau so geht, oder gehen kann, will er uns sagen, was ihm in diesem Moment hilft.Es ist dieser Satz : Windhauch, alles ist Windhauch.
Er sagt, diese Worte stehen in der Bibel, im Alten Testament, diese Worte sind gut 2000 Jahre alt.
Ich kenne das Buch aus der Bibel, hier ist die Seite dazu:
Quelle: Geocitis.com
Hier ist Kohelet
Quelle: Region-onlinne.de
Entschuldigt bitte, ich habe die Lutherbibel, nicht die Einheitsbibel vor mir liegen, also : Windhauch, alles ist Windhauch, darum geht es heute in Angedacht.Und da steht, im Buch Kohelet, alles über unser Leben, es steht da, alles über den Sinn und den Unsinn, was wir lassen und tun.Kohelet beginnt mit diesem Satz: Windhauch, alles ist Windhauch, eitel, alles ist eitel, ist wohl genauso gemeint.(beim Prediger Salomo)
Herr Pfarrer Thomas Lazar sagt, wenn er die ersten Worte von Kohelet liest, überlegt er, ob er sich denn tatsächlich über den Streit ärgern soll, ja diese Worte: Windhauch, alles ist Windhauch, rücken seinen Streit schon in ein anderes Licht und er überlegt, ob er sich den Streit wirklich so zu Herzen nehmen soll und er kommt zur Erkenntnis, dass anderes wichtiger ist.
Und dann liest er ein Stück weiter, diese Sätze, was hat ein Mensch von seinem Besitz für den er sich anstrengt unter der Sonne?
Keiner weiß doch was morgen ist, oder auch schon im nächsten Moment geschieht, das Leben ist doch unberechenbar, das wissen wir alle, eben lebt man noch und in der nächsten Minute kann einen der Schlag treffen.
Herr Pfarrer Thomas Lazar sagt,ja da ist eine innere Stimme in ihm, die ihm rät, sich auf das wirklich wichtige zu besinnen, auf das was wirklich zählt.Das sind die lieben Menschen, mit denen er lebt und das ist die Freude an GOTT und seiner Schöpfung.
Und er sagt weiter, es grummelt immer noch in ihm, aber jetzt hat er die Dinge schon eingeordnet, sie sind nicht mehr so wichtig.
Für ihn gilt, sich am Leben zu erfreuen, an unseren Herrn zu glauben, dem Vater unseres Lebens, der Liebe und des Lichts und diesen Glauben lässt er sich nicht nehmen....und ich auch nicht, und bei meinem Ärger, den ich hatte, weiß ich auch schon was ich tue, ich denke da an Jesu Worte, Eure Rede sei-Ja, ja, nein, nein und genau das werde ich tun.
Lieben Dank an Herrn Pfarrer Thomas Lazar, aus Halle
Quelle:
Pfarrbriefservice.de
.Mit freundlicher Genehmigung vom Bistum Magdeburg
Quelle:
Bistum Magdeburg
Mit freundlicher Genehmigung vom MDR 1 Radio Sachsen-Anhalt
Quelle:
MDR 1 Radio Sachsen-Anhalt
Quellenangaben zu Angedacht
Ich wünsche allen Lesern einen harmonischen Abend, lieben Gruß Lara
Beginnen wir die Woche wieder mit dem Wort zur Woche
Quelle:
Sonntag-Sachsen.de
Aber meine Gedanken sind schwer, ich muss andauernd an den Krieg in Rußland , dem Kaukasuskrieg,denken, warum, warum kann es keinen Frieden geben, ich denke heute wieder an Jesaja, wir sollten den Propheten des Alten Testaments Gehör schenken , oder wie Jesus handeln, er kannte keine Gewalt, wie schon im Irakkrieg sage ich : Gewalt schafft wieder Gewalt, Gewalt, Kriege sind keine Lösung, sie bringen nur unsagbares Leid für die Menschen, Gewalt ist keine Lösung, GOTT will diesen Krieg nicht
Jesaja 2a bis 5
Aus der Lutherbibel abgeschrieben:
Es wird zur letzten Zeit der Berg, da des HERRN Haus ist fest stehen, höher als alle Berge und über alle Hügel erhaben und alle Heiden werden herzulaufen, und viele Völker werden hingehen und sagen:
Kommt, laßt und auf den des HERRN gehen, zum Hause des GOTTES Jakobs, daß er uns lehre seine Wege und wir wandeln auf seinen Steigen!
Denn von Zion wird Weisung ausgehen und des HERRN Wort von Jerusalem.
Und er wird richten unter den Heiden und zurechtweisen alle Völker. Da werden sie ihre Schwerter zu Pflugscharen und ihre Spieße zu Sicheln machen.
DENN ES WIRD KEIN VOLK WIDER DAS ANDERE DAS SCHWERT ERHEBEN;UND SIE WERDEN HINFORT NICHT MEHR LERNEN; KRIEG ZU FÜHREN:
Kommt nun ihr vom Hause Jakob, laßt uns wandeln im LICHT DES HERRN!
Was für ein schöner Traum ist das, sie werden hinfort nicht mehr lernen, Krieg zu führen......Herr Pfarrer Thomas Lazar führt uns heute auch ins Alte Testament, er führt uns zu dem Prediger Salomo, wie wir ev. sagen, im kathol. heißt es Kohelet.
Lesen wir An(ge)dacht.
An(ge)dacht Montag, den 11.08.08
Sprecher, Herr Pfarrer Thomas Lazar, aus Halle
Nacherzählt von Lara
"Windhauch, alles ist Windhauch!"
Herr Pfarrer Thomas Lazar spricht davon, dass er sich gestern so richtig geärgert hat, er war sauer, es grummelt immer noch in ihm, ja so etwas kenne ich auch, das dauert.
Er sagt, er kann und will es an dieser Stelle nicht sagen mit wem er sich gestritten hat und worum es ging, man gibt so etwas nicht in der Öffentlichkeit weiter, aber da es uns ganz genau so geht, oder gehen kann, will er uns sagen, was ihm in diesem Moment hilft.Es ist dieser Satz : Windhauch, alles ist Windhauch.
Er sagt, diese Worte stehen in der Bibel, im Alten Testament, diese Worte sind gut 2000 Jahre alt.
Ich kenne das Buch aus der Bibel, hier ist die Seite dazu:
Quelle: Geocitis.com
Hier ist Kohelet
Quelle: Region-onlinne.de
Entschuldigt bitte, ich habe die Lutherbibel, nicht die Einheitsbibel vor mir liegen, also : Windhauch, alles ist Windhauch, darum geht es heute in Angedacht.Und da steht, im Buch Kohelet, alles über unser Leben, es steht da, alles über den Sinn und den Unsinn, was wir lassen und tun.Kohelet beginnt mit diesem Satz: Windhauch, alles ist Windhauch, eitel, alles ist eitel, ist wohl genauso gemeint.(beim Prediger Salomo)
Herr Pfarrer Thomas Lazar sagt, wenn er die ersten Worte von Kohelet liest, überlegt er, ob er sich denn tatsächlich über den Streit ärgern soll, ja diese Worte: Windhauch, alles ist Windhauch, rücken seinen Streit schon in ein anderes Licht und er überlegt, ob er sich den Streit wirklich so zu Herzen nehmen soll und er kommt zur Erkenntnis, dass anderes wichtiger ist.
Und dann liest er ein Stück weiter, diese Sätze, was hat ein Mensch von seinem Besitz für den er sich anstrengt unter der Sonne?
Keiner weiß doch was morgen ist, oder auch schon im nächsten Moment geschieht, das Leben ist doch unberechenbar, das wissen wir alle, eben lebt man noch und in der nächsten Minute kann einen der Schlag treffen.
Herr Pfarrer Thomas Lazar sagt,ja da ist eine innere Stimme in ihm, die ihm rät, sich auf das wirklich wichtige zu besinnen, auf das was wirklich zählt.Das sind die lieben Menschen, mit denen er lebt und das ist die Freude an GOTT und seiner Schöpfung.
Und er sagt weiter, es grummelt immer noch in ihm, aber jetzt hat er die Dinge schon eingeordnet, sie sind nicht mehr so wichtig.
Für ihn gilt, sich am Leben zu erfreuen, an unseren Herrn zu glauben, dem Vater unseres Lebens, der Liebe und des Lichts und diesen Glauben lässt er sich nicht nehmen....und ich auch nicht, und bei meinem Ärger, den ich hatte, weiß ich auch schon was ich tue, ich denke da an Jesu Worte, Eure Rede sei-Ja, ja, nein, nein und genau das werde ich tun.
Lieben Dank an Herrn Pfarrer Thomas Lazar, aus Halle
Quelle:
Pfarrbriefservice.de
.Mit freundlicher Genehmigung vom Bistum Magdeburg
Quelle:
Bistum Magdeburg
Mit freundlicher Genehmigung vom MDR 1 Radio Sachsen-Anhalt
Quelle:
MDR 1 Radio Sachsen-Anhalt
Quellenangaben zu Angedacht
Ich wünsche allen Lesern einen harmonischen Abend, lieben Gruß Lara
Sonntag, 10. August 2008
Erspüren
Guten Abend, ich grüße Euch und alle Gäste herzlich am Sonntag. Ich war heute vormittag zum Gottesdienst und da habe ich eine Gechichte in der Predigt gehört, die nicht nur mich betroffen gemacht hat.Die Menschen halfen nicht mehr einander, jeder war mit sich beschäftigt. Da war ein Abhang, es standen Wachen da, aber zu wenig, es gab große Lücken dazwischen, weil sich keiner dorthin stellen wollte, sie saßen die Menschen und banden Gänseblümchenkränze, es kam eine junge Mutti mit ihrem Baby auf dem Arm, sie sah nichts und ging auf den Abgrund zu, sie fiel runter mit dem Baby, ein alter Mann kam und hielt sich bevor er abstürzte an einem Grasbüschel fest, als er abstürzte mit einem fürchterlichen Angstschrei, hielt er, als man ihn fand, immer noch den Grasbüschel in der Hand. Eine junge Frau wollte helfen, sie stellte sich neben die Wachposten, um die Menschen vor dem Abgrund zu warnen, sie wurde zurückgerufen, sie könne jetzt nicht die Gruppe mit den Gänseblümchen verlassen, sie habe da ihre Aufgabe und jedesmal wenn ein Mensch in den Abgrund stürzte mit einem entsetzlichen Angstschrei, fühlten sich die, die die Gänseblümchen zu einem Kranz flochten belästigt, mehr nicht.
Vielleicht war der Ausgangspunkt der Geschichte Jesaja 6, Verse 1-12, das erzählte der Pastor vor der Geschichte.Ich schreibe es aus der Lutherbibel ab.
Jesajas Berufung zum Propheten
In den Jahr, als der König Usija starb, sah ich den HERRN sitzen auf einen hohen, erhabenen Thron, und sein Saum füllte den Tempel. Serafim standen über ihn, ein jeder hatte sechs Flügel: mit zweien deckten sie ihr Anlitz, mit zweien deckten sie ihre Füße, und mit zweien flogen sie.
Und einer rief zum andern und sprach:
HEILIG; HEILIG IST DER HERR ZEBAOTH; ALLE LANDE SIND SEINE EHRE VOLL!
Und die Schwellen bebten von der Stimme ihres Rufens, und das Haus war voll Rauch.
Da sprach ich: Weh mir ich vergehe! Denn ich bin unreiner Lippen und wohne unter einem Volk von unreinen Lippen, denn ich habe den König, DEN HERRN ZEBAOTH, gesehen mit meinen Augen.
Da flog einer der Serafim zu mir und hatte eine glühende Kohle in der Hand, die er mit der Zange vom Altar nahm, und rührte meinen Mund an und sprach: Siehe hiermit sind deine Lippen berührt, daß deine Schuld von dir genommen werde und deine Sünde gesühnt sei.
Und ich hörte die Stimme des HERRN, dass er sprach: Wen soll ich senden? Wer will unser Bote sein? Ich aber sprach: Hier bin ich; sende mich!
Und er sprach: Geh hin zu diesem Volk: Höret und verstehets nicht, sehet und merkets nicht!
Verstocke das Herz dieses Volks und laß ihre Ohren taub sein und ihre Augen blind, daß sie nicht sehen mit ihren Augen noch hören mit ihren Ohren noch verstehen mit ihrem Herzen und sich nicht bekehren und genesen,
Ich aber sprach; HERR wie lange?
Er sprach: Bis die Städte wüst werden, ohne Einwohner, und die Häuser ohne Menschen und das Feld ganz wüst daliegt. Denn der HERR wird die Menschen weit wegtun, so daß das Land sehr verlassen sein wird. Auch wenn nur der zehnte Teil darin bleibt, so wird es abermals verheert werden, doch wie bei einer Eiche und Linde, von denen beim Fällen noch ein Stumpf bleibt. Ein heiliger Same wird solcher Sumpf sein.
Das musste ich heute schreiben, es hat mich tief berührt, vielleicht denken wir über diesen Text in einer alten Kirche, an einem stillen Platz darüber nach, denn heute begrüße ich Herrn Pfarrer Thomas Lazar, er wird uns in dieser Woche durch An(ge)dacht begleiten, er spricht über alte Kirchen, wo wir die HERRLICHKEIT GOTTES spüren können.Ich schenke Ihm virtuell eine Rose
An(ge)dacht Sonntag, den 10.08.08
Sprecher, Herr Pfarrer Thomas Lazar, aus Halle
Nacherzählt von Lara
Erspüren
Herr Pfarrer Thomas Lazar sagt, wir sind mitten in der Urlaubszeit und wer Urlaub hat, der will sich erholen. Viele suchen die Erholung auch an Orten, die Augen, Geist und Seele erfreuen.Neben Denkmälern, wie das Völkerschlachtdenkmal in Leipzig, den Kaiserplatz in Memmingen und der Wartburg, gehören auch viele alte Kirchen in unserer Region dazu, manche Kirchen sind ja 1.000 Jahre alt. Diese Kirchen sind etwas Besonders, weil sie ein Denkmal für Gott sind. Sie wurden vor Jahrhunderten errichtet zur Ehre Gottes. Darum wurde das wertvollste Material verwendet, das Kostbarste war gerade gut genug, Menschen sollen schauen, sie sollen etwas erahnen von der Herrlichkeit Gottes, sie sollen schauen und staunen. Sie sollen verweilen.
Herr Pfarrer Thomas Lazar sagt, der Prunk der hier an den Tag gelegt wird, ist nicht jedermanns Sache, aber ihm gefällt es.
Mir auch, ich bin eines Tages indie Katholische Kirche , die im Norden unserer Stadt liegt, gegangen, gleich hinter dem Eingang, links ist in Stein die Mutter Maria mit Jesus zu sehen, wie er vom Kreuz genommen wurde, das ist so lebensecht, mir liefen die Tränen herunter, so berührt war ich, seitdem gehe ich nun jeden Samstag zur Vorabendmesse, als evangelische, es ist wie meditieren für mich...und ich habe die Mutter Gottes, die bei uns kaum erwähnt wird, lieben gelernt.
Herr Pfarrer Thomas Lazar wünscht sich, dass wenn wir einmal im Urlaub so eine Kirche anschauen, wir uns eine stille Ecke suchen sollen, er sagt, lassen Sie sich von der Schönheit dieses Hauses beeindrucken, vielleicht können Sie dann auch etwas spüren von der Herrlichkeit Gottes.
Ich biete Euch einen virtuellen Rundgang durch eine Kirche an
Quelle:
Mariendom Erfurt
Lieben Dank an Herrn Pfarrer Thomas Lazar, aus Halle
Quelle:
Pfarrbriefservice.de
Mit freundlicher Genehmigung vom Bistum Magdeburg
Quelle:
Bistum Magdeburg
Mit freundlicher Genehmigung vom MDR 1 Radio Sachsen-Anhalt
Quelle:
MDR 1 Radio Sachsen-Anhalt
Quellenangaben zu Angedacht
Ich wünsche allen Lesern eine behütete Nacht und einen gesegneten Restsonntag, lieben Gruß Lara
Vielleicht war der Ausgangspunkt der Geschichte Jesaja 6, Verse 1-12, das erzählte der Pastor vor der Geschichte.Ich schreibe es aus der Lutherbibel ab.
Jesajas Berufung zum Propheten
In den Jahr, als der König Usija starb, sah ich den HERRN sitzen auf einen hohen, erhabenen Thron, und sein Saum füllte den Tempel. Serafim standen über ihn, ein jeder hatte sechs Flügel: mit zweien deckten sie ihr Anlitz, mit zweien deckten sie ihre Füße, und mit zweien flogen sie.
Und einer rief zum andern und sprach:
HEILIG; HEILIG IST DER HERR ZEBAOTH; ALLE LANDE SIND SEINE EHRE VOLL!
Und die Schwellen bebten von der Stimme ihres Rufens, und das Haus war voll Rauch.
Da sprach ich: Weh mir ich vergehe! Denn ich bin unreiner Lippen und wohne unter einem Volk von unreinen Lippen, denn ich habe den König, DEN HERRN ZEBAOTH, gesehen mit meinen Augen.
Da flog einer der Serafim zu mir und hatte eine glühende Kohle in der Hand, die er mit der Zange vom Altar nahm, und rührte meinen Mund an und sprach: Siehe hiermit sind deine Lippen berührt, daß deine Schuld von dir genommen werde und deine Sünde gesühnt sei.
Und ich hörte die Stimme des HERRN, dass er sprach: Wen soll ich senden? Wer will unser Bote sein? Ich aber sprach: Hier bin ich; sende mich!
Und er sprach: Geh hin zu diesem Volk: Höret und verstehets nicht, sehet und merkets nicht!
Verstocke das Herz dieses Volks und laß ihre Ohren taub sein und ihre Augen blind, daß sie nicht sehen mit ihren Augen noch hören mit ihren Ohren noch verstehen mit ihrem Herzen und sich nicht bekehren und genesen,
Ich aber sprach; HERR wie lange?
Er sprach: Bis die Städte wüst werden, ohne Einwohner, und die Häuser ohne Menschen und das Feld ganz wüst daliegt. Denn der HERR wird die Menschen weit wegtun, so daß das Land sehr verlassen sein wird. Auch wenn nur der zehnte Teil darin bleibt, so wird es abermals verheert werden, doch wie bei einer Eiche und Linde, von denen beim Fällen noch ein Stumpf bleibt. Ein heiliger Same wird solcher Sumpf sein.
Das musste ich heute schreiben, es hat mich tief berührt, vielleicht denken wir über diesen Text in einer alten Kirche, an einem stillen Platz darüber nach, denn heute begrüße ich Herrn Pfarrer Thomas Lazar, er wird uns in dieser Woche durch An(ge)dacht begleiten, er spricht über alte Kirchen, wo wir die HERRLICHKEIT GOTTES spüren können.Ich schenke Ihm virtuell eine Rose
An(ge)dacht Sonntag, den 10.08.08
Sprecher, Herr Pfarrer Thomas Lazar, aus Halle
Nacherzählt von Lara
Erspüren
Herr Pfarrer Thomas Lazar sagt, wir sind mitten in der Urlaubszeit und wer Urlaub hat, der will sich erholen. Viele suchen die Erholung auch an Orten, die Augen, Geist und Seele erfreuen.Neben Denkmälern, wie das Völkerschlachtdenkmal in Leipzig, den Kaiserplatz in Memmingen und der Wartburg, gehören auch viele alte Kirchen in unserer Region dazu, manche Kirchen sind ja 1.000 Jahre alt. Diese Kirchen sind etwas Besonders, weil sie ein Denkmal für Gott sind. Sie wurden vor Jahrhunderten errichtet zur Ehre Gottes. Darum wurde das wertvollste Material verwendet, das Kostbarste war gerade gut genug, Menschen sollen schauen, sie sollen etwas erahnen von der Herrlichkeit Gottes, sie sollen schauen und staunen. Sie sollen verweilen.
Herr Pfarrer Thomas Lazar sagt, der Prunk der hier an den Tag gelegt wird, ist nicht jedermanns Sache, aber ihm gefällt es.
Mir auch, ich bin eines Tages indie Katholische Kirche , die im Norden unserer Stadt liegt, gegangen, gleich hinter dem Eingang, links ist in Stein die Mutter Maria mit Jesus zu sehen, wie er vom Kreuz genommen wurde, das ist so lebensecht, mir liefen die Tränen herunter, so berührt war ich, seitdem gehe ich nun jeden Samstag zur Vorabendmesse, als evangelische, es ist wie meditieren für mich...und ich habe die Mutter Gottes, die bei uns kaum erwähnt wird, lieben gelernt.
Herr Pfarrer Thomas Lazar wünscht sich, dass wenn wir einmal im Urlaub so eine Kirche anschauen, wir uns eine stille Ecke suchen sollen, er sagt, lassen Sie sich von der Schönheit dieses Hauses beeindrucken, vielleicht können Sie dann auch etwas spüren von der Herrlichkeit Gottes.
Ich biete Euch einen virtuellen Rundgang durch eine Kirche an
Quelle:
Mariendom Erfurt
Lieben Dank an Herrn Pfarrer Thomas Lazar, aus Halle
Quelle:
Pfarrbriefservice.de
Mit freundlicher Genehmigung vom Bistum Magdeburg
Quelle:
Bistum Magdeburg
Mit freundlicher Genehmigung vom MDR 1 Radio Sachsen-Anhalt
Quelle:
MDR 1 Radio Sachsen-Anhalt
Quellenangaben zu Angedacht
Ich wünsche allen Lesern eine behütete Nacht und einen gesegneten Restsonntag, lieben Gruß Lara
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