Samstag, 24. Mai 2008

Angedacht - Durchblick

Liebe Grüße am Sonnabend, ein schönes Wochenende wünsche ich Euch und allen Gästen.

Im Text geht es heute um den anderen Blick, es geht darum, dass jeder Mensch wertvoll ist,auch wenn er die Xste Bewerbung abgeschickt hat und er keine Arbeit bekommen hat, arbeitslos ist.
Das kannn einen Menschen zermürben, sich nicht gebraucht zu wissen, abgestellt auf dem Abstellgleis.
Da bietet sich die ehrenamtliche Tätigkeit an, ohne diese ehrenamtlichen Mitarbeiter kann heutzutage keine Kirche mehr bestehen, sie sind ganz wichtig und da kann man sich einbringen,sich arrangieren, man kann selber Freude empfinden, weil man sich für die Menschen, die Gemeinde einsetzt und man wird anerkannt und gebraucht, sehr sogar.

Denke ich noch an die Menschen die in keiner Gemeinde sind, die an der sozialen Kälte leiden und einsam sind, sie alle brauchen Hilfe und Anerkennung, sie müssen das Gefühl haben, gebraucht zu werden, ich wünsche mir, dass die Gemeindeglieder diese Menschen ansprechen ihnen Nächstenliebe vorleben und ihnen helfen, den Weg zu finden, nicht alleine, gemeinsam...Dann kann man sagen...

Ein Textausschnitt von heute

Sie haben damit aufgehört, nur zu klagen. Und sie haben damit begonnen, ihre Fähigkeiten ehrenamtlich einzusetzen. Ihr Leben erscheint mir so verändert. Fast so, als würde ich meiner alten Brille neue Gläser einsetzen. Fast so, als würde sie zu ihrer ursprünglichen Bestimmung zurückfinden.


An(ge)dacht - Sonnabend, 24.05.2008


Durchblick

Neulich fiel mein Blick wieder auf das Drahtgestell meiner alten Sonnenbrille. Nach vielen Jahren hatte ich die zerkratzten Gläser kurzerhand aus der Fassung genommen. Das vergoldete Gestell bekam einen Ehrenplatz in der Nostalgieecke meines Büros. Ich kann nicht mehr genau sagen, wie oft sich eine meiner Töchter seither dieses Gestell auf die Nase gesetzt hat. Sie hatte dann den Durchblick - im wahrsten Sinn des Wortes. Wäre nicht der Spaßfaktor – hätte sie auch auf das Aufsetzen auch verzichten können! Denn die Brille hat ihren eigentlichen Sinn verloren.

Fühlen Sie sich auch manchmal so nutzlos wie meine Brille? Vielleicht, weil sie gerade die 150. Ablehnung ihrer Bewerbung erhalten haben. Gott möchte nicht auf Sie verzichten. Denn er mag Sie und möchte Ihnen zeigen, wie wertvoll Sie in seinen Augen sind. Wir dürfen Menschen sein, von Jesus geliebt – ob mit oder ohne Arbeitsstelle. Menschen, die auf dieser Welt etwas Wertvolles gestalten können.

Jede Woche treffe ich Freunde, die durch den Glauben eine Lebensperspektive gewonnen haben. Sie haben damit aufgehört, nur zu klagen. Und sie haben damit begonnen, ihre Fähigkeiten ehrenamtlich einzusetzen. Ihr Leben erscheint mir so verändert. Fast so, als würde ich meiner alten Brille neue Gläser einsetzen. Fast so, als würde sie zu ihrer ursprünglichen Bestimmung zurückfinden.

Ich wünsche Ihnen, dass Sie anfangen, diesen Gott zu suchen, der Menschen verändern kann.

Ihr Martin Kölli, Pastor der Evangelisch–Freikirchlichen Gemeinde für Menschen in Aschersleben.

Mit freundlicher Erlaubnis von Herrn Pastor Martin Kölli, Pastor der Evangelisch-Freikirchlichen Gemeinde für Menschen in Ascherslaeben

Quelle:
Gemeinde für Menschen.de


Mit freundlicher Genehmigung vom Bistum Magdeburg
Quelle:
Bistum Magdeburg


Mit freundlicher Genehmigung vom MDR 1 Radio Sachsen-Anhalt
Quelle:
MDR 1 Radio Sachsen-Anhalt

Quellenangaben zu Angedacht


Ich bedanke mich herzlich bei Herrn Pastor Martin Kölli, Pastor der EFG Aschersleben, Gemeinde für Menschen, für die gute Woche mit An(ge)dacht, lieben Dank, beim Bistum Magdeburg, beim MDR1 Radio Sachsen-Anhalt und bei allen Beteiligten, die es uns ermöglichen, An(ge)dacht hören und hier im Forum lesen zu können, Ihnen und Ihren Familien wünsche ich ein schönes Wochenende und einen gesegneten Sonntag, allen Lesern von An(ge)dacht auch

Es war eine schöne Woche mit An(ge)dacht und auch mit Euch und den Gästen, eine gute Zeit wünscht allen Lesern Lara

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